Die RADEON - sind die Hochleistungs-Grafiklösungen von ATI für anspruchsvolle Privatanwender und Unternehmen. RADEON -Grafikkarten enthalten die ATI RADEON -GPU (Graphics... mehr
VGA-Anschluss (D-Sub) wird problemlos eingerichtet; die erforderlichen Treiber sind bei WindowsXP bereits enthalten. Ausführung und Lieferumfang wie abgebildet.AGP-Spannung der Karte: 1,5V (AGP Slot B)Zusammenfassung: Sensationell: AGP-Grafik FSC Ati Radeon VE DDR . Täglicher professioneller Versand auf Rechnung. Tolle Beigaben für Sie. AGP-Grafik FSC Ati Radeon VE DDR
VGA-Anschluss (D-Sub) wird problemlos eingerichtet; die erforderlichen Treiber sind bei WindowsXP bereits enthalten. Ausführung und Lieferumfang wie abgebildet.AGP-Spannung der Karte: 1,5V (AGP Slot B)Zusammenfassung: Sensationell: AGP-Grafik FSC Ati Radeon VE DDR . Täglicher professioneller Versand auf Rechnung. Tolle Beigaben für Sie. AGP-Grafik FSC Ati Radeon VE DDR
6770!Die mit einem 850 MHz getakteten Prozessor ausgestattete Grafikkarte Radeon HD 6770 von Sapphire bietet immersives 3D-Spielvergnügen und umwerfend schnelle Anwen
!Dotée d'un processeur cadencé à 850 MHz, la carte graphique Radeon HD6770 de Sapphire vous fait profiter d'une immersion totale dans les univers 3D et vous fait béné
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
CreditPlus Bank - der Spezialist für die Finanzierung von Wünschen. CreditPlus Bank SofortKredit: Variable Beträge von 500 - 50.000 Euro. Fair: kostenlose Sonderzahlungen möglich!
Erfahrungsbericht von StLeicht über ATI RADEON DDR 19.03.2001
Produktbewertung des Autors:
3D-Beschleunigung:
sehr schnell
Installation
gut
Kompatibilität:
gut
Pro:
Sehr gute Performance und Videoqualität .
Kontra:
Treiber mit kleinen Problemen .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Zu meinen Hobbys gehört Bild- und Videobearbeitung am PC, Spielen tue ich dagegen nur gelegentlich. Dabei erwies sich meine Kombination der ASUS AGP-V7700 GeForce2 GTS und der Hauppauge WinTV PCI-FM als nicht ganz optimal. Erstere ist in erster Linie eine Spielekarte mit viel Power, welche aber immer noch etwas mit Treiberproblemen zu kämpfen hat, letztere verfügt von Haus aus bei der Videoaufnahme über keine Unterstützung für Mp2-Formate. Die kürzlich auf der Hauppauge-Homepage bereitgestellte Capturesoftware für Mpeg1-Aufnahmen ist über das Betastadium kaum hinaus und verfügt nur über rudimentäre Funktionen. Also habe ich mich am Markt nach einer Grafikkarte umgesehen, welche besser auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist und mir vielleicht sogar noch den Kauf einer Fernsehkarte erspart. Mein erster Gedanke galt dabei der ATI Radeon AllInWonder, da ich mit ATI-Kombikarten bisher sehr gute Erfahrungen habe, doch diese ist am deutschen Markt bisher kaum erhältlich und wenn, dann völlig überteuert. Bei meinen weiteren Recherchen stieß ich dann auf das aktuelle Flagschiff aus ATIs Grafikkartenserie, der ATI Radeon 64 MB DDR ViVo (ViVo - Video In / Video Out; StLeicht). Bei genauerem Studium der zahlreichen Futures dieser Grafikkarte kristallisierte sich dann mehr und mehr heraus, das diese Karte für mich wie gemacht war. Zumal auch der Preis von 550 DM nach der letzten Preissenkung durch ATI durchaus akzeptabel ist. Seit einigen Tagen bin ich nun stolzer Besitzer der Retailvariante, und habe sie am vergangenen Wochenende auf Herz und Nieren getestet Die „alten" Komponenten sind bei mir den üblichen Weg alles verkäuflichen gegangen und haben über Ebay glückliche neue Besitzer gefunden.
1.) Lieferumfang *******************
Der Lieferumfang ist wie immer bei ATI erfreulich komplett. In einer ansprechenden Verkaufsverpackung, welche schon mal die wichtigsten Futures der Grafikkarte verrät, finden sich neben der Karte noch ein S-Video-Kabel, ein Composite-Video-Kabel, ein Audio-Kabel, ein Scart-(in)Adapter, zwei Handbücher (Erste Schritte, Verwendung der Video Ein- und Ausgänge; StLeicht) und drei CD-ROMs. Eine davon enthält die Treiber für Windows 98, Me und 2000, das ATI-Multimediacenter und den DVD-Player sowie diverse Handbücher im PDF-Format. Auf den anderen beiden CDs finden sich das Ulead Videostudio 4.0 und Ulead Cool 3D V. 2.5 SE, ein Programm zum Erstellen von ansprechenden 3D-Schrifteffekten.
2.) Die wichtigsten Futures ******************************
Ich möchte hier niemanden mit technischen Einzelheiten langweilen, so dass ich mich hier auf die wichtigsten Futures der Karte beschränke:
- ATI Radeon GPU - ATI RAGE THEATER™ Chip für das Video-Encoding und Decoding - 64 MB DDR-Speicher (Double Data Rate; StLeicht) mit 5,5 ns Zugriffszeit - AGP 2x/4x - Video Ein- und Ausgänge (Composite) - S-Vidoe-Ausgang - Digitale Videoaufnahme im Mp2-Format - CHARISMA ENGINE™ + Hardwarebeschleunigung für Transformation, Clipping und Lighting + Vertex-Skinning mit 4 Matrizen + Keyframe-Interpolation - PIXEL TAPESTRY™-ARCHITEKTUR + Environment Mapped Bump-Mapping (EMBM) + Dot Product 3 Bump-Mapping + 3D-Texturen + Environment-Mapping: Cubic + Environment-Mapping: Dual-Paraboloid + Shadow-Mapping - Integrierte Hardware-DVD-Unterstützung (iDCT und Motion Compensation) - 3D-Auflösungen mit 32 Bit Farbtiefe bis zu 2048x1536 - Volle Unterstützung für DirectX® und OpenGL® - Umfangreiche Funktionsunterstützung für DirectX® 8.0 - 5 Jahre Garantie
Die Komplette Liste kann man unter http://www.ati.de nachlesen. Diese würde hier den Rahmen sprengen.
3.) Erste Erfahrungen *************************
Die Karte ist ausgezeichnet verarbeitet, der Einbau geht spielend leicht und ohne Gewalt. Trotzdem sitzt die Karte sauber, exakt und fest im AGP-Slot.
3.1) Benchmarks °°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Auch wenn ich nur selten spiele reizt es mich doch, die Leistungsfähigkeit einer Grafikkarte mit Hilfe von Benchmarks auszutesten. Als Vergleich ziehe ich dafür meine „alte" GeForce2 GTS von ASUS heran, welche kurz vor ihrem Ausbau den gleichen Testparcours wie die Radeon durchlaufen musste. Als Auflösung habe ich meine Standardauflösung von 1024x768x32 gewählt, als Benchmark kam der allseits bekannte 3DMark in den Versionen 2000 und 2001 zum Einsatz, welcher ja bekanntlich etwas NVIDIA-Optimiert ist, aber für diese Zwecke trotzdem ein brauchbares Ergebnis liefern sollte. Das Testsystem ist ein PIII mit 866 MHz und 256 MB PC133 RAM (2-2-2).
Als Treiber kamen bei der GTS der aktuelle Detonator3 in der Version 6.50, für die Radeon der Treiber 7.20 von der ATI-Homepage zum Einsatz. Letzterer ist noch nicht offiziell freigegeben, bietet aber genau wie der NVIDIA-Treiber erstmals eine DirectX® 8 Unterstützung und befindet sich z.Zt. zur Zertifizierung bei Microsoft. Ich habe diesen gewählt, da ATI erst in dieser Version die volle Unterstützung für Microsofts neue Multimediaschnittstelle und damit auch die ganze Bandbreite der DirectX® 8 Futures freigibt, die der Radeon hardwareseitig unterstützt. Dies gewährleistet eine optimale Testumgebung für den 3DMark 2001. Außerdem hat ATI in diesem Treiber diverse Bugs beseitigt, welche Darstellungsfehler in diversen Spielen verursachten und kürzlich von der Fachpresse noch bemängelt wurden.
Die Tests unter dem 3DMark 2000 verliefen genauso, wie ich es erwartet habe. Dieser ist für DirectX® 7 und NVIDIA-Karten optimiert, und so lief die GTS der Radeon natürlich auf und davon. Allerdings nicht so, dass ich mir irgendwelche Gedanken machen müsste. So brachte bei der gewählten Auflösung die GTS hier ein Ergebnis von 5916 3Dmarks, die Radeon immer noch recht ordentliche Werte von 4989. Alle Frameraten lagen im grünen Bereich und auch die Tests, welche die GTS verweigert, weil Sie die Futures einfach nicht unterstützt, liefen auf der Radeon sauber durch.
Eine echte Überraschung lieferte dagegen der 3DMark 2001 unter DirectX® 8. MadOnion nennt das Ergebnis irreführender Weise ebenfalls 3dMarks, nur die ermittelten Werte sehen auf Grund anderer Prioritäten im Testablauf natürlich völlig anders aus. Hier ermittelte der Benchmark für die GTS einen Wert von 2153 3Dmarks, die Frameraten sanken dabei teilweise unter 8. Hier spielte sicher auch der Speicher von „nur" 32 MB eine Rolle, da der neue Benchmark über umfangreiche Texturen verfügt, die Grafikqualität ist entsprechend einsame Spitze. Hier spielte die Radeon nun voll ihre Muskeln aus und es passierte etwas, was ich nicht für möglich gehalten hätte. Der Benchmark ermittelte für die ATI-Karte einen 3DMark von 2918. Das klingt auf den ersten Blick nicht allzu viel mehr als bei der GTS, was es aber wirklich bedeutet, zeigte ein Blick auf die Frameraten. Diese lagen nämlich zu keiner Zeit unter 32 Frames/s. Keine der beiden Karten zeigte bei den Benchmarks irgendwelche Darstellungsfehler, an dieser Stelle ein großes Lob an die Hersteller.
Als abschließenden Test zur Bewertung der Grafikqualität der Radeon startete ich dann doch noch eines meiner Lieblingsspiele, Heavy Metall F.A.K.K. 2. Hier habe ich sämtliche Effekte aktiviert und ca. 2 Stunden intensiv gespielt, der Spielablauf war flüssig und Darstellungsfehler in den Texturen konnte ich nicht entdecken. Die Auflösung betrug auch hier 1024x768x32.
Ich habe die Grafikkarte mit dem auf meinem Schreibtisch stehenden Videorecorder verbunden und mein erstes Fazit kann nur lauten: Besser geht’s nimmer! Das Fernsehbild ist gestochen scharf und besser als alles, was ich bisher von TV-Karten für den PC zu sehen bekommen habe. Die Aufnahme erfolgt per Knopfdruck und die Codierung ins Mp2-Format erfolgt in Echtzeit. Dabei ist man auch nicht auf die Briefmarkengröße der Videoaufnahmen von TV-Karten beschränkt. Aufnahmen können dank des Treibers für den Videochip auch in den diversen, am Markt befindlichen Video-Programmen durchgeführt werden. Das mitgelieferte Ulead Video-Studio 4 ist intuitiv bedienbar und gerade auch für Einsteiger leicht zu erlernen. Für professionelle Ansprüche genügtes aber nicht ganz. Die erstellten Videos verfügen über eine Excelente Qualität.
4.) Bugs **********
Wo Licht ist, ist auch immer etwas Schatten. Das sieht bei der ATI Radeon nicht anders aus. Allerdings halten sich die Probleme in Grenzen und liegen hauptsächlich im ATI Multimediacenter 7.0 (MMC; StLeicht). So initialisiert das MMC zuerst einmal im NTSC-Format, obwohl man Deutschland als Land angegeben hat. Dies lässt sich über die Einstellungen aber leicht beheben und nach dem Neustart des MMC steht der PAL-Empfang auch den anderen Videoprogrammen zur Verfügung. Nach der ersten Aufnahme werden dann aber urplötzlich die Button zu Video- und Screenshutaufnahme abgeblendet und stehen erst nach der erneuten Initialisierung in PAL zur Verfügung. Trotz mehrmaliger Neuinstallation lies sich dieses Problem nicht beheben. Hoffen wir, dass dieser BUG in der in Kürze erscheinenden Version 7.1 des MMC behoben wird. Dieses wird dann auch voll auf DirectX® 8 aufsetzen und es kann sein, dass die aufgetretenen Probleme auch daher rühren, dass ich DirectX® 8 und den entsprechenden Treiber bereits installiert habe, dass MMC 7.0 aber noch für DirectX® 7 ist. Auf der ATI-Homepage steht das MMC 7.1 bereits zum Download, aber ich rate von dessen Verwendung z.Zt. noch ab, da es bisher nur in Englisch verfügbar ist und stark von den Regionalsettings des PCs abhängig ist.
Die von der Fachpresse bemängelten Darstellungsfehler des Grafiktreibers bei diversen Spielen treten nach meinen ersten Tests mit den neuen Treibern für die Karte offenbar nicht mehr auf. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass die neuen Treiber auch zwingend eine Installation von Microsoft DirectX® 8 voraussetzen.
5.) Fazit **********
Diese Karte hat gewaltige Leistungsreserven, die wohl erst mit der flächendeckenden Unterstützung von DirectX® 8 so richtig zum tragen kommen werden. Keine derzeit erhältliche Grafikkarte unterstützt bereits in diesem Umfang Microsofts aktuelle Multimedia-Schnittstelle. Natürlich wird die ATI Radeon dem demnächst erhältlichen GeForce3 leistungsmäßig nicht das Wasser reichen können, aber bis die ATI-Karte ihre Grenzen erreichen wird, an der wieder mehr Power gefordert ist, wird noch einige Zeit vergehen. Und bis dahin ist die ATI Radeon 64 MB DDR ViVo auf jeden Fall eine sehr gute Alternative zum übermächtigen Marktführer. Für Poweruser mit Videoambitionen ist sie auf alle Fälle erste Wahl. Unzulänglichkeiten in Treibern und Software werden von ATI in regelmäßigen Updates behoben. Ich kann diese Karte daher sehr empfehlen. Allerdings würde ich hier auf keinen Fall zur Bulk-Version raten, da dort nur 6 ns Speicher eingesetzt wird, welcher im Vergleich zur Retailversion langsamer getaktet ist. Ansonsten kann man aber mit dieser Karte nicht viel falsch machen.
Und noch ein Hinweis zum Schluss: Windows 95 wird gar nicht und Windows NT nur eingeschränkt unterstützt, für diese Betriebssysteme eignet sie sich also nicht!
Pro: die ATI typische hohe DVD-Beschleunigung und Bildquälität Kontra: Mittelmäßige bis Gute 3D Performance (Juli 2001)
...Radeon 64 DDR ViVO 183MHzArbeitstakt ,Videospeicher 366MHz optimal,AGP 2x/4x
ATI ist ein Meisterstück gelungen als sie die Radeon
veröffentlichte.Zwar kommt sie in der 3D Leistung nicht ganz an GeForce2GTS ran ,aber immerhin fast.
SIe hat andere Qu ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: schnell, eher günstig, gute DVD-Qualität, effizient Kontra: keine
...Ich werde mir in einigen Wochen auch so eine kaufen, habe mich aber schon seit längerem damit befasst, was sie so drauf hat!
Sie ist für mich die Grafigkarte, die ATI wieder mitten in den Markt katapultiert hat. Ohne diese hätte es für ATI schlecht aus ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
3D-Beschleunigung:
Installation
Kompatibilität:
sehr hilfreich
19.02.2001
Tuning- Tipps Bewertung für ATI RADEON DDRvon
HitmanMAD
Pro: ... Kontra: ...
ATI Radeon
ATI- Grafikkarten vergangener Tage hatten äußerst schlichte Treiber, die dem Benutzer kaum Spielraum für individuelle Anpassung ließen. Mit dem neuen Radeon sind diese Zeiten nun endgültig passé.
Übersichtliches Direct- 3D
Aufgrund der ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: hoher Performancezuwachs Kontra: noch nicht abzusehen
Falls ihr es noch nicht wisst:
NVidia hat für 112 Millionen US Dollar den Chipgiganten 3dfx aufgekauft. Das finde ich wirklich bitter weil es daher eigentlich nur noch 2 große Grafikchipherteller gibt.
NVIDIA & ATI
Und nun möchte ich mal vorzeig ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Letzte Woche habe ich mir bei Mediamarkt einen neuen Rechner gekauft. Und zwar einen P4 1,3Ghz mit 64mb Ati Radeon Grafikkarte. Zu dem P4 und anderen Komponenten schreibe ich später noch einen Beitrag :-)
Nun zu der Grafikkarte:
Sie sieht ganz normal ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...So langsam mausert sich der Mac, denn es sind wieder neue Grafikkarten für die Macs angekündigt worden. Natürlich werdet Ihr Euren kleinen bunten schnuckeligen iMac nicht mit den neuen Grafikkarten ausrüsten können. Aber die jenigen, die einen aufrüstbaren Rechner haben, wie zum Beispiel einen G3 oder G4, die haben nun die Wahl zwischen der Voodoo 4 4500 PCI und bald auch der ATi RADEON 32MB DDR. Beide werden über VGA und DVI Anschluss verfügen. Die ATi wird aber zusätzlich noch einen TV Anschluss haben. Da die RADEON neben DDR SDRAM auch Transforming und Lightning unterstützt, wird diese wohl die leistungsfähigste Grafikkarte auf dem Mac Markt sein. Die Voodoo 4 4500 PCI wird ab September verfügbar sein, die RADEON auch im September, aber erst als AGP Version. Erst im Oktober soll die PCI Version folgen....
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Hi Leute!
Ich schreibe hier einen Artikel zu der neuen ATI Radeon Karte.Die Karte hat 64 MB DDR Ram und macht den neuen Geforce 2 GTS Chip von NVidia ordentlich konkurrenz.Die Karte schafft bei Quake in 1024x824x32 gute 64.3 fps und bei 16 Bit 64.6 fps.Der einzigste Nachteil ist das die Karte auch noch zu den teueresten der momentanen Geforce Karten gehört.Sie kostet nämlich 799 DM.Aber ATI hat auch für den preisbewussten Einstieger vorgesorgt.Es gibt die Karte auch in 2 anderen Versionen.Einmal mit 32 MD DDR-Ram.Diese kostet 649 DM aber es gibt noch eine mit 32 MB SD-Ram.Diese bringen natürlich nicht dieselbe Leistung reichen aber auch noch vollkommen aus.Also überlegt es euch zweimal zu viel Geld auszugeben.Bei weiteren Fragen schickt eine Mail an Lord-Master@gmx.de.Weitere Informantionen könnt ihr auch unter www.ati.de abrufen...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Mit dem neuen Radeon will ATI in den ewigen Zweikampf zwischen 3dfx und Nvidia eingreifen. Dementsprechend ist die Ausstattung:
200 Mhz Chiptakt
400 Mhz DDR-Ram (200 mal 2)
Varianten in 32, 64 und 128 MB
T&L Einheit (Charisma-Engine)
2 Pipelines mit je 3 Textureinheiten
DVI - Ausgang (optional)
Bei den Benshmarks hält der Redeon locker bei der GeForce2 mit. Allerdings befinden sich die Treiber noch im Detonator- Stadium und so kommen hier und da noch ein paar Grafikfehler aufgrund der noch nicht ausgereifen Treiber vor
Ati will auch ein Redeon Wonder Version herausbringen, die einen Tv- Tuner integriert hat. So kann mam TV in digitaler Qualität gucken, in Mpeg2 aufnehmen und nebenbei Pr.. World gucken. Und das in allerbester Qualität, da beide Komponenten nätürlich bestens aufeinander abgestimmt sind. Aussedem spart man...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich