Für den kleinen Geldbeutel und trotzdem viel Features ? Das hat sich AsRock zum Ziel gesetzt. Im Großen und Ganzen ist ihnen das auch gut gelungen. Das kleine Board fällt durch folgende Basis Funktionen auf, die zu gefallen wissen :
- Via KT 600 Chipsatz
Der Nachfolger des KT400 Chipsatzes.
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Motherboard - ATX - ATX - AMD 970 - Socket AM3+ - Soundkarte - kompatibel mit: Phenom II X6, Athlon II X3, Phenom II X2, Athlon II X2, Phenom II X3, Athlon II X4, Athlon II, Phenom II X4, Sempron
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Erfahrungsbericht von MetholdCryan über ASRock K7VT6 28.01.2005
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
umfassend
Kompatibilität:
mittelmäßig
Erweiterbarkeit:
ausreichend
Stabilität:
gut
Bios:
detailiert konfigurierbar
Treiber
ideal
Pro:
Billig und dennoch gute Ausstattung .
Kontra:
Ne Menge Jumper .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Für den kleinen Geldbeutel und trotzdem viel Features ? Das hat sich AsRock zum Ziel gesetzt. Im Großen und Ganzen ist ihnen das auch gut gelungen. Das kleine Board fällt durch folgende Basis Funktionen auf, die zu gefallen wissen :
- Via KT 600 Chipsatz Der Nachfolger des KT400 Chipsatzes. Sozusagen das Kernstück eines jeden Boards.
- 333mhz fsb bei DDR Die maximale Taktung des Arbeitsspeichers, der verwendet werden kann.
- 333 mhz fsb beim Prozessor Bezeichnet den Front Side Bus des Prozessors. Damit sind unter anderem schnelle Prozessoren wie der Athlon XP Barton möglich.
- Cmedia Audiochip OnBoard Ein guter Soundchip, der eine zusätzliche Audiokarte unnütz macht.
- 100 Mbit Lan OnBoard Local Area Network, Netzwerkfähikeit zum verbinden mehrerer PCs.
- Raid Zum schnellen Datenaustausch zweier Festplatten geeignet.
- S-Ata Nachfolger der IDE Festplatten Schnittstelle.
- Advanced Features für Leute, die gern übertakten
Folgende Steckplätze weist das Board auf :
- 5 PCI Steckplätze (für zB TV Karten, Lan Karten, Grafikkarten usw). - 1 AGP Steckplatz (schnelle AGP Grafikkarten) - 2 s-Ata Anschlüsse (für die neue Festplattengeneration) - 2 IDE Ports (zum Anschluß von Festplatten und CD / DV D Laufwerken) - 2 DDR Steckplätze (benötigt für den Arbeitsspeicher des PCs)
Das Board ansich ist sehr übersichtlich gestaltet. Die Beschriftung ist gut für Einsteiger, die sich das erste mal nen PC zusammenbauen, aber auch Profis wissen es bald zu schätzen, wenn sie nicht für jede Kleinigkeit auf das Handbuch zurückgreifen müssen. Erwähntes Handbuch jedoch ist sehr gut gestaltet und ausführlich geschrieben. Der lieferumfang geht auch in Ordnung. Serial Ata Daten und Strom Kabel, IDE Kabel (für Festplatten und CD / DVD Laufwerke), FDD (benötigt für das Diskettenlaufwerk) und natürlich das Handbuch. Das blaue PCB macht auch optisch was her und verhindert durch seine kleine Größe auch den einen oder anderen Kabelsalat.
Negativ ist eher, das es nur 2 Steckplätze für DDR Dimms gibtl. Die maximale Speicherkapazität liegt also bei 2 GB. Aber das müsste auch reichen. Probleme bemerkte ich aber, wenn 2 Ram Riegel verschiedene Taktungen aufweisen. Ich habe einen 512 MB Infineon Speicher mit 333mhz und einen 256 MB Dimm, auch Infineon mit 266 in das Board gepackt und es wollte nicht booten. Erst nach entnahme des 256ers fuhr es dann hoch. Bei meinem alten Board hatte ich dieses Problem nicht. Wie oben angedeutet, wird am Board selbst viel gejumpert. Also eher manuell geregelt. zB der fsb. Aber allzu schlimm ist das nicht und wird auch gut erklärt. Wer mehr Komfort haben will, muss eben tiefer in die Tasche greifen.
Bislang bin ich mit dem Board zufrieden. Ausser der Sache mit den 2 Dimms und der nicht so tollen Kompatibilität diverser Speicher mit unterschiedlichen Taktungen ist es wirklich zu empfehlen.
...Ich habe mit dem VT2 von Asrock schon gute Erfahrungen gemacht. Die Asrock-Boards mit SIS Chipsatz kamen für mich aber nicht in Frage, da ich von denen nichts gutes gehöhrt habe, und die Benchmarks, laut Computerzeitschriften, auch nicht gut sind. Als dan ...
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Pro: Recht günstig und hat noch einen Sockel-A Kontra: Läuft, so lange keine USB-Geräte dran stecken
...Hallo,
das ASRock K7VT6-C habe ich gekauft, um einem Freund sein kaputtes Mainboard zu ersetzen.
Vorraussetzung für ein Mainboard war, einen Sockel-A-Prozessor und möglichst den alten Speicher (PC3200-DDR) zu unterstützen. Damit hat man nicht viel Auswahl, sofern man gerne ein neues Mainboard haben und dabei nicht sein ganzes Taschengeld ausgeben möchte.
Ich hatte den Rechner zusammengebaut und komplett neu aufgesetzt, mit aktuellsten Treibern und Microsoft-Updates.
Bei ersten Tests lief auch alles, so dass ich den Rechner einfach zurückbrachte und alle peripheren Geräte und sonstigen Krimskrams in Betrieb nahm.
Der Zweite Speicherriegel (256MB) war das erste Problem.
Google zeigte schnell, dass man lieber zwei gleiche Speicherriegel benutzen sollte, also flog der 256MB Riegel wieder raus und der 512MB-Reigel blieb allein drin...
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Pro: Tolle Grafik, Schnelle 3D Beschleunigung, HDTV Kontra: Leider mit Standartlüfter etwas laut.
...lem kann ich diese Karte nur empfehlen. Der Preis ist zwar etwas Hoch (von 100-150€, ich habe 90 bezahlt), aber hier bekommt man noch satte Leistung für sein Geld.
Als reine Arbeitscomputer Karte ist sie etwas Überdiemensioniert, aber für Gamer genau das richtige.
Mein System:
AMD Duron 1800
768 MB DDR
Asrock K7VT6-C Mainboard
Einen Benchmark test von 3D Mark kann ich leider nicht geben, da es sich noch nicht auf meinem System befindet. Werde aber noch einen nachreichen wenn nötig.
MFG
TelloMC...
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Pro: bringt noch gute Leistung / günstig zu haben / Lüfter relativ leise Kontra: natürlich nicht mehr für aktuelle Top-Games geeignet / nur 128MB / keine gute RAM Kühlung
...der günstigere Preisbereich gedeckt werden sollte.
Deshalb kam in der Szene die Idee auf, dass diese abgeschalteten Bereiche doch wieder freigeschaltet werden könnten.
'Pimp my card' & Test
Dadurch, dass ich mich ein wenig mit dem Thema beschäftigte und der allmächtige Freund Google zur Hilfe stand, fand ich heraus, dass mit dem Programm "RivaTuner" die restlichen Shader freigeschaltet werden konnten. Dann lief die Karte auf 16 Pixel- und 6 Vertexshadern.
Damit hatte ich fast eine damalige Highendkarte, die meinen Rechner nach vorne katapultierte.
Testsystem
MoBo: Asrock K7VT2
CPU: Athlon XP 2400+ (FSB266)
RAM: 1GB DDR (266)
OS: Windows XP Home SP2
Treiber: ForceWare 94.24
Die Test sind in den Standardeinstellungen gefahren worden. Die Ergebnisse stelle ich euch wie folgt dar:
Benchmark: ohne Tuning...
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