Highlight unter den Intel P4 Mainboards
25.07.2004 (29.07.2004)
Pro:
Ausstattung, Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit, Leistung
Kontra:
realtiv hoher Preis
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
Kompatibilität:
Erweiterbarkeit:
Stabilität:
Bios:
Treiber
mehr
 DLG1285
Über sich:
Mitglied seit:01.01.1970
Erfahrungsberichte:27
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 146 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Hallo liebe Ciao Leser, Heute berichte ich über das Asus P4C800 Deluxe. Dies habe ich vor rund einem Monat für einen Freund gekauft. Zeitgleich habe ich mir selber das Asus P4P800 Deluxe angeschafft. Der Unterschied zwischen beiden liegt im verbauten Chipsatz. Jenes meines Freundes arbeitet mit dem Intel 875P, meins hingegen basiert auf dem Intel 865 PE. Viel Spaß beim lesen. Aber hier erstmal eine grobe Gliederung zur Hilfe:
1. Mainboard allgemein 2. Kaufkriterium 3. Preis 4. Design 5. Ausmaßen 6. Installation 7. Praxis 8. Kompatibilität 9. Stabilität 10. Arbeiten 11. Spieletauglichkeit 12. Probleme 13. Ausstattungsmerkmale 14. Zubehör 15. Features 16. Bios 17. Overclocking 18. Zukunftstauglichkeit 19. Preis/Leistung 20. Fazit 1. Was ist überhaupt ein Mainboard: Das Mainboard ist im PC dafür zuständig, dass alle anderen Komponenten miteinander arbeiten können. Das heißt, dass Mainboard verbindet sozusagen die einzelnen Bausteine, wie den Arbeitsspeicher, den Prozessor, die Festplatte, die Grafikkarte und so weiter. Ohne das Mainboard ist somit ein arbeiten am Computer unmöglich.
2. Kaufentscheidung: Normalerweise stehe ich tendenziell eher auf der Seite von MSI. Da ich aber bereits ein MSI Mainboard mit dem Intel 865 PE besaß, und ich einen konkreten Vergleich zwischen dem PC meines Freundes und meinem eigenen herleiten wollte, wagte ich mich diesmal, ein Board der Marke Asus zu kaufen. Jedoch wusste ich bereits im Vorhinein, dass dieser Kauf wohl kaum mit einem größeren Risiko verbunden war, da Asus generell einen sehr guten Ruf besitzt, sowohl bei der Fachpresse, als auch bei Privatanwendern und immer wieder in Tests mit positiven Ergebnissen auftrumpfen konnte. 3. Preis: Das Asus P4C800 Deluxe hat meinen Freund cirka 170 Euro gekostet. Natürlich ein sehr hoher Preis, verglichen mit Mainboards, die beispielsweise auf einem Intel 865 PE Chipsatz basieren, die bei um die 100 Euro liegen. Mein Freund wollte dies jedoch in Kauf nehmen! Mir war dies in sofern sehr recht, als das ich selber eigentlich nicht dazu bereit bin, so viel Geld in ein Mainboard zu stecken, aber in dieser Weise doch die Chance dazu bekam, endlich einmal ein Board mit dem Intel 875 P Chipsatz unter die Lupe zu nehmen.
4. Design: In meinen Augen hätte sich Asus beim Design des Mainboards ruhig ein wenig mehr Mühe geben können. Ich erinnere hierbei gerne an MSI. So ist das P4C Deluxe in einem schlichten, annähernd beige braunen Ton gehalten, welches sich gerade in heutigen durchsichtigen Gehäusen nicht so gut macht, wie beispielsweise die leuchtend roten MSI Mainboards. Allerdings spielt das Design normalerweise natürlich keine bedeutende Rolle bei der Kaufentscheidung. Wenn es jedoch zwischen zwei Produkten unentschieden steht, kommt es auch auf solche Details an! Jedoch ist dies auch eine Geschmackssache. 5. Ausmaßen: Das P4C800 Deluxe ist in etwa 30 cm lang und 25 cm breit. Und passt somit in jedes übliche Midi Tower ATX Gehäuse ohne Probleme hinein!
6. Installation: Die Installation des Mainboards ist keine wirkliche Hürde. Ausgegangen von einem Neukauf aller Systemkomponenten, sollte zuerst der Prozessor mit dem Mainboard verbunden werden. Wenn man so will, ist dies, das einzige größere Hindernis, da eine gewisse Vorsicht geboten werden muss. Man sollte sich genauestens anschauen, in welcher Weise die CPU
Bilder von ASUS P4C800 Deluxe
auf das Mainboard gehört, um die Pins des Prozessors nicht zu zerstören. Wenn dies erfolgreich war, kann man das Mainboard ganz einfach ins Gehäuse einsetzen und festschrauben. Danach muss man noch die Grafikkarte in den AGP Slot stecken, den RAM in seinen Steckplatz einsetzen und die Festplatte, sowie die übrigen Laufwerke über die mitgelieferten Kabel verbinden. Zum Schluss fehlt eigentlich nur noch die Verbindung mit dem Netzteil, um den ganzen System auch „Saft“ zu zuführen. Insgesamt gestaltet sich die Installation des Asus P4C Deluxe somit nicht anders, als bei jedem anderem ATX Mainboard auch. Für „einigermaßen“ erfahrende Computeranwender sollte es somit kein Problem sein!7. Praxis: Um euer System eventuell vergleichen zu können, stelle ich euch kurz den von mir, für meinen Freund, zusammengestellten Computer vor. Es handelt sich um ein System mit einem Intel Prozessor, dem Pentium 4 mit 3200 MHz. Allerdings ist es noch die „alte“ Variante, sprich mit Northwood, und nicht mit Prescott-Kern. Dies ist aber kein besonderer Nachteil, da Tests bewiesen haben, dass beide in etwa gleich schnell sind. Darüber hinaus verfügt das System über 1024 MB PC3200 DDR RAM von Infineon. Dazu kommt eine MSI 9800 Pro Grafikkarte und eine 160 GB S-ATA Festplatte aus dem Hause Seagate. Ansonsten befinden sich nur Standard Komponenten im Gehäuse, die für einen Test nicht weiter von Bedeutung seien dürften. Dieses Komplett-System ist wunderbar für alle heutigen und auch zukünftigen Aufgaben gewappnet. Die Arbeitsgeschwindigkeit entspricht allen heutigen Anwendungen und ist kaum noch zu Übertoppen. Darüber hinaus bietet es ein wirklich gutes Preis/Leistungsverhältnis, da alle Komponenten nicht der „aller-aller“ neuesten Generation angehören, aber trotzdem durchaus eine beachtenswerte Reserve bieten.
8. Kompatibilität: Ich konnte mich bisher nicht über irgendwelche Kompatibilitätsprobleme beschweren. Ob Grafikkarten verschiedenster Marken oder Arbeitsspeicher verschiedener Hersteller, dass Asus P4C Deluxe kam mit allen zu Recht. Natürlich kann dies keine Garantie sein, dass jedes in dieser Art und Weise mit anderen Komponenten betrieben werden kann, da auch innerhalb der gleichen Produktionsreihe Unterschiede auftreten können. Allerdings blieb ich (bisher) von eventuellen Schwierigkeiten verschont. Natürlich kann man das Risiko eindämmen, in dem man ausschließlich Markenware in seinem System verwendet. 9. Stabilität: Auch in Sachen Stabilität konnte das Asus P4C Deluxe bisher durchweg überzeugen. Ob in Leistungsfordernden Anwendungen, wie Videoschneideprogrammen, oder anspruchsvollen Spielen, wie Far Cry; dass System, welches auf dem hier beschriebenen Mainboard basiert, lief die ganze Zeit ohne Probleme. Das heißt, weder Systemabstürze, noch irgendwelche anderen Komplikationen sind beim Betrieb aufgefallen.
10. Arbeiten: Das arbeiten mit dem Asus P4C Deluxe macht richtig Spaß. Zum einen läuft es wie oben beschrieben sehr stabil, zum anderen aber gleichzeitig auch sehr flott!!! Man hat tatsächlich keinerlei Probleme, ob es sich um Videobearbeitung oder sonstige Anwendungen handelt. 11. Spieltauglichkeit: Egal ob ältere, heutige oder zukünftige Spiele, das Asus P4C Deluxe ist für alles bestens gerüstet. Natürlich hängt das Hauptaugenmerk beim Zusammenbau eines geeigneten „Spiele-PCs“ nicht gerade am Mainboard, sondern viel mehr auf der CPU, der Grafikkarte und vielleicht noch auf dem verwendeten Arbeitsspeicher. Jedoch sollte man generell die Performance eines Leistungsfähigen Mainboards nicht unterschätzen. Ich kann mich (Gott sei dank *g*) nur noch vage daran erinnern, wie es in früheren Zeiten mit „billigen“ Sis Mainboards war. Die Steigerung auf ein neues MSI Mainboard war damals nicht gerade niedrig. So kann man auch heute noch davon ausgehen, dass gerade Mainboards von namenhaften Herstellern wie Asus, wirklich Spieltaugliche Mainboards auf den Markt bringen, die sich von „Billig-Boards“ leistungsmäßig abheben. So gehört das Asus P4C Deluxe auch der Fachpresse gemäß, die sich natürlich bei weitem mehr mit Hardware Produkten auseinandersetzt, zu den allerschnellsten P4 Mainboards überhaupt!
12. Probleme: Wie an meinen bisherigen Beschreibungen auffällt, konnte ich keine wirklichen Mängel feststellen. 13. Ausstattungsmerkmale: Asus setzt mit dem P4C Deluxe ganz klar auf viele Ausstattungsfeatures. Aber alles mit der Zeit… Das P4C800 Deluxe, wie es richtig laut Asus heißt, baut auf dem Intel Chipsatz 875P auf. Damit ist es für alle gängigen Intel Celeron und Pentium 4 CPUs für den Sockel 478 geeignet. Das heißt auch, dass sowohl P4 Prozessoren mit dem Northwood-Kern, wie ich ihn benutze, als auch welche mit dem neueren Prescott-Kern, betrieben werden können. Das Mainboard verfügt über einen AGP 8x Port. Dieser ist für die meisten gängigen Grafikkarten nötig, allerdings gibt es auch schon AGP 16x in Form von PCI Express. Dieser Standard wird aber bisher nur von den allerneusten Mainboards des Sockels 775 zur Verfügung gestellt. Außerdem findet man auf dem Mainboard 5 PCI Steckplätzen, beispielsweise für Sound-TV- und Netzwerkkarte. Dazu kommen 8 USB 2.0 Anschlüsse (welche eine maximale Datentransferrate von 480 MB pro Sekunde aufweisen), für Webcam, Drucker, Digitalcamera, MP3-Player, USB-Stick, etc. Zudem gibt es 2 FireWire Anschlüsse, sowie 4 DDR RAM Bänke, für das Einsetzen von maximal 4 GB Arbeitsspeicher (4 x 1024 MB). Diese können sowohl mit DDR266, wie auch DDR333 und DDR400 belegt werden. Jedoch empfiehlt sich bei Verwendung eines Intel P4 der Arbeitsspeicher mit einem Front Side Bus von 400 MHz. Darüber hinaus steht dem Benutzer ein integrierter LAN Anschluss zur Verfügung. Jedoch setzt Asus nicht auf den gewöhnlichen Intel-Chip, sondern auf den der Firma 3Com. Es handelt sich hierbei auch um eine Gigabit Variante, jedoch ist mit dieser von 3Com nicht das neue Feature CSA (Communication Streaming Architecture) möglich. Dieses ist laut Intel Angaben dafür gedacht, mögliche „Flaschenhälse“ zu reduzieren. Allerdings ist mir persönlich dabei kein Nachteil bemerkbar geworden. Ich benutze den LAN Anschluss allerdings auch „nur“, um damit ins Internet zu kommen, sprich DSL zu nutzen. Zudem gibt es aber auch integrierten Sound. Es handelt sich beim P4C Deluxe um den gewöhnlichen AC97 Standard mit 6 Kanal Sound. Dieser liefert durchschnittliche Töne, die zwar beispielsweise nicht mit dem einer „richtigen“ Soundkarte vergleichbar sind, aber sich durchaus hören lassen können, und für den täglichen Gebrauch, sprich das Arbeiten und das ein oder andere Musikstück oder Spielchen nebenbei, eignet. „Akustik - Fetischisten“ sollten dann aber doch lieber zu einer momentan auf dem Markt erhältlichen Zusatzkarte, wie von TerraTec oder Creative zurückgreifen, gerade wenn man seinen PC als Stereoanlagenersatz benutzt. Darüber hinaus bietet das P4C800 Deluxe über einen gewöhnlichen IDE- und S-ATA-Controller hinaus, die es ermöglichen zwei U-DMA 100, sowie vier S-ATA 150 Festplatten anzuschließen, auch einen internen Raid-Controller.
14. Zubehör: Das Mainboard wird an sich aber nicht alleine im Karton geliefert. Es gibt zusätzlich dazu noch drei Programme (Asus PC Probe, Asus Live Update, Trend Micro PC-cillin 2002), die Treiber CD, eine I/O Blende, 2 S-ATA Kabel, ein Diskettenlaufwerkkabel, 2 ATA-100 Festplattenkabel, und das Benutzerhandbuch. 15. Features: Das Asus P4C Deluxe besitzt viele, zum Teil sinnvolle, zum Teil weniger sinnvolle, Besonderheiten. So beherrscht es zum einen Dual Channeling. Auf gut Deutsch bedeutet das, dass die Speicherbandbreite verdoppelt wird und bis zu 6.4 GB pro Sekunde Bandbreite zur Verfügung stehen. Umgesetzt in die Praxis, heißt dies, dass man schneller arbeiten kann, da das System länger braucht, um voll ausgelastet zu sein. Die zweite Besonderheit ist das so genannte PAT (Performance Acceleration Technology). Dieses steigert die Leistung des Computers um bis zu 5 Prozent, indem es den Speicherzugriff beschleunigt. Die letzte und innovativste Neuerung ist aber das so bezeichnete AI, auch Artificial Intelligence oder auf Deutsch künstliche Intelligenz. Dieser Begriff zieht sich beim Asus P4C800 Deluxe durch vier Bereiche, von denen ich hier drei und unter dem Punkt „Overclocking“ den letzten näher beschreibe. Erstens wäre da das „AI Net“. Dieses bezeichnet laut eigenen Firmenangaben einen intelligenten LAN Kontroller. Dieser kann dann den Status einer bis zu 100 Metern entfernten Netzwerkverbindung erkennen und eine eventuelle Bruchstelle in der Leitung genauestens identifizieren. Weiter gibt es das AI Audio. Dieses verwendet einen intelligenten Audio Codec, der den Anschluss eines 6 Kanal AD 1985 Audio Codec und die Geräteart, die an den entsprechenden Aus- bzw. Eingängen angeschlossen ist, erkennt. Was zum Vorteil hat, dass es nun mehr schwieriger wird, die entsprechenden Anschlüsse zu verwechseln. Zuletzt bietet das Asus P4C800 Deluxe das so genannte AI Bios, was sich wunderbar mit dem nächsten Punkt „Bios“ ergänzt. Mit ihm ist es nämlich möglich, bei einer Beschädigung des Bios, einen Neustart und eine automatische Systemwiederherstellung durchzuführen.
16. Bios: Das Bios des P4C800 Deluxe stammt von American Megatrends Inc., kurz AMI. Generell ist dieses sehr übersichtlich aufgebaut. Anfänger sollten aber trotzdem lieber die Finger davon lassen oder nur in „Begleitung“ anderer Fachkundigen Einstellungen verändern, da das Bios zum Teil schwerwiegende Auswirkungen auf das System hat. Dieses lässt nämlich zahlreiche Verstelloptionen frei regeln. Zum einen wäre da der Front Side Bus. Er lässt sich zwischen 100 und 400 MHz frei verstellen. Dazu lässt sich auch die Kernspannung variieren. Von 1.475 bis 1.95 Volt reicht hier die Spannweite, wobei immer in 0.025 Volt Schritten vorgegangen wird. Darüber hinaus ist es aber auch möglich, Speicherspannung zwischen 2.55 und 2.85 Volt, und die AGP Spannung zwischen 1.5 und 1.8 Volt einzustellen. Jegliche Änderungen der Standardwerte führt übrigens zum erlöschen der Garantie. Deswegen rate ich nur zu wohlbedachten Änderungen! 17. Overclocking: Das Asus P4C800 Deluxe ist in der Tat bestens zum Übertakten geeignet! Da wäre zum einen das oben bereits angekündigte vierte besondere Feature, das AI Overclocking, welches auch etwas unerfahrenen Benutzern die Beschleunigung ihres Systems erlaubt. Dieses bietet dem Anwender die Möglichkeit das System nicht nur mit seinen Standardwerten zu betreiben oder es „per Hand“ zu optimieren, sondern es nun auch einfacher zu verbessern. Dafür kann man zwischen drei Varianten entscheiden: 10, 20 und 30 Prozent. Das Mainboard setzt dann einfach alle nötigen Einstellungen auf den angegeben Wert. So betrifft die Veränderung die CPU Kern Spannung, den Front Side Bus Takt und die AGP/PCI Frequenz. So wird es ganz simpel, auch mit wenig Arbeit, ein wenig mehr aus seinem System „raus zu kitzeln“, da es bei einem fehlgeschlagenen Versuch lediglich ein paar Neustarts bedarf. Weitere Möglichkeit, die für erfahrene User sicherlich interessanter erscheint, ist das „normale“ übertakten „per Hand“. Wie unter „Bios“ bereits beschrieben, stehen dem Betreiber hier etliche Möglichkeiten offen, vor allem interessant ist natürlich hier das verändern des FSB Takts, da sich eine Veränderung in diesem Bereich am deutlichsten spürbar ist.
18. Zukunftstauglichkeit: Trotz des nicht vorhandenen PCI Express Grafikkartensteckplatz und der Präsentation des neuen Intel Sockels 775 hat das Asus P4C800 Deluxe noch Potential für die Zukunft. Zum einen gibt es schon heute sehr starke Prozessoren bis hin zum Intel Pentium 4 mit 3400 MHz, der erst in Zukunft für den Massenmarkt interessant werden wird. Dieser bietet große Reserven für zukünftige Aufgaben. Zudem kann mit den zahlreichen Funktionen des Mainboards die Leistung des Systems entscheidend verbessert werden. 19. Preis/Leistung: Der Preis von heute noch um die 160 € ist natürlich nicht gerade niedrig. Jedoch bekommt man mit dem Asus P4C800 Deluxe dafür auch einiges geboten. Mir, als Privatanwender, fallen kaum wirkliche Schwächen beim Betrieb auf. Einziger Kritikpunkt ist da schon fast der Preis, da das von mir ebenfalls gekaufte (Test folgt demnächst) Asus P4P800 Deluxe mit dem Intel 865Pe Chipsatz fast die identischen Merkmale aufweist, aber bei weitem günstiger ist.
20. Fazit: Mit dem Asus P4C800 Deluxe bekommt man ein gerade zu perfektes und ausgereiftes Mainboard, mit dem man keine bösen Überraschungen erlebt. Es bietet wirklich eine vollständige Ausstattung und ist damit für die Zukunft sehr gut gerüstet. Der Preis ist zwar nicht unerheblich, aber durchaus verkraftbar. So erhält das Asus Mainboard klare 5 Sterne von mir, da es in sehr vielen Bereichen durchweg überzeugen konnte. Schade, dass es nun wieder in den Händen meines Freundes ist, aber ich kann mich über mein P4P800 Deluxe auch nicht beklagen und werde deshalb so schnell es geht auch darüber einen Bericht schreiben um euch einen Vergleich in meinen Augen näher zu bringen! Danke für das Lesen! Kritik erwünscht! Euer DLG1285
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr über dieses Produkt lesen
Verwandte Tags für ASUS P4C800 Deluxe
|
|
05.05.2005 11:36
Ich habe dieses Board auch und ganz die positive Bewertung des fantastischen Berichts nur bestätigen.
11.09.2004 17:56
Super ausführlicher, und informativer Bericht! lg, taba
30.08.2004 04:33
Na, da weiss ich ja, was mich erwartet - ich freu mich schon drauf :-) LG, Angelika