Das A7V266 bietet dem Nutzer ein optimales Verhältnis zwischen Funktionalität und Leistung. Hier kommt der VIA KT266 Chipsatz, mit seiner fortschrittlichen V-Link -Architektur und... mehr
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Motherboard - ATX - ATX - AMD 970 - Socket AM3+ - Soundkarte - kompatibel mit: Phenom II X6, Athlon II X3, Phenom II X2, Athlon II X2, Phenom II X3, Athlon II X4, Athlon II, Phenom II X4, Sempron
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Erfahrungsbericht von AIRNESS über ASUS A7V266 05.08.2002
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
umfassend
Kompatibilität:
gut
Erweiterbarkeit:
in Hülle und Fülle
Stabilität:
ausgezeichnet
Bios:
sehr detailiert konfigurierbar
Treiber
stabil
Pro:
OC Features, Stabilität
Kontra:
ACR, ATX Connector
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
So viele Boards für den AMD Prozessor – viele Chipsätze, viele Hersteller. Jedes einzelne muss durch jeden Benchmark und Stabilitytest und nur die Besten bewähren sich. Neben dem renommierten Hersteller Epox, steht Asus ebenfalls für Qualität und gute Leistung. Heute beschäftigen wir uns mit dem Asus A7V266-E mit dem Via KT 266A Chipsatz. Dieser unterscheidet sich nur kaum von dem neueren VIA KT 333 Chip, der Performancemäßig dem älteren Bruder keinen Schritt voraus ist. Deswegen wäre die Anschaffung eines Motherboards mit diesem Chipsatz reine Geldverschwendung, da diese um gut 70 Euro teurer sind.
Spezifikationen:
Socket A Motherboard für AMD Duron, Thunderbird, XP, und den neuen T-Bred. Chipset: VIA KT266A (VT8366A North Bridge/ VT8233 South Bridge) FSB: 200/266 3 DDR Speicherbänke … maximaler Support von DDR Speicher 3GB (PC 2100/ PC 1600) 1 AGP Pro 4X Steckplatz 5 PCI Steckplätze 1 ACR 2x UDMA 100 Interface für 4 IDE Geräte Audio Onboard C-Media CMI-8738 Hardware Audio Controller 6-Channel Speaker Mode
Onboard Interfaces:
2x USB (erweiterbar auf 6 x USB – Kabel mitgeliefert) 1x Parallel Port 2x Serial Port 2x PS/2 für Mouse und Keyboard 1x AUDIO I/O 1x Gameport
Was bekommt man alles beim Kauf?
Motherboard User's Manual Support CD UltraDMA/100 Kabel IDE Kabel Floppy Kabel 2-Port USB Bracket
Einbau & Boardlayout:
Bezüglich dem Einbau gibt es nicht viel zusagen. Wie gewohnt ist der Formfaktor ATX. Es passt also in alle standardmäßigen Gehäuse. Das Boardlayout ist im Grunde auch einwandfrei. Es wurde im Vergleich zum Vorgänger dem Asus A7V266 nichts relevantes verändert. Wichtig für Overclockingfreaks ist der „freie“ Cpusockel. Es ist kein Kondensator, keine Spule oder sonstiges im Weg, dass den Einbau eines großen 80x80 Kühlkörper verhindern könnte. Meiner Meinung nach wurde jedoch der ATX Power Connector etwas unglücklich platziert. Direkt in der nähe des Floppyanschlusses bzw. der IDE Connectoren – da hat man im Grunde sowieso immer zu wenig Platz ... noch ein Stecker mehr ist wirklich nervig. Die Northbride wurde ein aktiv Kühler spendiert, der im Grunde nicht hörbar ist und somit im Bereich „Noise“ nicht ins Gewicht fällt. Der Lüfter kühlt ausreichend, beim Overclocken sollte man jedoch einen etwas schnelleren verwenden, damit die Bridge nicht zu heiß wird.
BIOS und OC:
Asus war meiner Meinung nach im Bereich OC immer etwas hinterher (zumindest im Vergleich zu Epox und Abit). Das sollte sich bei diesem Board ändern. Die Stabilität muss man natürlich beibehalten denn sonst bringen die OC-Features überhaupt nichts. Asus ist das in sehr beeindruckender Weise gelungen. Da ich einige Leute kennen die dieses Board haben, weiß ich auch wie gut es im übertakteten Zustand läuft. Wenn man es genau nimmt ist das Board von Haus aus schon übertaktet. Der FSB (Front Side Bus) beträgt nämlich nicht 133.3 sondern 134. Das erklärt auch, warum das Mobo in manchen Tests besser abschneidet als die Konkurrenz. Der Unterschied ist zahlenmäßig zwar nicht viel, aber die sensiblen Benchmarks reagieren darauf prompt. Ein negativer Aspekt von Asusmotherboards ist der Temperaturfühler. Erfahrungsweise zeigen diese 5-8 ° mehr an, als die Boards von MSI, Abit, Epox und Gigabyte. Man sollte sich also nicht abschrecken lassen, dass der Prozessor vielleicht etwas über der Hitzenorm liegt (sofern man eine gute Kühlung besitzt). Das Bios wurde für Overclocking konzipiert und bietet die zahlreichen OC-Features, die man von Epox und Abit gewohnt ist. Der FSB kann in 1 MHz Schritten verstellt werden, die CPU Core sowie der Speichercore sind ebenfalls frei zu wählen und lassen jedes Overclocking zu. Es wurde sogar ein FSB von 227 MHz bereitgestellt, den jedoch niemand bis dato erreichen wird.
Fazit:
Wenn man die verschiedensten Benchmarks zu Rate zieht ist man nicht viel schlauer. Wenn unterschiede zwischen Epox, Abit, Asus oder Gigabyte vorhanden sind, dann sind diese nur minimal und im wirklichen Gebrauch zu vernachlässigen. Die Kaufentscheidung kann leider nicht viel beeinflussen – größtenteils ist es der eigene Geschmack. Ich persönlich ziehe Epoxboards vor, da diese Firma einfach für gutes Overclocking und Stabilität steht. Negativ ist dem Asusboard der ACR-Steckplatz anzurechnen. Stattdessen hätte Asus einen PCI Steckplatz einbauen können .... diese Kritik erntet die Firma aber bei jedem Board, aber sie ändern es nicht, aus welchem Grund auch immer. Eine wirklicher Aspekt das Board nicht zu kaufen ist es jedoch nicht. Das wäre dann wohl eher die schlecht platzierte ATX Stecker und der sensiblere Wärmefühler. Asus setzte größtenteils immer mehr auf Stabilität als auf Overclocking, aber trotzdem ist ihnen dieses Board wirklich gelungen.
Pro: Schnellstes Board seiner Art. Einfach der beste Komfort der Welt. Kontra: Finde ich persönlich nichts. Ausser die fehlende Raid Unterstützung.
Das Asus A7V266 Board der Firma Asus ist der ideale Partner für ihren AMD Athlon Thunderbird oder XP, oder Duron. Besonders gut kommt die Leistung mit schnelleren Prozessoren wie 1.4 Gigaherz oder höher zur Geltung.(Siehe mein Bericht über den AMD Thunder ...
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Pro: Stabil und schnell, 6-Kanal Ton Kontra: Das Kabel für den 6-Kanal Ton fehlt
...Jetzt ist es da, das neue Flagschiff von Asus. Es hört auf den Namen A7V266 und ist für Prozessoren von AMD hergestellt worde. Lange hat es gedauert, aber jetzt holt Asus ganz weit aus und landet den Mainboardknaller des Jahres. Nach einigen Test mit ande ...
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Pro: Stabilität, hohe Performance, Support Kontra: Preis, kein RAID Controller, Floppy Anschluß etwas unglücklich
Asus hatte es geschafft, nach monatelanger Verzögerung das DDR SDRAM Board mit VIA KT266 Chipsatz auszuliefern. Zuvor gab es das Asus A7M266 mit AMD Chipsatz und das Asus A7A266 mit Ali Chipsatz. -= Technische Details vom Asus A7V266 =-
Mögliche ...
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Mein neues Board sollte kein Billigprodukt werden und so achtete ich vor allem auf die Geschwindigkeit in Kombination mit einem 1,4 GHz Thunderbird und natürlich auf die DDR (Double Data Rate) RAM Technologie, welche wahrscheinlich den Markt der nahen Zuk ...
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Pro: OC's Board, Jumperfree, Erweiterungsfähigkeit Kontra: Kein RAID
Ein Kumpel von mir bat mich letzte Woche: "Hey, hilfst du mir meinen Rechner zusammenbauen?" Ich antwortete: "Klar." Und so ward es dann, dass ich eines Nachmittags bei ihm am Boden kroch und Schrauben und Karten mitsamt Jumper in die Kiste steckte und sc ...
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Pro: Sher stabil, leicht zu übertakten, viele Slots, extrem guter onboard 5.1-Sound Kontra: Audiosbuchsen sind doppelt belegt bei 5.1-Wiedergabe, USB 2.0 und Firewire fehlen
...Heute schreibe ich über die wichtigste Komponente eines jeden PCs, das Mainboard (auch Hauptplatine oder Motherboard genannt). Wieso die wichtigste Komponente? Das Mainboard ist das Rückgrat eines PCs, auf ihm kommen alle Komponenten zusammen und werden verwaltet. In meinen Fall ist das das A7V266-E aus dem Hause ASUS. Es unterstützt alle AMD Duron und Athlon Prozessoren mit Sockel A.
1. Testsystem
AMD Athlon XP 1800+ (1533Mhz; overclocked auf 1633Mhz)
256 MB DDR-RAM 266Mhz CL2
Tiger Miprocool II (CPU-Kühler)
ATI Radeon 8500
ASUS A7V266-E
Longshine PCI-Netzwerkkarte
Enermax 351-Watt-Netzteil
2 Gehäuselüfter (Coolermaster und Enermax)
Midi-Server-Tower 601AE
Windows XP HOME
2. Verpackung und Lieferumfang
Das Asus A7V266-E wird in einen gelben mainboardtypisch großen Karton ausgeliefert in dem folgende Inhalte mitgeliefert...
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Pro: sehr stabil, viele Bios einstellungen Kontra: Soundchip
...Hallo Liebe Ciao Leser!
Mit meinem ersten Bericht widme ich meine Hauptplatine den ASUS A7V266-E.
1. Für die Datenfreaks die knallharten Fakten
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Prozessor:
Für alle gängige AMD Duron, Athlon und Athlon XP Prozessoren geeignet, jedoch wäre ich bei AMD Athlon XP 2200+ vorsichtig, hier könnte ein Flash-Bios notwendig sein.
RAM:
3 DDR-DIMM-Bänke auf den sich 3 GB Arbeitsspeicher unterstützt werden.
Es werden PC1600 und PC2100 (bzw. PC100 und PC133) RAM-Module unterstützt.
(PC1600 steht für die Bandbreite 1600 MB/s und PC100 steht für die Taktfrequenz. PC1600/PC100 sind identisch)
FSB:
Der Front Side Bus ist auf 100 MHz und 133 MHz einstellbar.
Sound:
ONBOARD CMI8738
Festplatten:
Es lassen sich ATA100/ATA66/ATA33 Festplatten anschließen.
Ausstattung...
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...Die wichtigste Komponente eines jeden PCs, das Mainboard (auch Hauptplatine oder Motherboard genannt). Wieso die wichtigste Komponente? Das Mainboard ist das Rückgrat eines PCs, auf ihm kommen alle Komponenten zusammen und werden verwaltet. In meinen Fall ist das das A7V266-E aus dem Hause ASUS. Es unterstützt alle AMD Duron und Athlon Prozessoren mit Sockel A.
1. Testsystem
AMD Athlon XP 1800+ (1533Mhz; overclocked auf 1633Mhz)
256 MB DDR-RAM 266Mhz CL2
Tiger Miprocool II (CPU-Kühler)
ATI Radeon 8500
ASUS A7V266-E
Longshine PCI-Netzwerkkarte
Enermax 351-Watt-Netzteil
2 Gehäuselüfter (Coolermaster und Enermax)
Midi-Server-Tower 601AE
Windows XP HOME
2. Verpackung und Lieferumfang
Das Asus A7V266-E wird in einen gelben mainboardtypisch großen Karton ausgeliefert in dem folgende Inhalte mitgeliefert werden...
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