ASUS X50SL AP047C

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ASUS X50SL AP047C

Notebook - Intel Pentium T2370 / 1.73 GHz / 2 MB Cache - Festplattenspeicher: 250 GB - RAM: 3072 MB mehr

Gesamtbewertung ASUS X50SL AP047C 2 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Mit einem ASUS X51 Vertreter ist ein 15,4 Zoll Notebook verfügbar, das für den privaten wie auch den Business Einsteiger vielfältige Anwendungsmöglichkeiten zu einem sensationell...
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ASUS X50SL - Mittelklasse zum Mittelklassepreis
Erfahrungsbericht von bibi.hey über ASUS X50SL AP047C
14.04.2008


Produktbewertung des Autors:   

Verarbeitung sehr gut 
Akkulaufzeit kurz 
Kontraste gut 
Festplatten-Kapazität ausreichend 
Bedienung/Ergonomie gut 
Software-Ausstattung gut 

Pro: günstig, angenehm großes Display
Kontra: Treiber, BIOS, Grafik mit 64bit angebunden

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Als Ersatz für mein leider dahingeschiedenes altes Notebook habe ich mich im örtlichen PC-Handel umgesehen und dieses Notebook erworben:

ASUS X50SL

Dieses vornehmlich für Multimediaanwendungen gedachte Notebook wurde von der IT-Firma ASUS hergestellt und wird nun unter die Lupe genommen.


Hersteller
Der Hersteller ASUS hat sich früher auf die Fertigung von Mainboards und danach auch Grafikkarten spezialisiert.
Mittlerweile wird aber auch eine Reihe von Desktop-PCs und Notebooks hergestellt, wie zum Beispiel der eeePC.

http://www.asus.de


Lieferumfang
Im Lieferumfang desd Notebooks fand sich neben dem Notebook selber eine Treiber-CD, eine Recovery-DVD für Windows Vista Home Premium und die vorinstallierten Programme, der Akku sowie das Ladekabel.
Interessant und verwirrend fand ich die Verpackung, in der sich ein Karton mit dem Gerät und Zubehör in einem anderen Karton versteckt. Geldverschwendung.

Der Nachteil ist dabei ganz klar die Recovery-DVD.
Zum Einen wird damit wieder ein Haufen Software installiert, den viele Anwender nicht brauchen und zum Anderen ist es damit leider nicht möglich, die Reperaturoptionen von Windows Vistas Original-DVD zu nutzen.
Abwertung, 2 von 5 Sternen


Preis
Ich habe bei Expert in Wunstorf 749€ für dieses Gerät zahlen müssen. Angemessen.
4 von 5 Sternen


Garantie
Die weltweite Herstellergarantiezeit auf das Gerät beträgt 24 Monate, also genau so lange wie die gesetzliche Gewährleistung des Händlers.
Abstriche müssen hier bei Akku (6 Monate) und Display (12 Monate) gemacht werden.
4 von 5 Sternen


Alles drin, alles dran?
Tja, diese Frage ist schwer zu beantworten. Jeder User legt seinen Fokus auf anderen Ausstattungsmerkmalen. Und hier hat ASUS versucht, die goldene Mitte zu treffen.

CPU
Als Herzstück dient ein Intel Pentium Dual Core T2370 mit 2x 1.73GHz Taktfrequenz.
Er unterstützt den 64bit-Modus, hat je Kern 64kB L1- und 512kB L2-Cache.

Genau genommen ist es ein abgespeckter Core2Duo, welcher bei Frontside-Bus, Taktfrequenz und Größe des L2-Caches beschnitten wurde.
Dies war nötig, um den Aufpreis zu einem C2D leistungstechnisch zu rechtfertigen.

Im Endeffekt hört sich dies dramatisch an, ist aber halb so schlimm, da heutige Prozessoren mehr als genug Power für durschnittliche Anwendungen bieten und sich eine lange Zeit lang im Leerlauf befinden.

Letzterem kommt dann auch das Feature EIST zu Gute.
Ausgeschrieben heißt es "Enhanced Intel Speedstep Technology" und taktet den Prozessor im Leerlauf herunter.
Dies wiederum genügt bei einer geringeren Spannung.
Damit ist eine kleinere Wärmeentwicklung und weniger Leistungsaufnahme verbunden.
Dies führt dann zu einer längeren Akkulaufzeit und einer leiseren Kühlung.

Weitere Features sind die üblichen Verdächtigen in Form fest verdrahteter Befehlssätze:
MMX, SSE, SSE2, SSE3, SSSE3


Grafikchip
Der Radeon HD 3470 aus dem Hause AMD (ATI wurde von AMD übernommen) ist ein LowCost-Grafikchip vom Feinsten.
Er unterstützt Direct3D 10.1, welches noch keine Software nutzt.
Er hat ein 64bit-Speicherinterface (Anzahl der Leitungen zum Speicher), welches nicht zum Spielen taugt.
Dafür aber eine hohe Taktfrequenz, die man durch die Limitierung des Speicherinterfaces nicht braucht.

Aber genug darauf rumgehackt.
Er hat auch positive Seiten.

Zum Beispiel die Technologie namens PowerPlay, welche ähnlich wie EIST funktioniert und selbiges Ziel hat.
Außerdem besitzt er 256MB eigenen Speicher, welcher nicht vom Hauptspeicher abgezwackt wird.

Die technischen Daten:
  • Chiptakt: 500MHz
  • Speichertakt: 500MHz
  • Speicheranbindung: 64bit DDR2
  • Speicherbandbreite: 6.3GB/sek
  • Shaderprozessoren: 40
  • Pixel-/Textur-Füllrate: 2.0GPixel, 2.0GTexel

Speicher
Die 3GB DDR2-Speicher, von Hyundai gefertigt, laufen mit einer Taktfrequenz von 667MHz. Dies ist mehr als die 533MHz des Prozessors, weshalb der Speicher hier mehr Bandbreite liefert als der Prozessor verarbeiten kann.
Trotzdem ist ein kleiner Überhang immer gut.

Durch diesen Unterschied in der Bandbreite ist es auch nicht so tragisch, dass der Speicher nur im Single-Channel-Modus läuft, wo nur ein Modul zur gleichen Zeit angesprochen werden kann.

Hier einmal die Timings laut SPD bei DDR2-667:
CAS Latency 5.0
RAS to CAS Delay 5T
RAS Precharge 5T
tRAS 15T
tRC 20T


Festplatte
Die per SATA angebundene Festplatte bietet eine Kapazität von 250GB.
Hergestellt wird sie von Seagate und hört auf den Namen Momentus.5400.
Die Geschwindigkeit beträgt laut HDTune durchschnittlich 62MB/sek und die mittlere Zugriffszeit 15.8ms.
Für eine Festplatte mit 5400 Umdrehungen pro Minute ist dies sehr ansehnlich.


DVD-RW
Der DVD-Brenner ist von LG hergestellt und bietet Geschwindigkeiten von 16x DVD lesen und 8x DVD brennen. CDs werden mit 24x gelesen und 24x gebrannt.
Neben den üblichen Verdächtigen in Form von DVD+R und DVD-R bietet dieser Brenner, welcher auch als SuperMulti bezeichnet wird, die Möglichkeit, DVD-RAM zu lesen und zu schreiben. Dies ist ein Markenzeichen von LG, welches auch nur diese Firma zu bieten hat.

Als Highlight bietet der Brenner die Technologie LightScribe. Dies ermöglicht es, auf spezielle Rohlinge Bilder zu brennen. Dazu muss die gebrannte DVD umgekehrt ins DVD-LW gelegt werden, ein Bild entworfen werden und schon gehts los.
Der Vorgang kann aber auch mal je nach Qualität eine halbe Stunde dauern, weshalb es sich für die schnelle Beschriftung nicht eignet.


WLAN
Der Atheros WLAN-Chipsatz bietet die Möglichkeiten, nach den Standards 802.11 a, b, g und n zu funken.
Dies entspricht also allen bis dato verfügbaren Datenraten bis hinauf zu 300mbit pro Sekunde, was rund 6MB entspricht.
Damit wird dann sogar das kabellose Netzwerk zu einem Geschwindigkeitskonkurrenten von kabelgebundenen Netzwerken.

An Sicherheitsstandards unterstützt es das mittlerweile unsichere WEP und WPA und WPA2, in letzterem mittels AES oder TKIP.


Kamera samt Mikro
Ein Highlight von ASUS-Notebooks ist ein im Gehäusedeckel integriertes Mikrofon samt 1.3MP-Kamera.
Leider kann ich nicht herausfinden, vom wem diese hergestellt sind, ohne am Gerät zu schrauben und meine Garantie zu verlieren.


Touchpad
Das Touchpad, dessen Hersteller mir leider auch nicht bekannt ist, bietet eine Besonderheit.
Mit dem Finger die Maus Hin- und Herbewegen ist ja ein alter Hut. Was ich aber nicht kannte ist ein Feature, welches sich an der rechnten und auch unteren Seite befindet.
Wer den Finger hier herüberzieht, kann damit ähnlich einem Mausrad scrollen.
Sehr praktisch bei Seiten, wie sie z.B. Ciao-Berichte bieten. So muss man dann zumindest nicht die Maus auf den Balken setzen und so scrollen, sondern es lässt sich leicht nebenbei erledigen.


Display
Die Größe des Notebooks wird maßgeblich durch das Display bestimmt.
Dieses hat eine Größe von 15.4", was zum ordentlichen Arbeiten durchaus reicht.

Es ist im 16:9-Format und besitzt eine native, also natürliche Auflösung von 1280x800 bei 60Hertz, ist also recht breit und flimmerfrei.

Auch hier kann ich nicht den Hersteller ermitteln, ohne meine Garantie zu verlieren, was ich angesichts des Preises nicht riskieren werde.


Akku
Der Akku stammt von Liteon und arbeitet mit 11.1V. Er bietet 4400mAh und damit rund 488W, die man verbraten kann.

zusammen wegen des Preises 3 von 5 Sternen


Erfahrungen
Nachdem das Produkt nun einige Tage bei mir war, kann ich meine Erfahrungen damit berichten.

Kommen wir zum Booten:
Dort gibt es die Möglichkeit, entweder den Boot normal durchzuführen, das Setup oder eine Auswahl aufzurufen, in welcher man das Startmedium auswählen kann. Hier stehen USB, SD/MMC, DVD und HDD sowie Lan zur Verfügung. Also eine ganze Menge.
Das BIOS selber lässt bis auf Passwörter und Startoptionen keine Einstellungen zu, sofern man von den Zeiteinstellungen absieht.

Wenn man den Boot also normal durchführen lässt, dauert es bis zur vollständigen Verfügbarkeit von Windows Vista knapp 40 Sekunden.
Sofern das System neu aufgesetzt ist, und das ist es ja, ist dieser Wert gut.
Ist aber allerhand Software installiert und alles nach den eigenen Wünschen eingestellt, dauert es dann aber auch bis zu einer Minute und länger.

Das Arbeiten, und wirklich nur das Arbeiten, flott von der Hand. Der Rechner ist für reine Büromaßnahmen und etwas Multimedia also wirklich gut ausgestattet und auch Windows Vista bremst den Spaß nicht.
Für Spiele ist er leider nicht stark genug, da bremst die Grafikkarte den Spaß doch merklich. Aus Lust am Experimentieren hatte ich Need for Speed: Carbon installiert und konnte es bei kleinen Detaileinstellungen als Diashow betrachten, um nur ein Beispiel zu nennen.

Der Brenner funktioniert ordnungsgemäß und hat auch mit von fremden Laufwerken gebrannte Rohlinge bisher keine Probleme aufweisen können.
Die Brenngeschwindigkeit ist mit 8x sehr ordentlich, höhere Geschwindigkeiten sind nur mit speziellen, teuren Rohlingen möglich, weshalb bei diesem Gerät auf ein entsprechendes Modell verzichtet wurde.

Die Akkulaufzeit allerdings lässt zu wünschen übrig. Ich hoffe, dass sich dies nach einigen Ladevorgängen verbessert, weil man sonst nur rund 1.5 Stunden daran ohne Netzstecker arbeiten kann.
Für ein Business-Notebook der Billigklasse ist dies trotzdem zu wenig. Deswegen denke ich, dass dieses Notebook eher ein sogenanntes Desktop-Replacement ist, welches also den normalen Desktop-PC aus dem Arbeitszimmer verbannen soll.
Siehe dazu auch meinen Tip etwas weiter unten!

Das Display selber spiegelt nicht stark und bietet einen breiten Sichtwinkel. So kann man also auch den neben sich sitzenden Bekannten und Kunden problemlos Fotos oder Präsentationen zeigen.

Wer sich gerne mit Videobearbeitung die Zeit vertreibt, dem sei der Betrieb am Netz ans Herz gelegt. Hier macht sich die Akkulaufzeit wieder bemerkbar. Und in Zeiten steigender Qualitätsanforderungen dauert es nunmal auch sehr lange, einen Film zu kodieren.
Allerdings sollte man sich bei der Bearbeitung nicht allzu sehr auf die Soundqualitäten der eingebauten Lautsprecher verlassen. Diese bieten zwar einen noch akzeptablen, aber verglichen mit anderen Notebooks schlechten und kratzigen Sound.

Wie bereits geschrieben ist auch eine Kamera samt Mikro im Deckel eingebaut, um Video-Chats oder kurze Video- und Fotoaufnahmen zu tätigen.
Die Qualität der Bilder und Videos ist aber angesichts der mangelhaften Linse mit nur 1.3MP sehr schlecht und verpixelt.
Hier lohnt es sich dann eher, die 15€ in eine günstige, aber bessere Webcam zu investieren und ein Standmikro oder Headset zu nutzen.

Leider gibt es auch neben dem Akku und der Kamera einen weiteren, schwerwiegenden Nachteil.
Dieses gerät hängt sich gerne mal ohne irgendwelche Vorzeichen auf und reagiert nicht mehr. Hier hilft es nur, den Ausschalter 5 Sekunden lang gedrückt zu halten und dann neu zu starten.
Diesen Fehler konnte ich leider auch nicht provozieren. Mal tritt er erst nach Stunden auf, mal nach 5 Minuten und auch die Ereignisanzeige von Vista hilft dort nicht weiter.
Sofern es an der Hardware liegt, wird es schwer, dies erfolgreich bei einem Besuch des Händlers nachzuweisen und glaubhaft zu vermitteln. Insofern muss ich erstmal damit leben und auf Updates hoffen, was auch ein weiterer Punkt ist.
3 von 5 Sternen


Verarbeitung
Die Verarbeitung ist, wie man es von einer solchen Firma erwarten kann, sehr gut.
Nichts klappert und quiescht. Nichts hakt und es funktioniert alles reibunslos.
Auf den Internetseiten ist sogar der Wechsel von CPU und Arbeitsspeicher beschrieben.
5 von 5 Sternenmeßbare Leistung
Da mancher Benchmark mehr sagt als tausend Worte lasse ich hier mal Zahlen sprechen:
  • 3DMark03: 3371 Punkte
  • SiSoft Sandra Speichertest: 2.53GB/s
  • SiSoft Sandra Whetstone: 6854 MFLOPS
  • SiSoft Sandra Dhrystone: 8241 MIPS
  • Aquamark3: 21964 Punkte
    3 von 5 Sternen
Updates
Updates für dieses Gerät bekommt man entweder bei ASUS selber oder aber bei den Herstellern der eingebauten Geräte.
Ich empfehle letzteres, da die Hersteller in der Regel länger brauchen, um Treiber mit den verschiedenen Geräten zu testen und zu validieren, um die Rücklaufquote gering zu halten.
Teilweise kann dies bis zu einem halben Jahr dauern.
2 von 5 Sternen


Haltbarkeit
Über die Haltbarkeit lässt sich noch nicht sehr viel sagen, da man bei Computerchips im wahrsten Sinne des Wortes eben nicht drin steckt.
Hier kann immer mal ein Fehler verborgen liegen.

Sorgen machen mir allerdings die Kühlmaßnahmen. Die CPU wird im Leerlauf bei 800 MHz und 1.15V VCore 50°C warm. Und das, obwohl rein gar nichts anliegt.
Zum Glück kann man mit diesem Gerät nicht wirklich spielen, weshalb die Temperatur nicht auf über 60°C steigen sollte.
Trotzdem sind solche Temperaturen nicht gut für die Lebensdauer des Systems, weshalb ich von einer Haltwertzeit von rund 7-8 Jahren ausgehe. Danach hat ein solches System aber ausgedient, weil es sich dann in der PC-Steinzeit befindet.
keine Bewertung


Tip zur Akkulaufzeit
Um die Laufzeit zu verlängern, gibt es mehrere Wege.
Der altbekannte Tip, nicht benötigte Anschlüsse im BIOS auszuschalten, geht leider nicht bei jedem Gerät.
Dafür kann aber jeder nicht benötigte USB-Geräte abklemmen, da auch diese mit Strom versorgt werden.

Und nun der Tip für alle, die sich etwas damit auskennen oder gerne in die Materie einarbeiten wollen (nicht schwer!):
Es gibt eine Software namens RMClock, auch als Rightmark CPU Clock Utility genannt.
Mit dieser lassen sich die sogenannten P-States, welche dem Prozessor die Frequenz und Spannung je nach Last vorschreiben, selber modifizieren. Dies ist im Endeffekt ein verbessertes EIST (Enhanced Intel Speedstep Technology) oder Cool'n'Quiet (AMD-Systeme ab K8).

So gelang es mir, mit 0.925V meinen Prozessor mit 800 MHz zu takten anstatt rund 1GHz bei 1.0V. Dies erlaubt eine um fast 40 Minuten längere Akkulaufzeit. Also auf knapp über 2:05 Stunden. Trotzdem lächerlich.

Bei wem es möglich ist, der kann auch den Takt des Grafikchips herabsetzen. Bei diesem Gerät ist es leider noch nicht möglich, aber ich arbeite daran.


Fazit
Ich hatte mir von diesem Gerät teils mehr erhofft.
So hätte ich nicht gedacht, dass ein Gerät mit dieser Hardware nur einen Akku für eine Laufzeit von rund 1.5 Stunden besitzt. Ich finde, dies ist ein erheblicher Mangel.
Schließlich kann man sich damit nicht mal bei einer Zugreise von Hamburg nach München mit Surfen die Zeit vertreiben, von Spielen mangels passendem Grafikchip einmal abgesehen.
Aber dieser bietet zumindest eigenen Speicher, sodaß die vollen 3GB Speicher zur Verfügung stehen.

Wer mit diesem Notebook allerdings nur seine Bürosoftware benutzt und damit Surfen möchte, hat mehr als genug Reserven. Zumal solche Software nicht von dem zweiten Kern des Prozessors profitiert. Dies kommt eher den Multimedia-Anwendungen zu Gute.
Der Speicher von 3GB ist sehr hilfreich wenn es um das Konvertieren von Musik und Videos geht und gerade hier spielt ein zweiter Kern ein ganz großes Kino.

Auch die WLAN-Fähigkeiten sind klasse.
Habe ich vorher nur mein eigenes Netz mit Ach und Krach finden können, sind es im gesamten Haus mit 11 Parteien nun 5 Netze, die sichtbar sind.

Alles in Allem kann man hiermit gut arbeiten und es auch als Download-Station oder Arbeitsrechner benutzen, aber eine Spaßmaschine ist es nicht.
Angesichts des Preises von 750€ aber auch kein Wunder.Kommen wir nun zur Übersicht:
  • Lieferumfang 2
  • Preis 4
  • Garantie 4
  • Hardware 3
  • Erfahrungen 3
  • Verarbeitung 5
  • Leistung 3
  • Updates 2

Summa Sumarum eine 3 und bedingt, je nach persönlichen Anforderungen, empfehlenswert!Danke an alle zum 2. Diamanten!   
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Verarbeitung
Akkulaufzeit
Kontraste
Festplatten-Kapazität
Bedienung/Ergonomie
Software-Ausstattung
hilfreich

21.10.2008


ASUS X50SL AP047C

Allgemein

MPN: 90NM7Y3241144CAC151Y

Systemtyp: Notebook

Betriebssystem: Microsoft Windows Vista Home Premium

Herstellergarantie: 2 Jahre Garantie

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