Erfahrungsbericht über

ASUS Eee PC 1215B

Gesamtbewertung (4): Gesamtbewertung ASUS Eee PC 1215B

 

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eeeeee PC

4  17.06.2011

Pro:
Klein, schnell und eine gute Tastatur

Kontra:
Es ist halt ein Netbook

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Kontraste

Festplatten-Kapazität

Gewicht

Installation

Software-Ausstattung

Support/Service

mehr


filfil67

Über sich: Ich persönlich stehe ja auf Berichte mit Fotos ;-)

Mitglied seit:13.03.2011

Erfahrungsberichte:382

Vertrauende:55

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 79 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hui, das wird mein erster PC Bericht. Und gleichzeitig ist das auch noch Bericht Nummer 100. Na, wenn das mal kein Glück bringt.

Mal sehen, ob ich das ordentlich hinbekomme. Ich habe den Bericht hauptsächlich aus dem Gesichtspunkt heraus geschrieben, was für mich wichtig war und ist. Es geht mir nicht hauptsächlich um alles, was das Netbook kann. Das übersteigt meinen Horizont und schlichtweg auch mein Interesse. Ich nutze nicht alle Möglichkeiten, die das Teil bietet - jedenfalls bisher nicht. Das kann sich natürlich noch ändern.

Seit März diesen Jahres besitze ich also ein Netbook. Neben meinem iMac (den ich heiß und innig liebe) brauchte ich noch einen PC, mit dem ich mobil sein kann. Da die Batterie meines alten Laptops gestorben und der Gute wirklich schon betagt und veraltet ist, habe ich mich gegen den Kauf einer neuen Batterie und für den Kauf eines Netbooks entschieden.

Und das war wieder mal eine schwierige Kaufentscheidung. Ich habe das Gefühl, dass es um so schwieriger wird sich für etwas zu entscheiden, je besser man sich informiert. Wie auch immer. Ich habe jetzt einige graue Haare mehr und einen neuen Mitbewohner.

Die Kaufentscheidung:


Erstmal musste ich mir überlegen, wozu ich das Netbook eigentlich benötige. Ich spiele keine Games. Und Filme schaue ich auch eher nicht damit. Eigentlich brauche ich es hauptsächlich zur Textverarbeitung und natürlich möchte ich damit auch surfen und Mails schreiben.

Wichtig war mir aber vor allem, dass das Teil eine gute Tastatur hat. Manche Netbooks sind ja so klein, dass man gar nicht mit zehn Fingern schreiben kann. Als Sekretärin schreibe ich aber blind und möchte das auch gerne bei dem Netbook tun.

Ebenfalls wichtig war mir eine lange Akkulaufzeit. Vier Stunden Betriebszeit waren mein Wunschtraum. Was nützt mir ein mobiles Gerät, dass dauernd aufgeladen werden will?

Alles anderen Eigenschaften waren für mich erst einmal nettes Beiwerk und nicht ganz so wichtig.

Ich habe mir also mit der Kaufentscheidung ein paar Wochen Zeit gelassen und immer mal wieder in Läden nach Netbooks geschaut und die Tastatur ausprobiert.

Und dann habe ich mir fünf Netbooks ausgesucht, die für mich in Frage kamen. Und habe mir geschworen nach dem Kauf nicht zu schauen, ob es doch ein besseres oder billigeres Netbook für mich gegeben hätte.

Ich habs getan:


Eines Tages bin ich dann gut informiert zu einem Laden in der Nähe meiner Arbeitsstelle, der sich auf Netbooks und Notebooks spezialisiert hat. Es spricht ja nichts gegen ein wenig Fachberatung. Aber dann hin an der Tür ein Schild "Bin in einer Stunde wieder da". Super. In einer Stunde ist meine Mittagspause aber vorbei.

Ich weiß nicht, ob Ihr das kennt, aber wenn ich mich entschieden habe, etwas zu kaufen, dann will ich das auch habe. Also musste die Notlösung her. Ich bin zum Saturn gefahren, in der Tasche Liste von 5 Netbooks, die für mich in Frage kommen.

Erfreulichweise war der Saturn sogar schön leer und ein Verkäufer in der Nähe. Wahrscheinlich hat er mich nur nicht rechtzeitig kommen sehen und konnte nicht mehr fliehen :-)

Und dann war von den ganzen Netbooks die ich mir schön geschaut hatte nur ein einziges da. Also, wenn man das mal kein Pech nennt. Das vorhandene Netbook war auch noch das, was auf meiner Liste ganz unten stand. Sozusagen die Notlösung.

Und hier kam der Verkäufer ins Spiel. Nachdem ich rumgegrummelt habe, hat er mich auf ein Angebot aufmerksam gemacht. Der neue ASUS Eee PC 1215B, der im März nur in einigen ausgewählen Läden zu kaufen war.

Die harten Fakten:


Bildschirmgröße: 30,7 cm / 12,1 Zoll

Processor: AMD E-350 Dual Core

Speicherkapazität: 500 GB

Grafik: AMD Radeon HD 6310

Arbeitspeicher: 4096 MB

Bildverhältnis: 16:9

Betriebssystem: Windows 7 Home Premium 64-bit

Optisches Laufwerk: Nein

Auflösung: 1366 x 768

Anzahl USB Ports: 3

WLAN: 802.11 b/g/n

Integrierte Webcam: ja

max. Akku-Laufzeit: 8,5 Stunden

Kartenleser: ja

TV-Ausgang: HDMI

Bluetooth: ja

Prozessor-Marke: AMD

Prozessor-Modell: Dual-Core

Prozessor-Nummer: E-350

Hersteller Grafikchipsatz: AMD

Taktfrequenz: 1,6 GHz

Grafikchipsatz: AMD RADEON HD 6310

Anzahl Prozessorkerne: 2

Breite: 29,6 cm

Höhe: 3,8 cm

Tiefe: 20,3 cm

WLAN-Standard: 802.11 b/g/n

Bildschirmgröße in Zoll: 12.1 Zoll

Bildschirmgröße in cm: 30.7 cm

Preis:


Ich habe im März 449,00 Euro gezahlt.

Warum jetzt das Netbook:


Eigentlich ist er ja gar kein Netbook sondern auch Subnotebook. Er ist minimal größer als ein Netbook und kleiner als ein Notebook. Aber ob es jetzt ein Netbook oder ein Subnotebook ist, ist mir eigentlich auch egal.

Wichtig war die Frage, wie die Tastatur läuft und diese hat den Praxistest im Laden bestanden. Das war einer der wichtigsten Punkte für mich. Es ist eine Volltastur und ich kann blind mit zehn Fingern schreibe. Prima.

Ich wollte in Netbook, das mindestens 2GB Arbeitsspeicher hat und habe jetzt eins mit 4GB. Die Größe war mit einer der Hauptgründe, dass ich mich für den Kleinen entschieden habe. Weniger als 2GB wären für mich nicht in Frage gekommen.

Ein weiterer Pluspunkt war für mich das vorinstallierte Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64-bit. Schon wieder eine Sache weniger, die ich dazu kaufen muss.

Völlig überzeugt war ich dann, als ich gesehen habe, dass Office Starter 2010 vorinstalliert war. Das ist für mich eine super Lösung, wei ich eigentlich nur Word auf dem Netbook benutzen möchte. Die vollständige Office Lösung brauche ich nicht.

500 GB Speicherkapazität sind auch nicht von schlechten Eltern. ich glaube allerdings nicht, dass ich je den ganzen Speicherplatz brauchen werden. Aber gut.

Erwähnen möchte ich noch, dass auf dem Netbook eine neue Technologie eingesetzt wird: AMD Fusion. Ganz ehrlich, bei so etwas komme ich mir immer etwas blöd vor. Ich habe vorher noch nie davon gehört und irgendwie war mir das auch nicht wirklich wichtig. aber für die Technikfreaks unter Euch habe ich mal gegoogelt.
Und Wikipedia sagt folgendes: AMD Fusion ist der Code- und Markenname einer Prozessorarchitektur, die CPU, GPU sowie Video- und andere Hardwarebeschleuniger auf einem Die vereint und ist ein Ergebnis des Zusammenschlusses von AMD und ATI. AMD nennt diese Konstruktion Accelerated Processing Unit.

Der Praxistest:


Ich habe das Netbook ausgepackt und noch einmal ausreichend bewundert bevor ich es dann angemacht habe. Ohne Fingerabdrücke sieht man die Teile ja auch nur direkt nach dem Auspacken.

Die Erstinstallation hat dann doch gut 40 Minuten gedauert. Seit ich meinen iMac habe, bin ich in der Beziehung ja richtig verwöhnt. Aber egal.

Die Einbindung in unser kleines Netzwerk war völlig unproblematisch. Ich muss zugeben, dass ich es komisch finde, einen Computer ohne CD-Rom Laufwerk zu haben. Da wir aber seit Dezember letzten Jahres eine kleine NAS zuhause haben und ich über das Netzwerk auch mit den Netbook unproblematisch darauf zugreifen kann, werde ich mich wohl daran gewöhnen. Es ist schon irgendwie witzig, mit dem Netbook auf dem Balkon zu sitzen und über itunes Musik zu hören, die auf der NAS gespeichert ist.
Weil ich darauf angesprochen wurde noch eine kurze Erklärung: NAS ist die Abkürzung für "Network Attached Storage" und bezeichnet einen Dateiserver. Diese Server werden mittlerweile künstig für Privathaushalte angeboten und sind sehr praktisch - vor allem, wenn mehrere Familienmitglieder mehrere Computer haben. Alle können auf den Server zugreifen und sich problemlos Daten hin- und herschieben.

Aber weiter geht es: Der Bildschirm hat eine ordentliche Auflösung. Allerdings glänzt und spiegelt er doch mitunter sehr. Das bin ich allerdings vom iMac gewöhnt. Leider ist es auch mit diesem Netbook unmöglich draußen vernünftig zu arbeiten, wenn man nicht im Schatten sitzt.

Sehr gut finde ich, dass die Webcam von einem kleinen Schieber geschützt wird.

Die Akkulaufzeit des Netbooks wird mit über 8 Stunden angegeben. Wenn man mit dem Netbook arbeitet und ihm nicht nur dabei zuschaut, wie die Batterie langsam leer wird, sind es ca. 4 Stunden Betriebszeit auf die der Akku kommt. Das ist natürlich auch davon abhängig, was man gerade macht.

Der Lüfter ist schön leise.

Filme auf youtube laufen ohne Probleme und vor allem ohne Ruckeln.

Mit Office Starter 2010 komme ich wunderbar zurecht. Die kleine Werbung, die unten rechts eingeblendet ist, stört mich überhaupt nicht.

Aber ausgerechnet die Tastatur macht mich mittlerweile etwas unglücklich. Sie läuft beim Schreiben gut. Aber sie klappert etwas und das nervt mich manchmal. Ich bin Vielschreiberin. Für User, die nicht so viel schreiben dürfte das nicht so viel ausmachen.

Mein Fazit:


Ich benutze das Netbook jetzt seit März diesen Jahres, also seit rund drei Monaten. Es läuft tadellos. Bisher gab es weder irgendeinen Absturz, noch irgendwelche anderen Probleme.

Von mir bekommt mein kleiner Freund 4 Sterne. Ich bin mit dem Kauf immer noch sehr zufrieden.

Bilder von ASUS Eee PC 1215B
ASUS Eee PC 1215B Netbook - ASUS Eee PC 1215B
ASUS Eee PC 1215B
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Angel002

Angel002

08.08.2011 09:58

hatte ich auch mal:)

tester4all

tester4all

05.07.2011 21:01

der wird bald auch meins werde :-) LG

MarenF

MarenF

23.06.2011 15:39

Der schaut gut aus, auch die Tastatur.

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