ASUS ist die Nummer 1 unter den Mainboard-Herstellern. Das Unternehmen produziert derzeit Mainboards, Add-on-Karten, CD-ROM-Laufwerke, Notebooks und Server-Lösungen. Aufgrund der... mehr
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Erfahrungsbericht von Idefix-Windhund über ASUS EN7950GT/HTDP 29.09.2010
Produktbewertung des Autors:
3D-Beschleunigung:
sehr schnell
Installation
kinderleicht
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Pro:
512MB GDDR3 RAM, Single ATX Bauform, 2x DVI, SLI fähig
Kontra:
RAM Ungekühlt, wird sehr warm
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Heute geht es um eine alte Asus EN7950GT.
Design:
Ist einem schon mal aufgefallen das ATI mit ihrem roten Logo meistens rote Platinen nutzen und nVidia mit ihren grünen Logo schon ewig nur Grüne Platinen nutzen? So verwundert es mich zumindest dass die Platine der Asus EN7950GT komplett in Blau gehalten ist. Abgesehen von 2 DVI Anschlüssen gibt es noch einen S-Video Out. Auf der GPU sitzt ein kleiner Kupferkühlkörper, in der Mitte rechts ein kleiner Gelber Lüfter . Und die 8 Speichermodule sitzen alle vorne oberhalb und hinter dem Kühlsystems.
Formfaktor:
Die Grafikkarte ist im normalen ATX Formfaktor gebaut und passt in kein Desktop System mit µ ATX Bauweise. Vorteil gegenüber heutiger Grafikkarten, Sie nutzt nur einen einzigen ATX Blenden Ausgang.
Prozessor:
Auf der Grafikkarte kommt der G71 Prozessor zum Einsatz. Dieser Prozessor findet in der ganzen Geforce 7900 Serie Verwendung. Getaktet ist der G71 Prozessor bei der 7950 auf 550MHz. Der Vertex Shader liegt bei 6 und der Pixel Shader bei 24. Die Füllrate des Texture Mapping ist 13200MT/s. Der Fertigungsprozess liegt bei 90nm. Zum Vergleich, die Geforce GTX 400 Serie liegt schon im 40nm Bereich. Das heißt weniger Hitze bei mehr Leistung und "billigere" Bauart.
Vertex Shader:
Ein Vertex-Shader dient dazu die Geometrie einer Szene zu manipulieren. Dazu werden die Vertexe (Eckpunkte von dreidimensionalen Objekten) der Oberflächen verschoben. Dadurch lässt sich die Form von Objekten beeinflussen, was sich wiederum auch in ihrer Beleuchtung niederschlägt. Der Vertex-Shader kann jedoch nur bestehende Geometrie verändern. Er kann weder Geometrien entfernen noch neue hinzufügen.
Pixel Shader:
Pixel-Shader dienen dazu, die zu rendernden Fragmente zu verändern, um beispielsweise eine realistischere Darstellung von Oberflächen- und Materialeigenschaften zu erreichen oder die Texturdarstellung zu verändern. Die Pixel des endgültigen Bildes ergeben sich unter Umständen aus mehreren Fragmenten, zum Beispiel wenn aufgrund von Transparenz mehrere Objekte gleichzeitig gesehen werden können. Die Shader verarbeiten diese Objekte unabhängig voneinander, daher ist der Begriff Fragment-Shader eigentlich die korrekte Bezeichnung. Allerdings hat sich der Begriff Pixel-Shader eingebürgert.
Kühler:
Als aktive Kühlung wurde ein kleiner Kupfer Kühlkörper mit kleinen Lüfter dazu verpflichtet die Abwärme weg zu schaffen. Das gelingt dem kleinen Kupfer Körper nur bedingt. Die 8 Speicherriegel besitzen gar keine Kühlung. Insgesamt wurde die Grafikkarte nach meinem ersten Benchmark Test sehr warm. Technische wäre ein Umbau auf eine höherwertige Kühlung durch das Platinen Layout gegeben.
RAM:
Der VRAM entspricht dem Typ GDDR3 RAM. Bei der Grafikkarte gibt es eine Besonderheit. Und zwar gibt es eine Speichergröße von 256MB und eine Speichergröße von 512MB. Letzteres ist natürlich schneller. Meine ist das bessere 512MB Modell. Der Speichertakt liegt bei 700MHz bei einer Bandbreite von 44,8GB/s. Verbaut sind 8 Speichermodule von der Größe her 64MB Pro Baustein. Sie sitzen alle vorne oberhalb und hinter dem GPU Kühlsystems. Die hinteren werden dabei leicht vom Kupferblock verdeckt.
Installation:
Die Karte einfach in einen PCIe 16x Steckplatz stecken. Monitor anschließen und gut. Windows XP Pro Service Pack 3 installiert die Grafikkarte zwar automatisch, allerdings mit einem Geforce 7900 Treiber. Hier sollte man sich also nicht nur auf Windows verlassen. Unter SuSE 9,5 macht die Grafikkarte auch ihren Dienst.
Performance:
Doom 3, Call of Duty 1 und 2, Battlefield 2 und The Elder Scrolls Morrowind und Oblivion liefen mit einem 19" Monitor bei 1280x1024 32Bit stabil, ruckelfrei , so wie man sich das wünscht.
Fazit:
Wie ich schon im Bericht zum MSI Board/ der ATI Radeon 9250 gesagt habe muss gutes nicht immer das neuste sein. Die Technik funktioniert und so lange Sie funktioniert kann man Sie für vielerlei Dinge verwenden. Ich zu meinen Teil sage immer „Welten besser als der ganze OnBoard Grafik Kram“. Es schont den Chipsatz, den Prozessor und den Arbeitsspeicher.
Die Geforce 7900 GT ist für aktuelle Spiele wie Anno 1701, Company of Heroes oder Ghost Recon, welches auch als Software mitgeliefert wird, perfekt geeignet.
Die Grafikkarte bistzt einen Grafikspeicher von 512MB. Sie läuft unter PCI Express x16 un ...
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