Die Hauptplatine ist der wesentlichste Bauteil jedes PCs. Deswegen ist es sehr wichtig so eine Hauptplatine auszuwählen, die in der Zukunft Ihre wachsenden Ansprüche unterstützen... mehr
Motherboard - ATX - ATX - AMD 970 - Socket AM3+ - Soundkarte - kompatibel mit: Phenom II X6, Athlon II X3, Phenom II X2, Athlon II X2, Phenom II X3, Athlon II X4, Athlon II, Phenom II X4, Sempron
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Erfahrungsbericht von Gritty über ASUS P3B-F 07.10.2004
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
umfassend
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Erweiterbarkeit:
reichlich
Stabilität:
gut
Bios:
sehr detailiert konfigurierbar
Treiber
stabil
Pro:
sehr leicht konfigurierbar, einfach aufzurüsten, viele Steckplätze, inzwischen sehr günstig zu haben
Kontra:
keine
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich und mein Freund haben bereits seit einigen Jahren das Motherboard Asus P3B-F. Wichtig war damals vor allem die leichte Erweiterbarkeit und dass die Firma Asus eine sehr bekannte und auch fortschrittliche Firma ist. Heute gehört dieses Board inzwischen schon zum alten Eisen und es wird vielleicht einmal Zeit, es gegen ein leistungsfähigeres Gerät auszutauschen. Aber bislang waren wir mit diesem Motherboard sehr zufrieden und es ist noch kein einziges Mal zu ernsthaften Problemen gekommen.
Was zeichnet dieses Motherboard aus? ------------------------------------------------------ Ein wichtiger Indiz für den Kauf war vor einigen Jahren die gute Erweiterbarkeit, denn es stehen nicht weniger als sechs PCI-Steckplätze, ein AGP-Steckplatz für die Grafikkarte sowie ein ISA-Steckplatz zur Verfügung. Die PCI-Steckplätze hatten vor einigen Jahren erst die ISA-Steckplätze vom Markt verdrängt, weil sie leistungsfähiger waren. Aber ich fand es gut, dass zumindest ein alter Steckplatz vorhanden ist, damit die alten Geräte weiter verwendet werden können. Denn ich möchte mir ja auch nicht gleich alles neu kaufen. Der AGP-Steckplatz ist bei Grafikkarten inzwischen zum Standard geworden und kaum ein Rechner kommt noch ohne diese Schnittstelle aus. Auch die Speicherbestückung fand ich damals überwältigend, denn immerhin 1 GB konnte das Motherboard aufnehmen. Zwar konnte man diesen Speicher damals nicht bezahlen, aber Speicher kann man ja eigentlich nie genug haben. Einen Nachteil haben aber die insgesamt vier Speicherbänke: Sie nehmen nur SDRAM auf, die nicht gerade zu den schnellsten gehören. Inzwischen sind die DDR-RAMs den SDRAMs weit überlegen. Die zwei USB-Schnittstellen fand ich beim Kauf mehr als ausreichend, denn damals hatte ich noch gar keine Geräte. Heute wäre ich allerdings froh, wenn ich zumindest doppelt so viele Anschlüsse hätte. Desweiteren sind die folgenden Standschnittstellen enthalten: - eine LPT-Schnittstelle - zwei serielle Schnittstellen - ein PS/2-Anschluss für die Tastatur - ein PS/2-Anschluss für die Maus - zwei IDE-Schnittstellen zum Anschluss von insgesamt vier Festplatten bzw. CD/DVD Über die ISA-Schnittstelle habe ich zudem auch noch eine ISDN-Karte laufen, die immer noch sehr gute Dienste leistet.
Probleme mit diesem Motherboard --------------------------------------------------- Ich hatte eigentlich noch keine nennenswerten Probleme mit diesem Motherboard. Es lässt sich sehr einfach aufrüsten, indem man weitere Steckplätze in den Rechner einbaut bzw. den Speicher entsprechend hochrüstet. Ein Problem hatte ich allerdings einmal bei der Speicheraufrüstung, denn das Mainborad wollte nur den halben Speicher erkennen. Dies lag aber an der Konzeption der Speicherkarte. Mein örtlicher Computerladen war aber sehr kulant und hat die entsprechende Speicherbank wieder umgetauscht und mir die entsprechend richtige Speicherbank ausgehändigt. Ich hätte nie gedacht, dass es hier nicht egal ist, ob eine Speicherbank nun nur auf einer Seite bestückt ist oder eben beidseitig.
Das BIOS -------------- Gegenüber meinem alten Mainborad gibt es bei diesem Mainboard ein sehr übersichtliches und auch ausführliches BIOS, über das man die verschiedensten Einstellungen vornehmen lassen kann. Aber Vorsicht ist hier geboten, denn durch eine falsche Konfiguration kann man den ganzen Rechner instabil machen. Deshalb sollte lieber ein Fachmann hinzugezogen werden oder aber man schaut in entsprechende Fachliteratur, was denn jetzt am besten einzustellen ist. Und falls das BIOS einmal nicht hundertprozentig funktionieren sollte, gibt es immer noch die Möglichkeit eines BIOS-Updates, das über die Internetseite des Herstellers ASUS heruntergeladen werden kann. Ich habe dies selbst einige Male ausprobiert und es war sehr einfach, auch wenn ich dies vorher noch nicht allzuoft gemacht habe.
Der Hersteller ----------------------- Über das Mainboard lässt sich ein BIOS-Update über die Internetadresse
http://www.asuscom.de
bequem herunterladen. Zur Zeit gibt es die Version 1006 zum Herunterladen, aber weiterentwickelt wird das BIOS leider nicht mehr, weil es viele neuere Produkte gibt und es für dieses Mainboard kaum noch Nachfrage gibt.
Meine Meinung ----------------------- Insgesamt bin ich mit diesem Motherboard bestens zufrieden und ich kann dieses Mainboard allen Interessierten gerne empfehlen. Ein BIOS-Update wirkt manchmal wahre Wunder und dieses Mainboard ist wirklich sehr gut. Leider ist es nicht mehr aktuell und es wird bestimmt nur noch sehr selten im Einsatz sein. Aber ich war mit diesem Produkt immer sehr zufrieden und kann diesem Produkt nur die besten Noten geben. Die leichte Erweiterbarkeit war der Hauptgrund für den Kauf, denn vor einigen Jahren gab es nicht sehr viele Mainboards, die so viele Steckplätze aufwiesen. Zwar war das Mainboard nicht gerade billig, aber auf die Qualität kommt es ja auch an und die war bei ASUS eigentlich immer gut. Zu kaufen dürfte es dieses Produkt wohl nicht mehr, aber bei ebay sind bestimmt noch einige dieser Geräte zu einem Spottpreis käuflich zu erwerben. Damals haben wir auf jeden Fall über 100 Euro hingeblättert.
Pro: stabil, gute menüführung im bios, 4 ram bänke, schnell Kontra: nur 100mhz fsb
Das Asus P3B-F ist der Nachfolger des Asus P2B-F Boards. Es verfügt ebenfalls über den Intel 440BX AGBset Chipsatz, der sich mittlerweile sehr bewährt hat. Das Board hat einen AGP Steckplatz. Bzgl. der PCI Steckplätze kann man hier zwischen zwei Versi ...
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Pro: Verarbeitung, Handbuch, CPU-Slots Kontra: Service
...Wenn es darum geht einer Slo1-CPU ein neues Zuhause zu geben, fällt die Wahl eindeutig und ohne langes Überlegen auf ASUS 's Hauptplatine P3B-F.
Das Board kann vom Celeron, über den PII bis hin zum PIII alle CPU's beherbergen. Ich habe die Hauptplatine m ...
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Pro: viele Steckplätze, sehr schnell, gut zum übertakten Kontra: recht teuer
Nun hat auch Marktführer Asus die wachsende Gemeinde der Over-clocker entdeckt. Statt der Asus-typischen Jumper-Vielfalt sorgt beim neuen Asus P3B-F ein CPU-Softmenü im BIOS-Setup für den gewünschten Front-Side-Bus-Takt (bis 150 MHz), für den Taktmultipli ...
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Pro: Jumperless , gut übertaktbar Kontra: Slot 1 auf dem sterbenden Ast
Das Asus P3B-F das Allround Board überhaupt! So bittet es einen Jumperless Modus an, der Werksseitig voreingestellt ist, so das man keinen einzigen Jumper setzten muß, was gerade bei Anfänger zu Problemen führen kann, die keine Ahnung über FSB und Multipl ...
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Seit Jahren ist ASUS dafür bekannt, hervorragende Motherboards herzustellen.
Auch das P3B-F macht hier keine Ausnahme.
Zwar ist dieses Board nich mehr so ganz up to date, es handelt sich um ein Slot 1-Board, aber für Besitzer einer entsprechenden CP ...
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Pro: Günstiger als die Slot 1 Variante Kontra: Adapterkarte notwendig
...Als ich mir vor ca. 14 Monaten einen neuen
PC zusammen schraubte, dachte ich schon
damals an zukünftige Aufrüstung und spendierte
ihm das Motherboard P3B-F von Asus
( Slot 1 ; 100 Mhz FSB )
Wegen dem besten Preis-Leistungs Verhältnis
kam ein Celleron 466 Mhz zum Einsatz.
Tja mit der Zukunftssicherheit ist das so
eine Sache, den inzwischen hat Intel sich
vom Slot 1 verabschiedet und auch 100 Mhz FSB
sind nicht mehr der letzte Schrei.
Vor ein paar Tagen rüstete ich nun in Form
eines Pentium 3 800E auf.
Den Pentium 800 gibt`s zwar auch in Slot 1
Bauform , aber da er nicht mehr produziert
wird, ist er wen überhaupt noch zu bekommen
sehr teuer ( ca. 700 DM ).
So entschied ich mich für die FC-PGA Variante
die per Adapterkarte in den Slot 1 gesteckt
wird und mich nur 518 DM kostete.
Soweit so gut...
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Pro: Preiswert und stabil Kontra: nicht zu übertakten
...Als ich mir den Celeron vor etwa einem Jahr gekauft hab, gab es noch keine echte Alternative (der AMD K6-2 war langsamer und kaum billiger)
Also kaufte ich mir für 180,-DM einen Celeron mit 433Mhz den ich
mit Hilfe eines Adapters (PPGA 370 ->Slot1) auf mein Asus P3B-F
setzte (auch um später falls erforderlich auf einen pentium 3 aufzurüsten). Er lief ohne Probleme, ist im Box-Set von Intel nicht
besonders laut, nur macht er beim Übertakten Probleme, schon bei
483 Mhz gab es Abstürze, obwohl das Board und die Grafikkarte gut
zum Übertakten geeignet waren (vielleicht lags am Speicher, war aber
PC-100).
Naja auf jeden Fall war der Prozessor damals ein guter Kauf für alle
preissbewussten und er reicht von der Leistung her vollkommen aus,
für die meisten Sachen, für leistungshungrige Anwendungen sollte man sich aber...
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Pro: TV in/out, eigener Lüfter, 32MB SyncRam,schnell Kontra: Langsamer TV Out über Software Treiber
....01.2001:
Nun bieten auch die NVidia Detonator-Treiber (Version 7.27 kommt bald!)
TV Unterstützung.
Bei mir läuft die Karte nun auf einem ASUS P3B-F Motherboard
mit einem Pentium III 700Mhz zusammen.
Ich kann nur sagen, astrein !!!...
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