ASUS Rampage Extreme II
21.09.2011
Pro:
Austattung,Overclocking,Leistung,CMOS Reset Taster an I/O Blende
Kontra:
kein Wasserkühler für Chipsatz,Stromaufnahme im Standby
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
Kompatibilität:
Erweiterbarkeit:
Stabilität:
Bios:
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 gabbagoldi
Über sich:
Mitglied seit:18.09.2011
Erfahrungsberichte:7
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 18 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Mit dem Rampage II hat ASUS ein Mainboard erschaffen für all die jenigen die das maximum aus Ihrem Rechner herausholen wollen. Asus setzt bei dem Mainboard auf keine besonderen Kühllösungen. Der Chipsatz und die Southbridge werden passiv gekühlt. Unter dem Republic of Gamers sind weiße LED's angebracht. Zwar packt ASUS in den Lieferumpfang einen zusätzlichen Lüfter für die Spannungswandler, dieser sorgt aber nur geringfügig für bessere Temperaturen und bei mir ist es so das ich diesen nicht anbringen konnte da mein CPU Kühler zu groß ist :D .Ist aber nicht weiterhin schlimm, gekühlt ist das Mainboard dennoch ausreichend.Das Layout an sich ist geglückt, leider wurden bei der Anordung der PCIe Slots einmal mehr nicht mehr drauf geachtet , den Grafikkarten genung Paltz zu verschaffen.Aufgrund der zusätzlichen anbringung der Readout-Points und diversen Schaltern und Hebel für u.a. Starten/Reseten des Systems oder die direkte erhöhung der Spannungswerten, ohne dabei im BIOS zu sein, ist das Mainboard ein gutes Stück breiter als ander X58 Pendants. Für Hardcore-Overclocker ist das ASUS Rampage II Extreme sicherlich einer der heissesten Kandidaten , denn welches Board bietet schon Readout-Points direkt von Haus aus?
Unterstützt werden 24GB Triple Channel Speicher, im Overclocking offiziel bis zu 2000MHZ. ATA,SATA,eSATA sowie Raid sind auf dem ansonst recht gut durchdachtem Layout untergebracht. Anwender, die gern mehr Lüfter an ds Mainboard schließen, erfreut das Mainboard mit 5 Lüfteranschlüssen, zusätzlich zum CPU-Lüfter Anschluss. Ein Clear-CMOS Knopf ist nach aussen zum I/O Panel gelegt, zu dem ist die Mainboard Blende beleuchtet, sobald man sie per Kabel am Board anschließt. Ebenfals im Lieferunpfang befindet sich ein LCD-Display, welches neben diversen Temperaturen und Spannung auch die aktuelle Uhrezeit aus dem BIOS auslesen kann, je nach Wunsch des Nutzers. Eigenschaften:
CPU Sockel: LGA 1366 Formfaktor: ATX Chipsatz: Intel X58 Mainboardanschlüsse: ATX 2.x(24 polig), ATX 12V (8 polig) Speicher:
Speicherbänke: 6 RAM Typ: DDR3-SDRAM 1333MHZ (PC3-10666) max. Speicherausbau: 24GB Steckplätze:
Grafik PCIe: 3xPEG x16(2xPCIe 2.0 x16, 1x PCIe 2.0 x8, 1x PCIe x4, 1x PCIe x1 PCI: 2x PCI Anschlüsse:
1x IDE, 7x SATA 300, 1x eSATA, 1xFDD Controller Chipsatz: IntelICH10R / Marrvell 88SE6121 / Silicon Image Sil5723 Festplatten Schnittstellen: IDE 40 Pin (Ultra ATA/DMA-100), SATA-II 7 Pin (SATA 3Gb/s) Raid-Level: 0, 1, 5, 0plus1, 10, JBOD Audio:
Audiochipsatz: ADI AD2000B 7.1 Supreme FX X-FI Soundkarte Netzwerk:
Netzwerk mit Übertragungsrate 1Gbit/s Netzwerk - Chipsatz: Realtek RTL8111C rückseitige Anschlüsse:
serielle Schnittstelle: nein parallele Schnittstelle: nein digitaler Audio-Eingang/- Ausgang (S/PDIF): koaxialer Digitaler Ausgang, optischer Digitaler Ausgang USB-Controller: USB 2.0 USB_Anschlüsse: 6 FireWire Schnittstelle: FireWire 400 (IEEE 1394a) Netzwerk Schnitstelle (RJ-45): 2x e-SATA Anschluss: ja analoger Audio-Eingang/- Ausgang: Line-Out 1x (Klinke), Line-Out 3x (Surround), Line-in 1x (Klinke), Mikrofon 1x (Klinke)
sonstiges: USB-Anschlüsse intern: 6 Multi-GPU Unterstützung: CrossFireX/3-Way-SLI passive Kühlung: ja
Informationen: Herstellergarantie: 2 Jahre
Mein Fazit: Ganz klar für den Overclocker schlecht hin kann er dieses Mainborad nur schwer umgehen. Bei dem Preis wäre es ganz gut gewesen wenn ein zusätzlicher Wasserkühler für den Chipsatz dabei gewesen wäre. Das externe LCD-Display ist einzigartig und in manchen Fällen bei mir auch schon sehr sinnvoll gewesen. Die zusätzlichen Readout-Points sind ganz nett hat sonst selten nen Board und hat mir auch schon des öffteren weiter geholfen. Die O'verclocking Eigenschaften sind einzigarteig und das BIOS bietet alles was das Herz begehrt. Was natürlich noch mieß ist ist die Stromaufnahme im Standby Modus. Man kann sehr viel anbauen, hat ne top leistung top qualität, und wer seinen rechner was gutes tun will baut sich das teil ein :D:D:D
USB: 12xUSB (6x I/O Panel und 6x Onboard) FireWire: x2 (1x I/O Panel und 1x Onboard) Lieferumpfang:
Hier findet Ihr 6 SATA Kabel und 2 Stromanschlüsse für diese, eine Blende USB- oder SATA Anschlüsse sucht man vergeblich.Des weiteren findet Ihr die I/O Blende, ein Handbuch, ein IDE Kabel sowie SLI-Kabel und eine Triple SLI Brücke. Ins Auge sticht ein zusätzlicher Lüfter, welcher auf dem Spannungswandler bzw. deren Kühlkonstruktion befestigt werden kann. Für den Sound liegt eine Supreme FX X-FI Soundkarte mit bei, wo man hier auf jeden Fall auf einen besseren Sound erwarten kann als bei den Onboard Sound Chips....sehr gut gelöst das ganze. Das ASUS Rampage II Extreme verfügt neben 3x PCIe x16 (2/x8 Trple-SLI), über 2x PCIe x1, 2x PCI, 7x SATA 300, 1x eSATA 1x PATA, 1x FDD, 12x USB 2.0, 2x FireWire, 2x Gigabit LAN Anschlussmöglichkeiten. Als Raid kann 0,1.5 und 10 in frage kommen. Rückwärtig können davon 6x USB 2.0, 7.1 Audio Anschlüsse plus koaxial und opticher Ausgänge, 2x LAN und die PS/2 Ports, 1x eSATA per Blende sowie FireWire genutzt werden. Schade ist, das weder ein USB- noch eine FireWire Blende für zusätzliche Ports auf der Rückseite mit im Lieferumpfang enthalten sind.
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21.09.2011 08:09
wow, erst seit so kurzer Zeit dabei, und schon so ordentliche Berichte.. klasse, weiter so... Dann werden die BeHis bald regnen ;=) SH und lg.
21.09.2011 07:34
Sehe ich auch so, weiter so!
21.09.2011 05:20
Super Bericht, mach weiter so und du wirst dir hier wirklich einen Namen machen!