Erfahrungsbericht über

ASUS M2N-MX SE Plus

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ASUS M2N-MX SE Plus - Nichts für Schwache nerven

1  06.12.2008

Pro:
Günstig, lauffähig, ganz okay

Kontra:
Nerven zerreißender zusammenbau

Empfehlenswert: Nein 

Details:

Handbuch/Dokumentation/Hilfe:

Kompatibilität:

Erweiterbarkeit:

Stabilität:

Bios:

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Hellfire1983mGE

Über sich:

Mitglied seit:06.12.2008

Erfahrungsberichte:1

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 8 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet

Ein kleiner aber dennoch wichtiger Bericht.

Wir haben vor kurzem 10 ASUS M2N-MX SE PLUS Mainboards bestellt und mussten leider ALLE Boards als RMA an den Lieferanten zurücksenden.

Begründung:
Unser Techniker baute das System zusammen und musste feststellen, dass die wenigsten 2GB DDR2 RAM-Riegel mit dem Board kompatibel waren. Wir mussten 2x 1GB Arbeitsspeicher einbauen und das war uns zu wenig.

Unser Techniker nahm das Board weiter auseinander und wollte unbedingt 4GB auf diesem Board zum laufen bringen was er auch schaffte. Aber er brauchte dazu viel gedult und schweiß.

Unser Techniker hat die 4GB eingebaut, rechner gestartet und bekam weder Bild noch ein Signal vom Board (Speaker). Er hat den Rechner vom Strom getrennt, Transistoren entladen, Batterie vom Board genommen und CMOS resettet. Voilá, es lief. Okay. Dann gings weiter. Die Hardware musste verbaut werden (zusätzliche Grafikkarte, Festplatte, DVD-Brenner, Floppy-Laufwerk (sollte der Technikrechner werden) und noch vieles mehr).
Nach jedem einzelnen einbau der Hardware musste das CMOS resettet werden.

Fazit:
Wer viel Gedult beweist und nerven aus Stahl hat UND ERFAHRUNG IN DER COMPUTERTECHNIK HAT kann sich dieses Board kaufen und bei bedarf den Rechner aufrüsten. Wer jedoch keine Ahnung davon hat sollte sich vom Computerfachgeschäft einen Computer fertigstellen lassen welcher den Erwartungen genügt und keine Aufrüstung mehr benötigt. Denn jedes einzelne Aufrüsten (neue Festplatte, neue Soundkarte, bessere Grafikkarte usw.) bedarf einen Reset des CMOS.

MfG
Hellfire

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