Der ASUS EeePC ist da: Mit dem EeePC stellt ASUS ein weltweit einmaliges PC Konzept für eine neue Generation an mobilen Internet Nutzern und Entertainment Liebhabern vor. Zum... mehr
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Erfahrungsbericht von frank.nonnenmann über ASUS Eee PC 4G 22.03.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
gut
Kontraste
gut
Festplatten-Kapazität
sehr klein
Gewicht
sehr leicht
Installation
kinderleicht
Software-Ausstattung
mäßig
Support/Service
Pro:
sehr klein und handlich, einfach zu bedienen, preiswert
Kontra:
kleines Display, Tastatur nichts für Grobmotoriker
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Lange hat es gedauert, bis ich meinen Eee PC endlich in Händen halten konnte. Zwar wurden die ersten Eee PC bereits letztes Jahr verkauft, in Deutschland fand der Start aber erst im Januar 2008 statt. Die erste Charge war schnell vergriffen und Händler konnten die in zahlreichen Prospekten beworbenen Rechner nicht liefern. Erste Testberichte vom Eee PC versetzten wohl nicht nur mich in Kauflaune. Ich weiß nicht ob ich vor kurzem einfach Glück hatte, oder ob der Lieferengpass jetzt vorbei ist. Jedenfalls staunte ich nicht schlecht, als im MediaMarkt in München ein ganzer Stapel mit weißen Eee PC angeboten wurde. Der Preis von 299€ dürfte wohl überall gleich sein und ohnehin war ich froh, überhaupt einen erwerben zu können.
Erste Inbetriebnahme
Die Installation ist furchtbar einfach. Nachdem der Akku an der Rückseite eingesetzt wurde muss lediglich noch das Netzteil eingesteckt werden. Als ich den eeepc das erste Mal eingeschalten hatte war ich ja schon etwas nervös. Es hatte sich für wenige Sekunden gar nichts getan. Kein Gehäuselüfter oder Festplatte die Geräusche von sich gaben und dem erfahrenen PC-Benutzer zeigen - Ich bin am Leben. Doch dann ging alles furchtbar schnell, das Bios hatte sich kurz gemeldet und dann wurde ich auch schon nach meinem Namen gefragt.
Zusätzlich zu meinem Namen, mit dem keine Registrierung bei Asus durchgeführt wird, musste ich noch ein Kennwort eingeben. Dieses war unbedingt erforderlich, ohne Kennwort ließ sich die Installation oder vielleicht besser die Aktivierung nicht fortsetzen. Einerseits etwas schade, denn im Allgemeinen entscheide ich gerne selbst, was ich mit einem Kennwort schütze und was nicht. Aber gut, der Eee PC ist nun mal ein mobiles Gerät und da ist es schon besser, wenn zumindest ein Kennwort vonnöten ist, falls er abhanden kommt. Die Sache mit dem Kennwort wird später aber etwas zur Farce, weil die Anmeldung per Default automatisch erfolgt, ohne das ich mein Kennwort eingeben muss. Zum einen ist das dann fast schon lächerlich, aber wesentlich bedenklicher finde ich: Ein Kennwort was man nicht mehr benutzt vergisst man. Zur Sicherheit also gleich mal die automatische Anmeldung deaktivieren.
Danach noch die Lizenzbedingung akzeptiert und schon steht der Eee PC zur Nutzung bereit. Das schöne daran, dieser Bootvorgang ist nach wie vor so schnell wie beim ersten Mal, kein lästiges Warten sondern einfach einschalten und gleich loslegen.
Oberfläche
Von der Bedienung her ähnelt der Eee PC eher einem PDA, denn einem Notebook. Das auf seine Fähigkeiten angepasste Betriebssystem Xandros basiert auf Linux, ist aber stark abgespeckt. Das hält gegenüber Microsoft natürlich die Kosten im Rahmen, zudem wird aber auch die begrenzten Resourcen nicht über strapaziert. Von der Bedienung her hat man sich sehr schnell an die Oberfläche gewöhnt und kommt nach wenigen Minuten bestens damit klar. Umfangreiche Einstellmöglichkeiten sucht man vergebens, es ist wirklich auf das Notwendigste begrenzt. Einen Browser (Firefox), ein Office-Packet (OpenOffice 2.0) sowie diverse andere Programme sind bereits vorinstalliert. Weitere Software lässt sich zumindest für alle, die Windows gewohnt sind nur etwas umständlich installieren. Die Symbole sind für das Display relativ groß. Dadurch zwar sehr gut zu erkennen, aber viel Platz ist halt nicht. Daher muss man sich über Reiter durch die verschiedenen Bereiche "Netzwerk", "Arbeiten", "Spiele", usw. navigieren. Das ist aber recht innovativ aufgebaut und dürfte auch ohne große PC-Kenntnisse problemlos zu bewerkstelligen sein.
Wer sich damit nicht anfreunden kann könnte prinzipiell auch Windows XP auf dem Eee PC installieren. Wie das geht ist in der Bedienungsanleitung beschrieben. Da Windows nicht im Lieferumfang enthalten ist fallen hier aber zusätzliche Lizenzkosten an. Zudem muss man darauf achten, dass die DVD mit Windows XP in Form von Service-Pack 2 vorliegt. Denn erst ab SP2 ist es möglich, von einem USB-Device zu installieren. Ich würde es ehrlich gesagt nicht tun, denn für den kleinen Bildschirm ist Windows XP kaum geeignet.
WLAN
Um eine Verbindung mit dem Internet herzustellen hatte ich gleich mal den Zugang per WLAN konfiguriert. Zwar hat der Eee PC auch einen 100MBit Netzwerkanschluss, aber ich will ja mobil sein und da kann ich keine Kabel gebrauchen. In der Oberfläche findet man den dafür notwendigen Dienst ohne viel suchen. Einfach drauf geklickt scannt der eeepc gleich mal nach den verfügbaren WLAN-Zugängen. Logisch, dass er da keine anzeigt, deren SSID aus Sicherheitsgründen verborgen sind. Leider lässt sich der Netzwerkname auch nicht manuell eingeben, so dass ich mein WLAN zum Einrichten sichtbar machen musste. Nicht schön, aber akzeptabel. Anfangs hatte ich etwas Probleme, weil ich dachte, dass sich der eeepc den Netzwerknamen nicht merkt. Das brachte mich dann dazu, dass ich mein Netzwerk auf ständig sichtbar umstellen musste. Weit nerviger war aber vor allem, dass die Anmeldedaten immer wieder eingeben werden mussten. Erst später hatte ich herausgefunden, das ein Profil nicht unter dem Punkt "WLAN", sondern "Netzwerk" erstellt werden kann. Nun ja, ich hätte natürlich auch einfach die Bedienungsanleitung lesen können. Verschlüsselung per WPA unterstützt das Betriebssystem jedenfalls auch.
Immerhin, von der Leistungsfähigkeit zeigt sich der verbaute WLAN-Controller von seiner besten Seite. Die Empfangsqualität ist wirklich hervorragend und deutlich besser, als mit meinem anderen Notebook. Von der Übertragungsgeschwindigkeit reichen die gebotenen 54MBit vollkommen aus, denn wir wollen ja nicht vergessen, der Eee PC verfügt über keine große Festplatte, die gefüllt werden könnte. Nur nochmal zur Erinnerung - Im Eee PC ist eine Solid State Disk, also Flashspeicher mit gerade mal 4GB eingebaut. So dürfte die Hauptnutzung der WLAN-Verbindung wohl dem Internet gelten und da braucht es gar nichts schnelleres. Irgendwelche Filme per "OnDemand" abzurufen scheitern beim eeepc ohnehin, aber das ist ja auch nicht sein Sinn und Zweck. Kleinere Filmchen von YouTube etwa spielt er selbstverständlich ab.
Lärmpegel / Geräusche
Nach einigen Minuten der Nutzung merkt man dann doch, dass sich das ganze Gehäuse erwärmt. Ich muss sagen, dass ich hier etwas überrascht war, weil der Prozessor ja eher zu den Leistungsschwächeren seiner Gattung gehört. Ich hätte hier deutlich weniger Wärmeentwicklung erwartet. Dann setzt auch mal der Lüfter ein, um den Intel Prozessor, ein Celeron, vor dem Hitzetot zu bewahren. Der Lüfter ist zwar relativ leise, bewegt sich aber leider in einem etwas nervtötenden Frequenzbereich. Vor allem klingt er hin und wieder schon etwas gequält. Die Abwärme wird deutlich spürbar seitlich nach außen befördert. Anfangs entwickelte der eeepc da auch sehr unangenehme Gerüche nach billigem Kunststoff, die sicherlich nicht gesundheitsfördernd sind. Davon mal abgesehen ist von dem Eee PC nichts störendes zu vernehmen. Kein Wunder, denn neben dem CPU-Lüfter sind keine beweglichen Teile verbaut.
Tastatur
Die geringen Abmessungen des Eee PC haben natürlich auch ihren Preis und die dadurch entstehenden Nachteile bekommt man durchaus zu spüren. Bedingt durch die Größe sind die Tasten recht klein geraten, lassen sich aber noch halbwegs gut bedienen. Die Tastatur macht jetzt nicht gerade den hochwertigsten Eindruck und klingt auch etwas klapprig. Die Anordnung machte mir vor allem Anfangs deutlich zu schaffen. Gerade beim Schreiben habe ich des öfteren schon die "Pfeil nach oben"-Taste gedrückt, statt der "Shift"-Taste und bin dann in die falsche Zeile gerutscht. Wer beim Schreiben ständig auf den Bildschirm schaut kann das verkraften, aber ich schaue meist auf die Tastatur und stelle den entstandenen Schaden dann recht spät fest. Ich habe da schon etwas Probleme, trotzdem ich Tastaturen von Notebooks gewohnt bin.
Während ich mit dem Touchpad recht gut zurecht komme tue ich mich mit den am Touchpad angeordneten beiden "Maustasten" sehr schwer. Es ist lediglich eine Tastenfläche vorhanden, die dann links oder rechts gedrückt werden muss. Daran gewöhnt man sich mit der Zeit, doch ich finde diese leider auch recht schwergängig und für meinen Geschmack alles Andere, als optimal. Der Druckpunkt ist viel zu hart, was sich vor allem dann bemerkbar macht, wenn man scrollen muss. Genau das kommt wegen des kleinen Displays nun mal recht häufig vor.
Um eine Diplom- oder Doktorarbeit zu schreiben ist der Eee PC definitiv das falsche Werkzeug. Ich hatte anfangs auch versucht, diesen Bericht zu schreiben, aber genervt aufgegeben. Um Unterwegs mal schnell ein paar Notizen zu machen, etwas Korrektur zu lesen oder im Internet zu recherchieren, dafür tut es der Eee PC voll und ganz.
Display
Während die Tastaturgröße etwas schmerzt tut es beim Display des Eee PC schon richtig weh. Es ist schon klar, dass ein Notebook in dieser Größe kein 22"-Display mit sich bringen kann. Hätte der Hersteller aber zumindest die Möglichkeiten des Gehäuses voll ausgenutzt würde sich deutlich besser damit leben lassen. So aber ziert das Display rechts und links ein etwa vier Zentimeter breiter Rand, der für zwei Lautsprecher verwendet wurde. Lieber hätte ich auf die Lautsprecher verzichtet, die meines Erachtens nach ohnehin nur Makulatur sind.
Mit der geringen Auflösung des Eee PC von 800x480 Pixeln lässt sich fast noch leben. Wobei die sich sogar durch einen Trick anpassen lässt. Das Display an sich kann nämlich mehr. Installiert man einen VNC Server und Client darauf kann man dessen Auflösung nutzen. Nicht ganz die performanteste Lösung, aber es zeigt, dass mehr ginge. Das ist dann aber schon mit etwas Fummelarbeit verbunden und wirklich Augenfreundlich ist es auch nicht.
Gerade durch den breiten Rand ist man ständig dazu geneigt, ob man nicht doch mit dem Mauszeiger die Anzeige etwas breiter ziehen kann. Das ist natürlich Quatsch, weil die Begrenzung ja physikalisch bedingt ist. Zur Dauernutzung ist das Display definitiv nicht geeignet. Das relativiert dann auch fast schon wieder die Akkulaufzeit, denn nach drei Stunden stellen sich ohnehin die ersten Beschwerden ein.
Umso erstaunlicher fand ich dann aber, dass das Display recht gut entspiegelt ist und auch genügend Kontrast sowie Leuchtkraft bietet, um damit im Freien arbeiten zu können. Auch sonst bin finde ich das Display von der Qualität recht gut, wenn es doch nur etwas größer wäre. Das zeigt einmal mehr, seinen eher mobilen Ansatz, um immer und überall Verwendung zu finden.
Akku / Laufzeit
In etwa ein Viertel seines Gewichtes geht zu Lasten des verwendeten Akkus. Dieser ist wie der eepc allgemein etwas kleiner geraten. Weist aber trotz seiner geringen Abmessungen immerhin noch eine Kapazität von 5200 mAh auf. Bei der Nennspannung von 7,4 Volt also eine Leistung von rund 38,5 Wh.
Nun sollte man meinen, je kleiner desto geringer der Stromverbrauch. Doch weit gefehlt, denn ein wahrer Sparweltmeister ist der eeepc leider nicht. Im Betrieb genehmigt er sich dann doch respektable 16-18 W. Das hängt natürlich immer auch etwas davon ab, was man damit tut. Aber ich hätte hier ehrlich gesagt deutlich weniger erwartet. Zumal ja die verwendete Celeron Mobile CPU nicht gerade die Leistungsfähigste ist. Diese Verbrauchswerte schaffen auch moderne Notebooks, die aber über ein deutlich größeres Display und leistungsfähigere Prozessoren verfügen. Die vom Hersteller versprochene Akkulaufzeit von 3,5 Stunden wird man also kaum erreichen. In der Praxis kann man schon mit drei Stunden zufrieden sein. Dazu sollte ich aber auch sagen, meistens das WLAN zu verwenden, was den Stromverbrauch natürlich etwas erhöht. Leider gibt es bei Xandros keinerlei Möglichkeiten zur Leistungsreduzierung oder Stromsparfunktionen. So bleibt einem lediglich, die Helligkeit vom Display zu reduzieren oder das WLAN zu deaktivieren, wenn man Strom sparen möchte.
Geht die Akkuladung dem Ende zu wird der eeepc wie man es auch von anderen Notebooks gewohnt ist zur Sicherheit herunter gefahren. Das Netzteil des eeepc ist ebenfalls recht handlich und reisetauglich. Es liefert jedoch nur 25W und somit dauert es recht lange, bis der Akku wieder einsatzbereit ist.
Erweiterbarkeit
Mit der Grundausstattung sind bereits 2,6GB der verfügbaren 4GB auf der verbauten SSD belegt. Legt man jetzt noch ein paar Dokumente, Bilder oder sonstiges ab ist die Festplatte recht schnell voll. Somit hält sich die Erweiterbarkeit erst mal in Grenzen. Glücklicherweise bietet der eepc aber einen integrierten Kartenleser für SD-Karten. Vor allem weil diese inzwischen sehr preiswert geworden sind kann man den Speicherplatz sehr einfach ausbauen. Mir steht da momentan lediglich eine 2GB-Karte zur Verfügung, bei Gelegenheit werde ich diese aber austauschen. Hier lohnt sich definitiv auch der Kauf einer etwas schnelleren Karte, denn vor allem wenn Daten abgespeichert werden geht das bei langsameren Karten doch recht zäh. Prinizipiell könnte man natürlich auch USB-Sticks verwenden, aber SD-Karten sind deutlich praktischer, weil diese voll versenkt werden und nicht abstehen.
Zusätzliche Software
Weitere Software zu installieren könnte sich dann aber doch als Herausforderung erweisen. Zwar gibt es dafür einen Menüpunkt, nur bekommt man hier so gut wie nichts angeboten. Lediglich für die bereits installierten Packete kann man Updates durchführen. Auch auf der Homepage von Xandros oder Asus schaut man ziemlich in die Röhre. Zum Glück erfreut sich der eeepc steigender Beliebtheit und in unzähligen Foren wird einem schnell weiter geholfen. Was das Handbuch nämlich nicht verrät, unter der Oberfläche des eeepc steckt noch wesentlich mehr. Mittels <STRG><ALT><T> öffnet sich ein Konsolenfenster. Dazu sollte man noch wissen, dass Xandros auf Debian baut, einem recht beliebten Linux-Derivat. Mehr dazu unter http://www.debian.org/ dort bekommt man auch zahlreiche Softwarepackete. Diese werden dann mittels des Packetmanagers installiert. Somit steht einem so ziemlich alles offen. Wer noch nie etwas mit Linux zu tun hatte wird sich da anfangs aber deutlich schwerer tun, als mit Windows. Andererseits ist es vielleicht auch ganz gut so, dann so schraubt nur herum, wer weiß, was er tut. Alle Anderen müssen sich damit abfinden, was der eeepc von Haus aus mitbringt.
Installierte Software
Das was der eeepc bereits installiert hat ist ja auch schon ganz beachtlich. Mit dem kompletten OpenOffice-Packet dürfte schon mal ein ganz großer Bereich an erforderlicher Software abgedeckt sein. Leider wurde es nicht in der aktuellen Version ausgeliefert. Auch hier zeigt der Update-Punkt von Xandros seine Schwächen, denn man bekommt kein Update angeboten. So ist also schon wieder Handarbeit gefragt, was für den weniger versierten Benutzer zu umständlich sein dürfte. Dafür das der eeepc als FamilienPC geprisen wird finde ich das ein etwas schwaches Bild von Asus.
Besser sieht es da schon mit dem installierten Firefox-Browser aus, dessen Version 2.0.0.11 zwar nicht der ganz aktuellen 2.0.0.12 entspricht, aber immerhin. Schade aber auch hier, dass ich unter Softwareaktualisierungen nichts angeboten bekomme.
Zumindest den Virenscanner konnte recht einfach per Knopfdruck mit einer aktuellen Virensignatur versorgt werden. Der stammt übrigens aus dem Hause Xandros. Das Gelbe von Ei ist der jetzt nicht gerade, aber erst mal besser als gar keiner. Zumal unter Linux nicht ganz so kritisch zu sehen ist wie unter Windows. Doch je beliebter Linux wird desto höher dürfte auch die Gefahr durch Viren werden.
Wer gerne Skype nutzt kann nicht nur Sprache übertragen, sondern auch die eingebaute Webcam und Mikrofon gleich mit nutzen. So bekommt die Bildtelefonie ganz neue Aspekte. Daneben gibt es dann noch weitere zahlreiche, aber eher weniger sinnvolle Anwendungen. Die jetzt alle aufzuzählen dürfte kaum Sinn machen.
Bedienungsanleitung
Dem eeepc liegt eine kleine Schnellanleitung bei, die gerade beim ersten Start sehr hilfreich ist. Etwas weiter führt dann die komplette Anleitung, die in Form eines Taschenbuchs daher kommt. Diese hilft einem bei der Bedienung und vor allem, um mit der Oberfläche zurecht zu kommen. Wenn es dann ans Eingemachte geht ist hier aber schnell das Ende erreicht. Für Detailfragen bietet diese Anleitung leider recht wenig und ist eher oberflächlicher Natur. Doch keine Sorge, hat man die Verbindung zur Außenwelt erst mal hergestellt steht einem das geballte Wissen des Internet zur Verfügung.
Zubehör
Für den Preis von 299€ sollte man sich natürlich nicht zu viel erwarten. Aber neben dem notwendigen Netzteil hat Asus immerhin noch eine Schutzhülle gepackt. Diese besteht aus einem Elastomer und passt sich der Form des eeepc perfekt an. Dafür müffelt sie aber noch schlimmer, als der eeepc selbst. Wer darauf verzichten möchte kann den Eee PC aber auch bequem in der Handtasche unterbringen.
Die beigelegte DVD kann man übrigens nur nutzen, wenn man entweder über einen weiteren Rechner verfügt, oder sich das optional erhältliche externe DVD-Laufwerk kauft. Schaut man sich diese genauer an scheint Asus wohl von einem zusätzlichen Rechner auszugehen. Darauf enthalten ist einige Software, die unter Windows lauffähig ist. Damit kann in etwa ein USB-Stick präpariert werden, um ihn dem eeepc als bootfähiges Laufwerk zur Verfügung zu stellen. Das ist in etwa notwendig, falls mit dem installierten Betriebssystem mal Probleme beim Starten auftreten sollten. Da der Eee PC weder über CD- noch ein Diskettenlaufwerk verfügt bleibt im Notfall nur noch ein USB-Stick.
Unterwegs
Für mich ist der eeepc vor allem für meine Bereitschaften hilfreich. Zwar hatte ich da in der Vergangenheit auch schon einen Laptop, der aber durch seine Größe ja doch etwas hinderlich war. Durch den eeepc bin ich da jetzt wesentlich flexibler geworden. Ich kann mich damit problemlos von Unterwegs per Citrix Client auf meinem Arbeitsplatz-PC anmelden. Aktuell funktionieren tut es bereits mit dem Citrix-Client für Java. Es sollte sich aber auch der Citrix-Client für Linux installieren lassen, da bin ich momentan noch mit beschäftigt. Fürs Erste reicht es mir aber, wie es ist. Klar ist das Display da jetzt nicht für umfangreichere Arbeiten geeignet. Ich möchte hier aber keine kompletten Installationen von Unterwegs ausführen, sondern im Alarmierungsfall einfach schnell ein System überprüfen können. Die meisten Probleme lassen sich ohne großen Aufwand beheben und da reicht mir der eeepc vollkommen aus.
Die Verbindung per WLAN ist zum Glück in der münchener Innenstadt heutzutage kein Problem mehr, da findet sich immer ein offenes WLAN. Auf dem eeepc liegen ja in der Regel auch keine sensiblen Daten und zum privaten surfen unterwegs ist es akzeptabel.
Anders schaut es aus, bei der Einwahl ins Firmennetz, da ist etwas mehr Vorsicht geboten. Bluetooth bringt der Kleine leider nicht mit, kann aber über einen USB-Stick zumindest theoretisch angeflanscht werden. Nun wäre es ja langweilig, wenn jeder Bluetooth-Stick gleich richtig erkannt wird, also ist erst mal wieder Bastel- und Forschungsarbeit zu leisten. Was mich dabei auch etwas stört, dass der ja dann auch wieder absteht. In diversen Foren wird zu einem extrem kurzen Stick von Trust oder Hama geraten, was ich mir auch mal bei Gelegenheit anschauen werde. Allerdings hat das jetzt nicht die Priorität bei mir. Per Bluetooth gehts dann über Handy ins Internet wenn man Glück hat, wenn nicht - Das Internet hilft.
Fazit
Nach einer hohen Anfangserwartung hat sich dann doch auch etwas Ernüchterung breit gemacht. Vor allem das kleine Display sehe ich inzwischen schon als Manko an. Hier verspricht der angekündigte Nachfolger, der Eee PC 900 Abhilfe zu schaffen. Wer bis dahin noch warten kann, dem würde ich empfehlen, das auch zu tun. Dennoch bekommt der Eee PC von mir eine Empfehlung, denn gerade wenn man Unterwegs ist und mal schnell was recherchieren, notieren oder wissen möchte ist er durch sein geringes Gewicht und Abmessungen ideal. Einen vollwertigen Rechner handelt es sich nun mal eben nicht. Da sollte man aber auf dem Boden bleiben, denn für 299€ bekommt man eine gute Ergänzung zu einem bestehenden PC.
Pro: Handhabung, Bedienung, Qualität Kontra: kein Laufwerk
Mein kleiner Neuer
Nun nach längerem mal wieder ein Bericht von mir.
Ich mache nebenher über Questler Paidmails um etwas dazu zu verdienen, unter diesen Paidmails sind natürlich auch Gewinnspiele. Beinem dieser Gewinnspiele hab ich mitgemach ...
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Pro: Kompakt und wahrscheinlich ein guter Freund Kontra: Nichts, wofür er wirklich etwas kann
Was will ich damit?
"Jederzeit mobil ins Internet" - das war schon lange mein Wunsch. Bisherige, praktikable Versuche scheiterten an klobigen und akkuschwachen Notebooks oder an internetfähigen Handys mit winzigen Displays, mit denen man nicht einmal ...
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Pro: Klein, gutes Design, helles gut lesbares Display, leicht, fast geräuschlos! Kontra: Kleines Display (7" 800x480), winzige Tastatur, kleine "Festplatte"
Habe mir den EEE701 (4G in Weiß) in diesem Jahr anfang September bei der Aktion "Alt gegen Neu" im Saturn für 149€ gekauft (vorher 279€, reduziert auf 249€, abzüglich der 100€ weil ich einen alten 386er vorbeigebracht habe dann 149€)
Im Aufgeklappten K ...
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Pro: klein und handlich, einfache Bedienung, Webcam, Zeitverteib für die Uni... Kontra: winzige, eng beianander liegende Tasten, Akku hätte länger können...
... Hallo!! Ich mag euch heute vom Asus Eee PC 4G berichten, den ich vor einiger Zeit hatte, aber, weil ich ihn nicht nutzte und das Geld brauchte, letztendlich verkauft habe. Gekauft, weil ...ich einen kleinen, handlichen und mitnehmbaren L ...
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Besonderes: Statt einer Festplatte hat der Eee-Pc sogenannte Flash-chips (als Datenträger!), auch als "Solid State Drives" bezeichnet. Da somit diesbezüglich mechanische Bauteile nicht nötig sind, ist der Verschleiß gering, und das System weniger anfä ...
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Pro: super klein, geräuschlos, easy zu bedienen Kontra: keine große Speicherkapazität
...Liebe CIAOianer,
schon lange war ich auf der Suche nach einem alten Notebook für den Urlaub. Mein "Gutes" will ich nicht mitnehmen, weil ich Angst vor Diebstahl / Verlust habe. Beim Surfen im Ebay entdeckte ich dann durch Zufall das ASUS Eee PC 4G 7" Mini Notebook und schlug zu ;-)
Warum?
Meine Anforderungen im Urlaub sind einfach und schnell definiert:
1.) Ich führe immer ein Reisetagebuch und bin es leid nach dem Urlaub meine handschriftlichen Aufzeichnungen wieder abzutippen. Mit meinem VPA ist es zu mühsam lange Texte zu tippen.
2.) Ich möchte meine Fotos von der Digicam jeden Abend oder jeden zweiten Abend sichern, denn meine Digicam ist alt und nicht mehr so belastbar. Geld für meine Traum Digicam hab ich zur Zeit nicht.
Eigentlich suchte ich daher nach einem alten Notebook für kleines Geld, doch als...
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Pro: Hohe Mobilität, schönes Design, Mitgeliefertes sehr zu frieden stellend Kontra: kein CD/DVD-Laufwerk, hoher Preis
...Beschreibung:
Es handelt sich hier um den Nachfolger des Asus EEE PC 4G surf, einem der kleinsten, wenn nicht sogar noch der kleinste (zumindest war er das bis acer etc nachgezogen sind) Laptop, der auch als Subnotebook bezeichnet wird, auf Grund seiner sehr geringen größe und seines geringen Gewichts.
Im Vergleich zu seinem Vorgänger verfügt dieser über eine größere Festplatte (12GB), ein größeres Display(anstatt 7 Zoll hat er 8,9 Zoll), einen größeren Speicher von 1 GB DDR2-RAM und eine fast doppelt so schnelle CPU (1,6Ghz).
Hierbei gilt zu erwähnen, dass dieses Subnotebook nur um je ca 2 cm länger und breiter als eine DVD box ist. Somit kann man von dem "kleinen" durchaus behaupten, dass er ein Kraftpacket ist.
Er verfügt jedoch nicht über ein CD laufwerk, wie ein normaler laptop, er besitzt lediglich USB Anschlüsse und einen SD...
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Pro: klein, leicht, umfangreiche Soft- und Hardware-Ausstattung, preisgünstig Kontra: kein CD-Laufwerk
..." passt nicht mehr wirklich in ne Jackentasche und bei einem Gewicht von 2 kg hört es mit der Bequemlichkeit dann doch auf...). Und teuer sollte es auch nicht sein - nur zum spielen kaufe ich mir kein Notebook, das ab 600 Euro aufwärts kostet....
Ende Februar bin ich dann mal wieder beim Stöbern gewesen, da bin ich bei Notebooksbilliger über den Asus eeePC 4G "gestolpert". Erst hab ich ja nur gelacht, und das kleine Teil nicht wirklich für voll genommen (4 GB Festplatte??? Da hat mein Handy mehr!). Der Preis, die Größe und alles andere gefiel mir aber eigentlich ganz okay. Aber so ganz das richtige erschien es mir dann doch noch nicht, deshalb hab ich es erst mal nur gebookmarkt, dann wieder vergessen.
Dann war ich auf der Cebit und kam natürlich auch irgendwann am Stand von Asus vorbei. Und da hatten sie ein paar der niedlichen Teile zum...
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Systemtyp: Netbook
Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home Edition, Linux