Erfahrungsbericht über

ASUS A8N-SLI SE

Gesamtbewertung (4): Gesamtbewertung ASUS A8N-SLI SE

 

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Schwarz ist immer noch am Besten - ASUS A8N-SLI SE

5  11.11.2006

Pro:
Stabil, aufgeräumtes Layout, Spannungswandler können mitgekühlt werden, zum späteren Aufrüsten super geeignet (4x SATA, 2x PCI - Express für SLI), 4 DIMM - Slots mit Dual - Channel, alte IDE - Anschlüsse vorhanden, RAID II - Fähigkeit (0/1/10), 5x 3 - Pin - Anschlüsse

Kontra:
Etwas lauter Northbridge - Kühler, nur 3 PCI - Slots, kein FireWire, Sockeltyp läuft Ende 2006 aus

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Handbuch/Dokumentation/Hilfe:

Kompatibilität:

Erweiterbarkeit:

Stabilität:

Bios:

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Heute gibt's eine Premiere: Mein erster Bericht zu oder besser gesagt über ein Mainboard*. Seit 6 Monaten nutze ich das "ASUS A8N-SLI SE" in meinem Rechner. Aber warum sollte man dieses Board überhaupt kaufen? Das werd ich im Bericht klären. Seine Vorzüge sind jedenfalls überzeugend, zumindest für mich. Wer mehr erfahren will, der lies meinen Bericht. Viel Spaß! :)

\ Kaufort und Kaufpreis \

PC-Komponenten kaufe ich immer online, weil es dort zum einen eine viel größere Auswahl gibt und man zum anderen seinen PC ganz leicht zusammenstellen kann, ohne in zig verschiedene Computerläden zu rennen und alles einzeln zu kaufen. So hab ich es auch beim A8N-SLI SE gemacht. Ich war bei "Alternate.de" und habe das Board für maßvolle 89 € erstanden. Heute kostet das Board dort immer noch 84 €.

\ Die Firma ASUS \

ASUS ist ein großer taiwanischer Hardwarehersteller. Neben Mainboards vermarktet ASUS auch Grafikkarten, DVD-Laufwerke und -brenner. Sogar Laptops baut die Firma...natürlich für Spieler. ASUS ist eine sehr zuverlässige Firma mit hohem Qualitätsstandard. Als Tochterfirma hat sich "AsRock" herausgebildet. Sie vermarktet ebenfalls ASUS-Produkte, unterzieht diese allerdings keiner Qualitätsprüfung. So sind AsRock-Komponenten günstiger.

\ Lieferumfang \

Nach 5 Tagen hielt ich das Board in meinen Händen, OK, es war die Verpackung. ^^ Also öffnen wir die Verpackung vorsichtig. Diese sieht übrigens sehr hochwertig aus. Die Hauptfarbe weiß glänzt auf stabiler Pappe. Neben der Kontrastfarbe Schwarz leuchtet das metallische ASUS-Logo. Und natürlich auch die Produktbezeichnung A8N-SLI SE darf nicht fehlen. Nachdem wir also schon von der Verpackung geradezu überwältigt sind (leicht übertrieben), öffnen wir diese endlich, um uns unser Pracht-Mainboard anzuschauen. Do zu allererst sieht man nur Papier (den Quickstarter Guide in 6 Sprachen und das Handbuch in Englisch) und einige Treiber-CDs. Das Mainboard findet sich erst unter einer weiteren Wellpappe. Gut eingepackt in einer antistatischen Folie und mit einem Warnungsaufkleber versehen nehme ich es auch der Packung. Man sieht, ASUS hat nicht gespart, wenn es um die Transportsicherheit seiner Mainboards geht. Neben diesem Zubehör liegen ebenfalls noch 2 schwarze IDE-Kabel bei, zum Anschluss von PATA Festplatten und optischen Laufwerken, 2 SATA-Kabel zum Anschluss von SATA-Festplatten, 1 Adapterkabel von 1x 4-Pin Stromversorgung auf 2x SATA-Stromversorgung sowie einer SLI-Brücke* und einem Satz Schrauben zum befestigen des Mainboards im PC-Gehäuse.

\ Einbau \

Bevor man die Antistatikfolie entfernt, sollte man sich unbedingt an einem Heizkörper erden. So wird verhindert, dass es zu einem Funkenschlag zwischen Mainboard und Händen kommt und so die elektronischen Bausteile des Mainboards zerstört werden. Hat man das Board aus der Folie genommen, sollte man es zu allererst auf optische Schäden überprüfen. Hat man erstmal alles eingebaut und aufgesteckt, nimmt es viel Zeit in Anspruch, alles wieder abzubauen. Haarrisse in der Platine kann man allerdings nicht sehen, also gar

Bilder von ASUS A8N-SLI SE
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ASUS A8N-SLI SE Bild 24851450 tb
Mainboard Schrägansicht
keine Mühe geben. Wenn das Board nicht funktioniert, einfach zurückschicken. Ist das Board soweit in Ordnung, kann man seinen PC auf die Seite legen und das Board hineinhalten, um zu ergründen, wo die Schrauben in das Gehäuse gedreht werden müssen. Meisten müssen 8 Schrauben versenkt werden. Diese Schrauben liegen schon dem Gehäuse bei. Erst in diese Schrauben werden die Mainboardschrauben gedreht. Hat man alle Gehäuseschrauben festgeschraubt, kann man das Mainboard darauflegen und anfangen, es mit den mitgelieferten Mainboardschrauben festzumachen. Man sollte darauf achten, die Schrauben nicht gleich fest anzuziehen, da die Löcher von Gehäuse und Mainboard, auch wenn sie genormt sind, manchmal doch minimal ungleich sind, so kann man später noch nachkorrigieren. Sitzen alle Schrauben, kann festgeschraubt werden. Sitzt das Mainboard, ist die CPU an der Reihe. Dazu einfach einen kleinen Metallbügel am CPU-Sockel hochziehen, die CPU vorsichtig hineinsetzen (auf Markierungen an den Ecken achten, damit die CPU richtig eingesetzt wird) und den Bügel wieder schließen. Der Bügel geht etwas schwer zu, ist aber normal. Dann wird der Kühler aufgesetzt. Vorher noch etwas Wärmeleitpaste auf der CPU verteilen (nur nötig, wenn kein Wärmeleitpad unter dem Kühler sitzt!) und den Kühler aufsetzen. Danach mit den Halteklammern am Sockel fixieren. Fertig! Bei mir verlief die Installation der CPU problemlos, lediglich der Kühler, ein "Artic Cooling Freezer 64 Pro" machte ein paar Probleme. Da der Sockel ziemlich weit am Rand des Boards sitzt und der Kühlkörper recht groß war, bekam ich Probleme mit dem Schließen eines Bügels am Kühler. So musste ich das Netzteil nochmals ausbauen, dann ging es ohne Probleme. Danach kommen alle anderen Anschlüsse: IDE, SATA, Stromanschlüsse, USB-Anschlüsse, Power- und Reset-Taste. Gerade für Anfänger ist es wichtig, das Handbuch zu Hilfe zu nehmen, da man einiges falsch machen kann. Gerade das Anschließen der vorderen USB-Ports (wenn es nötig ist) und die Power- und Reset-Taste ist nicht ganz einfach. Mit dem Handbuch ist es aber kein großes Problem, auch wenn es nur in Englisch ist. Beim Stecken des Speichers ist zu beachten, dass das Mainboard "Dual-Channel"* unterstützt, 2 gleichgroße Speicherriegel müssen dann in die Steckplätze mit der gleichen Farbe, erst Blau, dann Schwarz.

\ BIOS-Einstellungen und Installation des OS \

Hat man alles ordentlich angeschlossen, drückt man auf den Powerknopf und Voila, es läuft. Zunächst sollte man ins BIOS* schauen und überprüfen, ob es alle Komponenten richtig erkannt hat (Speicher, CPU, Festplatten usw.). Schaut man sich noch etwas im zugegeben sehr aufgeräumten Phönix-Award-BIOS um, kann man so einige Sachen an Informationen erfahren. So kann man beispielsweise die aktuellen Temperaturen von Hauptprozessor und Mainboard, sowie die Umdrehungszahl aller am Mainboard angeschlossenen Lüfter sehen. Auch das Aktivieren bzw. Deaktivieren der SLI-Funktionalität ist hier möglich. Ist alles in Ordnung, kann man das Betriebssystem installieren. Danach oder schon während der Betriebssysteminstallation werden die Treiber-CDs benötigt, um das ein oder andere Gerät zu erkennen. Ist das Betriebssystem drauf, kann auf die CDs geschaut werden, um wichtige zusätzliche Programme zu installieren, wie zum Beispiel weitere Gerätetreiber, Temperaturüberprüfungs-Tools und andere Sachen.

\ Boardaufbau und Anschlussmöglichkeiten \

Das A8N-SLI SE hat sehr viele Möglichkeiten, Peripheriegeräte und Steckertypen anzuschließen. Da wären zu nennen natürlich Anschlüsse für Front-USB, Front-Kopfhörer, Audio-Anschluss für das DVD-Laufwerk, Ports für einen Parallelanschluss (wer noch einen alten Drucker hat) und natürlich zig 3-Pin-Anschlüsse für Lüfter (genauer gesagt sind es 5, einer davon ist jedoch schon vom Northbridge-Kühler belegt). Weiterhin gibt es die bekannten PCI-Steckplätze, um Sound-, oder TV-Karte oder das gute alte Modem anzuschließen. Zudem besitzt das A8N-SLI SE 2 PCI-Express-Slots für PCI-Express Grafikkarten. So können 2 Grafikkarten im Verbund laufen und sich die Arbeit teilen. Wer nur 1 Karte einbauen will, ist auch kein Problem, funktioniert ebenso gut. Der zweite Slot ist für Aufrüster interessant. Ganz wichtig für die Zocker von heute sind 4 SATA-Anschlüsse mit 3,0 Gbit/s Durchsatz. Das heißt, bis zu 4 Festplatten kann das Board verwalten. Das sollte für genügend Speicherplatz reichen. Die guten alten IDE-Anschlüsse sind natürlich auch noch vorhanden, wer seine alte Platte oder das CD-Laufwerk weiterhin betreiben möchte, kein Problem. Neu hingegen ist ein zusätzlicher rechteckiger 4-Pin-Stromanschluss. Mittlerweile haben alle neuen Netzteile so einen Stromanschluss mit dabei, aber auch bei älteren Netzteilen ist es wieder kein Problem, denn ein herkömmlicher flacher 4-Pin-Stromanschluss wie er bei Laufwerken zum Einsatz kommt ist vorhanden. So bekommt das Board immer den nötigen Strom. Die 4 DIMM-Speicherbänke fassen bis zu 4 GB DRR-RAM, das reicht auch für die größten Spiele. Sogar teurer ECC-Speicher wird unterstützt. Die Spannungswandler sitzen direkt hinter dem CPU-Sockel, zusammen mit einem "Arctic Cooling Freezer 64 Pro"-CPU-Kühler werden sie perfekt mitgekühlt.

\ Das Board im laufenden Betrieb \

Lässt man das A8N-SLI SE eine Weile laufen, wird einem der doch etwas lautere Geräuschpegel auffallen. Das liegt zum Teil an der aktiv gekühlten Northbridge. Der Lüfter rotiert mit 6000 Umdrehungen pro Minute, das ist ziemlich viel. Dadurch erzeugt er hörbare Luftgeräusche. Zum anderen Teil sind es die Lüfter von CPU-Kühler und Grafikkartenkühler, die lärmen können. Die haben dann allerdings nichts mit dem Board zu tun. Vorteil der aktiv gekühlten Northbridge ist allerdings, dass kein riesiger passiver Kühlkörper beim Einbau anderer PC-Komponenten stört. Hier sollte man abwägen, was einem wichtiger ist. Zur Not kann man ja immer noch einen passiven Kühlkörper aufsetzen.

Das Board läuft mit den Standard-Taktraten von CPU und Speicher vollkommen stabil. Ich habe noch nie Abstürze erlebt. Das ist sicherlich auch dem Neuesten nForce4 Chipsatz zu verdanken. Was beim Übertakten passiert, habe ich nicht getestet, da ich kein Freund von "Overclocking" bin. Ich denke aber mal, vorsichtige Versuche macht das ASUS-Board ohne weiteres mit.

\ SLI-Modus \

Wichtig beim Betrieb von 2 Grafikkarten mit dem A8N-SLI SE ist, dass dann beide PCI-Express-Slots nicht mit einer Geschwindigkeit von x16 angesprochen werden, sondern jeweils mit x8. Sie teilen sich also die Bandbreite. Im Solobetrieb (1 Grafikkarte) arbeitet der Slot, wo sie gesteckt ist, mit x16. Für den Betrieb mit 2 Grafikkarten sind 2 identische Modelle nötig! Der Hersteller kann, soweit ich weiß, verschieden sein.

\ Technische Daten \

- Sockel: 939
- Prozessor: AMD Athlon 64
- Chipsatz: NVIDIA nForce4 SLI
- Steckplätze: 3x PCI (32 Bit), 1x PCIe x1, 1x PCIe x4, 2x PCIe x16
- Frontsidebus: 1000 MHz (DDR)
- BIOS: Award
- Formfaktor: ATX
- Netzteil: ATX12V 2.0
- Speicher: max. 4096 MB DDR-RAM (DDR266 (PC2100), DDR333 (PC2700), DDR400 (PC3200)); Dual-Channel und ECC-Speicher werden unterstützt
- Speicherslots: 4
- Anschlüsse: 1x Parallel, 1x Maus PS/2, 1x Tastatur PS/2, 1x 34-polig Floppy, 2x DIE, 4x SATA 3,0 Gbit/s (SATA II Chip) für RAID Level 0/ 1/ 10, 4x USB + 2x USB intern
- Sound: Realtek ALC850 (8-Kanal Soundchip), 1 x Line-In, 1 x Mikrofon, 1 x Line-Out, 1 x Digital-Out (koaxial)
- LAN: 1x RJ-45 Gigabit LAN

[Infos gekürzt entnommen von www.alternate.de]

\ Unterschiede zum A8N-SLI SE Deluxe \

Das A8N-SLI Deluxe ist die wahre Luxusausführung dieser Mainboard-Serie. Es besitzt noch einmal 4 weitere SATA-Anschlüsse, einen zweiten Gigabit-LAN-Anschluss sowie 2 Firewire-Anschlüsse. Diese und noch einige andere Zusatzfeatures kosten allerdings auch: Um die 149€ kostet die Deluxe-Ausführung zurzeit, das A8N-SLI SE bekommt man schon für 84€, also knapp die Hälfte.

\ Mein Testsystem \

Mainboard: ASUS A8N-SLI SE
CPU: AMD Athlon64 3700+ @2,2 GHz
CPU-Kühler: Artic Cooling Freezer 64 Pro
Speicher: 2 GB Crucial DDR-RAM
Festplatte: Western Digital 320 GB SATA
Grafik: 1x nVidia GeForce 7900GT
Betriebssystem: Windows XP
--> mit diesen Komponenten läuft das Board ohne Probleme stabil, ist perfekt gekühlt und XP ist in 20 Sekunden hochgefahren. :)

\ Fazit \

Das A8N-SLI SE von ASUS ist ein stabiles Mainboard mit zahlreichen positiven Eigenschaften, vor allem für Zocker, die später noch nachrüsten wollen. Ganze 4 SATA-Ports, 2 PCI-Express-Slots und 5 Anschlüsse für Lüfter zählen zu den größten Vorzügen. Eher schlecht sind der aktive Northbridge-Kühler, der fast immer hörbar mitrotiert, sowie nur 3 PCI-Slots. Das schränkt den Einbau von Zusatzkarten ein. Da ASUS jedoch an jeden PC-Nutzer gedacht hat und sogar die veralteten IDE-Anschlüsse mit verbaut hat, sodass auch Nutzer von IDE-Festplatten und Laufwerken die Möglichkeit haben, das Board einzusetzen, gebe ich dem A8N-SLI SE die vollen 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung.

\ Begriffserklärung \

Mainboard - Die eigentlich wichtigste Komponente in einem PC. Auf dem Mainboard sitzen
alle wichtigen Bauteile wie der Prozessor, der Speicher, Anschlüsse für Maus,
Tastatur und Laufwerke. Ist es defekt, funktioniert der PC nicht mehr.
Dual-Channel - aktuelle Speicherkontroller besitzen dann die Fähigkeit, 2 gleichgroße
Speichermodule parallel zu betreiben, sodass eine höhere Datentransferrate
erzielt wird
SLI - ausgesprochen "Scalable Link Interface" ist es eine Technologie von
nVIDIA, die den paarweisen Betrieb von PC-Grafikkarten ermöglicht. Bei
ATI nennt sich diese Technik "Crossover".
SLI-Brücke - Diese braucht man, wenn man 2 Grafikkarten gemeinsam auf einem Mainboard
betrieben will. Die Grafikkarten teilen sich dann die Arbeit, so ist eine höhere
Grafikleistung möglich.
BIOS - "Basic-Input-Output-System". Das BIOS beinhaltet alle wichtigen Einstellungen und Geräte, die man später im Betriebssystem, in den meisten Fällen wohl Windows XP, benötigt. Es testet die CPU, den Speicher und "schaut", ob noch alles im PC steckt, was vorher drin war. Ist etwas defekt, gibt es einen spezifischen Piepton von sich, der auf den jeweiligen Fehler verweist.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
PanchoEnterprises

PanchoEnterprises

29.05.2007 21:39

Hey, so eins hatte ich auch. leider ging der Lüfter kaputt und ich musste mir das Premium mit der Pipe kaufen, seither geht alles tadellos. Konnte auch einfach alles umstecken, wurde alles erkannt und musste nicht neu formatieren. Allerdings war ich diesmal vom Asus Support etwas enttäuscht. Ansonsten bin ich mit Assus auch mimmer gut gefahren. Nur mit AS ROCK (auch von Asus) war ich nicht glücklich. Toller Bericht und sehr ausführlich. Schöne Grüße PAtri

Stevlak

Stevlak

06.01.2007 17:08

Na bitte: 1-0-0-! In Wirklichkeit war ich ja 1183, aber wer zählt schon..? MfG

farnbauk

farnbauk

26.12.2006 11:36

Ich kaufe schon seit Jahren Asus boards. Klasse beschrieben. LG Konrad

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