Das ATX Motherboard P3C-E Mainboard mit dem Intel i820 Chipsatz unterstützt den Intel Pentium III 300~733+MHz Prozessor. Dieser Chipsatz unterstützt als erster PC800MHz RDRAM. Dies... mehr
Motherboard - ATX - ATX - AMD 970 - Socket AM3+ - Soundkarte - kompatibel mit: Phenom II X6, Athlon II X3, Phenom II X2, Athlon II X2, Phenom II X3, Athlon II X4, Athlon II, Phenom II X4, Sempron
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Etwas eingestaubt aber immernoch sehr brauchbar !!
Erfahrungsbericht von pcokay über ASUS P3C-E 10.09.2001
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
gut
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Erweiterbarkeit:
reichlich
Stabilität:
ausgezeichnet
Bios:
sehr detailiert konfigurierbar
Treiber
stabil
Pro:
gutes Mittelklasse Mainboard
Kontra:
nur UDMA 66, nicht mehr ganz das neuste
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo
Heute möchte ich Euch mal ein Slot 1 Mainboard vorstellen. Denn diese Board ist Bestandteil eines „neuen“ PCs von mir, sprich ich hab mein Privat Netzwerk erweitert. Ich hab das Mainboard inkl. einem Pentium 3 700 MHz, 256 MB RDRAM und einer 36GB Festplatte für 300 DM bekommen. Bei dem Preis kann man echt nicht rummaulen, auch wenn’s ein Pentium ist. Genau gesagt handelt es sich um das P3C-E von ASUS.
- Slot 1 Mainboard ATX - Chipsatz: Intel® i820 - für Pentium 3 Prozessoren ab 300 MHz - 2 x RIMM für max. 1 GB RDRAM - PC 800 / PC600 MHZ - AGP pro - 133 MHZ FSB - 2 x IDE Schnittstelle UDMA 66 - PC´99 Kompatibel - 5 x PCI - 1 x ISA - 1 x AMR - CPU Einstellungen ohne Jumper - Sound on Board / Yamaha 744 PCI Audio Controller oder AC'97 - je ein PS/2 für Maus und Tastatur - 2 x USB - 1 parallel & 2 serielle Ports - Größe: 24.1cm x 30.5cm *** Einbau / Installation *** ************************************
Nachdem man das Mainboard mit Schrauben und Distanzstücken im Tower befestigt hat, kann man den Prozessor und den Lüfter sowie den Speicher aufstecken. Dann noch alle Kabel und Steckkarten montieren. Dann kann’s losgehen. Das Bios konfiguriert sich auf die wichtigsten Sachen selbst, sprich CPU, HDD, CD-ROM.... Nach dem Start des Systems kann man die Treiber von der Treiber CD installieren und dann sollte man via Internet ein Treibe Updat ziehen um eine bessere, Sichere Leistungsfähigkeit tu erzielen.
Als das Board erschien, war es das erste was RDRAM unterstützte. Die Spannung des CPU kann man einstellen und auch der FSB ist taktbar, bis 180 MHz. Für extrem overclocking ist das Board aber nicht geeignet. Bei mir läuft das Board jetzt seit 3 Wochen und das sehr gut. Dieses Board verfügt auch über einen AGP pro Steckplatz, so das man auch die Aktuellsten Grafikkarten nutzen kann. Leider verfügt das Mainboard nur über UDMA 66, aber das ist noch immer ausreichend für die meisten Anwendungen und Spiele. Das Bios ist sehr übersichtlich und alle Einstellungen sind leicht zu tätigen. Ich habe momentan Win98 auf diesem System laufen und das funktioniert gut. Es gibt keinerlei Probleme mit andere Hardware oder irgendwelche Konflikte. Den einzigen Konflikt den ich hatte, das war der Kühler, der nicht so recht draufpassen wollte, aber nach kurzer Zeit hat er sich dann ergeben und sitzt jetzt einwandfrei. Sehr gut ist auch der vorhandene ISA Steckplatz, der leide bei schon sehr vielen Mainboards verschwunden ist, jetzt kann ich auch einige meiner alten ISA Karten wieder verwenden, mitunter hat man ja die tollsten Geräte zuhause aber eben auf ISA Basis. Mit den 5 PCI Steckplätzen hat mein eine ausreichende Möglichkeit zur Erweiterung. Mit einem 700 MHZ Pentium 3 und diesem Board und einer vernünftigen Grafikkarte, kann man mit diesem System sogar sehr gut Spielen und auch eine ganze Menge von Anwendungen nutzen. Und mit einem 700 MHz Prozessor kann man alle Spiele die Momentan auf dem Markt sind spielen. Der RDRAM hilft dabei auch ein ganzes Stück und sorgt für eine angenehme Leistungssteigerung im Gegensatz Zu einem ASUS Slot 1 Board mit SDRAM. Ich bin mit diesem Mainboard recht zufrieden, auch wenn es nicht die Top Standards von Heute hat, zum arbeiten und spielen langts allemal. Wer nicht viel Geld investieren will, solche Mainboards und den dazugehörigen Prozessor gibt’s gebraucht echt sehr günstig, aber achtet darauf das ein Handbuch und die Treiber CD dabei sind.
*** Fazit *** ******************
Das Board ist ein gutes Mittelklasse Model und ist für alle Anwendungen tauglich, zwar bringt es nicht die Leistung wie ein vergleichbares Mainboard mit einem AMD Prozessor, aber es reicht voll zu. Von mir die Schulnote 2 und eine Empfehlung für alle die nicht viel Geld ausgeben wollen.
Ich hoffe Ihr hattet alle einen schönen Start in die neue Woche.
Pro: Aktuelles Board, hohe Zunkunftsicherheit und Kompatibilität Kontra: Hoher Preis, Schlechtes Layout,
Asus P3C-E Nach dem mir mein P2B-S nun viele Monate gute Dienste geleistet hat, aber der Staub nicht mehr zu verleugnen war , musste ich mich nach einem neuen Motherboard mit Copperminesupport umschauen. Auf keinen Fall sollte es wieder ein Board mit ...
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Pro: STABIL/ GUTE AUSSTATTUNG Kontra: nur solt1 und rambus
...Hallo, nachdem ich das Board kostenlos inkl. 128MB Rambus von Asus erhalten habe (mehr dazu siehe meine Meinung unter ASUS Kundenservice) bin ich total begeistert von dem Board! Es läuft sehr stabil und Abstürze unter Win98 SE nehmen rapide ab! Das Board ...
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Pro: AGP-Pro-Port Kontra: wenig überzeugend in der Performance
Das Boardlayout ist wirklich bescheiden. Die RIMM-Sockel liegen viel zu Nahe am CPU, herkömmliche Kühler passen nicht mehr auf den CPU, schon gar kein overclocking-komformer Kühler. Der Stromanschluss ist viel zu weit unten, bei verkömmlichen ATX-Netzteil ...
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Pro: super Geschwindigkeit, beste Qualitdt, viele Extras, neuester Stand Kontra: teures Board
Das Asus Board P3C-E ist eines der aktuellsten ATX-Boards mit dem neuen Intel. i820 Chipsatz und dadurch unterst|tzt es den Intel Pentium. II/III 300-733 MHz Prozessor. Auerdem unterst|tzt dieser Chipsatz den neuen PC800MHz RDRAM. Zusdtzlich ist es mit e ...
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Das P3C-E setzt auf neue Technik vom feisten. Es war einer der ersten Mainboards mit dem neuen i820-Chipsatz von Intel, welcher das Board mit einem passenden Prozessor wie einem Pentium III sehr stabil laufen lässt. Was ich am schlechtesten an dem Boa ...
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Pro: externer Anschluss, Unterstützung optischer Laufwerke Kontra: kein RAID5 möglich
...der Einbau dieses Controllers in etwas betagtere BX440-Rechner, die von Haus aus nur ATA-33 unterstützen. In Verbindung mit einem P-II/P-III-System ab 500 MHz ist ein Performancegewinn in nicht vorstellbarer Weise realisierbar. Da kommt manch ein Gigahertz-Bolide der ersten Generation kaum noch hinterher.
Ich selbst habe den Controller wie gesagt in 3 Systemen verbaut, die als Testumgebung fungiererten, die als Nutungsbeispiele wie folgt aufgeführt werden.
zuverlässige Alltagskonfigurationen:
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1. (für Videoschnitt, Sound- und Bildbearbeitung) :
Intel Pentium 4 2,4C@3,2 GHz auf Asus P4C800-E mit ATI Radeon 9600Pro AIW, 2x 512 Mbyte Corsair DDR-400 = 1024 Mbyte / cl 2, 1 x 120 Gbyte Seagate @ IDE 1 (System), 2x 500 Gbyte Samsung @ SATA-RAID1 onboard, 2...
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Pro: stabil, leistet gute dienste, schnell! Kontra: Alt, nicht zukunftsfähig, zeit abgelaufen!
...Willkommen zu meinem Testbericht zu dem Motherboard P4C800(-E) Deluxe von Asus. Vor ca. 3,5 Jahren stellte ich mir damals ein neues PC-System zusammen. Da ich an der Basishardware eines Computers nie spare investiere ich immer etwas mehr für Motherboards, Ram und Prozessor.
Damals zahlte ich für das Asus P4C800 Deluxe ungefähr 160?.
:::In Northwood- und Sockel 478-Zeiten:::
Vor 4 Jahren sah die Lage in der Computerwelt so aus, dass Intel noch fleißig für ihren Sockel 478 produzierte. Die Prozessoren gehörten zur Pentium 4 Familie und hatten die Bezeichnung Northwood. Zur großen Innovation gehörte das Hyper-Threating, die Softwarelösung für eine Zwei-Kern-CPU, welches dem Betriebssystem zwei Kerne vortäuschte was eine effezientere Auslastung der CPU mit sich brachte !
Die neusten Chipsätze damals waren die i865 und die i875er...
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Pro: Sehr gute Kühlleistung, cooles Design, für nahezu jede aktuelle CPU verwendbar Kontra: Sehr schwer, nicht ganz billig, sehr grosser Platzbedarf
...aben (kommt pikanterweise meistens auch von Zalman) . Hier gilt es, zwischen AGP-Slot und CPU-Kühler mindestens 3.5 cm Freiraum zu bewahren - kann eng werden bei manchen Boards.
Mit meinem Asus P4C-800E DLX allerdings kein Problem.
Wer diese Werte nicht einhalten kann, muss trotzdem nicht verzweifeln: es gibt einen "Nachbau" des CNPS 7000A Cu, und zwar vom Hersteller Cooltek.
Wurde gerade auf hartware.de getestet und kann über Lieferanten wie pc-cooling.de und Konsorten bezogen werden.
Deren Clone fällt etwas kleiner aus und verwendet einen 80er Lüfter statt einer 92er Turbine, ohne dadurch viel an Kühlleistung einzubüssen.
Obendrein ist er gut 14 Euro günstiger, als das Zalman-Original, das mit 39 Euro alllerdings auch noch nicht wirklich preisintensiv ist (Branchenprimus Thermal Right schlägt hier mit ca. 60 Euro für die Tr...
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