Die kostengünstigste Lösung, um PCI Express Grafikleistung mit dem 915 Chipsatz zu erleben. ASUS AI Proactive Serie - Das P4GD1 Motherboard ist die kostengünstigste Lösung für den... mehr
Motherboard - ATX - ATX - AMD 970 - Socket AM3+ - Soundkarte - kompatibel mit: Phenom II X6, Athlon II X3, Phenom II X2, Athlon II X2, Phenom II X3, Athlon II X4, Athlon II, Phenom II X4, Sempron
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Erfahrungsbericht von Oxytozin über ASUS P4GD1 28.04.2005
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
brauchbar
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Erweiterbarkeit:
reichlich
Stabilität:
ausgezeichnet
Bios:
sehr detailiert konfigurierbar
Treiber
ideal
Pro:
Sehr schnell und stabil; Preis; Aufrüstbarkeit; Features; OC
Kontra:
IDE - Erkennung zu lange; nur 1x IDE - Kanal
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor etwas mehr als einem Monat habe ich mir das P4GD1 von ASUS zugelegt, da mein altes ASUS P4P800 Del. mir einige Probleme bereitet hatte (wie bei vielen anderen auch der so genannte "System failed CPU-test-Fehler" - und das trotz sorgfältig abgestimmter Komponenten...) Aufgrund dieser Erfahrungen wollte ich eigentlich gar nicht mehr auf den "ASUS-Zug" aufspringen, habe es aber dann doch getan, weil die Boards von anderen Herstellern auch ihre Zimperlein haben. Da ich mir keine neue CPU (P4C 2400 @ 3000MHz) kaufen wollte, genauso wenig wie neuen RAM, entschied ich mich für das neue Aufrüsterboard, das P4GD1. Das Einzige was notwendig wurde war eine neue Grafikkarte (der benutzte i915-Chipsatz bietet keine Anbindung eines AGP mehr!!), die ich mir dann auch in Form einer passiven x300 von ASUS holte. Jetzt, nach einem Monat, habe ich diesen Kauf in keinster Weise bereut! Nicht nur die geniale Aufrüstbarkeit (ich sage nur PCIe) für zukünftige Erweiterungen und der darüber hinaus recht günstige Preis von etwa 85 €, sondern vor allem auch die super Ausstattung und die löbliche Stabilität und Übertaktbarkeit haben mich begeistert. Das Board hat darüber hinaus einen sehr guten HD-onboard-Sound von Realtek (ALC 861 mit bis zu 8 Kanälen), der einer guten Soundkarte nun in nichts mehr nachsteht und weit besser ist als der nicht unbedingt schlechte 1985-Sound von AD (Rec. bis 192 KHz, sehr guter Rauschabstand von etwa 100 db; Eingänge 1 x Line-In, 1 x Mikrofon; Ausgänge 4 x Line-Out, 1 x Digital-Out (koaxial)). Sehr gut, wenn auch für mich persönlich overkill, ist der onboard-GBit-LAN-Chip von MArvell, der zwar nicht via CSA angebunden wird, durch den PCIe-Bus aber wesentlich mehr Bandbreite zur Verfügung stellt als der PCI-Bus wie im P4P800 z.B. (als 1x immerhin 256 MB/s, was für GBit-LAN völlig ausreicht) Insgesamt stehen 3 normale PCI-Plätze zur Verfügung, ein 16x-PCIe-Steckplatz für die Graka und dreis PCIe-Steckplätze 1x. Desweitern ein Intel ITE 8212F IDE RAID controller, der neben RAIS 0, 1, 0+1 auch JBOD unterstützt...ok, ich habe dafür keine Verwendung, aber ist sichelrich nicht schlecht.. Es gibt zwar 4 Serial ATA-Steckplätze, leider aber nur einen "normalen" IDE-Steckplatz, was ich doch ein wenig bemängeln muss, da nach wie vor sehr viele IDE-Platten und vor allem die meisten optischen Laufwerke an IDE angebudnen sind. Dies ist vor allem auch deswegen ein Problem, da man zwar an dem RAID-controller auch derartige Geräte betreiben kann (im BIOS einstellbar), diese aber beim Hochfahren recht lange bis zur Initialisierung brauchen und es zumindest mir nicht gelungen ist, von diesem Steckplatz von CD zu booten...vielleicht hilft da ja ein neues BIOS. Apropos BIOS: hier gibt es alles, was das OC-Herz begehrt. Angefangen von ASUS-Features wie NOS, AI-OC, CPU Parameter Recall, einstellbaren CPU-, Speicher- und PCIe-Spannungen, bis hin zu einstellbaren FSB/DDR-Ratios und fixen PCI/PCIe-Frequenzen ist hier alles "adjustable". Aufgrund dessen habe ich mit diesem Board auch bessere OC-Ergebnisse bekommen als mit dem hochgelobten P4P800. Was ich noch hinzufügen möchte: anscheind gibt es mit dem Auslesen der CPU-Soannung Probleme, da ich, wenn ich die default-Spannujng von 1.525V für nen Northwood einstelle,bei einer Prüfung fast immer 1,65 bis 1,7V habe!! Auch dies sollte baldigst mit einem neuen BIOS beseitigt werden!! Leider ist das letzte offizielle BIOS (1003) vom Oktober letzten Jahres, so dass es da wohl noch ein wenig dauern könnte. Eine Sache noch zur Spannungsversorgung: das Board besutzt bereist einen ATX 2.0-Steckplatz!! Ein dieser Spezifikation entsprechendes Netzteil wird daher empfohlen, ist aber nicht zwingend notwendig (habe ein tolles BeQuiet, dass ich noch nicht ersetzen wollte - und es funktioniert auch mit dem neuen Board super!) Alles in allem aber ein tolles Borad, dass sich, wie ich schon erwähnt habe, für Aufrüster mit kleinem Geldbeutel, aber auch für Leute mit Wunsch nach einer gewissen Zukunftssicherheit eignet. Und: die Konkurrenz scheint hier ein wenig zu schlafen.!
Pro: relativ preiswert, gut brauchbar, einfach zu konfigurieren Kontra: Datenverlust beim Verschieben von Ordnern
...das mit wichtigen Daten passiert oder großen Datenmengen, die Platz auf der Platte beanspruchen aber nicht mehr gelöscht werden können (außer durch Neuformatierung).
Laut Beschreibung auf der Verpackung sollen je nach Bedingungen bis zu 35 MByte/s möglich sein. Beim Schreiben komme ich aber nicht über 21 MByte/s hinaus; beim Lesen habe ich bis zu 43 MByte/s gehabt (gemessen mit "NetMeter"). Das zeigt, daß sowohl mein Gigabit-Switch (Sweex 115), als auch meine Gigabit-NIC (Sweex LC101), als auch die Festplatten in meinem Rechner (Fujitsu-Siemens "Scaleo T" gekauft Januar 2005 mit Windows XP Media Center Edition SP3, Pentium 4, 3.2 GHz, 800 MHz FSB, 1 GB RAM, 2 x 250 GB SATA HD, Motherboard ASUS P5GD1-FM/S) offenbar nicht der begrenzende Faktor für die Übertragungsgeschwindigkeit sind.
Dieses Gerät zählt nicht zu den teuersten vergleichbaren Geräten...
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Pro: Preis & Leistung (in anbetracht des Alters) Kontra: Treiber für Win 7 bekommt man kaum - hohe Temperatur - lauter Lüfter
...Lüfterreglung nicht so, wie sie es sollte. Dies kann allerdings auch am neu eingebauten Motherboard liegen, jedoch denke ich eher, dass dies ein Treiberproblem ist.
Außerdem ist der Lüfter sehr laut, wenn er erstmal aufdreht. Da dieser ein sogenannter "Brushless Fan" also ein Lüfter mit nahezu verschleißfreiem Lüftermotor ist, klingt er zudem noch sehr quietschig und kreischend - mich hat das nie gestört, Einige jedoch brechen sich daran ein Bein.
***Technische Daten des PC's***
Auch die sollte man nicht außer acht lassen.
CPU: Intel Pentium 4 540 (3,2 GHZ 1 Kern - 2 Threads)
Ram: 1024 MB DDR1
Motherboard: ehemals Asus P5GD1-FM/s inzwischen P5GD1-VM/s
Netzteil: 350 Watt
PC Modell: Fujitsu Siemens Scaleo Tix
Monitor & Auflösung: Fujitsu Siemens Scaleoview W19 / 1440 x 900
***Fazit***
Wer keine moderne Grafikkarte braucht...
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Pro: Billig, Leise (PASSIV gek.), ausreichend schnell für geleg. Spielen Kontra: Zu wenig Leistung für neuere Spiele
...Nach einer mehr oder minder zwangsläufigen Aufrüstung auf ein P4GD1-Board von ASUS mit PCIe sah ich mich gezwungen, meine wirklich in die Jahre gekommene Geforce2Pro zu ersetzen.
Da ich im Hauptstudium bin und daher so gut wie keine Zeit für PC-Spiele habe (wenn, dann so etwas wie Age of Empires2, etc.), ich aber für zukünftige OS-Entwicklungen nicht auf Hardware-DirectX-9-Fähigkeit verzichten wollte, fiel meine Wahl auf die ASUS AX300.
Sie basiert auf dem x600-Core mit PCIe, die wiederum von einem 9600-Core von ATI basiert.
Sie besitzt im Vergleich zu der SE-Variante (64bit-Bus) eine 128bit-Anbindung zum Speicher, so dass auch mit dieser gelegentliches Spielen möglich ist (natürlich kein DOOM oder FarCry).
Der Speicher hat leider nur 5ns-Timings, so dass er nur maximal 200 MHz mitmacht, aber das stört mich nicht. Der Core läuft...
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