FRITZ!Box verbindet einen oder mehrere Computer mit Ihrem DSL-Anschluss - einfach und zuverlässig per USB- oder Netzwerkkabel. Die integrierte Firewall sorgt für Surfvergnügen mit... mehr
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Drucker und Festplatten zuzugreifen. Die Geräte werden einfach an die USB-Host-Schnittstelle angeschlossen und können dann von allen Computern im Netzwerk genutzt werden.>Leistungsmerkmale- DSL-Router mit integriertem DSL-Modem - Unterstützung von ADSL 2+- Anschlüsse für 1xUSB und 4xLAN- Festplatten- und Druckeranschluss über USB-Host- TÜV-geprüfte Firewall
DynDNS-Client, UPnP. Integriertes DSL-Modem für ADSL (6 MBit/s), ADSL2+ (16 MBit/s) u. VDSL (100 MBit/s). Routerbetrieb auch an Kabelmodem oder mit UMTS-Stick (UMTS/HSPA). Vollständige Unterstützung von IPv6 im Heimnetzwerk und Internet. Betriebssystemunabhängiges Einrichten im Browser ermöglicht Einsatz mit Windows-, Mac OS- und Linux-Computern. Stateful Packet Inspection Firewall mit Portfreigabe für sicheres Surfen im Internet. Sicherer Fernzugang zum FRITZ!Box-Netzwerk mit VPN (IPSec). WLAN-Funktionen. WLAN-Funknetze nach 802.11n (bis 450 MBit/s* je Frequenzband), abwärtskompatibel zu WLAN 802.11g, b und a. WLAN N für wahlweise 2,4-GHz- oder 5-GHz-Einsatz (Dualband). Ab Werk sicher dank aktivierter WPA2-Verschlüsselung. AVM Stick & Surf: automatisch sicher und kabellos surfen. WLAN-Taster (manuelles Ein-/Ausschalten von WLAN). Wi-Fi Protected Setup (WPS) für besonders einfache & sichere WLAN-Verbindungen per Knopfdruck oder PIN
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Ich darf euch mit diesem Bericht zu einer Premiere einladen, denn mit diesem Bericht beginnt meine neue Testreihe, und zwar:
"Netzwerkhardware im Test"!
Wie der Name es schon sagen soll, wird der Schwerpunkt dieser Testreihe mit Hardwarekomponenten in dem Bereich der Netzwerkadministration zu tun haben. Genau, technische Berichte aus dem Geiste des Evils. Wie ich dazu komme ist recht einfach gesagt: Ich arbeite bei AVM, und AVM ist der Hersteller der legendären FRITZ! Boxen, sowie diverser Hard - und Software in diesem Bereich. Falls nun jemand sagen möchte, ich schreibe nur so über die Produkte: Nein, das stimmt nicht. Habe jedes der genannten Geräte bereits mehrfach getestet, konfiguriert, installiert und angewendet. Musste ich auch, bedingt durch die Arbeit.
Falls auch nun jemand rummeckern möchte, dass ich hier nicht über ein Produkt schreibe, der schaue sich mal direkt die Kategorie an, jene da wäre "AVM Router". Hier steht in keiner Weise präzise erklärt, auf welchen Routertyp sich die Kategorie bezieht, so dass ich es als eine Pauschalkategorie betrachte, und hier ein Fundament für meine Netzwerkhardware-Testreihe niederschreibe, auf jenes ich mich in jedem Bericht beziehen/basieren werde. Späterfolgend werde ich zu vielen der einzelnen Routertypen Berichte verfassen, die sich - wie eben erwähnt - auf den Bericht hier beziehen werden.
1. Vorwort 2. Was steckt hinter AVM 3. Was sind Router 4. Systemvoraussetzungen 5. allgemeine Netzwerkgrundlagen 5.1. Was ist ein Netzwerk 5.2. Hub/Switch 5.3. TCP/IP 5.4. UDP 5.5. IP Adressen und deren Funktion 5.6. MAC Adressen 5.7. DHCP 5.8. Standardgateway 5.9. DNS 6. Funktionalität/Lieferumfang 7. Installation der F! Box und der Software 8. Webinterface fritz.box 9. Leuchtdioden und Anschlussmöglichkeiten 10. Modelle und Typen 11. Schlusswort
~ Vorwort ~
Das Vorwort halte ich hier nun gering. Was möchte ich mit dem Pauschalbericht hier bezwecken? Ich nehme es als Grundlage für weitere sehr bald folgende Berichte, in denen es um diverse Router aus dem Hause AVM geht. Mit diesem Bericht möchte ich euch, Erfahrene als auch Laie, ein Fundament bieten, wo man einen gewissen Stand des Wissens erlangt hat. Erklärungen, wie z.B. was Netzwerke oder Router sind, allgemeine Funktionalitäten und ein Überblick in das Konfigurationsinterface der FRITZ! Boxen sind Inhalt des Berichts.
In kommenden Berichten der Testreihe werde ich stets auf diesen Bericht hier verweisen, so dass man sich bei Verständigungsfragen immer wieder hierauf beziehen kann und auch ggf. sogar Erklärungen bringt, um Zusammenhänge anschaulich zu machen. Und noch einmal der Hinweis: Wenn hier jemand wegen der Kategorie meckern möchte, so möge man vorher doch die Kategorie mal genau betrachten. "AVM Router", klingt für mich sehr pauschal, und es ist kein Bezug auf einen definitiven Router geschildert. Wer die Router aus dem Hause AVM kennt, weiß, dass es zig Tausende (nun ja, vielleicht nicht ganz so viele) unterschiedliche Modelle gibt, und auch von vielen ist hier eine direkte Kategorie in Ciao, also denke ich, dass ich mir das Recht nehmen kann, und hier ein Fundamentalbericht schreiben kann, so dass es den AGBs entsprechend ist.
Ich werde hier mit vielen "Fachbegriffen" und genormten Ausdrücken hantieren und versuchen, sie bestmöglichst zu erklären, meist in einem Klammerpaar direkt hinter dem Begriff. Sollte ich allerdings diverse Erklärungen vergessen, weist mich mit Hilfe eines Kommentars darauf hin.
Habt Spaß und Freude an meiner neuen Testserie!
~ Was steckt hinter AVM ~
AVM ist ein Großkonzern, der 80% Marktanteil im Bereich ISDN/DSL/Internettelefonie für sich beansprucht. Mit der breiten Hardwarepaletten an Fritz! Produkten ist AVM Maßstab vieler Provider und diverser Hersteller.
Website: http://www.avm.de Herstellung: München Verwaltung/Support: Berlin
~ Was sind Router ~
Vorweg: Ich werde hier fast gängig von Fritz! Boxen (kurz F! Box) schreiben, da jedes Modell zum einen ein Router ist, zum anderen aber auch ein DSL Modem.
Router sind Geräte, die in einem Netzwerk erforderlich sind. Mit Routern hat man die Möglichkeit, mehrere Rechner (Clients) in ein Netzwerk zusammen zu fassen und diese dann ins Internet zu bringen. Soviel zur bloßen Theorie eines Routers. Woher das Wort Router kommt? Relativ simpel:
Einzelne Pakete im Netzwerk, intern oder extern, werden auf bestimme Wege von einem Client zum nächsten Client "gewiesen", also geroutet. Daher der Name Router. Router sind allgemein betrachtet Hardwarekomponenten, die in jedem gängigen Netzwerk heutzutage zu finden sind. Um eine Brücke zu AVM zu schaffen: 80% der in Deutschland verwendeten Router stammen von AVM, bekannt als FRITZ! Boxen. Angefangen von einfachen LAN-Routern, bis hin zu aufwendigen WLAN Routern mit VoIP (Voice over IP -> Telefonieren über das Internet), alles ist bei AVM vertreten. Im Laufe der Testreihe werdet ihr darüber stets mehr erfahren.
Ein paar ausdrucksstarke Zeilen, die einen Router beschreiben:
"Englisch für "Wegbereiter". Ein Rechner, der am Aufbau von Verbindungen im Internet beteiligt ist. Er hat Verbindung zu Gateways und darüber Zugang zu mehreren Subnetzen und anderen Routern. Er ermittelt anhand der IP Adresse, in welches Subnetz bzw. an welchen anderen Router er die Daten senden muss. Er entscheidet, welcher Weg für die Daten im Augenblick der günstigste ist."
"Ein Router ist eine Vermittlungsstelle im Internet, die Datenpakete (IP-Pakete) von einem Netzwerk in ein anderes weiterleitet. Das Internet funktioniert als Verbund einzelner Netzwerke, die über einen Router miteinander verbunden sind. Mit dem Aufkommen der ADSL Technik werden - hier natürlich kleinere - Router auch von Providerkunden zum Verbinden ihres Computers oder Heim-LANs mit dem Internet verwendet"
Nochmal zurück zur Definition eines Routers: FRITZ! Boxen der Firma AVM sind zum einen einfache DSL Modems, aber auch Router. Was der Unterschied der beiden Hardwarekomponenten ist, ist in wenige Worten erklärt: Mit einem Modem wählt jeder Client sich selbst ins Internet ein, oftmals mit Hilfe einer Einwahlsoftware, und/oder auf ähnlichem Wege. Bei einem Router hingegen initialisiert dieses Gerät die Verbindung ins Internet und ermöglicht es, eine beliebige Rechneranzahl (hardwareabhängig) miteinander zu verknüpfen und ins Internet zu bringen. Der Router ist also der Initiator und Verteiler von IP Adressen, die für die Kommunikation im Internet und im Netzwerk von Nöten sind.
Auszug aus dem AVM Pressetext:
"Fritz! Box Entwicklungsziele: Klarheit, Verständlichkeit und Unkompliziertheit
Einfache Installation und intuitiver Einsatz, alle Kommunikationsmöglichkeiten zur Hand und dabei serienmäßig sicher vor Viren und Würmern (...)
Anschlüsse für Ethernet, WLAN und USB lassen die F! Box mit praktisch jedem Gerät kommunizieren. Neben dem klassischen PC-Einsatz ist so beispielsweise mit einem Kabelklick auch die Spielekonsole online. Dazu kommt die Funkverbindung zu Bluetooth-Geräten wie Fernseher (mit Adapter) oder Handy und eine Routerfunktion."
Okay, was bringt uns der Auszug mal praktisch betrachtet? Man kann damit eigentlich alles machen, mit Routern, bzw. mit den F! Boxen. Ich denke mal nun sollte vorerst klar sein, was Router sind.
~ Systemvoraussetzungen ~
Wie jede Hardware gibt es auch bei den F! Boxen eine gewisse Voraussetzung:
- Javascriptfähiger Browser der 4. Generation oder aktueller (IE 4.0) - Bei Anschluss auf USB: PC mit Win98 (oder höher) - Bei Anschluss über Ethernet: 10/100 Base-T Port (handelsübliche Netzwerkkarte) - WLAN Anschluss IEEE 802.11 b, g - DSL-Anschluss nach 1TR112 (UR-2)-Standard
Naja, und klar sollte wohl sein, dass ihr auch Rechner, also Clients, braucht. Des Weiteren muss jede Netzwerkkarte TCP/IP gebunden sein, dazu aber nachher bei den Grundlagen zur Netzwerktechnik mehr.
~ allgemeine Netzwerkgrundlagen ~
Wenden wir uns dann mal den allgemeinen Netzwerkgrundlagen zu. Hier wird es ein wenig ausführlicher, und ich denke auch für manch einen Laien ein wenig schwer und kompliziert, aber bedenkt stets: Dieser Bericht dient nur als eine Übersicht in die Systematik, als ein Fundament für die Testserie zu diversen Routern und sonstiger Netzwerkhardware. Es wäre doch wohl sehr ärgerlich, wenn ich in jedem Bericht eine detaillierte Beschreibung der ganzen Fachbegriffe gebe, wenn ich sie hier, in dieser Pauschalkategorie, doch schon alle erklären kann.
** Was ist ein Netzwerk **
Mit einem Netzwerk meint man einen Verbund von Computern, die über verschiedene Leitungen verbunden sind und sich gemeinsame Ressourcen wie Daten und Peripheriegeräte (Drucker usw.) teilen. Häufig steht in einem Netzwerk ein spezieller Rechner (Server) nur zur Datenverwaltung zur Verfügung, auf den alle anderen Clients Zugriff haben.
Man unterscheidet im Wesentlichen LANs (Local Area Network), die "unter einem Dach" innerhalb von Firmen, Privathaushalten und Behörden eingesetzt werden, sowie WANs, die beispielsweise mehrere Filialen in verschiedenen Städten und Ländern verbinden. Oftmals ist in einem LAN ein Router oder Server anzutreffen, der das LAN mit dem Internet verbindet. Was ein Client braucht, um netzwerkfähig zu sein? Eine Netzwerkkarte, die an TCP/IP gebunden ist.
** Hub/Switch **
Es gibt auch sowas wie einen Hub, und einen Switch, deren Einsatzziel jedoch stets gleich ist: Rechner und andere netzwerkfähige Geräte miteinander zu verbinden, wenn man es genau betrachtet: Ein LAN erzeugen.
Bei einem Hub teilen alle angeschlossenen Clients den Datenbus, was bedeutet, dass die verfügbare Bandbreite (zum Beispiel für Downloads) durch die Anzahl der Clients geteilt wird. Macht sich zum Nachteil, denn wenn ein LAN aus vielen Clients besteht und alle fleißig am Sharen von Files sind, kann es oftmals sehr lange dauern.
Bei einem Switch hingegen haben wir den Vorteil, dass es immer eine volle Datenbandbreite geben wird, da der Switch gezielt zwischen den einzelnen Rechnern hin und her schaltet.
** TCP/IP **
Wieder so ein Fachbegriff, ach bin ich gemein zu euch! Damit sich einzelne Geräte (z.B. ein Computer und die F! Box) verständigen können, müssen beide die gleiche "Sprache" können. Wir betrachten also TCP/IP mal als eine Sprache, deren genauere Bedeutung wir gleich noch erfahren werden. Warum muss es ausgerechnet TCP/IP sein? Im WWW wird ausschließlich diese Sprache gesprochen, so versteht also eine F! Box auch nur diese Sprache! Aus diesem doch relativ logischen Grund muss TCP/IP auch an die Netzwerkkarte eines Clients gebunden sein. Praktischer Weise wird bei der Installation einer Netzwerkkarte dieser Part gleich übernommen.
Was ist IP?
Das Internet Protokoll (IP) ist ein Protokoll der TCP/IP-Familie und dient der Weiterleitung, Fragmentierung und Adressierung von Daten und übermittelt diese vom Sender zum Empfänger - sichert die Übertragung allerdings nicht ab. Wieso Fragmentierung? Naja, stellt es euch mal so vor: Alles, was ihr über das Internet macht, geschieht in Form von kleinen Datenpaketen. Nehmen wir den Bildtransfer als Beispiel: Ihr habt ein Bild, mit einer Größe von sagen wir mal 2MB (ja, abstrakt). Dieses Bild möchtet ihr jemanden schicken. Meint ihr, dass dieses Bild auf einen Schlag komplett geschickt wird? Eben, wird es nicht. Dieses Bild wird in einzelne Pakete zerteilt, die an die Zieladresse geschickt werden. Metaphorisch kann man sagen, bzw. folgenden Vergleich anstellen:
Es ist, als wollt ihr einen Brief schreiben. Auf ein Brief kommt ein Empfänger und ein Absender. So handhabt es auch IP!
Was ist TCP
Das Transmission Control Protocol (TCP) setzt unmittelbar auf dem Internet Protokoll auf und ist für den Einsatz von paketvermittelten Diensten geeignet. TCP sorgt für die Einsortierung der Pakete in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger. Des Weiteren ist es für die Sicherstellung der Kommunikation durch Bestätigung des Paket-Empfangs verantwortlich. Sollte es dennoch zu Fehlübertragungen kommen, oder zu Paketen, die nicht empfangen wurden, korrigiert TCP diesen Fehler automatisch.
Um unser Beispiel mit dem Brief wieder aufzugreifen: Wenn euer Brief nicht zugestellt werden kann, wird es an euch zurück geschickt, mit dem Vermerk, dass man den Empfänger überprüfen soll. System verstanden? Sehr gut!
** UDP **
Nicht, dass ich Euch schon genug mit Protokollen genervt habe, es gibt da noch eins was im Bereich des Internets lebenswichtig ist, das UDP!
Das User Datagram Protocol ist eine Alternative zu TCP, es ist also ein Kommunikations-Protokoll zwischen zwei Computern. Wie auch TCP kommuniziert UDP über das Internet Protokoll (IP), ist allerdings aufgrund einer anderen Arbeitsweise nicht so zuverlässig, wie das TCP/IP. Startet eine Seite eine Datenanfrage per UDP, sendet die Gegenseite die Daten, ohne bei der fragenden Seite nachzufragen, ob die Pakete auch angekommen sind. Wir haben also keine Kontrolle, ob wir einen fehlerfreien Datentransfer haben. Bei TCP hingegen wird die Zuverlässigkeit der einzelnen Pakete kontrolliert und verlorengegangene Pakete werden ggf. noch einmal gesendet.
Merke: UDP Verbindungen sind also aus diesem Grunde schneller, aber auch nicht so sicher wie TCP Verbindungen!
** IP Adressen und deren Funktion **
Jeder Rechner und andere Komponenten (z.B. Drucker), die über TCP/IP kommunizieren, benötigen eine eindeutige IP Adresse zur Identifikation und genauen Adressierung der Datenpakete. Stellt es euch wie folgt vor:
Euer Rechner bekommt einen Namen, dieser Name ist also unsere IP Adresse. Hier mal ein Beispiel für eine IP Adresse: 192.168.8.1
IP Adressen bestehen immer aus vier durch Punkte getrennte Zahlen. Eine IP Adresse hat einerseits die Funktion, das Netzwerksegment zu definieren, in dem sich der Router befindet und andererseits innerhalb des Netzwerksegments den Rechner eindeutig zu identifizieren. IP Adressen im LAN können vom Benutzer fest vergeben (statisch) werden, oder er benutzt ein Programm, welches sich um die Verteilung der IP Adressen im Netzwerk kümmert (genannt DHCP, dazu nachher mehr).
Alle Computer müssen sich im selben Netz befinden, damit sie direkt miteinander kommunizieren können! Was ich damit meine? Um dies zu erklären, gehe ich kurz auf die Konstellation einer IP Adresse ein. Gehen wir von unserer Beispieladresse aus:
192.168.8.1
Wir unterteilen diese IP Adresse in 2 Segmente, den Netzwerkteil und den Hostteil. Der Netzwerkteil besteht aus den ersten beiden Zahlen, also ist "192.168." unser Netzwerkteil. Dieser besagt uns, in welchem Netzwerk sich ein Client befindet. Das Segment "8.1" gibt uns an, um welchen Host es sich handelt. Ich sprach von eindeutigen IP Adressen, dies bedeutet, dass die IP Adresse 192.168.8.1 nur ein einziges Mal in einem Netzwerk existieren darf!
Wo sehe ich IP Adressen? Den einfachsten Weg, um die lokale IP Adresse zu sehen, ist wie folgt:
Klickt auf Start, folglich auf "Ausführen". Dort schreibt ihr den Befehl "cmd" hinein und betätigt die Enter-Taste. Es öffnet sich eine BlackBox, die sogenannte DOS-Box. Hier schreibt ihr den Befehl "ipconfig /all" hinein, und ihr bekommt eine Auflistung von vielen Informationen, die ich Euch aber im Laufe des Berichts noch näher ans Herz gelegt haben werde.
** MAC Adressen **
Was sind denn nun noch MAC Adressen? MAC steht für "Media Access Control". Wie kann eine MAC aussehen? MAC Adressen sind grundlegend hexadezimale Werte, bestehend aus 6 hexadezimalen Werten, hier mal ein Beispiel:
00-30-67-34-00-1A
Jede Netzwerkkarte verfügt neben der IP Adresse über eine MAC Adresse, durch jene eine Station (ein Client) eindeutig identifiziert werden kann. MAC Adressen sind bei Netzwerkkarten und anderen Geräten in einem nichtflüchtigem Speicher festgehalten und weltweit für jedes Gerät eindeutig. Das bedeutet, dass es nicht zweimal die gleiche MAC Adresse geben wird. Also eigentlich ...
** DHCP **
Vorhin schrieb ich bereits von einem DHCP. Was ist das? DHCP steht für:
"Dynamic Host Configuration Protocol" und ist nichts anderes als ein IP Adressenverteiler. Bereits vor einigen Absätzen erwähnte ich, dass ein Benutzer IP Adressen statisch verteilen kann. Was ist das Gegenteil von statisch? Exakt, dynamisch. Man kann also IP Adressen auch dynamisch verteilen. Dies bedeutet, dass man nichts konfigurieren muss, denn es geschieht alles automatisch.
Jede F! Box hat einen DHCP Server integriert, welche alle Rechnern im Netz mit IP Adressen versorgt. Damit die Netzwerkkarten die IP Adressen von einem DHCP Server erhalten können, muss dies in den TCP/IP Eigenschaften der Netzwerkkarte vermerkt werden. Wie man das ermöglicht ist nun ein wenig kompliziert zu beschreiben, sollte es hierzu Fragen geben, stehe ich gerne bereit, diese zu beantworten!
** Standardgateway **
Wie wir bereits erfahren haben, wird bei jeder TCP/IP Kommunikation eine Datei in viele Pakete zerlegt, und jedes Paket enthält zudem Informationen, wie z.B. die IP Adresse des Empfängers und des Absenders.
Wenn nun zum Beispiel ein Browser eine Internetseite sucht und anzeigen will, dann schickt der Browser IP Pakete an die IP Adressen, die nur im Internet und nicht im lokalen (eigenen) Netz zu finden sind. Nur die F! Box kann eine Verbindung mit dem Internet herstellen, da die F! Box als Router fungiert. Ein Standardgateway dient also als eine Schnittstelle, die alle IP Anfragen aus nicht lokalen Netzen sammelt und bündelt, und dann ins eigene Netz verteilt, oder vom eigenen Netz ins WWW schickt. Daher muss die Netzwerkkarte eine IP Adresse als Standardgateway eingetragen haben.
Okay, nun mal ein wenig anders formuliert, um es nochmal anschaulicher zu erklären: Das Standardgateway stellt eine Art "Joker" dar, für alle IP Adressen die nicht im eigenen Netz zu finden sind. Es leitet demnach alle Anfragen, die nicht im lokalen Netz zu finden sind, an die IP Adresse weiter, hinter der sich ein Gerät oder Rechner verbirgt, der diese Anfrage beantworten kann. Wichtig ist: Es darf nur ein Standardgateway in einem Netzwerk sein!
** DNS **
So viele Grundlagen, die nur als Fundament für weitere Berichte dienen, wehe ihr wisst die Arbeit hier nicht zu schätzen ;) Wir sind auch fast am Ende der Netzwerkgrundlagen, doch zuvor müssen wir uns noch einem wichtigen Thema stellen: DNS.
Wir wissen: Jeder Rechner ist über eine IP Adresse erreichbar. Auch ein Webserver ist nur ein Computer, woher weiß dann also mein Browser die IP Adresse, wenn ich www.sonstwas.de eingebe? Die Antwort ist recht einfach:
Durch DNS weiß man es! DNS steht für Domain Name Service. Jeder Internetadresse liegt eine IP Adresse zugrunde. Gehen wir mal davon aus, dass sich hinter www.sonstwas.de die IP Adresse 214.42.224.80 verbirgt. (Es ist nun fiktiv!!!)
Der DNS-Server liefert im Prinzip die IP Adresse als Übersetzung für die Internetadresse. Bei Angabe der Web-Adresse www.sonstwas.de im Browser wird der DNS abgefragt, dieser schickt eine entsprechende IP Adresse (unsere Beispieladresse 214.42.224.80) zurück. Anschließend schickt der Browser ein Paket mit einer Seitenanfrage zur genannten IP Adresse. Stellt euch einen DNS als Telefonbuch vor. Ihr wisst, eine IP Adresse ist sowas wie ein Name. In einem Telefonbuch schaut ihr nach einem Namen, und rechts daneben findet ihr die Telefonnummer, was anderes hat es mit einem DNS nicht auf sich.
FERTIG MIT DEN GRUNDLAGEN!
~ Funktionalität/Lieferumfang ~
** Funktionalität **
Was kann eine F! Box grundlegend eigentlich alles? Hier liste ich nun einige Features auf, aber es ist von Modell zu Modell unterschiedlich. In späteren Berichten werdet ihr explizit erfahren, was die beschriebene F! Box denn so alles kann. Vergesst nicht, dieser Bericht hier ist eine Grundlage, ein Fundament, auf das ich mich immer wieder beziehen werde. Also zur Funktionalität:
- DSL Modem (UR-2/1TR112 Standard) - DHCP Server - Modem-Bridge - Router mit Firewall, NAT, Paketfilter - WLAN AccessPoint IEEE 802.11 b, g - WEP 64, WEP 128 - WPA TKIP-PSK - WPA2 AES-PSK - Administration über Webinterface
** Lieferumfang **
Der Lieferumfang einer F! Box ändert sich eigentlich nicht, außer mal hier und dort ein weiteres Kabel mehr.
- F! Box Gerät - Gerades Ethernetkabel rot - USB-Kabel weiß - DSL-Kabel grau (früher schwarz) - Treiber CD (USB-Treiber für Windows 98, ME, 2000, XP) - Steckernetzteil - Schnellstartanleitung - Produkthandbuch auf CD
~ Installation der F! Box und der Software ~
Ich denke das ist der wichtigste Schritt, die Installation einer F! Box. Hier werde ich einen Pauschaltext verfassen, der spätergehend in jedem Bericht zum Thema "Installation einer F! Box" kommen wird. Wir gehen hier von einer einfachen Installation aus, was bedeutet, nur eine F! Box im Routerbetrieb bei einem einfachen LAN. Die Installation einer F! Box ist relativ simpel, wir haben die Möglichkeit, uns mit Hilfe der InstallationsCD eine einfache Installation zu ermöglichen. Die Installationshilfe auf der CD beschreibt uns Schritt für Schritt, wie wir unsere F! Box installieren, und diese Installation ist in 8 einfachen Schritten getan:
1. Netzteil mit F! Box und Stromnetz verbinden 2. TAE-Dose und Splitter verbinden 3. Splitter mit F! Box verbinden 4. Installationshilfe überprüft die Möglichkeiten der Verbindung (LAN, USB usw.) 5. Einstellungen des Clients werden überprüft 6. Anschluss wählen (LAN oder USB) 7. F! Box mit Client verbinden 8. Installation beendet, auf Wunsch im Webinterface konfigurieren
Was aber hat es mit der Installationshilfe wirklich auf sich? AVM möchte dem Benutzer es möglichst einfach halten, seine F! Box zum Laufen zu bekommen, und mit Hilfe der CD sollte dies auch einfach zu realisieren sein. Grafische Darbietungen von den Anschlussmöglichkeiten erleichtern das Installieren und Verkabeln einer F! Box. Für aufkommende Fragen und Probleme ist eine relativ ausführliche Hilfe-Datei vorhanden.
Möchte man allerdings ohne eine Hilfe die F! Box installieren und verkabeln, wird man - so denke ich - weniger die Probleme haben, da auf jeder F! Box detailliert beschrieben steht, welche Eingangsbuchse für welches Kabel gedacht ist. Für die Kontrolle, ob wir uns richtig angeschlossen haben, gibt es noch immer die Leuchtdioden (LED), jene uns anzeigen, ob wir zum Beispiel Strom haben, oder ob eine physikalische Verbindung von Client zur F! Box besteht.
So gesehen ist die Installation einer F! Box sehr einfach. Was ein wenig schwieriger werden dürfte ist die genaue Konfiguration in dem Webinterface, wo jeder Benutzer einfach herauf kommt, solange er in direkter Verbindung zur F! Box steht.
~ Webinterface fritz.box ~
Wir haben nun schon so oft was von einem Webinterface gelesen, und dennoch weiß noch niemand so genau, was das eigentlich ist? Ihr öffnet euren Browser, und tippt dort die Adresse fritz.box ein, und so gelangt ihr auf eure F! Box, wo ihr diverse Einstellungen vornehmen könnt. Dieser Weg ist der einzige Weg, um eine F! Box zu konfigurieren.
Das Webinterface ist aufgebaut wie eine herkömmliche Website, worin wir aber allerlei Dinge einstellen, verändern und sogar manipulieren können. Je nach Typ der F! Box ist das Webinterface aufwendig/weniger aufwendig. Verständigungsprobleme dürfte es dort keine geben, denn auch hier hilft uns eine aussagekräftige und umfassende Hilfedatei weiter.
Für was wir das Webinterface brauchen? Nun ja, manch ein Administrator möchte seine IP Adressen statisch verteilen, oder möchte sowas wie Onlinezeiten einstellen, oder Ports blocken, die Firewall editieren und dergleichen. Man kann einfach alles auf diesem Webinterface einstellen und konfigurieren. Grundlegend gesagt sei jedoch:
Im Werkzustand ist eine F! Box auf DHCP eingestellt. Das bedeutet, sobald man eine F! Box angeschlossen hat (im Routerbetrieb), und man jeden Client auf DHCP laufen lässt, muss man eigentlich nur die Clients mit der F! Box verbinden, und schon kann das Surfen losgehen! Einfacher ist es noch bei WLAN mit Features wie "Stick and Surf", aber darauf kommen wir in dem jeweiligen Bericht zu sprechen.
Merke: Nur durch fritz.box in der Adresszeile eines Browsers kommen wir auf die F! Box, und nur mit Clients, die direkt an die F! Box angeschlossen sind, ist ein Zugriff möglich.
~ Leuchtdioden und Anschlussmöglichkeiten ~
Ich sprach bereits von den LED einer F! Box, nun möchte ich euch kurz mal auflisten, was es alles so gibt, und was diese LED so bringen.
- Power: Die Power LED gibt uns Informationen darüber, ob die F! Box mit Storm versorgt ist - LAN: Existiert eine physikalische Verbindung zu einem Client? Hier die Überprüfung - WLAN: Existiert eine Verbindung, die auf WLAN existiert? Die LED sagt es! - DSL: Sollte eine DSL-Leitung mit der F! Box verbunden sein, wird es hier gezeigt - Internet Phone: LED ist bei bestehender Telefonie über IP am Leuchten - Festnetz Phone: LED ist bei bestehender Telefonie über Festnetz am Leuchten - Info: Gibt den Status der F! Box an, Features der LED geplant
Je nach Modell einer F! Box sind hier die LED anders, aber immer sind es 5 LED, die man auf einer F! Box finden kann. Jedenfalls sind die LED Power und Info immer vorhanden, andere können abweichen.
Kommen wir dann auch mal auf allgemeingültige Anschlussmöglichkeiten einer F! Box zu sprechen, grundlegend haben wir immer:
- Strom - DSL - LAN (1 - 4 Anschlüsse) - USB
Des Weiteren kann es bei WLAN F! Boxen auch zu einer WLAN Antenne kommen. Bei F! Phon Boxen kommen noch Analoge/ISDN Buchsen hinzu, um eine Telekommunikationsanlage oder vorhandene Telefone anzuschließen. Wie wir bereits von den LED wissen, sind auch die Anschlussmöglichkeiten je nach F! Box unterschiedlich!
~ Modelle und Typen ~
Wir befinden uns nun auch schon fast am Ende der Grundlage. Ich sprach bereits schon des Öfteren davon, dass es unterschiedliche Modelle und Typen von F! Boxen gibt. Das Aussehen einer F! Box ist allerdings immer gleich, außer von einer farblichen Änderung oder der Anbringung verschiedener LED. Was auch erwähnenswert ist: Es steckt in jeder F! Box die gleiche Technik, und das Webinterface "fritz.box" ändert sich nie!
Je nach Anwendungsgebiet unterteilen sich nochmal weitere Spezifikationen einer F! Box, grundlegend unterteilt man aber in folgende Boxtypen:
- LAN/USB - WLAN - Phon
Was einzelne Typen bringen, ist wohl klar. LAN/USB F! Boxen sind speziell für Netzwerke gedacht, in denen Clients via USB oder Ethernet (also mit einer einfachen Netzwerkkarte) angeschlossen werden. Jeder Typ von F! Box hat allerdings je nach Typ verschiedene Anschlussmöglichkeiten, so ist zum Beispiel eine F! Box Phon eher dafür gedacht, Internettelefonie zu betreiben, wohingegen eine F! Box LAN größere Möglichkeiten zum Anschluss von Clienten bringt.
Was welcher Boxtyp genau bringt, werden wir dann in einzelnen Berichten genauer unter die Lupe nehmen. Wie ihr ja nun sicherlich schon mitbekommen habt, dient dieser Bericht als eine Grundlage zu AVM Routern, so wie es die Kategorie auch pauschal sagt "AVM Router". Ich denke ich habe im Interesse der Kategorie gehandelt.
~ Schlusswort ~
Wer sagt es denn, wir haben es nun doch geschafft. In Word sind es nun stolze 11 Seiten, aber ich denke das interessiert euch weniger. Dieser Bericht, diese Fundament, ist also eine Grundlage für meine Testserie "Netzwerkhardware im Test", immer wieder wird es vorkommen, dass ich in Berichten diverse Fachbegriffe oder Protokolle erwähne. Um diese nicht immer explizit erwähnen zu müssen, habe ich diesen Bericht verfasst, denn es würde andere Berichte unnötig in die Länge ziehen, müsste ich dort alles einzeln nochmal genau und detailliert wiedergeben. Ich denke, das ist eine akzeptabel Argumentation. Und wie ihr seht, es war doch schon einiges an Stoff, was man gegebenenfalls wissen sollte, wenn man mit Routern, F! Boxen oder sonstiger Hardware im Bereich der Netzwerktechnik hantieren möchte.
Was kann ich also als Schlusswort zu den F! Boxen sagen? Ich gebe sie gerne mit einem guten Gewissen als Idealmaß an, denn ich bin selbst zufrieden als AVM Kunde und habe bislang noch keine Beschwerden gehabt. Es gibt sehr viele verschiedene Typen und Modelle, ich schätze mal an die 30 verschiedene F! Boxen und nochmal so viele andere Netzwerkhardware. Rund 95% dieser Hardwaregeräte habe ich bereits getestet, bedingt durch meine Arbeitsstelle. Sicherlich gibt es andere Firmen, die AVM in Konkurrenz stehen (nur um mal Cisco oder Bintek zu erwähnen), aber für einen normalen Otto Normalverbraucher steht AVM in einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.
Was den Funktionsumfang einzelner F! Boxen betrifft, man möchte meinen, es sei zweckmäßig und sehr umfangreich. Speziell in der heutigen Gesellschaft, wo Themen wie VoIP groß im Kommen sind, kann sich AVM durch Produkte wie die "F! Box WLAN Phon 7050" durchsetzen. Hier haben wir auch gleich mal eine Beschreibung einer F! Box. An Hand einer Bezeichnung kann man sich ableiten, welcher Schwerpunkt bei der jeweiligen F! Box gesetzt wurde. Ich persönlich habe zur Zeit die von mir eben genannte 7050 angeschlossen, werde aber in wenigen Tagen auf WLAN mit Sticks umrüsten, Testberichte folgen, keine Sorge.
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Erfolg haben werde, mit dieser neuen Testreihe, doch denke ich mir, dass ich mit meinen Berichten durch Erfahrungen und technischem Hintergrundwissen manch einem Benutzer oder F! Box Laie helfen kann, zumindest wäre es wünschenswert.
Sollte Euch nun noch etwas in diesem Bericht fehlen, habt ihr sonstige Anmerkungen, Lob oder Kritik auf dem Herzen, ich freue mich über jeden Kommentar und über jede Bewertung. Auch bei Fragen in Bezug auf F! Boxen bin ich jederzeit zu haben.
Pro: DSL-Modem und Router in einem, gutes Preis-Leistungsverhältnis, sehr übersichtliche Firmware, sehr gute Handbücher Kontra: Nicht optimal für jede Netzwerk-Situation, nur Handbuch auf CD
Hallo, liebe Ciao.com-Gemeinde!
Etwa 6 Wochen durfte ich mich - aufgrund eines Patzers der hiesigen Stadtwerketochter - mit Modemgeschwindigkeiten von nicht mehr als 56 kBit/s. herumschlagen. Nun gehöre ich endlich wieder zur Gemeinde der schnellen DSL ...
Bericht lesen
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Pro: einfache Möglichkeit mit einem Router schnell ins Internet einzusteigen, leichte Konfiguration Kontra: könnte noch etwas billiger sein
...Als Servicetechniker muss ich hin und wieder auch einmal die verschiedensten Geräte beim Kunden installieren. Da ich selbst schon sehr viele Geräte von der Firma AVM verwendet habe, empfehle ich diese Geräte auch gerne weiter. Sie sind leicht zu installie ...
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Pro: einfach einzurichten, Traffic-Zähler, nutzung als reines modem mögl. Kontra: kein eingebautes switch, nur 1x LAN-Anschluss
..:: Vorwort ::..
Man glaubt es kaum, aber bis vor fünf Monaten habe ich noch mit einem 56K-Modem über die analoge Telefonleitung das Internet genutzt. Selbst das Updaten der Antivirensoftware wurde so manchmal zur Qual... Und dann die Kosten...
Also wa ...
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Pro: Einfache Installation. Kontra: Etwas ungünstig designt.
Hier mal ein Bericht über ein DSL Modem / Router, das führwahr einen Namen hat, über den sich streiten lässt. Wer nennt ein Modem schon Fritz ?! Aber dies soll ja kein Streitpunkt sein, es zählen ja die inneren Werte. Und hierbei schneidet das Gerät recht ...
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Pro: Router+Modem in einem, Top Speed dank Traffic Shaping Kontra: vielleicht wegen "nur" 2 LAN Anschlüsse
...EINLEITUNG:
So, heute hab ich mir die FritzBox von AVM geholt. Und zwar das Standard-Modell mit 2 LAN und 1 USB Anschluß. Es gibt ja noch weitere Modelle mit WLAN und Voice-IP, da ich dieses aber nicht nutzt tuts für mich die Standard Version auch. War i ...
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Pro: Service von AVM und Funktionsumfang der Box Kontra: nicht jede Firmware funktioniert bei 7170SL und Freenet Komplettanschlüssen.
...Die Fritz!Box 7170 gibt es in zwei Versionen
1. Fritz!Box 7170 zum Anschluß ans Festnetz und einem DSL-Splitter (mit Y-Kabel). Hier können auch Telefongespräche über einen Festnetzanschluß geführt werden.
2. Fritz!Box 7170SL zum Anschluß nur ans DSL-Netz (vom Telefonanschluß entkoppelter DSL Anschluß). Wird beispielsweise bei Freenet Komplettanschlüssen, bei denen es kein Festnetzanschluß gibt eingesetzt. Bei dieser Box können keine Telefonate über das Festnetz geführt werden, nur VOIP.
Bei der Fritz!Box handelt es sich um einen DSL-Router mit DSL-Modem, WLAN und Telefoniefunktion.
Ausstattung:
Er hat neben drei analogen Anschlüssen einen ISDN-SO Bus an dem ein oder mehrere ISDN-Telefone oder eine ganze ISDN-Telefonanlage angeschlossen werden können. Somit kann man auch einen größeren Haushalt mit einer großen...
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Pro: schnell eingerichtet, sofort online, überblick über Kosten,Benutzerfreundlich Kontra: bisher nichts
...Ich bin, was Wlan angeht, ein kompletter Laie, wollte jetzt aber dennoch endlich auch mal ohne lästiges Kabel ins Internet, egal wo ich mich in meiner Wohnung mit meinem Notebook gerade aufhalte.
Auf der Suche nach einem geeigneten Wlan Router bin ich dann auf den AVM Fritz!Box WLAN 3170 Router gestoßen.
Bewertungen waren ok und es schien laut Beschreibung auch nicht gerade kompliziert zum installieren zu sein.
Kaum war der Router da, hab ich mir die Installationsanleitung durchgelesen und Schritt für Schritt das getan, was auch in der Beschreibung stand, und siehe da, nach nur wenigen Minuten war ich online.
Und bisher funktioniert auch alles einwandfrei.
Nach der Installation gibt man seine Daten für die Internetverbindung ein (ganz Einfach) und hat auch einen überblick, über IP Nummer, wie man surft (verschlüsselt...
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Pro: Zuverlässig, einfach zu bedienen Kontra: Hoher Preis
...Ich erwarb den
AVM FRITZ!Box WLAN 3370 WLAN-Router
Anfang März, für 176,99?.
Verwendungszweck: Ein Funktionierendes, kabelloses, schnelles Netzwerk daheim.
Das Gerät ist in der Lage, bis zu 450 Mbit / Sek. zu übertragen.
Wir haben eine 54 Mbit Leitung, nutzen im Arbeitszimmer, sowie an unseren privaten Notebooks TP-Link TL-WN821N 300 MBit Wlan-USB-Adapter.
Aufbau und Konfiguration gestalten sich kinderleicht.
Die mitgelieferte Benutzerhilfe ist sehr ausführlich, genau, und zudem gut illustriert.
Das Modem ist von Werk direkt mit einem WPA2-Schlüssel gesichert, sodass keinerlei Risiko entseht.
Das Gerät ist absolut leise.
Es ist 24/7 in Betrieb, noch nie gab es ein technisches Problem, welches auf das Modem zurückzuführen wäre.
Weitere Features, wie zB Mediaserver, UMTS-Nutzung, sowie Gastzugang habe ich nicht ausprobiert.
Hier ist...
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