Erfahrungsbericht über

ASUS P5KPL-AM/PS

Gesamtbewertung (2): Gesamtbewertung ASUS P5KPL-AM/PS

 

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Kleiner Allrounder mit gutem Preis/Leistungsverhältnis

5  08.10.2009

Pro:
fairer preis,

Kontra:
zu wenig sata kabel beiliegend .

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Handbuch/Dokumentation/Hilfe:

Kompatibilität:

Erweiterbarkeit:

Stabilität:

Bios:

Treiber

mehr


Komolze

Über sich: Rot! Unglaublich :) Danke allen Lesern und Bewertern :) Lese ganz gern mal gegen.

Mitglied seit:24.11.2001

Erfahrungsberichte:28

Vertrauende:40

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Ich möchte über mein Mainboard in meinem Computer berichten. Es handelt es sich um das ASUS P5KPL-AM/PS. Ich besitze das Produkt schon eine ganze Weile. Ich habe extra etwas gewartet, um dem Board einen Langzeittest zu unterziehen. Alle 3-6 Jahre ziehe ich es vor, ein bisschen am PC herum zu schrauben und die neuen Features und Neuheiten zu entdecken.

Für wen geeignet?

Ich setzte den Rechner in der Regel nur für den Office Gebrauch und nicht zum spielen ein, aber dazu später mehr.
Die Abmessungen des Bordes betragen (B x L): 245 x 212(mm). Es handelt es sich um ein Micro ATX Board. Dh. Es kann auch ein durchaus kleines Gehäuse verwendet werden, denke es ist auch durchaus für Modder interessant. Passende Schrauben für die entsprechenden ATX Gewinde liegen bei und so ist nach dem „aus der Schutzhülle“ ziehen, bereits das einsetzen des Bordes in das Gehäuse gelungen, noch kurz verschraubt fertig. Manche ziehen es lieber vor, den CPU direkt zu verbauen, dies finde ich jedoch unnötig und mit etwas Fingerspitzengefühl und einem geringen Druck sitzt auch dieser. Als CPU kann eigentlich ziemlich viel verbaut werden, die empfohlenen CPUs lauten: Intel Celeron, Intel Celeron D;Intel Core 2 Duo, Intel Core 2 Extreme, Intel Core 2 Quad, Intel Pentium 4, Intel Pentium D. So werden Single Core Prozessoren sowie auch Duale Prozessoren unterstützt. Der Sockel ist 775 und somit nur für Intelprozessoren gedacht.
Nach dem ich einige Zeit das Board im Testlauf habe, kann ich berichten alle meine Komponenten werden anerkannt und bieten eine gute Stabilität im System. Was vieleicht in späteren Jahren sich als Problem äußern könnte, ist die etwas beschränkte Erweiterbarkeit.
Was kann es?

Was erstmals neu für mich war, dass es eine integrierte Grafikkarte auf dem Mainboard verbaut wurde. Die ist natürlich deutlich schwächer, als jede Karte aber für Textdarstellung reicht sie. Es handelt sich hierbei um die Intel GMA 3100. (8MB meine ich) Durchaus ist es möglich auch noch eine andere Grafikkarte einzusetzen, hierzu muss dann später im Bios, welches ein AMI 8Mb Flash EEPROM ist de-aktiviert werden, da sonst die Karte nicht angesprochen wird. Eingesetzt wird die Grafikkarte in den PCI-Express Slot, von dem es (leider) nur einen gibt, dies begründet sich natürlich, weil das Board relativ kleine Ausmaße besitzt. Jedoch gibt es 2 Standart PCI Anschlüsse dazu, diese eignen sich hervorragend um kleinere Karten einzubauen zbs. (Sound oder eine USB Erweiterungskarte). Desweiteren gibt es 2 IDE Anschlüsse, mit den es möglich ist, „ältere“ Festplatten oder Optische Laufwerke zu betreiben (Diskette wird auch noch unterstützt). Neu für mich waren die durchaus praktischen Sata Anschlüsse von denen gibt es 4 an der Zahl und das ist denke ich die Zukunft. Die Geräte lassen sich äußerst schnell und einfach verbinden, leider liegt dem Umfang des Mainboards nur eines der Sata Kabel bei, dass ist schade zumindest dann, wenn man gerade am zusammenbauen des Systemes ist und dann feststellen muss, dass die Arbeit unterbrochen werden muss aufgrund der Anzahl der nicht vorhandenen Kabel. Eine Netzwerkanbindung ist natürlich auch integriert, hier ist eine Realtek 8111C verbaut. 2 Bänke für den Arbeitsspeicher finden noch auf den Board platz, hierfür können bis zu 2 Riegel DIMM mit 240 Pins des DDR2 Speichers eingesetzt werden. Eigentlich müsste das Mainboard auch eine Soundkarte besitzen, dies kann ich nicht bestätigen bzw. konnte es nicht testen. Bei mir regelt die „Achtung“ von mir eingesetzte Grafikkarte den Ton, eine Besonderheit für sich, bis ich darauf gekommen bin, vergingen einige Tage ohne das Phänomen des Stereo Tones.

Fazit

Es ist benutzerfreundlich, mit Hilfe der mitgelieferten Treiber CD lässt es sich problemlos konfigurieren. Der Preis ist relativ gering, etwa 40euro, finde ich absolut angemessen. Es eignet sich jedoch eher für einen kleineren Desktop, dessen Aufgabe es ist Multimedia und Office Anwendungen erfolgreich zu bestehen im Alltag. Als Spieler würde ich ganz klar mich von diesem Board distanzieren, weil es doch evtl. zu klein sein könnte. Ein PCI-express Slot ist dann doch etwas zu wenig. Für alle anderen ein super Board, welches durch die Schlichtheit glänzt und zu guten Ergebnissen führt.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
PsyKoGirL

PsyKoGirL

18.11.2009 21:08

Mein PC kackt in letzter Zeit so ab.... ich bräucht glaub ein neues Board... und Prozessor.... und Arbeitsspeicher..... hach gleich nen neuen kaufen xD

icehockeybea

icehockeybea

12.11.2009 12:31

ich verstehe davon echt auch nichts aber es scheint alles da zu sein und ist solide, logisch erklärt daher von mir ein BH dafür

St_Moonlight

St_Moonlight

10.11.2009 16:58

Ich versteh zwar nicht viel davon, aber dennoch ein schöner Bericht. Vielleicht solltest du den Preis noch angeben? (Falls ich den nicht übersehen habe.) ;o) LG Roswitha

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