Nachdem ich mit dem ASRock K7VM2 meine Schreibarbeit bei Ciao begonnen habe, werde ich nun mit dem Nachfolger weiter machen, dem K7VM4. Hierbei habe ich einzelne Sachen kopiert, wie die Herstellerdaten.
Da der Nachfolger nur bedingt Veränderung beinhaltet werden auch andere Passagen in diesem ... Bericht lesen
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Motherboard - ATX - ATX - AMD 970 - Socket AM3+ - Soundkarte - kompatibel mit: Phenom II X6, Athlon II X3, Phenom II X2, Athlon II X2, Phenom II X3, Athlon II X4, Athlon II, Phenom II X4, Sempron
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Erfahrungsbericht von Compu_FREAK über ASRock K7VM4 21.08.2003
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
umfassend
Kompatibilität:
gut
Erweiterbarkeit:
ausreichend
Stabilität:
gut
Bios:
detailiert konfigurierbar
Treiber
stabil
Pro:
Leistungsumfang, viele Anschlüsse, Kompatibilität und Stabilität
Kontra:
hm, kein Kontra
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nachdem ich mit dem ASRock K7VM2 meine Schreibarbeit bei Ciao begonnen habe, werde ich nun mit dem Nachfolger weiter machen, dem K7VM4. Hierbei habe ich einzelne Sachen kopiert, wie die Herstellerdaten. Da der Nachfolger nur bedingt Veränderung beinhaltet werden auch andere Passagen in diesem Bericht ihren Platz finden. Ich denke es hilft keinen, wenn ich in einer Tour schreibe, wie auch schon im anderen Bericht zu KM2…
AS Rock ####### Viele werden diese Marke nicht besonders gut kennen, dies kommt daher, das AS Rock erst seit Mai 2002 existiert und die erschwingliche Marke der Firma ASUS darstellen soll. Dies ist nichts Schlechtes für den Endverbraucher, eher das Gegenteil ist der Fall, da dieser nun die langfristige Erfahrung von ASUS im Sparpaket (AS Rock) erhält.
As Rock baut nur Mainboards, verwendet hierbei die 3 gängigen Chipsätze (Intel, Via & SiS), sowie den ALi-Chipsatz. Intel wird genauso unterstützt wie auch AMD.
K7VM4 ##### Auch der Nachfolger vom VM2 gehört zu den Micro-Boards und besitzt den VIA-Chipsatz. Das Board ist daher geeignet für die fast alle Gehäuse, vorwiegend findet ein Micro-Board aber den Platz in einem Slim-Line-Gehäuse, die sehr wenig Platz für das Mainboard liefert, Das K7 steht hierbei für den Prozessortyp der mit dem Board angesprochen werden soll (AMD), das V für den Chipsatz (VIA), das M für Micro und die 4 für den AGP-Standard des Boards, wobei das VM4 auch den 8-fach AGP-Standard unterstützt. Das Board hat schon viele Komponenten integriert und ermöglicht es so, das man auf Grafikkarte, Netzwerkkarte und Soundkarte (bei allen neuen Boards auf der Platine integriert) als einzelne Karte verzichten kann. Doch zu den einzelnen Komponenten später mehr.
Komponenten ########### Wie auch das VM2 hat das kleine Board viel auf dem Kasten und kann auch mit den Größen der Board-Szene mithalten.
Grafikkarte: Die Grafikkarte ist bei diesem Board auf der Platine (Mainboard) integriert, d.h. der Grafikchip nimmt maximal 64 MB vom Arbeitsspeicher weg und realisiert somit die Darstellung bei Computer. Da der Chip auch noch den 3D-Modus unterstützt, ist es auch möglich mit diesem Grafikchip Videos abzuspielen oder aufwendige Spiele zu spielen. ***Beispiel*** Der PC hat 512 MB Arbeitsspeicher und die Grafikkarte soll mit 64 MB laufen, dann kann der Computer nur noch 448 MB des Arbeitsspeichers nutzen. ***Beispiel***
Netzwerkkarte: Weiterhin bringt das VM4 eine integrierte Netzwerkkarte mit, die mit einem Realtek-Chipsatz ausgestattet wurde. In Betriebssystem, wie Windows 2000 oder Windows XP wird diese dann auch gleich automatisch erkannt und benötigt keine nachträgliche Installation.
Weitere Komponenten: Die Soundkarte dagegen muss nachinstalliert werden, wozu ich aber in der Installation weiter eingehen werde. Weiterhin sind, wie üblich der LPT-Port und die beiden PS2-Ports an der richtigen Stelle. Wenn man möchte kann man aber auf den COM-Port verzichten, da dieser nicht auf dem Board integriert ist, sondern als einzelne „Schnittkarte“ dem Board beiliegt. Um diesen Port zu nutzen, wird die Karte eine Slot-Blende am Gehäuse entfernt und die „Schnittkarte“ dafür an den Platz gesteckt. Das Kabel, welches fest an der Karte befestigt ist, wird dann auf dem Board aufgesteckt. Wenn man ein etwas größeres Gehäuse besitzt (Midi-Tower) ist es zu empfehlen, die Karte so zu platzieren, dass die 3 PCI-Plätze nicht dadurch dezimiert werden. Wie bereits erwähnt findet der Endverbraucher bei dem VM4 einen VIA-Chipsatz vor, der einmal für die Speicherverwaltung, wie auch für die Verwaltung der PCI & dem AGP Steckplatz verantwortlich ist. Dies im Detail zu erklären, ist hier aber nicht angebracht. Das Board verfügt über 4 USB Plätze, die hinten in die Blende integriert sind und 2 integrierte auf dem Board. Wenn man diese nutzen möchte, sollte das Gehäuse aber zwei Front-USB-Plätze zum Anschluss bereitstellen.
Einbau ###### Der Einbau des K7VM4 ist eine leichte Angelegenheit und sollte nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch nehmen. Als ersten Schritt sollte man die alte Blende des Gehäuses (Blende, mit PS2, LPT-Port etc.) entfernen. Im Lieferumfang ist eine angepasste Blende enthalten. Dort nicht vergessen den Platz für die Netzwerkkarte frei zumachen. In den Anfängen ist mir dies oftmals entfallen und ich musste bei bemerken, das gesamte Board wieder ausbauen, um sie dann raus zu brechen. Um das Board am Gehäuse zu befestigen werden 8 Halter und dazu passende Schrauben benötigt. Die Halter sollten so am Gehäuse befestigt werden, dass sie an den gekennzeichneten Stellen des Boards (silberne umrandete Löcher) befestigt werden können. Um dies zu realisieren sollten 8 grobgewindige Schrauben genutzt werden, solche Schrauben, die auch die Festplatten halten. Der grobe Einbau ist nun vollzogen und es müssen nur noch kleinere Sachen gemacht werden, um das Board in Betrieb zu nehmen. Um das Board vom Gehäuse aus zu starten müssen noch 4 Kabel befestigt werden, hierbei handelt es sich um die Stecker mit folgenden Bezeichnungen (Power Led, HDD Led, Reset und Power). 2 Kabel sorgen für die Lichter in der Front des Gehäuses, eine Leuchtdiode für die Festplattenaktivität und eine für den Status den der PC gerade ein nimmt (an / aus). Die anderen beiden Kabel stellen die Verbindung zum Reset, sowie dem Powerknopf her. Um die Geräusche des PCs zu hören, beispielsweise die Piepcodes, die als Fehlermeldung ertönen muss nun auch noch der Speaker an die gekennzeichnete Fläche auf dem Board gesteckt werden. Wie bereits erwähnt, besitzt das Board 2 integrierte USB Plätze, die für den Front USB gedacht sind. Sollte das Gehäuse dies besitzen, so sind im Inneren des Gehäuses 8 einzelne Kabel, die an die vorgesehene Stelle gesteckt werden müssen. Um die genauen Steckplätze heraus zu finden empfiehlt es sich, das Manual zu lesen, welches ebenfalls im Lieferumfang inbegriffen ist. Nun muss nur noch der Stromanschluss vom Netzteil mit dem Board, die IDE Kabel, sowie das Floppy Kabel verbunden werden. Jetzt ist das Board betriebsbereit.
Ganz im Gegenteil zum VM2 hat man beim VM4 nur noch die Möglichkeit DDR zu nutzen, die SD-RAM Steckplätze sind nicht mehr auf dem Board vorhanden.
Der FSB (Front-Side-Bus) muss nicht mehr auf dem Board umgesteckt werden, dies kann man bequem im BIOS machen, sofern das noch möglich ist. Wir haben in den letzten drei Wochen häufiger dieses Board verwendet und es erkennt automatisch Athlons zwischen 2000 und 2800, aber auch Durons, in diesem Falle 1,3 GHz. Dies ist natürlich in meinen Augen ein Vorteil, da man nun nicht mehr krampfhaft auf dem Board suchen muss, und das, wenn man eventuell nicht mal weiß, welcher Prozessor mit welchem FSB läuft.
Installation ############ Die mitgelieferte CD beinhaltet neben den Treibern für das Board auch noch einige Tools, auf die man aber ohne Einschränkungen verzichten kann. Wichtig sind nur die Treiber. Das Setup erkennt, welches Betriebssystem genutzt wird und installiert auf Mausklick sofort den richtigen Treiber für das Betriebssystem. Bei der Installation ist es wichtig von oben nach unten vorzugehen. Der erste Treiber ist für den VIA-Chipsatz, der nun das ganze Board mit einander harmonieren lässt. Um nun die weiteren Treiber zu installieren, ist es notwendig den PC neu zu starten, da sonst die Soundkarte nicht im System gefunden wird. Nun einfach den Sound und USB Treiber installieren, bei Windows 98 oder ME muss noch der Netzwerktreiber installiert werden, da Windows 2000 und XP ein umfangreiches Treiber Archiv besitzen ist der Realtek-Chipsatz bei deren Installation gleich installiert und muss somit nicht mehr installiert werden. Auf dem Board befindet sich noch ein Steckplatz für ein MicroModem, sollte so eins eingebaut worden sein, kann man gleich noch den passenden Modem Treiber installieren.
Preis-Leistung ############## Der Preis für Endverbraucher schwankt derzeit noch zwischen 50 und 60 €uro, im Händlereinkauf ist dieses Board selbstverständlich billiger. Aber wie auch in den anderen Berichten werde ich diesen Preis nicht veröffentlichen. Ich denke mal das wir 10 – 15 Boards verbaut haben und kann sagen, es ist bisher keins kaputt gewesen oder nach unserem Einbau reklamiert worden. Da der Umgang mit dem Board leichter geworden ist, denke ich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis noch gestiegen, da nun noch neuere Standards und mehr Leistung in das Board verpackt worden ist.
Fazit ##### Egal, wer dieses Board erwerben möchte oder daran interessiert ist. Das Board ist genau wie der Vorgänger eine Alternative zu den großen Boards.
Empfehlung Nr.1: Computer, die rein zur Textverarbeitung und zur Datenanalysen, sowie Datenbankeingaben genutzt werden, ist dieses Board geeignet. Somit kann ich für diesen Bereich ohne weiteres eine Empfehlung aus sprechen.
Empfehlung Nr.2: Der Heim-PC, der das DVD abspielen, CD-Brennen oder auch simple Textverarbeitungen leisten soll, ist im Ansprechspektrum vom AS Rock VM4 inbegriffen. Hierbei ist es auch kein Problem, wenn das Board zum Gamen genutzt wird.
Empfehlung Nr.3: Spiele-PCs können auch dieses Board integrieren, da der Grafikchip die 3D-Unterstützung bietet und vor allem, wenn dieser 64MB –Chip nicht ausreicht, befindet sich auf dem Board noch ein 4x/8x AGB-Steckplatz, in den man dann noch eine Grafikkarte einbauen kann.
Empfehlung Nr.4: Grafiker können ebenfalls auf das Board zurückgreifen, wie auch bei den Gamern, kann man entweder die zu Verfügung stehende Grafikchip oder eine Grafikkarte nutzen.
Keine Empfehlung Nr.1: Dieses Board würde ich mit Sicherheit nicht in einen Server einbauen wollen, da ein Raid-Controller bzw. ein SCSI-Controller fehlt, sicher könnte man diesen dann mittels eigener Steckkarte ausgleichen, kommen wir dann aber wieder in Preisregionen, die schon einen der beiden Controller auf dem Board integrieren.
Ich hoffe ich konnte wieder ein wenig helfen, informieren oder einfach nur wieder was zum lesen bieten.
Pro: Günstiger Preis, gut für Basisfunktionen Kontra: Nicht gut aufrüstbar
Das K7VM4 basiert auf dem VIA KM400-Chipsatz, der dem KT-400 weitestgehend entspricht, aber noch eine integrierte Grafikeinheit besitzt. Man hat also eine Onboard-Grafikkarte, sodass man sich den Kauf einer Grafikkarte sparen kann. Der KM400 unterstützt D ...
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Kaufentscheidung:
Da mir mein normaler Rechner viel zu gross und zu hässlich war, habe ich entschieden, mir das micro ATX Gehäuse Casper 106 von Yeong Yang zu kaufen.
Natührlich musste ich mir hierfür auch ein micro ...
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Pro: günstig, ausreichend für Standardanwendungen Kontra: z.T. langsam, kein Game-Board
...Vor kurzem habe ich mir das ASRock K7VM4 gekauft. Etwas skeptisch war ich schon, ein Board für nur 50 Euro zu kaufen, aber immerhin war die Grafik auch on-board und ich wollte auch nicht allzu viel Geld ausgeben, da in der Regel nur Standard-Anwendungen l ...
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Pro: Billig Kontra: Miserabel verarbeitet, der P4 Zusatzstromanschluss fehlt
......Und weil ich nicht blöd bin, kaufe ich so einen Mist natürlich nicht.
Genug Mediocra-Markt veräppelt...
Wie gesagt - von Billigboards lasse ich aus gutem Grund generell die Finger, auch von dem Asrock KM266, das eigentlich nicht in diese Rubrik geh ...
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Pro: Preis, Leistung, Kapazität Kontra: kein Raid-Controller
...Der folgende Bericht handelt mal wieder einmal von einem Mainboard aus dem Hause ASRock. Nachdem ich schon den Nachfolger vom VM2, dem VM4 berichtet habe, kommt nun der Nachfolger des VT2.
Hierbei handelt es sich um das ASRock K7VT4-4X.
/// AS Rock ///
Viele werden diese Marke nicht besonders gut kennen, dies kommt daher, das AS Rock erst seit Mai 2002 existiert und die erschwingliche Marke der Firma ASUS darstellen soll. Dies ist nichts Schlechtes für den Endverbraucher, eher das Gegenteil ist der Fall, da dieser nun die langfristige Erfahrung von ASUS im Sparpaket (AS Rock) erhält.
As Rock baut nur Mainboards, verwendet hierbei die 3 gängigen Chipsätze (Intel, Via & SiS), sowie den ALi-Chipsatz. Intel wird genauso unterstützt wie auch AMD.
/// K7VT4-4X ///
Das VT4-4X ist im Gegensatz zum VM4 größer und kann...
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