...
Mittlerweile stellt ASRock zwei verschiedene Versionen des K7VM2 Mainboards her bzw. zur Verfügung. Es handelt sich dabei um das K7VM2 (erste Version) und das K7VM2 R3.0 (zweite Version). Die Unterschiede beider Versionen habe ich am Ende des Berichts aufgelistet, gleich nach den Technischen ... Bericht lesen
Em Speicher ASRock K7VM2
Kompatible Speichermodule passend für ASRock Motherboard-Speicher K7VM2 Geräte / ... mehr
Speicherinformation Maximaler Speicher: 2GB Anmerkungen: Das Board kann sowohl mit SDRAM als auch mit DDR-RAM Modulen erweitert werden. SDRAM und DDR-RAM können nicht zusammen betrieben
2GBAnmerkungen: Das Board kann sowohl mit SDRAM als auch mit DDR-RAM Modulen erweitert werden. SDRAM und DDR-RAM können nicht zusammen betrieben Hersteller-Art-Nr. EMASR512133
2GBAnmerkungen: Das Board kann sowohl mit SDRAM als auch mit DDR-RAM Modulen erweitert werden. SDRAM und DDR-RAM können nicht zusammen betrieben Hersteller-Art-Nr. EMASR256266
2GBAnmerkungen: Das Board kann sowohl mit SDRAM als auch mit DDR-RAM Modulen erweitert werden. SDRAM und DDR-RAM können nicht zusammen betrieben Hersteller-Art-Nr. EMASR256133
2GBAnmerkungen: Das Board kann sowohl mit SDRAM als auch mit DDR-RAM Modulen erweitert werden. SDRAM und DDR-RAM können nicht zusammen betrieben Hersteller-Art-Nr. EMASR1GB2661
2GBAnmerkungen: Das Board kann sowohl mit SDRAM als auch mit DDR-RAM Modulen erweitert werden. SDRAM und DDR-RAM können nicht zusammen betrieben Hersteller-Art-Nr. EMASR256266
2GBAnmerkungen: Das Board kann sowohl mit SDRAM als auch mit DDR-RAM Modulen erweitert werden. SDRAM und DDR-RAM können nicht zusammen betrieben Hersteller-Art-Nr. EMASR1GB2661
2GBAnmerkungen: Das Board kann sowohl mit SDRAM als auch mit DDR-RAM Modulen erweitert werden. SDRAM und DDR-RAM können nicht zusammen betrieben Hersteller-Art-Nr. EMASR512133
2GBAnmerkungen: Das Board kann sowohl mit SDRAM als auch mit DDR-RAM Modulen erweitert werden. SDRAM und DDR-RAM können nicht zusammen betrieben Hersteller-Art-Nr. EMASR256133
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Motherboard - ATX - ATX - AMD 970 - Socket AM3+ - Soundkarte - kompatibel mit: Phenom II X6, Athlon II X3, Phenom II X2, Athlon II X2, Phenom II X3, Athlon II X4, Athlon II, Phenom II X4, Sempron
Zu diesem Produkt wurde noch kein Erfahrungsbericht geschrieben. Jetzt bewerten
CreditPlus Bank - der Spezialist für die Finanzierung von Wünschen. CreditPlus Bank SofortKredit: Variable Beträge von 500 - 50.000 Euro. Fair: kostenlose Sonderzahlungen möglich!
Erfahrungsbericht von PaulTiede über ASRock K7VM2 02.03.2004
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
gut
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Erweiterbarkeit:
ausreichend
Stabilität:
ausgezeichnet
Bios:
detailiert konfigurierbar
Treiber
stabil
Pro:
Preis/Leistung, Ausstattung
Kontra:
veralteter Grafikchip, kleiner Mangel beim Layout
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hält man die Verpackung des Boards in der Hand, so fällt einem gleich auf, dass es nicht die üblichen Board Masse hat. Es handelt sich dabei um ein MicoATX Format, also dafür geeignet in kleinen Gehäusen Platz zu finden. Nach dem Öffnen, fällt einem der spärliche Lieferumfang sofort ins Auge. Außer dem Board findet man ein einigermaßen ausführliches Handbuch in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Chinesisch und Japanisch, eine Anschlussblende, ein Slotblech für den Anschluss des COM-Ports, ein IDE- und Floppykabel sowie die Treiber-/Software-CD in dem Karton wieder.
Mittlerweile stellt ASRock zwei verschiedene Versionen des K7VM2 Mainboards her bzw. zur Verfügung. Es handelt sich dabei um das K7VM2 (erste Version) und das K7VM2 R3.0 (zweite Version). Die Unterschiede beider Versionen habe ich am Ende des Berichts aufgelistet, gleich nach den Technischen Details.
Da mir nur das K7VM2 R3.0 Board zur Verfügung stand, beziehen sich die hier beschriebenen Erfahrungen nur auf diese Version, sie können auf das andere Board zutreffen, müssen es jedoch nicht.
Der Einbau des Boards verlief problemlos. Dank des gut, jedoch nicht perfekt durchdachten Boardlayouts, lassen sich alle Kabel (Floppy, IDE, COM-Port, usw.) anschließen, selbst dem Einsatz von Erweiterungskarten mit Überlänge steht nichts im Wege. Achten sollte man darauf, dass man den FSB richtig einstellt bevor man das Board einbaut, da man dazu ein Jumper setzten muss. Hier bieten andere Hersteller die Möglichkeit dies im Bios zu tun. Den einzigen Hacken stellt ein Kondensator, der sich sehr nahe am Prozessorsockel befindet dar. Dieser ist zwar außerhalb des von AMD spezifizierten Freiraumes, der sich um den Sockel befindet, sitzt jedoch praktisch an dessen Grenze und dann auch noch auf der Seite, auf der sich der Hebel befindet. So dass das Umlegen des Hebels ohne ein geeignetes Hilfsmittel (bei mir war das ein Schraubenzieher) so gut wie unmöglich ist. Ein weiteres Problem können Prozessorlüfter mit Überbreite darstellen, selbst bei dem von AMD mitgelieferten Lüfter (die Boxed-Version des Prozessors) muss man aufpassen, damit der Kondensator nicht beschädigt wird. Hat man dieses Meisterstück jedoch bewältigt (CPU mit Lüfter moniert), so verläuft der weitere Einbau, wie ein Stück weiter oben beschrieben, ohne jegliche Störungen.
Hier ein Link zu dem Bild des Boards: http://www.asrock.com/product/images/K7VM2-R30-F-S.jpg
Sollte man während des Einbaus / Konfiguration des Boards nicht weiter kommen, so findet man in dem mitgelieferten Handbuch nützliche Tipps. Hier wird u. a. erklärt, wie die CPU moniert, Erweiterungskarten eingesetzt oder die einzelnen Kabel (IDE, Floppy, usw.) angeschlossen werden. Somit dürfte auch ein Laie mit dem Einbau des Boards zurechtkommen.
An den Bios-Einstellungen wurde nicht gespart. Leider sind diese, spärlich erläutert. Das gedruckte Handbuch schweigt sich in dieser Hinsicht auch komplett, so dass nur Personen mit genügend Vorwissen weiterkommen. Lediglich die CD-Version des Handbuches geht ein bisschen auf die Einstellungen ein. Dies ist aber bei anderen Boards und Anbietern nicht anders.
Die mitgelieferte Software beschränkt sich auf die Treiber, eine ausführliche Version des Handbuchs (nur englisch), den Acrobat Reader 5, DirectX 8.1 und einer 30 Tage Testversion des Virenscanners PC-cillin 2002. Diese CD wird wohl bei ASRock bei allen Boards mit dem VIA-Chipsatz mitgeliefert und ggf. nur in der Version der Software variieren. Wer jedoch neuere Treiber haben möchte, der sollte gleich auf der ASRock Internetseite oder gleich bei VIA vorbeischauen. Neben der Software findet man ein Video auf der CD wieder, welches den Einbau des Boards zeigt, leider nur auf Englisch.
Neben den Anschlussmöglichkeiten (siehe Ausstattung / Technische Details) bietet das Board die „Hybrid Booster“-Funktionalität, welche ein sicheres Übertakten ermöglicht. Dieses wird teilweise durch Jumper auf dem Board und Teilweise durch das Bios ermöglicht. Wer mehr zur Jumperbelegung erfahren möchte, muss die CD-Version des Handbuches laden, dies könnte jedoch zu Problemen führen, wenn man keinen zweiten PC hat. Sollte die CPU bei den Übertaktungsversuchen, oder auch ohne, zu heiß werden, so greift die „Universal CPU Overheating Protection“ (kurz: U-COP) und schaltet den Rechner unverzüglich aus. Dies ist auch beim Ausfall des CPU-Lüfters sehr hilfreich.
Dadurch, dass das Board nur zwei PCI Steckplätze hat, sind die Erweiterungsmöglichkeiten stark begrenzt. Allerdings bietet es von sich aus auch genug Features. Dazu gehören Sound- und Netzwerkfunktionalität, die Möglichkeit USB 2.0 Geräte anzuschließen und einen integrierten Grafikchip. Wem jedoch die Technik von vorgestern der ProSavage8 3D Grafiklösung zu wenig ist, der kann diese wie auch alle anderen Features im Bios ausschalten, und eine Grafikkarte in den vorhandenen AGP-Steckplatz einsetzen. Zwar suggeriert der Grafikchip 3D-Funktionalität, diese ist jedoch so schlecht, dass man moderne 3D Spiele damit nicht spielen kann. Die Grafiklösung verfügt außerdem über keinen eigenen Speicher, sondern greift auf den Arbeitsspeicher zu.
Das Board läuft ebenso stabil unter Windows XP wie unter Linux. Die von mir getestete Linux-Version war die deutsche Mandrake Linux 9.2 Version. Die eingesetzte Handware (Board und dessen Features) wurden von beiden Betriebssystemen ohne weiteres erkannt und eingesetzt. Abstürze gab es bis heute (Zeitpunkt des Postens bei Ciao) auch keine.
Stromversorgung: - ATX-Netzteilanschluss - Entspricht ACPI 1.0b und APM 1.2-Anforderungen, durch Tastatur an- bzw. ausschaltbar
Audio: - Kompatibel mit AC’97 2.2-Spezifikation - 2-Kanal Audio
LAN (optional): - Integriertes 10BaseT/100BaseTX Ethernet LAN
Onboard Anschlüsse: - 2x PS/2 für Tastatur und Maus (auf der Rückseite) - 1x seriell (über ein mitgeliefertes Slotblech) - 1x parallel (auf der Rückseite) - Audiosteckplätze für Mikrofon, Line-In und Line-out (auf der Rückseite) - Game-Port - 1x LAN (auf der Rückseite) - 4x USB 2.0 (auf der Rückseite) - 2x USB 2.0 (intern, Anschlusskabel notwendig) - 2x CD-in (intern) - 1x IrDA (intern, Anschlusskabel notwendig) - Front Panel Audio (intern, für Mikrofon, Line-in und Line-out) - Stromversorgung für CPU- und Gehäuselüfter
Hardware Überwachung: - Integrierte Hardwareüberwachung für CPU & Systemperaturen, Lüftergeschwindigkeiten und Spannungen
Bios: - 2Mb AMI BIOS mit ACPI, SM BIOS 2.3.1, PnP
Boradgröße und –form: - 244 mm x 191 mm - MicroATX
Unterschiede zu Vorgängerversion
- Die beiden SDRAM Steckplätze (PC133/100) fehlen - Nur noch zwei statt der vorher drei PCI Steckplätze - die „Hybrid Booster“-Funktionalität (Übertaktungsmöglichkeit) als neues Feature - die restliche Ausstattung ist gleich
Fazit
Für alle, die ein Allround-Mainboard suchen ist dieses neben dem Nachfolgemodell, das K7VM4, eine Überlegung wert. Das Board bietet alles um einen recht günstigen PC, sei es zum Arbeiten, Surfen oder ähnlichem, zu bauen. Dank des einfachen Einbaus / Konfiguration, von der CPU mal abgesehen, und des stabilen Betriebs ist es wohl dafür empfehlenswert. Lediglich beim Aufrüsten von Rechnern mit SD-Ram sollte man entweder zu dem Vorgänger oder einem anderen Board mit SD-Ram Unterstützung greifen, möchte man diesen weiterverwenden.
Pro: Preis-Leistung, Kompakt Kontra: nicht zukunftsbasierend
Der Bericht den Ihr nun lesen könnt, befasst sich mit einem der wichtigsten Bauteile in einem Computer. Dem Mainboard oder auch Motherboard genannt. In meinem Falle ist dies ein AS Rock K7VM2. Ich hoffe ich kann euch mit meinem Bericht dieses spezielle Ba ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Preis, einfache Montage, für durchschnittlichen PC gut geeignet, fast komplettes PC-System Kontra: wenig zukunftsorientiert, Grafikkarte gerade noch ausreichend, Aufrüsten wäre Verschwendung, fehlende Warnsignale, kein Overclocking
Nachdem sich leider Gottes Mitte Dezember mein altes MSI Mainboard dank eines Schadens am Netzteil meines PCs in Rauch aufgelöst hatte, blieb mir nichts anderes über als mich nach einem neuem Herzstück in meinem PC umzuschauen. Nach einem Blick in meinen ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
VORGESCHICHTE
-------------
Mit dem Ziel meinem Computer ein neues Innenleben zu verpassen und ausgerüstet mit meinem Weihnachtsgeld, stattete ich meinem Lieblings-Computerladen PC-Planet Anfang Januar einen Besuch ab. Neben Arbeitsspeicher, neuer Fes ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Vor einigen Wochen erstand ich für wenig Geld ein ASRock K7VM2 zur Aufwertung meines bisherigen Rechners. Die Entscheidung für den Kauf dieses Boards fiel anhand der Gesichtspunkte: Preis versus Ausstattung sowie Weiterverwendung bestehender Peripherie so ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Als Micro-ATX Bruder des K7S8X von ASROCK macht auch das K7VM2 keine schlechte Figur.
Wie auch das K7VT2 setzen wir das K7VM2 in günstigen Rechnersystemen ein. Auch mit diesem Board haben wir keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Zu den besonderen F ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...anstehen an der Warenausgabe und nach Hause, alles testen.
Nach zusammenfügen der Komponenten ging erstmal nichts, kein Piep, kein Zeichen - NICHTS. Kurz alles durchgecheckt mit vorhandenen Komponenten war das falsche Bauteil schnell entlarvt: Der No-Name Speicherriegel (SDRAM) funktionierte weder in meinem guten alten ABIT KT7 noch in einem ASUS - Board.
Die restlichen Komponenten waren einwandfrei.
Also zum nächstmöglichen Termin nochmal zu Snogard. - Umtauschaktion!
Alles schon gelernt: Nummer ziehen, hinsetzen - warten. Man kann sich entweder an zwei Spielkonsolen oder zwei Internet-Rechnern vergnügen. (Oder Preise vergleichen, Tests lesen :-)
Nachdem ich an der Reihe bin und dem Mitarbeiter mitgeteilt habe: "Das Modul funktioniert in keinem meiner drei Boards, [...]" - nur die Antwort: "In dem Board [Anm.: Asrock K7VM2] funktioniert...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Leistungsumfang, viele Anschlüsse, Kompatibilität und Stabilität Kontra: hm, kein Kontra
...Nachdem ich mit dem ASRock K7VM2 meine Schreibarbeit bei Ciao begonnen habe, werde ich nun mit dem Nachfolger weiter machen, dem K7VM4. Hierbei habe ich einzelne Sachen kopiert, wie die Herstellerdaten.
Da der Nachfolger nur bedingt Veränderung beinhaltet werden auch andere Passagen in diesem Bericht ihren Platz finden. Ich denke es hilft keinen, wenn ich in einer Tour schreibe, wie auch schon im anderen Bericht zu KM2?
AS Rock
#######
Viele werden diese Marke nicht besonders gut kennen, dies kommt daher, das AS Rock erst seit Mai 2002 existiert und die erschwingliche Marke der Firma ASUS darstellen soll. Dies ist nichts Schlechtes für den Endverbraucher, eher das Gegenteil ist der Fall, da dieser nun die langfristige Erfahrung von ASUS im Sparpaket (AS Rock) erhält.
As Rock baut nur Mainboards, verwendet hierbei die 3 gängigen...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Preis, Leistung, Kapazität Kontra: kein Raid-Controller
...Der folgende Bericht handelt mal wieder einmal von einem Mainboard aus dem Hause ASRock. Nachdem ich schon den Nachfolger vom VM2, dem VM4 berichtet habe, kommt nun der Nachfolger des VT2.
Hierbei handelt es sich um das ASRock K7VT4-4X.
/// AS Rock ///
Viele werden diese Marke nicht besonders gut kennen, dies kommt daher, das AS Rock erst seit Mai 2002 existiert und die erschwingliche Marke der Firma ASUS darstellen soll. Dies ist nichts Schlechtes für den Endverbraucher, eher das Gegenteil ist der Fall, da dieser nun die langfristige Erfahrung von ASUS im Sparpaket (AS Rock) erhält.
As Rock baut nur Mainboards, verwendet hierbei die 3 gängigen Chipsätze (Intel, Via & SiS), sowie den ALi-Chipsatz. Intel wird genauso unterstützt wie auch AMD.
/// K7VT4-4X ///
Das VT4-4X ist im Gegensatz zum VM4 größer und kann...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich