Motherboard - ATX - ATX - AMD 970 - Socket AM3+ - Soundkarte - kompatibel mit: Phenom II X6, Athlon II X3, Phenom II X2, Athlon II X2, Phenom II X3, Athlon II X4, Athlon II, Phenom II X4, Sempron
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Erfahrungsbericht von EinsteinJunior über ASUS M2N-MX SE Plus 03.06.2008
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
gut
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Erweiterbarkeit:
ausreichend
Stabilität:
ausgezeichnet
Bios:
ausreichend konfigurierbar
Treiber
ideal
Pro:
Preis / Leistung, Sockel AM2 + für alle gängigen Prozessoren
Kontra:
nichts gefunden !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Asus M2N- MX /SE-Plus
Einleitung:
Eines der wichtigsten Teile im Computer "auch heute noch", ist das (engl.)Mainboard, auch (deutsch) Hauptplatine genannt. Es hat demnach nichts mit dem Board zum Surfen zu tun, obwohl es eine Schnittstelle hierfür hat(LAN), aber dazu später mehr. Viel wichtiger wie der Schnickschnack drum herum ist natürlich die Frage: "WER" braucht so eine Hauptplatine, und wer "NICHT"? Was bringt mir die Hauptplatine? Wie ist sie verbaut? Ist sie ihr Geld auch Wert? Der Name "Asus" steht für Qualität, das steht außer Zweifel, aber dennoch verrät der folgende Bericht mehr zu dieser preisgünstigen Hauptplatine, und ob "Asus" wirklich Qualität produziert, und seine Hausaufgaben gemacht hat.
also legen wir los >>>>> und ab zum Bericht
1. Verpackung 2. Hersteller 3. Technische Daten des Herstellers 4. Preis 5. Einbau 6. Die Verarbeitung, Lage der "OnBoard" Komponenten (wie ist die Platine verbaut) 7. "Was" bietet, und "Wer" braucht nun so eine Hauptplatine? 8. Fazit
1. Verpackung
Die Verpackung ist recht simpel gehalten, im fast weißen Karton, mit der Aufschrift "X-Series". Der Karton ist Standard und auch sonst nicht weiter interessant. Klappt man ihn dann auf, findet man hierin die "heiß begehrte" Hauptplatine, eine Angepasste Rückseitenblende aus Blech, SATA und IDE- Kabel, sowie eine Treiber CD.
Der Preis für eine solche Hauptplatine liegt derzeit bei 45,00 Euro, was bei weitem gerechtfertigt ist, und hier kann Asus also schon Punkte sammeln.
5. Einbau
Wer noch keine Hauptplatine selber eingebaut hat, sollte auch die Finger davonlassen(guter Rat), und dies einen erledigen lassen, der auf "seine Kosten" gelernt hat, und weiß wie man sowas bewerkstelligt, oder einen Fachmann damit beauftragen. Für alle anderen ist der Einbau nichts weltbewegendes, Blende einsetzen, Sockelfüsse rein schrauben(liegen beim Gehäuse kauf immer bei, in Messing), Board hierüber fixieren und festschrauben . . . fertisch. Alle Notwendigen Anschlüsse vornehmen laut Handbuch, und den Rest Hardware komplettieren, wie z.b. meinen Lieblings Prozessor, 1-2 Riegel (Baugleichen) und vor allem "kompatiblen (passenden) Speicher". Und wer nun noch Geld zu viel hat, kann noch seine Lieblings PCI-Express Grafikkarte von "Nvidia oder ATI" dazukaufen, muss aber nicht, da eine Grafiklösung "OnBoard" dabei ist. Und dann ist der Rohbau startbereit für die erste und wichtigste Funktionsprüfung, nämlich ob das Board überhaupt funktioniert. Ist dieser Schritt positiv verlaufen, kann man sein Betriebssystem des Vertrauens Aufspielen, und hoffentlich lange Glücklich sein. Aber das wäre wieder ein neuer Bericht.
6. Die Verarbeitung, Lage der "OnBoard" Komponenten (wie ist die Platine verbaut)
Der erste Blick auf die Hauptplatine lässt eine sehr gute Verarbeitung erblicken. Im Detail: Die Kondensatoren um den Sockel AM2 sind zwar hoch gebaut, aber weit genug entfernt, für große und schwere Lüfter. Die Anschlüsse sind gut zugänglich am Platinenrand angebracht, und daher einfach zu erreichen. Für den Fall, das man eine bessere Grafik benötigt, hat man den Chipsatz "passiv" gekühlt, da dieses "passive Kühlelement" wenig Platz braucht, und somit der Platz für eine auch lange PCI-Express Grafikkarte da ist. Die Stromversorgung ist ebenfalls gut erreichbar am Rand neben den 2 (DDR-2 Speicherbänken) angebracht, und ist für ein Netzteil mit 24-Pol Anschluss ausgelegt. Es können aber auch ältere 20-Pol Netzteile verwendet werden. Die SATA Anschlüsse sind auch gut zu erreichen am Rande der Hauptplatine, und auch hier würde eine PCI-Express Grafikkarte nicht stören. Einzigst der IDE-Anschluss müsste zuerst angeschlossen werden, da er schlecht zu erreichen wäre, im Fall der Aufrüstung mit einer Grafikkarte. Da aber aj die meisten Geräte wie Festplatte und DVD-Brenner schon über SATA-Anschluss angeschlossen werden, wird der IDE-Anschluss nicht mehr benötigt. Die Hauptplatine wartet auf der Rückseite (Blechblende) mit allen Standardanschlüssen die heutzutage gängig sind auf, und das mit Standard mäßiger Anordnung. Die Hauptplatine hat 2 PCI-Steckplätze, die auch noch vollwertig zu gebraucen sind, wenn eine Grafikkarte erweitert wird, was bei einigen anderen Platinen dann einen PCI-Steckplatz kosten würde. Alles in allem eine sehr gut durchdachte Aufteilung der wichtigsten Komponenten auf der Hauptplatine. Und wieder Pluspunkte für Asus, und den Kauf einer solchen Hauptplatine.
7. "Was" bietet, und "Wer" braucht nun so eine Hauptplatine?
Die Hauptplatine bietet :
'''Grafik''': Der Grafik Chip "Geforce 6100" ist sehr Leistungsfähig, und besticht mit einem schnellen Bildaufbau. Also für alle "Normalanwender" wie Moorhuhn Zocker völlig ausreichend. Alle anderen sollten Aufrüsten (Gamer)!
'''Audio''': Hier hat man einen bewährten, für den Alltag, und Normalanwender völlig ausreichenden Sound Chip ausgewählt, welcher ein 5.1 Boxen Soundsystem Set versorgen kann. Für Audio Fetischisten ist hier nur der Weg, über einen der 2 ausbaufähigen PCI Steckplatz vorlieb zu halten, mit der Soundkarte ihres Vertrauens und Musikgeschmacks, sowie Geldbeutels.
'''LAN''': Auch hier hat Asus auf einen bekannten Nvidia Chip mit 10/100 Mbit gesetzt, der alle DSL / Netzwerk Daten zuverlässig transportiert, und für alle momentanen Internetanschlüsse völlig ausreichend und zuverlässig ist. Der Anschluss befindet sich in der Blende auf der Rückseite.
'''USB''': Die Hauptplatine bietet 2 Anschlüsse für USB-Erweiterungen an, wobei aber meist nur einer hiervon benutzt wird, für die Vorderseite am Gehäuse.
'''Audioanschluss''': Hier hat man die Möglichkeit, den Kopfhörer und Mikrofon Ausgang für die Vorderseite am Gehäuse abzugreifen, insofern vorhanden am Gehäuse.
'''SATA''': Die 4 SATA-300 Anschlüsse werden von einem Nvidia MCP61 SATA-Controller angesteuert, Die 4 SATA-300 Anschlüsse können auch im Raid- Festplattenverbund "0 und 1" genutzt werden. Der Transport der Daten ist zuverlässig, und auch spürbar schnell. Zudem kann man hier auch DVD-Brenner anschließen, die über einen SATA- Anschluss verfügen. Also alles in allem wieder mal völlig ausreichend für alle Interessengruppen.
'''Prozessor''': Die Hauptplatine fasst alle aktuellen AMD-Sockel AM2 Prozessoren, inklusive aller verfügbaren Dual - und Quadcore (AM2+)Prozessoren. Das heißt: "Wer die Wahl hat, der hat die Qual"! Aufgrund der hohen Auswahl an Sockel- AM2 Prozessoren, kann Asus hier auch wieder Punkte für sich gut machen.
'''Speicher''': Hier hat man 2 DDR-2 (240 Pin) Speicherbänke verfügbar, welche mit Speicher bis zu einer Geschwindigkeit von DDR-1066 ausgewählt werden können. DDR-800 Speicher ist jedoch für die meisten Anwender völlig das Maß und Ende der Preis / Leistungs Fahnenstange.
'''Bios''': Die Steuerzentrale der Hauptplatine ist das "Bios". Zu erreichen über die "ENTF" Taste, nach dem Einschalten. Hier werden kaum Spielereien angeboten, als mehr die gängigsten Standartparameter. Für den Preis, aber kein negativpunkt. Also für Overclocker ist diese Hauptplatine weniger interessant.
'''Wer braucht nun so eine Hauptplatine?''' Die Frage ist schnell und kurz beantwortet: Alle denen Standard reicht, reicht auch diese Platine. Alle anderen Computer Extremisten sollten aufrüsten, oder sich direkt eine teurere Hauptplatine zulegen. Wer also Qualität zum kleinen Preis will, ist hier "sehr gut" beraten.
8. Fazit
Das Asus M2N-MX SE/Plus ist eine wirklich ausgereifte Hauptplatine, für den kleinen Geldbeutel (45 Euro). Wer also nur mal ein wenig im Internet Surfen möchte, oder seine Filme zurechtschneiden möchte, oder nur mal ein kleineres Spielchen Zocken will, ist hier bestens beraten, auch um Geld zu sparen. Die Verarbeitung und Qualität ist sehr gut. Die Platine läuft unter WinXP sehr stabil, und auch Treiber machen keine Probleme. Unter Windows Vista kann man die Hauptplatine auch betreiben, Treiber sind verfügbar. Die Ausbau und Aufrüstmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. Da die Platine aber nicht für High-End Gamer und Overclocker konzipiert wurde, ist dieser Zielgruppe vom Kauf abzuraten. Alle anderen Normalverbraucher werden glücklich sein, mit dem Preis / Leistungsverhältnis. Wer also Qualität sucht, und dazu noch sparen möchte, sollte zugreifen. Ich war echt angenehm überrascht, was diese Hauptplatine leistet.
Daher eine klare Kaufempfehlung und 5 von 5 Sterne.
Viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren wünscht Euch wie immer Euer. . . EinsteinJunior
Pro: Günstig, lauffähig, ganz okay Kontra: Nerven zerreißender zusammenbau
...Ein kleiner aber dennoch wichtiger Bericht.
Wir haben vor kurzem 10 ASUS M2N-MX SE PLUS Mainboards bestellt und mussten leider ALLE Boards als RMA an den Lieferanten zurücksenden.
Begründung:
Unser Techniker baute das System zusammen und musste fes ...
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