Technischer KO nach 2 1/2 Jahren
09.03.2011 (22.01.2012)
Pro:
lief stets stabil, Preis anständig, Zubehör sehr großzügig, AMI BIOS
Kontra:
Overclocking nicht möglich, Layout (Luftführung), tKO nach Versagen des Flash - Programms, Support
Empfehlenswert:
Nein
Details:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
Kompatibilität:
Erweiterbarkeit:
Stabilität:
Bios:
Treiber
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 RoneryWulf
Über sich:
Im Moment nicht mehr allzu viel zu sagen, außer... danke für euer Feedback zu... ihr wisst schon f...
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Nachdem ich euch vor ein Weilchen mit einem Bericht über meinen Prozessor beglückt habe ist heute das dazu gehörige Mainboard dran. Das Mainboard habe ich im Oktober 2007 zeitgleich mit meiner damaligen CPU (Phenomx X4 9950) gekauft. Damals, als es noch ganz frisch auf dem Markt war. Man möge es mir verzeihen, wenn der Bericht technisch nicht für komplette Anfänger geeignet sein mag, aber ich denke mal, wer sich zutraut sein Mainboard selber einzubauen, sollte schon halbwegs wissen, was er da tut. Verpackung und Zubehör (5/5 Punkte) Hier gab es schon einmal keine größeren Überraschungen. Wie es bei Asus so üblich ist, zahlt man den etwas höheren Preis nicht nur für das Board, sondern auch für das üppige Zubehör. Öffnet man die Kartonverpackung des Boards, findet man eine Fülle gut geordneter Fächer vor mit allerhand Adaptern (VGA auf DVI, DVI auf HDMI) sowie mehrere kurze SATA2-Kabel und IDE- und Floppy-Kabel. Selbstverständlich ist auch eine Treiber-CD vorhanden. In einer weiteren unteren Schicht ist dann das Mainboard wohnhaft. Gut geschützt in einer Antistatik Tüte, sowie die Schablone für die Anschlüsse, die I/O Backplate. Auch das Schraubenmaterial wird in vollen Umfang mitgeliefert. Das Paket wurde also so geschnürt, dass man für die erste Inbetriebnahme nicht notwendiger Weise erst einmal seinen Kabelbestand aufstocken muss. Wirklich großzügig und dies alles wurde ordentlich und sicher verpackt. Dies sorgt doch gleich einmal für einen guten ersten Eindruck. Das Layout (2/5 Punkten) Im Bereich der Mainboardhersteller genießt Asus zweifelsohne einen sehr guten Namen, der auf einer Höhe mit Gigabyte (etwas teurer) und MSI (etwas günstiger) anzusiedeln ist. So ist es auch nicht verwunderlich, dass dieses Board für ATX-Gehäuse - also ein regulärer Desktop PC - durchaus ausgereift ist. Dennoch bin ich von dem Layout nicht mehr wirklich überzeugt. Die Hauptplatine an sich ist in einem Braunton gehalten, nicht schön, aber selten. Nun ja, da ich ein geschlossenes Gehäuse habe, interessiert mich das nur am Rande. Aber schön ist was Anderes. Da man den PCI und PCIe Slots genügend Platz gelassen hat ohne an irgendwelche Kühlkörper zu stoßen, ist das Board auch für längere Grafikkarten geeignet wie etwa meiner 28 cm langen NVidia Karte. Leider gibt es nur drei Anschlüsse für Lüfter. Ein PWM-Stecker für die CPU (am Sockel) und jeweils einen für das Seitenteil (nahe Northbridge) und die Frontpartie (nahe Southbridge). Nun, für etwas fortgeschrittene PC Bastler ist das kein Problem, aber unschön ist es dennoch. Außerdem wird das Mainboard recht heiß. Gut bei mir ist dies auch durch die wattfressende Grafikkarte und den Prozessor bedingt. Aber eine Grundtemperatur von ca. 42 Grad ist eigentlich zu warm. Als Übeltäter habe ich hier die mangelnde Abfuhr der Warmluft ausgemacht. Ein klassisches Problem von Asus Boards. Das hat Gigabyte besser gelöst, so befinden sich zu diesem Zwecke auf vielen der Konkurrenzboards Heatpipes aus Kupfer. Aber nun gut, diese sind im Schnitt dann auch um die 30 Euro teurer. Aber das Geld dann auch wert. Die Anschlüsse befinden sich ansonsten eben an den Stellen, an denen sie auf jedem Mainboard zu finden sind. Die
Bilder von ASUS M3A78 PRO
CPU Spannung oben rechts, der ATX Bus, Mitte rechts und so weiter. Ein wenig schade ist, dass die S-ATA Anschlüsse fast schon zentral in der unteren Hälfte des Boards ihren Platz gefunden haben. Da ist ein wahres Kabel-Tohuwabohu geradezu vorprogrammiert und dazu wurde bei mir auch noch der Luftstrom des vorderen Lüfters ein wenig eingeschränkt. Das wurde verbaut, die Ausstattung (4/5 Punkte) Wenn man berücksichtigt, dass es sich hierbei um ein Board handelt, dass anno 2006 designt wurde, ist die Ausstattung nach wie vor gar nicht so übel. Im Prinzip hat man alles, was der Ottonormalnutzer so zum Leben braucht und vielleicht sogar etwas mehr. Mit vier USB-Anschlüssen und sechs SATA-Anschlüssen sollte man an sich keinerlei Probleme haben seine Datenträger und sonstige Spielereien an den Computer anzustecken. RAID-fähig ist der verbraute SATA-Controller (0,1, 12) ebenso. Auch für eine vernünftige Internetanbindung ist mit dem LAN on Board vom Realtek gesorgt, genauso wie für optionalen satten Surroundklang mit 7.1 Kanälen in Verbindung mit einer KOAX-Schnittstelle. Ebenso ist auf dem Board ein Grafikchip (Radeon HD 3200) integriert. Allerdings wurde diese bei mir nicht einmal genutzt. Ohnehin sind diese OnBoard-Chipsätze für mich eh nur potentielle Notnagel, wenn die PCIe-Grafikkarte aus welchen Gründen auch immer ihren Dienst verweigert. Desweiteren gibt es noch drei PCI-Steckplätze. Aber PCI ist ja ohnehin vom Aussterben bedroht. Auch ich habe nicht eine PCI-Karte mehr in meinem Besitz. Die Speicherbänke sind für DDR2-Riegel konzipiert worden und erlauben maximal 8 GB bei 1066 MHz. Auch dies ist in Ordnung, da selbst aktuelle Prozessoren ohnehin keine höhere Taktrate verarbeiten können. Mal abgesehen von neueren DDR3 Bänken. Auch die maximale Kapazität von 8 GB sollte auch heutenoch für den normalen Anwender völlig ausreichen. Ich habe bis vor kurzem noch mit 2x2 GB gearbeitet und bin damit bestens klar gekommen. Jedoch sollte man vor dem Kauf neuer Speicherriegel die QVL-Liste bei Asus anschauen, sonst ergeht es euch wie mir. Zuerst wollte ich OCZ Reaper Speicher auf das Board stecken. Jedoch wurden diese nicht akzeptiert und so kam es, dass meine Verlobte im PC eben zwei Speicherriegel mehr hatte. Was mir ein wenig an Anschlussmöglichkeiten fehlt ist eine eSATA Schnittstelle. Dies wäre schon fein gewesen. Weniger vermissen tue ich hingegen die fehlende Firewire Anbindung. Ohnehin kenne ich kaum jemanden, der Firewire wirklich nutzt.Seinen Teil zur Performance des Computer liefert die Hauptplatine mit der SB700 Southbridge und der AMD 780G Northbridge. Ein Zusammenspiel, dass sich auch heute noch sehen lassen kann. Klar, die Entwicklung ging weiter, aber wenn man auf die Daten schaut, kann man durchaus noch vom unteren Mittelfeld sprechen. Mit einem internen Bustakt von bis zu 5200 MT/s lassen sich theoretisch alle bisher auf den Markt befindlichen aktuellen Prozessoren von AMD betreiben und tatsächlich ist das Board nach einem BIOS-Update für die gängigen neuen Hexacore-Modelle freigegeben. Ein wenig aufpassen muss man, wie weiter oben geschrieben mit dem übermäßig klotzigen Kühler der Northbridge. Der Einbau (3/5 Punkten) Im Prinzip verläuft der Einbau eines Mainboards ja immer gleich. Die berühmten neun Schrauben werden mit dem Gehäuse verschraubt, wie die vorgestanzten Löcher es eben zu lassen. Dann wird verkabelt und die Treiber installiert. Fertig. Dennoch bin ich beim Einbau auf doch recht unschöne Probleme gestoßen. Zum Einen, als ich meinen EKS Alpenföhn Großclock'ner CPU Kühler befestigen wollte. Dieser passte nämlich nicht wie in der Beschreibung steht, so ohne weiteres auf das Board. Das Problem war, dass zwei der Speicherbänke im Weg waren. Das war für mich an sich kein Problem, da bei mir die Bänke nicht vollständig bestückt sind. Aber wer alle vier Bänke mit Riegeln bestückt hat, schaut ganz schön blöd aus der Wäsche. Ein wenig störend finde ich die Position der Spannungsversorgung für den Gehäuselüfter nahe der Northbridge. Da die Northbridge mit einem recht massiven Kühlkörper ausgestattet ist, ist es sehr schwierig die Verkabelung sauber und schön vorbeizuführen. Die Folge ist, dass ein dreiadriges Kabel bei mir Mitten im sonst aufgeräumten Gehäuse herumschwirrt. Die Installation der Treiber war später kein Problem. Die integrierte Grafikkarte wurde anstandslos erkannt und die Audiotreiber RC 97 (analog) und HDAudio (Digital für HDMI) ebenso. Auch das Netzwerk war sofort da. Installiert wurde bei mir unter Windows 7; 64-Bit Professional. Im Praxistest (4/5 Punkte) basierend auf folgenden Testsystem: Netzteil: Xilence Redwing Rev.3 580W; CPU: AMD Phenom X4 9950 BE @ 4x2,6 GHz; RAM-Speicher: Corsair Dominator 4 GB @ 1066 MHz); Grafikkarte: Gainward NVidia Geforce 8800 GT mit 1 GB DDR3-Speicher, später: Sapphire ATI HD 5770 Vapor-X 1 GB @ 860 MHz) An sich gibt es über den täglichen Einsatz nicht viel zu schreiben. Das Board tut seine Arbeit und Abstürze, die ich auf das Asus zurückführen würde, gibt es nicht. Erwähnenswert ist nur die enorme Hitzeentwicklung. Aber da ist die Frage, inwieweit das Board da etwas dafür kann. Mit meinem 140 Watt Prozessor und einer fast genauso strombegierigen Grafikkarte bin ich wohl selber an dem Dilemma schuld. Da hilft es auch nicht, dass AMD dem Board das "Cool and Quiet" Feature mitgegeben hat, mit dem das Board ermöglicht wird nicht gebrauchte Kerne in ihre Leistung herunterzusetzen. Inzwischen habe ich da deutlich mehr auf die angegebene Leistungsabgabe der Komponenten geschaut, aber das hat das Board ja nun nicht mehr wirklich miterlebt. Jedenfalls bleibt festzuhalten. Das M3A78 Pro hat stets zuverlässig gearbeitet und ohne Klagen der Hitze stand gehalten, egal ob in rechenaufwendigen Spielen oder beim Surfen im Internet fast ohne Auslastung.
Overclocking-Versuche (0/5 Punkte) Overclocking bei einem vor Hitze sprotzenden 140 Watt Prozessor? Das muss ein kurzer Absatz werden. Wird es auch. Denn bei einer Temperatur von ca. 58 Grad unter Volllast verbietet einen der gesunde Menschenverstand eigentlich da herumzufummeln um so dass ein oder andere unbedeutende Megahertz mehr herauszuholen. Alleine schon der Spannung wegen ist das Board fürs Übertakten nicht geeignet. Gerade einmal ein Maximum von 1,3 Volt liefert das M3A78 Pro laut Beschreibung. Das heißt, selbst beim Betrieb laut Werkseinstellungen ist man bei den meisten CPUs schon nahe dem Maximum. Im Vergleich dazu: Mein neues Schätzele - den Phenom X6 1090t - ist bis 1,5 Volt freigegeben. Dennoch habe ich es probiert. Der Multiplikator ließ sich von 13-fach nicht einmal auf 13,5 hochstellen. Der Bustakt von den üblichen 200 MHz ließ sich gerade einmal um 1 oder 2% übertakten. Auf gut deutsch, vergesst es. Wer sich dieses Board zulegt, bleibt auf den normalen Einstellungen de facto hängen und lief nur damit wirklich stabil. Das BIOS - Overclockingeinstellungen vorhanden, wenn man sie doch nur Nutzen könnte... (5/5 Punkte) Auf dem M3A78 Pro Board ist wie bei Asus üblich ein AMI-Bios installiert. Welches ich im Vergleich zum großen Konkurrenten Award auch bevorzuge. Ganz einfach, da ich es übersichtlicher finde. Und auch das Bios für dieses Board ist da keine Ausnahme. Die Menüs sind sauber gegliedert und logisch angeordnet. Noch dazu nur so mit Informations-/Überwachunsmonitoren wie auch detaillierten Einstellungen gespickt. Damals habe ich das Board für knapp über 60 Euro erworben, dort dürfte es sich immer noch bewegen. Für diesen Preis bietet das BIOS allerhand an Einstellmöglichkeiten, insbesondere im Bereich Overclocking. Angesichts der doch eher überschaubaren Möglichkeiten alleine anhand des Spannungslimit bei mageren 1,3 Volt ist dies vielleicht sogar etwas überzogen. Andererseits schadet etwas mehr in diesem Fall wohl kaum, da die meisten Nutzer hier wohl ohnehin nicht großartig Änderungen vornehmen werden. Jedenfalls reicht die Palette von Multiplikator-Einstellungen in 0,5er Schritten bis hin zur manuellen Anpassungen von CPU-, RAM- und NB-Spannungen. Ein wahrer Traum für Performance-Tüftler, wenn das Board überhaupt dazu in der Lage gewesen wäre diese auch zu verwirklichen. Dieser Abschnitt bezieht sich auf die Bios-Version 1404 vom 07.12.2009 1...2...3... technischer KO! Es war ziemlich genau vor zwei Wochen, als ich auf der Seite von Asus gelesen habe, dass es mittels Bios Update möglich ist, dass das Board einen Phenom X6 unterstützt. Da ich mit meinem alten 9950 nicht unbedingt glücklich war (s. Bericht), entschied ich mich einen zu Kaufen. Daher stand dann auch das Bios-Update an, was sich angeblich ganz einfach mittels der auf der Treiber-CD des Boards mitgelieferten Software "Asus-Update" bewerkstelligen lies. Es ging eigentlich auch recht einfach. Das Flashprogramm ist wohl der beste Weg sein Board am schnellsten... abzuschießen! Jedenfalls ist genau das mir passiert. Das alte BIOS wurde vom Programm gelöscht und das neue nicht erkannt. Ergo hatte das Board einfach gar keins mehr. Aus! Finito! Technische K.O. nach zwei ein halb Jahren Einsatz. Ich habe dann noch versucht etwas über den Asus Support zu erreichen. Schließlich war das Board von Asus, die Software von Asus und die Bios-Updatedatei von Asus. Die lapidare Antwort per Standardmail ging dann in etwa in Richtung "Shit happens". Mag ja sein, aber warum immer bei mir und warum ist eure Software nicht im Stande das zu leisten, was sie soll? Nach diesen Eindrücken von nicht-flashbaren BIOS-Dateien und einem absolut desinteressierten Support habe ich mich bei meinem neuen Board dann eben nicht mehr für Asus entschieden. Dennoch durfte ich jeden Menge Geld an die PC Shops meines Vertrauens überweisen, da nicht nur ein neues Board sondern zwangsläufig auch neue Speicher her mussten.
Mein abschließendes Fazit unter Berücksichtigung der weiter entwickelten Technik von heute An und für sich hatte ich ein gutes Board, dass ich damals mit Blick auf den guten Namen ASUS und der durchaus ansehnlichen technischen Daten gekauft habe. Im Großen und Ganzen gab es dann auch wenig zu meckern, wenn man einmal von der recht mager ausfallenden Luftführung und der draus resultierenden hohen Betriebstemperatur absieht. Auch zum Übertakten ist das Board weniger geeignet. Aber es lief und lief und lief und kann durch reichhaltige Ausstattung und vielen BIOS-Einstellungen überzeugen. Bis... ja bis man sich eben auf die Versprechungen von ASUS hinsichtlich Flashen des BIOS-Chips ("kein Problem") und dem Support verlässt. Da wurde ich bitterböse von Asus getäuscht und folgerichtig werde ich Asus in Zukunft auf meine schwarzen Liste neben Mindfactory und Galeria Kaufhof führen. Die Liste wächst und wächst mit den Jahren... Dennoch ist das Board sicherlich keine schlechte Wahl, wenn man vor hat sich einen günstigen PC zusammen zu kaufen, der zwar dann nicht topaktuell ist, aber im Grunde absolut ausreicht. Solange man keine hochklassigen High-End-Spiele betreiben will. Dennoch... wenn ich heute nach Mainboards gucke, wird mein erster Blick nach Gigabyte gehen und nicht wie früher nach Asus.
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01.06.2012 07:57
Für den Bericht ein BH, vor allem weil sich an diese Materie nur sehr wenig User trauen. Ich bin nie mit Motherboards warm geworden. Neben den Grafikkarten war das für mich eine Materie in die ich einfach zu wenig Einblick hatte. Klar hab ich mal das Motherboard ausgebaut um es mal gründlich zu reinigen, aber für mich war immer das Problem herauszufinden was mit wem gut zusammengeht, was benötige ich wie für die Zukunft etc. Grafikkarte haargenau das selbe.
13.03.2012 22:13
Fachlich nicht meine Baustelle, wo ich mitreden kann, aber mir erschien der Bericht sehr fundiert, und du hast vieles, was auf den ersten Blick fachchinesich klingt, noch mal erklärt. BH und Lg Loewie
04.03.2012 15:25
ich bin ein wenig überfordert mit Deinen Ausdrücken - "overclocking" und so sind böhmische Dörfer für mich - aber Du hast sehr viel erklärt und somit auch den "unwissenden" Usern möglich gemacht, etwas zu verstehen. Sei mir aber bitte nicht böse, wenn ich jegliche Informationen wieder aus meinem Kopf streiche :-) LG