ASUS PRIME B250M-C

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ASUS PRIME B250M-C

Motherboard - Mikro-ATX - Mikro-ATX - Intel B250 Express - LGA1151 Socket - Grafikadapter (CPU erforderlich) - Soundkarte - kompatibel mit: Core i7, P...

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80% positiv

1 Erfahrungsberichte der Community

Erfahrungsbericht über "ASUS PRIME B250M-C"

veröffentlicht 06.03.2017 | Strider
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Erfahrungsberichte : 321
Vertrauende : 15
Über sich :
Vielen Dank an alle, die mir mit ihrer Bewertung zu dem schicken Stück hochverdichteten Kohlenstoffs verholfen haben! :-) Hatte ich bei einem eher langweiligen Produkt gar nicht mit gerechnet - aber unverhofft kommt oft!
Sehr gut
Pro Bis zu drei digitale Displays, Intel i219-V LAN Chip, Optane Support, Legacy Ports
Kontra sehr schlecht dokumentiert, spartanisches BIOS, kein SPDIF Audio
besonders hilfreich
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
Kompatibilität:
Erweiterbarkeit:
Stabilität:
Bios:

"Prime Time!"

Seltenheit bei Asus: grünes Board, weiße Kiste!

Seltenheit bei Asus: grünes Board, weiße Kiste!

Hallo liebe Lesenden!
Melde mich nach laaaaanger Zeit mal wieder mit einem Bericht aus der Nerd/IT-Ecke zurück.
Heute will ich Euch ein Mainboard aus der Asus Prime-Serie vorstellen.
Das ist nicht etwa die Top-Kategorie (wie der Name suggeriert) sondern eher die gut & günstig Schiene.
Das Prime B250M-C ist innerhalb dieser Kategorie nicht nur von den Features, sondern auch vom Formfaktor abgespeckt: Micro- statt Fullsize ATX. Zudem ist es ein sogenanntes "Commercial Board" - nicht nur, weil Asus damit Geld verdienen will (wobei der Preis mit knapp unter 100 Euro moderat ausfällt) sondern weil es speziell für Business-Rechner entworfen wurde: weniger Schnickschnack, einfacher Systemaufbau, für 24x7 Betrieb getestet, Spezialbeschichtung gegen hohe Luftfeuchtigkeit.
Darum sticht es mit seinem grünen PCB und der weißen Box auch deutlich aus dem sonstigen Asus-Portfolio bei Mainboards heraus.

Wie komme ich nun ausgerechnet zu diesem Board - zumal ich es völlig entgegen seiner Bestimmung in einem Heimkino-PC verbaut habe?

Erstens durch Ausfall - nämlich dem meines Intel-Mainboards, das bisher in diesem Rechner gesteckt hat. Sang- und klanglos von enem Tag auf den anderen und natürlich kurz nach Garantieablauf.
Ansonsten war ich mit diesem Rechner absolut zufrieden - obwohl er immerhin fünf Intel CPU Generationen hinterher "hinkte"!

Ich wollte natürlich etwas möglichst gleichwertiges im mATX Formfaktor für mein HTPC-Gehäuse haben - und das hieß insbesondere mit Anschlüssen für drei digitale Displays (ohne dedizierte Grafikkarte versteht sich!) und mit Intel LAN Chip Onboard.
Ersteres um sowohl den großen Flatscreen als auch einen kleinen Zweitmonitor und natürlich den Beamer anschließen zu können, letzteres weil Intel LAN Chips dem allseits verbreiteten Realtek-Schrott haushoch überlegen sind.
Reine Behauptung?
Nö, ich habe Beweise! Fängt bei den möglichen Treibereinstellungen schon an: mit Intel Chips kann man für effektiveren Gigabit Datentransfer Jumbo-Frames mit bis zu 9 KB einstellen statt nur max. 4KB wie beim verbreiteten Realtek 8111, Datenpuffer für Senden und Empfangen mit Intel bis zu 2048 KB in beide Richtungen gegenüber 256 und 128 KB bei Realtek.
Macht in der Praxis keinen Unterschied? Schaut Euch die beiden Screenshots dazu an: mit Intel je nach Paketgröße 20 bis 30% mehr Datendurchsatz im LAN - das ist nicht nur messbar, sondern spürbar - insbesondere, wenn man oft Dateien in zweistelliger Gigabytegröße hin- und herschiebt!
Mit diesen Anforderungen wurde die Zahl potenzieller Nachfolger aktueller Bauart für mein Intel DH77EB extrem übersichtlich - zwei Stück um genau zu sein!
OK - jenseits von Asus habe ich nicht geschaut. Intel hat mich bisher zwar nie im Stich gelassen, aber die bauen keine klassischen Desktop-Mainboards mehr. Und ein gebrauchtes DH77EB hätte dasselbe gekostet, wie das neue Asus Prime. Mit anderen Herstellern habe ich durchweg schlechte Erfahrungen gemacht - abgesehen von Supermicro und Tyan, aber das sind Serverspezialisten.

Außer dem Prime B250M-C wäre noch das B150M-C in Frage gekommen - Intel B150 ("Sunrise Point") statt Intel B250 ("Union Point") Chipsatz.
Kein allzu großer Unterschied von den Features (mal abgesehen von der Optane-Unterstützung, Intels neuer Speicher, der quasi die Lücke zwischen RAM und SSD-Flashspeicher schließt. Ist aber einstweilen noch rein hypothetisch, keine fertigen Produkte verfügbar.
Entscheidender Nachteil bei Boards mit Intel B150 Chipsatz: die Core i7/5/3 Prozessoren der 7. Generation ("Kaby Lake") werden erst nach einem BIOS-Update erkannt - für das man eine CPU der 6. Generation braucht ("Sky Lake")!
Auch hier kaum Unterschiede, außer der besseren On CPU Grafik (HD630 statt 530) mit nativer H265 / HEVC 4K Unterstützung in Hardware! Die wollte ich schon haben, zumal sich Boards und CPUs aus beiden Generationen sich preislich kaum unterscheiden.
Auch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Intel Chipsätzen sind stark geschrumpft, seit die Hauptbestandteile der Northbridge (Speicherinterface und genug PCI Express Lanes für die Grafikkartenanbindung) in die CPU gewandert sind.
Wer kein Highend SLI System mit mehreren Grafikkarten aufbauen will, braucht sich kaum noch darum zu scheren, ob er nun einen Intel Z- H- oder B-Chipsatz hat. Erstere zielen vor allem auf Gamer, zweitere auf User mit etwas gehobenen Ansprüchen und letztere auf Business-Kunden - wie der Name schon sagt! Premium-Features wie USB 3.1 Typ C Anschlüsse (die schnellen 10G Versionen versteht sich!) und audiophile Soundlösungen bleiben auch den teureren Boards vorbehalten - kann man aber notfalls auch per Steckkarte nachrüsten.
Ebenso ist der Unterschied zwischen Highend Core i7 und Mainstream Core i5 nicht bedeutend - 6MB L3-Cache statt 8MB, kein Hyperthreading - das war´s im wesentlichen! Beim Core i3 hat man dagegen nur 2 statt 4 echte CPU-Kerne - *DAS* merkt man deutlich!
Dazu aber demnächst mehr in meinem Bericht zum Core i5 7400, für den ich mich als Nachfolger für meinen nach wie vor intakten i5 3475S entschieden habe.

Meine 16GB DDR3 Speicher hätte ich gerne behalten, es gibt auch Sockel 1151 Boards, die Sky Lake / Kaby Lake und DDR3 kombinieren.
Problem: Intel rät offiziell davon ab, weil selbst DDR3L Speicher mit 1,35 statt 1,5V Spannung angeblich langfristig das Speicherinterface dieser Prozessoren beschädigen könne. Ich glaube das zwar weniger, da es kaum ein Board gibt, mit dem man DDR4 Speicher nicht auch mit 1,35V und mehr zwecks Übertakten betreiben kann - aber meine Kingston DDR3 1600 Module waren zum einen für 1,65V ausgelegt und zum anderen nicht in der Kompatibilitätsliste von Asus enthalten.
Ein Asus-Mitarbeiter riet mir auch explizit davon ab.
Also doch komplett neue Plattform: Board, CPU und Speicher!

Am schnellsten wäre es vermutlich gegangen, alle drei Komponenten beim selben Anbieter zu bestellen,
Aber die Brüder sind raffiniert und bieten auffallend selten sowohl für Mainboards als auch für CPUs und Speicher jeweils den besten Preis. Also entweder bequem und schnell alles zusammen aber immerhin insgesamt gut 40 Euro teurer oder von drei verschiedenen Anbietern und dafür entsprechend günstiger - trotz 3x Versandkosten!
Ich habe mich für letzteres entschieden. Als erstes (zwei Tage nach Bestellung) kam der Samsung DDR4 Speicher über einen iiiiih Bäääh Händler, einen Tag später der Prozessor von Käsekönig (das hat DHL verbockt, denn der war ursprünglich für den selben Tag angekündigt, wie der Speicher), am längsten hat das Mainboard vom billigen Jacob gebraucht: da gab es zwar etwas Hickhack, weil ich ursprünglich das B150 Board bestellt und bezahlt, aber wegen der BIOS-Sache dann wieder storniert hatte, aber auch nach bestätigtem neuen Zahlungseingang lag das neue Board noch zwei volle Tage in Karlsruhe rum - und ging deshalb erst samstags raus, nix mit Bauen am Wochenende! :-(
Am Montag Abend waren dann glücklich alle Komponenten versammelt und das Projekt HTPC Rev. 6.5.4.3.2.2.1 (immer noch gleiches Gehäuse aber inzwischen der 6. Prozessor, das 5.Betriebssystem, das 4. Mainboard, der dritte Speicher und das zweite Netzteil sowie CPU-Kühler) konnte starten!

Als ich den Samsung DDR4 Speicher auspackte, dachte ich zuerst ich traue meinen Augen nicht. So schlampig stellt doch wohl niemand ein PCB her: die Pins in der Mitte viel länger als an den Rändern??!
Frei nach SWR3 Feinkost Zip: "Frau Werwolf sagt des gehört so, des isch ja auch ein Samsung Speicher mit Curved Design!"
Ist tatsächlich so - macht aber nicht nur der Erfinder der kurvigen Flatscreens so sondern auch viele andere DDR4 Anbieter, Angeblich kommt so beim Einbau weniger Spannung (im Sinne von Druck) auf das Modul.
Zumindest kann man so DDR4 dann sofort von DDR3 unterscheiden - zumal meine Samsung-Module keinen Heatspreader mit entsprechendem Aufdruck haben.
Asus hat auf dem Prime B250M-C die praktischen RAM-Halterungen mit nur einem Hebel verbaut - spart Platz und ist weniger fummelig.
Als nächstes die Frontpanelanschlüsse (Power, Power-LED, HDD-LED, Reset und der Systemlautsprecher). Auf dem Board keine ohne Mikroskop lesbare Beschriftung und keine Farbkodierung. Und noch schlimmer: auch in dem -für Asus-Verhältnisse extrem dünnen- Handbuch keine Info zur Belegung des Frontpanel-Headers auf dem Mainboard - nur ein QR-Code! Toll, Handy-Akku natürlich leer. Also mit dem Game-PC auf der Asus-Website das englische PDF-Handbuch geladen. Same Shit! Schließlich ein "Pin-Definition" Dokument gefunden, wo sämtliche Pinouts von sämtlichen Anschlüssen, die es jemals auf Asus-Boards gegeben hat, mehr oder weniger zusammenhangslos und ohne weitere Abbildungen zur Lokalisierung auf dem Mainboard, zusammengewürfelt waren!
Alleine für den Frontpanel-Header waren 4 verschiedene Pinouts aufgeführt, unter denen ich das passende erst mal raussuchen durfte.
WAS ERLAUBE ASUS??!
Sowas habe ich noch bei keinem Hersteller erlebt - selbst Asrock -ironischewrweise das Billig-Brand von Asus. hat da bessere Dokumentationen! Ganz zu schweigen von Intel, die ein riesiges Montageposter mit der Boardabbildung und allen Pinouts in Farbe und vergrößerter Darstellung beilegen!
OK, das Prime B250M-C ist ein preiswertes Baseline-Board aber sowas geht echt gar nicht!
Die übrige Montage war unspektakulär, ich hätte mir lediglich noch einen SPDIF-Anschluss oder zumindest einen Header auf dem Board zwecks audiophiler Aufzeichnung und Wiedergabe meiner Playlisten im verlustfreien FLAC-Format auf einem nostalgischen Sony DAT-Recorder gewünscht.
Dafür hat das Prime B250M-C aber noch alle Legacy-Anschlüsse: PS/2 (sogar 2 Ports für Tastatur und Maus), 2 serielle und sogar noch einen Parallelport-Anschluss!
Die Anordnung der drei 4-Pin Lüfteranschlüsse ist für mein Antec Fusion Gehäuse im AV-Verstärker Design zwar eher suboptimal, dafür sind der EATX-Stromanschluss und die SATA-Ports perfekt platziert und gut erreichbar.
Alles in allem kann man mit diesem Board einen sehr sauberen Systemaufbau ohne unnötige Behinderung des Luftstroms sowohl in Tower. als auch in Desktop-Gehäusen realisieren.
Die nächste Ernüchterung kam im BIOS - für eine schicke grafische Oberfläche hat es hier nicht gereicht. OK - ist halt ein Business-Board, aber dass es nach späten 90er Jahren aussieht, muss nun auch nicht sein.
Zumindest alles an Features da, was man braucht. Der Ai-Tweaker zum Übertakten des Speichers wirkt in einem Business-BIOS dagegen dann irgendwie deplatziert und inkonsequent... Ebenso die diversen Spielereien, um das Verhalten der VRMs (Spannungsregler) für übertaktete Systeme anzupassen.
Sinnvoll sind wiederum die zahlreichen Optionen zum Energiesparen - ich habe mal etwas damit experimentiert und konnte tatsächlich ein paar Watt herausschlagen - behauptet jedenfalls die Leistungsanzeige der USV, an der der Heimkino-PC hängt.
Schon Im Idle Mode geht die Leistungsaufnahme schnell bis auf 17W runter (ohne Optimierung waren es ca, 23W). Und während ich diesen Bericht auf dem HTPC schrieb, blieb sie da auch!
Was gibt es noch zu sagen?
Ah ja: eine Warnung an alle treuen Fans von Windows 7! Das wird offiziell mit den Kaby Lake CPUs nicht mehr unterstützt - also entweder dedizierte Grafikkarte oder bei der Installation dann erst mal ein Bild wie früher im abgesicherten Modus von Windows XP und später wie bei einer kaputten Grafikkarte. Es gibt zwar einen inoffiziellen Beta-Treiber, aber den müsste man bei einer Neuinstallation ja erst mal reinpatchen.
Ich wollte mein verkorkstes Win 10 durch eine saubere Neuinstallation ersetzen, hat sich aber in einer Endlos-Installationsschleife aufgehängt. Darum der Umweg über Windows 7. Ich habe mir mit einer uralten PCI-Karte beholfen, die ich nach dem Upgrade auf Win 10 wieder rausgeworfen habe - geht natürlich auch mit jeder PCI-Express Karte...

Alles in allem: das Asus B250M-C ist eins ehr solides, sauber aufgebautes und sehr sparsames Mainboard mit wenigen aber hochwertigen Komponenten - (fast) kein Bling-Bling eben.
Das einzige, was wirklich übel aufstößt, ist die absolut besch... Dokumentation.

in diesem Sinne!

Strider



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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Gundo57 veröffentlicht 15.05.2017
    Gratulation zum Brilli und auch meine Höchstwertung dazu ;-)! LG Gundo
  • Wachbergindianer veröffentlicht 15.05.2017
    TOP. Gerne ein weiteres BH.
  • Gundo57 veröffentlicht 14.05.2017
    Toller Bericht, ein verdienter Brilli, meine Gratulation dazu und meine Höchstwertung folgt in Kürze ;-)! LG Gundo
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Produktdaten : ASUS PRIME B250M-C

Produktbeschreibung des Herstellers

Motherboard - Mikro-ATX - Mikro-ATX - Intel B250 Express - LGA1151 Socket - Grafikadapter (CPU erforderlich) - Soundkarte - kompatibel mit: Core i7, Pentium, Celeron, Core i3, Core i5

Haupteigenschaften

Produktbeschreibung: ASUS PRIME B250M-C - Motherboard - Mikro-ATX - LGA1151 Socket - B250

Produkttyp: Motherboard - Mikro-ATX

Chipsatz: Intel B250 Express

Prozessorsockel: 1 x LGA1151 Socket

Kompatible Prozessoren: Pentium, Celeron, Core i5, Core i3, Core i7 (unterstützt Intel Core i3 / i5 / i7 / Pentium / Celeron Prozessoren der 6. und 7. Generation)

Max. RAM-Größe: 64 GB

Unterstütztes RAM: 4 DIMM-Steckplätze - DDR4, nicht-ECC, ungepuffert

Speichersteckplätze: 6 x SATA-600, 2 x M.2

USB-/FireWire-Anschlüsse: 4 x USB 3.0 + 2 x USB 2.0 + (2 x USB 3.0 + 4 x USB 2.0 über Kopfzeilen)

Max. zugewiesene RAM-Größe: 1 GB

Audio: HD Audio (8-Kanal)

LAN: Gigabit Ethernet

Herstellergarantie: 3 Jahre Garantie

Allgemein

MPN: 90MB0SQ0-M0EAYM

Produkttyp: Motherboard - Mikro-ATX

Chipsatz: Intel B250 Express

Prozessorsockel: LGA1151 Socket

Max. Anz. Prozessoren: 1

Kompatible Prozessoren: Pentium, Celeron, Core i5, Core i3, Core i7 (unterstützt Intel Core i3 / i5 / i7 / Pentium / Celeron Prozessoren der 6. und 7. Generation)

Unterstützter RAM

Max. Größe: 64 GB

Technologie: DDR4

Bustakt: 2400 MHz, 2133 MHz

Unterstützte RAM-Integritätsprüfung: Nicht-ECC

Registriert oder gepuffert: Ungepuffert

Besonderheiten: Intel Extreme Memory Profiles (XMP)

Grafik

Max. zugewiesene RAM-Größe: 1 GB

Audio

Typ: HD Audio (8-Kanal)

Audio Codec: Realtek ALC887

Kompatibilität: High-Definition-Audio

LAN

Netzwerkcontroller: Intel I219V

Netzwerkschnittstellen: Gigabit Ethernet

Erweiterung / Konnektivität

Erweiterungssteckplätze: 1 x CPU ¦ 4 x DIMM 288-pin ¦ 1 x PCIe 3.0 x16 ¦ 2 x PCIe 3.0 x1 ¦ 1 x PCI

Speicherschnittstellen: SATA-600 -anschlussstellen: 6 x 7-Pin Serial ATA ¦ SATA-600 / PCIe 3.0 -anschlussstellen: 1 x M.2 ¦ PCIe 3.0 -anschlussstellen: 1 x M.2

Schnittstellen: 1 x HDMI ¦ 1 x DisplayPort ¦ 1 x LAN (Gigabit Ethernet) ¦ 4 x USB 3.0 ¦ 2 x USB 2.0 ¦ 1 x PS/2-Tastatur ¦ 1 x Audio Line-In - mini-jack ¦ 1 x Audio Line-Out - mini-jack ¦ 1 x Mikrofon - mini-jack ¦ 1 x PS/2-Maus ¦ 1 x VGA ¦ 1 x DVI-D

Interne Schnittstellen: 4 x USB 2.0 - Stiftleiste ¦ 2 x USB 3.0 - Stiftleiste ¦ 2 x Seriell - Stiftleiste ¦ 1 x Parallel - Stiftleiste ¦ 1 x Lautsprecher - Stiftleiste ¦ 2 x Audio - Stiftleiste

Stromanschlüsse: ATX12V-Stecker, 4-polig, Hauptstromanschluss, 24-polig

Besonderheiten

BIOS-Typ: AMI

BIOS-Funktionen: WfM 2.0-Unterstützung, Mehrsprachiges BIOS, UEFI BIOS, ACPI 5.0-Unterstützung, DMI 3,0-Unterstützung, Unterstützung von SMBIOS 3,0

Sleep / Wake up: Wake-On-LAN (WOL), Wake on Ring (WOR)

Hardwarefeatures: Jack Retasking, ASUS Q-Design, Q-DIMM, Q-Slot, Audio Jack-Erkennungstechnologie, Intel XMP-Unterstützung (Intel Extreme Memory Profile), Intel Turbo Boost Technology 2.0, ASUS DIGI+ VRM, Intel Clear Video HD Technology, Intel InTru 3D Technology, Intel Insider, Intel Quick Sync Video, Preboot eXecution Environment (PXE), ASUS Stainless Steel Back I/O, LANGuard, ASUS Overvoltage Protection, Moistureproof PCB, Intel Optane Memory Ready, ASUS 5X Protection III, ASUS SafeSlot Core

Verschiedenes

Zubehör im Lieferumfang: 1 M.2-Schraube, E/A-Rückabdeckung

Enthaltene Kabel: 2 x Serial ATA-Kabel

Software inbegriffen: Treiber & Dienstprogramme

Kennzeichnung: Plug and Play

Breite: 24.4 cm

Tiefe: 24.4 cm

Herstellergarantie

Service & Support: Begrenzte Garantie - 3 Jahre

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 19/01/2017