Das NCCH-DL ist die innovative Lösung, welche das wahre Potenzial von Intel's 875P Chipsatz entfaltet. Durch überlegene Fertigungstechnik, ist das NCCH-DL, basierend auf dem 875P... mehr
Speicherinformation Standard-Speicher: 0MB Maximaler Speicher: 4GB Steckplätze: 4 Anmerkungen: Modules must be installed in pairs for DUAL channel function. Certified Memory for Asus
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Motherboard - ATX - ATX - AMD 970 - Socket AM3+ - Soundkarte - kompatibel mit: Phenom II X6, Athlon II X3, Phenom II X2, Athlon II X2, Phenom II X3, Athlon II X4, Athlon II, Phenom II X4, Sempron
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Erfahrungsbericht von devi über ASUS NCCH-DL 20.09.2005
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
umfassend
Kompatibilität:
mittelmäßig
Erweiterbarkeit:
reichlich
Stabilität:
ausgezeichnet
Bios:
detailiert konfigurierbar
Treiber
stabil
Pro:
s . T .
Kontra:
s . T .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wie alles Anfing:
Alles fing damit an, dass auf meinem alten Rechner ein Lüfter ausfiel und somit mein Motherboard überhitzte. Natürlich merkt man so etwas nicht sofort und ärgert sich über Microsoft, zumindest bis gar nichts mehr geht. (Kennt jemand einen Schießstand bei Stuttgart, an dem man das Board ein letztes mal bearbeiten kann?)
Kaufkriterien:
Was ungefähr gekauft werden soll stand schnell fest und zwar sollte es diesmal ein richtig Leistungsstarker PC werden, der aber noch ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis hat. Somit stand mein Einkaufkriterium fest. Er sollte so ziemlich mit die beste Technik sein, die noch unter dem großen Preissprung liegt.
Weiterhin sollte das Board folgende Kriterien erfüllen: LAN - on Board 800MHz Bus-Takt 2 Prozessoren(bin nun mal ein Technikfreak) USB / Firewire paralleler Anschluss(damals lief mein alter Scanner noch) SATA - on Board genügend Anschlüsse für Festplatten(möglichst mit RAID) neuster AGP - Anschluss
Speicher maximal 4096 MB Art des Speichers SDRAM-DDR Speichersockel 4 x DDR-DIMM Speicherstandards DDR400 (PC3200) Dual Channel wird unterstützt Ja ECC-Speicher wird unterstützt Ja Registered-Speicher wird unterstützt Nein
Anschlüsse 2 x Seriell 1 x Maus PS/2 1 x Tastatur PS/2 1 x 34-polig Floppy
IDE Controller Art des Controllers IDE Anschlüsse intern 2 x 40-polig Protokolle Ultra DMA/100 Max. Übertragungsrate 100 MB/s Maximale Geräteanzahl 4 Kanäle 2
Serial ATA Controller Art des Controllers Serial ATA Anschlüsse intern 4 x Serial ATA Protokolle Serial ATA/150 Max. Übertragungsrate 150 MB/s Chip Promise PDC20319 Maximale Geräteanzahl 4 Kanäle 4
Art des Controllers Serial ATA Anschlüsse intern 2 x Serial ATA Protokolle Serial ATA/150 Max. Übertragungsrate 150 MB/s Chip Intel 6300ESB Maximale Geräteanzahl 2 Kanäle 2 Bemerkung RAID 0 und 1 kann nur unter Windows XP verwendet werden!
USB Controller Art des Controllers USB 2.0 Anschlüsse extern 4 x USB-A Protokolle USB 2.0 Max. Übertragungsrate 60 MB/s Maximale Geräteanzahl 127 Kanäle 1
FireWire Controller Art des Controllers FireWire Anschlüsse extern 1 x 6-polig FireWire Protokolle FireWire Max. Übertragungsrate 50 MB/s Maximale Geräteanzahl 63 Kanäle 1
Sound Chip AC 97 (2 Channel) Eingänge 1 x Line-In 1 x Mikrofon Ausgänge 1 x Line-Out Kanäle bis zu 2 analog
LAN Bezeichnung Intel® Gigabit Anschlüsse 1 x RJ-45 (LAN) Transferrate LAN 10/100/1000 MBit/s
Optional nutzbar 2x USB 2.0, 1x SMBus, 1x Gameport
Der Zusammenbau:
Das erste was man feststellt wenn das Motherboard ausgepackt ist, ist dass das Teil verdammt groß ist. Daraus ergab sich eine gewisse Freude, dass ich kurz zuvor einen Bigtower geschenkt bekam. Also alte Technik aus dem Tower raus und neue rein. Bei dem Zusammenbau ist aber einiges zu beachten, jedoch muss auch dazu gesagt werden, dass die Gebrauchsanweisung gut geschrieben und erkennbar bebildert ist. Besonders faszinierend bei der Bastelaktion ist, dass die Prozessoren durch das Board hindurch am Gehäuse verschraubt werden und obwohl zwischen der Platte auf die das Board geschraubt wird und dem Außengehäuse noch ordentlich Platz solltet ihr den Rechner dort nicht unbedingt berühren (es sei denn ihr wollt einen Regentanz für eure Hand aufführen *heiß, heiß, heiß*). Die restlichen Bauteile können wir gewohnt angebracht werden, mit dem "reinstecken und einrasten Prinzip". Beim Netzteil hört allerdings der Spaß auf. Alternate beispielsweise empfiehlt mindestens "600Watt sollte das Netzteil haben" und das ist schon viel aber wer Power will muss zahlen.
Übrigens, eine Treiber CD ist auch dabei!
Der erste Betrieb:
Nach dem Einschalten ist der erste Gedanke, dass es besser gewesen wäre in Lüfter zu investieren die sich auch bei hohen Umdrehungen ruhig und leise verhalten. Das Bios erkennt alles automatisch aber ich konfiguriere meinen Rechner doch lieber selber, da weiß ich was genau los ist. Zum Beispiel brauchte ich zwar den LPT1 (paralleler (Drucker-) Anschluss) aber für die seriellen Anschlüsse habe ich keine Verwendung also -> Schalten wir die Anschlüsse ab und dazu noch alles andere, was nicht gebraucht wird. Das Bios ist übersichtlich und so wie es eigentlich immer ist. Es muss nicht groß gesucht werden und alles ist irgendwo vorhanden aber wer hier drinnen rumfummeln will sollte sich das Bios - Kompendium oder was Vergleichbares dazu nehmen und vor allem genügend Zeit. Eine sehr schöne Zusatzfunktion des Bios ist, dass beim starten des Rechners entweder "Entf" für die Konfiguration des Bios gedrückt werden kann oder "Alt + F2" um das Bios zu flashen (anderes Wort für Update). Somit kann das Bios ganz einfach aktualisiert werden aber dazu später mehr. Danach einfach Betriebssystem installieren und los geht's. Wenn der Rechner fertig installiert ist(Betriebssystem) empfiehlt es sich die Treiber CD einzulegen (zumindest bei Windows) und fehlenden Treiber nach zuinstallieren. Die CD enthält eine Autostart-Funktion und eine verständliche Menü-Führung. Ich würde sagen, damit es kein Problem die Treiber auch ohne Handbuch zu installieren. Wer Linux (bei mir Suse 9.2 Prof.) verwendet braucht die Treiber CD nicht, da das System auch so vollständig läuft. Ergebnis: Rechner läuft, zwar laut aber er läuft!
Der weitere Betrieb
Was beim starten wiederholt negativ auffiel, war eine Fehlermeldung, die irgendwas von "POST" wollte und meinte, dass irgendwas übertaktet sei. Ich habe dazu zwar mal Nachforschungen angestellt aber vielleicht sollte ich doch mal ne Mail an ASUS schreiben. Bisher habe ich es aber erst einmal mit einem "BIOS - Update" probiert. Wie bereits erwähnt kann beim Hochfahren des Rechners über die Tastenkombination "ALT+F2" ein "Update-Programm" geöffnet werden. Somit muss dieses nicht mehr von CD oder Diskette gestartet werden und der Rechner muss auch nicht aufwendig über Bootdisketten im DOS-Modus gestartet werden. Lediglich das neue BIOS muss von der Hersteller-Seite im Internet geladen und auf Diskette kopiert werden. Jetzt nur noch folgendes durchführen: Diskette mit neuem Bios einschieben - Neustart - "ALT + F2" (sobald die Textmeldung erscheint) - es erscheint ein Bildschirm, in dem die Datei, welche das BIOS enthält, schon ausgewählt ist - Enter drücken und abwarten. Wenn jetzt keiner den Strom abschaltet oder nichts anderes passiert, was nicht passieren sollte ist nach ca. 30s alles vorbei und der Rechner kann mit neuem BIOS hochfahren. Es heißt zwar "never change a running system" aber davon halte ich nicht viel. Soll ich etwa mein System nicht mehr aktualisieren, bloß weil es läuft. Da werden sich Hacker aber die Hände reiben. Microsoft ist selbst mit Updates nicht besonders sicher aber ohne Updates ist der Sicherheitsfaktor ja gleich null. Nach dem Update kam die zu beginn dieses Absatzes erwähnte Fehlermeldung noch zweimal und das in einem Jahr. Ich kann nur sagen, einfach mit F1 wegdrücken und vergessen.
Besonderheiten:
Große Besonderheiten gibt es bei dem Board natürlich nicht aber wer sich die Heizung sparen will ist mit dem Board auf dem richtigen Weg. Ich hab zwar genügend Lüfter in meinem Rechner, dass er nicht überhitzt aber die Heizung brauch ich auch nicht mehr. Der Rechner schafft es über seine Abwärme meine Stube an einem Nachmittag auszuheizen und wer Schrumpfschädel machen will, muss die bloß hinter dem Rechner aufhängen oder besser formuliert, das ist ein Rechner für Frostbeulen (perfekt für mich).
Fazit:
Wer feuchte Wände hat und einen Rechner mit richtig Power will, hat hier schon mal ein gutes Board. Bei "Alternate" gibt es das Board zur Zeit für 249,- Euro. Durch die Vielzahl von Anschlüssen muss man sich auch keine Sorgen machen, ob die alten Geräte noch passen. Dieses Board hat noch die alten Anschlüsse (paralleler und serielle A.) und besitzt gleichzeitig die neueren Anschlüsse (FireWire, USB 2.0, etc.). Über die Leistung der Soundkarte kann ich nichts sagen, da erfahrungsgemäß die On-Board-Karten nicht so gut sind und ich aus diesem Grund gleich meine eigene Soundkarte eingebaut habe.
Kurze Info Es ist zum Betrieb des Mainboards ein EPS Netzteil mit mindestens 600 Watt nötig.
weitere Erfahrungsberichte
Kurzbewertung zu ASUS NCCH-DL Bewertung für ASUS NCCH-DLvon
Duke2kBerlin
Super Teil für Dual-Xeon-Konfiguration im Standard-ATX-Gehäuse. Seit Ende 2005 ist das Board bei mir im Einsatz, mit 2x 3 GHz "Irwindale" Xeon DP's.
Pluspunkte sind: Standard-DDR400 RAM (muss nicht ECC sein, auch nicht Registered), AGPPro Slot für AGP8X
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: leistung satt Kontra: recht teuer mit der dazugehörigen hardware
habe das board selber bestückt mitcpu:2x3,4@4,1
ram:2gb corsair
sound audigy 2zs
grafik:7800 gtx
hdd:14 platten alle bis auf 2 ide zusammen ca 3 terabyte
kühlung:wasserkühlung (2fach kreislauf)
ein super geniales teil nur macht man sich langsam ge ...
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