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Eine gute Alternative bietet AT&T an. Gerade im LAN, vor allem aber für Privatanwender dürfte VNC sehr interessant sein, da es kostenlos ist. Das Programm unterstützt nahezu alle Plattformen (zum Beispiel Windows und Linux) und kann sogar als Java-Applet eingesetzt werden.
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Erfahrungsbericht von tomalex über AT&T Virtual Network Computing 25.01.2001
Produktbewertung des Autors:
Benutzerfreundlichkeit
gut
Stabilität:
gut
Pro:
kostenlos, stabil
Kontra:
geringe Funktionsvielfalt, keine Verschlüsselung
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo zusammen,
ich habe in einer früheren Meinung schon mal über pcAnywhere berichtet. Bei uns im Unternehmen gibt es weltweit viele PCs die remote gewartet werden. Der große Vorteil dabei ist, dass man sich so Wege und Zeit spart, vor allem aber unabhängig von Entfernungen ist. Wir haben zwar spezielle Konditionen und zahlen sowohl für die Host, als auch für die Remote-Version nur um die 90,00 DM, trotzdem ist dies gerade für Privatanwender noch recht teuer.
Eine gute Alternative bietet AT&T an. Gerade im LAN, vor allem aber für Privatanwender dürfte VNC sehr interessant sein, da es kostenlos ist. Das Programm unterstützt nahezu alle Plattformen (zum Beispiel Windows und Linux) und kann sogar als Java-Applet eingesetzt werden.
Die Installation ist recht einfach. Die Hostversion wird richtig installiert und danach der Dienst gestartet. Man kann ein Passwort für den Remotezugriff vergeben, oder aber den Zugriff auf eine Telefonnummer beschränken. Der Client muss nicht explizit installiert werden, da es sich beim Client lediglich um eine ausführbare EXE-Datei handelt. Ein Vorteil ist, dass die EXE-Datei so klein ist, das sie auf einer Diskette Platz hat. Ruft man den Client auf, wird man nach dem Computernamen des Host gefragt. Hier gibt man dann dessen Namen oder IP-Adresse ein. VNC merkt sich alle Eingaben, so dass man in späteren Sitzungen diese aus einem Pull-Down-Menü auswählen kann.
Nach Eingabe des Passwortes hat man nun den kompletten Zugriff auf den anderen Rechner. Man sieht genau das, was der User auf der anderen Seite auch sieht. Alle Maus- und Tastatursignale werden übertragen, so dass man den anderen PC benutzen kann, als säße man selbst davor. Der Vorteil ist, dass der User der wirklich vor dem PC sitz, alles verfolgen kann. So kann man ihm klar und verständlich zeigen, wie er eine Lösung für sein Problem findet.
Da dieses Toll kostenlos ist, muss man aber auf gewisse Funktion verzichten, die zum Beispiel pcAnywhere bietet. Zum einen werden die Daten bei der Übertragung nicht verschlüsselt. Man sollte sich die Einsatzmöglichkeit also vorher gut überlegen. Eine weitere Funktion die ich sehr vermisse ist der Datentransfer. Im Gegensatz zu pcAnywhere ist es nicht möglich aus diesem Programm heraus Daten zu übertragen. Sollte man also Dateien, in welche Richtung auch immer, übertragen wollen, muss man sich ein weiteres Tool besorgen.
Trotzdem bin ich der Meinung, dass dieses Tool gerade für Privatanwender sehr interessant ist, was nicht nur daran liegt das es kostenlos ist, sondern auch daran das es sehr stabil läuft und leicht zu bedienen ist.
Unter www.uk.research.att.com/vnc kann man sich sowohl das Programm, als auch die Dokumentation downloaden. Ebenfalls findet man hier Sourcecodes und eine FAQ-Site auf der alle wichtigen Fragen beantwortet werden.
Schon längere Zeit war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit zuhause alle Rechner (6 Stk.) Remote übers Netzwerk von meiner Linuxkiste zu warten. Durch Zufall (bei mir meist so) bin ich auf VNC gestoßen, und muß sagen das Tool ist wirklich klasse (und ...
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Pro: solides Programm Kontra: viel Bandbreite nötig
Virtual Network Computing ist ein geniales Tool um Rechner aus der Ferne zu bedienen. Man kann damit den Desktop eines Rechners von einem anderen Rechner aus sehen und bedienen. Das geht sowohl bei Win95 oder Nt als auch bei Unix Workstations in beide Ric ...
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Pro: schnell mal schauen, was auf anderen Maschinen los ist Kontra: Sicherheitsrisiko
...wo das gute liegt so nah? Weil das Gute aber schlecht zu bedienen ist, sollte man doch aus der Ferne schweifen (bedienen). VNC ist eine einfach zu handhabende und installierbare Fernsteuerungs-(Fernbedienungs-)Software. Ich verwende VNC, um den Rechner ...
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Pro: Komplette Darstellung der Oberfläche, Gut handhabbar Kontra: Sicherheitsproblem, Bandbreite sehr groß
Mit VNC von AT&T ist es möglich einen Rechner, egal ob Windows oder Unix/Linux fernzusteuern. In einem Netzwerk, welches von außen abgeschottet ist, kein Thema und sogar sehr förderlich, da der Wechsel zwischen den Stationen entfällt. Leider überträgt ...
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Pro: einfache Installation, sehr benutzerfreundlich, Freeware Kontra: switched um jede Software Firewall herum, gibt keine Client-Benutzerwarnung aus
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Die Software VNC für Windows des Telekommunikationsriesen AT&T bietet hier Abhilfe, und zwar kostenlos, denn bisher ist VNC (Virtual Network Computing) Freeware. Das Projekt VNC ist seit 1996 bei AT&T entwickelt worden, seit 1998 ist das Programm auch frei erhältlich. Aktuell ist zur Zeit die Version 3.3.3
Installation und Betrieb
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Diese wird auf beiden Rechnern, bzw. jedem Rechner, welcher entweder ferngesteuert werden soll oder von welchem ferngesteuert werden soll installiert, was auch unter Win NT oder Win 2000 als Dienst möglich ist. Dadurch ist es möglich, sich z.B. direkt nach einem Reboot via VNC einzuloggen, auch die Multi-User Installation ist damit gegessen. VNC erlaubt den Login am fremden Rechner nur nach Eingabe eines vorher definierten Passwortes, vom Login-Vorgang an sich bekommt der Nutzer an...
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