Erfahrungsbericht über

ASUS M2N-E AiLifestyle Series

Gesamtbewertung (2): Gesamtbewertung ASUS M2N-E AiLifestyle Series

 

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Preiswert und gut - so muss es sein

4  29.09.2007

Pro:
Ausstattung, Leistung, stabiler Betrieb

Kontra:
keine Übertaktung mgl .

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Handbuch/Dokumentation/Hilfe:

Kompatibilität:

Erweiterbarkeit:

Stabilität:

Bios:

Treiber

mehr


nitlem

Über sich: wenn jetzt Sommer wär ...

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 189 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Der Griff zum richtigen Mainboards ist in der Regel nicht ganz einfach. Erst einmal muss man sich entscheiden, was man wirklich braucht. Will man am eigenen Computer keine grafisch aufwendigen Spiele nutzen, reicht zum Beispiel eine integrierte Grafikkarte aus. Soll der Rechner schon anspruchsvollere Aufgaben erfüllen hat man immer die Qual der Wahl zwischen der kompletten Billig-Lösung oder der abgesteckten High-End-Variante. Was die bessere Wahl ist lässt sich leider nicht verallgemeinern.


Gliederung
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(1) Asus M2N-E
(2) Einbau
(3) Fazit

(1) Asus M2N-E
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Dieses Board ist genau so eine abgespeckte Variante. Wenn man das Boards das erste Mal in der Hand hält wird man auch sofort bemerken, dass hier irgendwas entfernt wurde. So sieht man zum Beispiel noch die Kontakte für den zweiten PCIe-16x-Steckplatz. Mit knappen 70 Euro ist das Mainboard allerdings ziemlich günstig und bietet trotzdem einen guten Chipsatz. Für AM2-Boards gibt es ohnehin keine große Auswahl. In der Regel bleibt somit nur der Griff zur Lösung von nVidia. Der hier verwendete 570er ist nicht mehr die absolute High-End-Lösung, bietet aber trotzdem die notwendigen Features für einen schnellen Rechner.

Auch wenn der Preis verhältnismäßig günstig ist, geizt man bei Asus trotzdem nicht mit der Ausstattung. Das Mainboard verfügt über eine lautlose Kühlung per Heatpipe. Bietet Platz für vier DDR2-Module. Insgesamt stehen sechs SATA-Schnittstellen zur Verfügung. Für Besitzer älterer ATA-Geräte steht außerdem ein passender Kanal zur Verfügung. Auch der Anschluss fürs Diskettenlaufwerk wurde noch nicht wegrationalisiert. Für Erweiterungskarten stehen insgesamt sieben Steckplätze zur Verfügung. Während die beiden PCIe-2x und der eine PCIe-4x von den wenigsten verwendet werden dürfte, erfreuen sich die drei PCI-Steckplätze und der PCIe-16x-Slot für aktuelle Grafikkarten größerer Beliebtheit. An der Rückseite stehen sechs analoge Klinken, vier USB 2.0 Ports und eine Netzwerkschnittstelle zur Verfügung. Auf die beiden PS/2-Anschlüsse zum Nutzen der Tastatur & Maus muss man ebenfalls nicht verzichten.

Auch beim Lieferumfang war man bei Asus nicht ganz großzügig. Das Mainboard kommt in einer aufwendig gestalteten Verpackung beim Kunden an. Sie enthält neben dem Mainboard, dem Handbuch samt CD und der ATX-Blende noch allerlei nützliche Kabel. Mit insgesamt vier SATA-, einem Floppy- und einem ATA-100-Kabel ist man ganz gut ausgestattet. Asus hätte sich allerdings kein Bein ausgerissen weitere zwei SATA-Kabel beizulegen. Eine Slotblende mit weiteren USB-Anschlüssen vermisse ich ebenfalls.


(2) Einbau
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Generell kann man beim Einbau eines Mainboards jede Menge falsch machen. Angefangen bei falsch angesetzten Abstandhaltern und aufgehört bei erheblichen mechanischen Beschädigungen. Deshalb sollte man wirklich etwas Erfahrung mitbringen um den Einbau erfolgreich zu gestalten. Sonst hilft es auch einen Bekannten um Hilfe zu bitten, allerdings sollte dieser natürlich die entsprechende Erfahrung mitbringen.


Hat man das Mainboard eingesetzt und mit den Schrauben fixiert, kann man sich an das Anschließen der einzelnen Komponenten machen. Anschließend kann man dann auch den CPU samt Kühler montieren. Hier kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Bei ganz schweren Modellen würde ich allerdings auf das Thermalright-Retentionmodul vertrauen, weil beim Modul, welches auf dem Board verbaut ist wohl schon die ein oder andere Nase abgebrochen sein und der Kühler sich mit einem lauten Krachen verabschiedet haben soll. Danach kann man eventuelle Karten verbauen.


(3) Fazit
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Das Mainboard leistet wirklich einen soliden Dienst. Es könnt auch höchstens durch einen Defekt negativ auffallen, da die Kühlung sowieso passiv ist. Der verbaute Soundchip gehört schon zu den hochwertigen Produkten. Wer allerdings den Klängen einer X-Fi lauschen durfte wird hier schnell die Ohren zuhalten. Mit dem passenden Prozessor hat man ein wirklich starkes Bundle. Allerdings muss man sich damit abfinden, dass man keine zusätzliche Leistung aus dem PC herauskitzeln kann. Maximal 200 MHz mehr an Takt waren mir möglich. Dafür lohnt sich der Aufwand und das Risiko dann allerdings kaum. Alles in Allem ist das Asus ein wirklich gut ausgestattetes Mainboard für wenig Geld und eignet sich deshalb hervorragend für Budget-PCs, die trotzdem zum Spielen geeignet sein sollen.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
CiaoFonzie

CiaoFonzie

17.10.2007 19:34

tolles Teil! LG Matthias

knopfi.de

knopfi.de

04.10.2007 21:51

Interessant! Gruß knopfi*de

sunflower76

sunflower76

30.09.2007 11:26

Ich warte schon auf den Tag, wo du einen Bericht schreibst, den ich auch verstehe ;-D Nein, ist natürlich wieder gewohnte Qualität! LG, Dani

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