TOP Verbindung vom PC zum Handy- mit BlueFritz!
03.09.2005
Pro:
Nützlicher und zuverlässiger kleiner Helfer
Kontra:
Keine volle Reichweiter der angegebenen 100m durch Wände
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Ausstattung
Benutzerfreundlichkeit
Zuverlässigkeit
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
mehr
 Flowminenz
Über sich:
Endlich ein neuer Bericht! Werde bei jedem vorbeischauen, auf den ich hier durch eine Bewertung auf...
Mitglied seit:26.08.2005
Erfahrungsberichte:7
Vertrauende:1
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Mit dem Bluefritz geht's nicht nur ins Internet! Auch Verbindungen zu anderen Bluethooth fähigen Geräten ist möglich. So zum Beispiel zu Organizern, zu anderen PCs oder Notebooks, zu Druckern oder Headsets und natürlich auch zum Handy! Kaufentscheidung: Meine Kaufentscheidung lag in der langsamen Übertragungsrate von Handy zum Notebook via Infrarot.
Verpackung/ Aufmachung: Die Verpackung ist in einem frischen Gelb gehalten (13 x 15 x 4 cm), wobei der eigentliche Stick in einer Vertiefung eingebettet (13 x 11 x 2 cm) unter einer seiner Form angepassten Plastikabdeckung auf blauem Untergrund ruht- und angeschaut werden will. Gleichzeitig fallen die aufgedruckten Geräte auf, zu denen man Verbindung aufnehmen kann. Im Grunde ist die Beschreibung einer Verpackung in meinen Augen ziemlich sinnlos, jedoch sollte man bei speziell dieser Verpackung eine Ausnahme machen dürfen, da der Stick dadurch so gut in Szene gesetzt ist, dass man förmlich spürt, dass das Gerät funktionieren muss! (Wie leicht man doch beeinflusst werden kann) Diese Tatsache beflügelte mich letztlich zum kauf, zumal auf der Verpackung auch darauf hingewiesen wurde, dass eine Reichweite bis zu 100 Metern möglich sei. Alle anderen Geräte im Geschäft hingegen hatten eine Maximalreichweite von 30 Metern. Bedienung: Nach der problemlos laufenden Installation erschien unten in der Taskleiste das BlueFritzsymbol. Darüber lässt sich eine Benutzeroberfläche öffnen, auf der die so genannte Bluetooth- Umgebung dargestellt wird. Man kann nun seinem Basisgerät einen Namen geben, z.B. Notebook. Es erscheint einem eigenen Kästchen auf der linken Seite der Benutzeroberfläche.
Über das Symbol in der Taskleiste kann durch klicken der rechten Maustaste unter dem Punkt "Neue Bluetoothgeräte suchen" nach einem eingeschalteten Buetooth gerät gesucht werden. Ist dieses gefunden, in meinem Fall das Handy, so wird, wenn man sich zu einer Verbindung entschließt, die Eingabe eines Codes gefordert. An dieser Stelle bloß nicht verzweifeln. Das suchen nach irgendwelchen Passwörtern oder Zahlenkombinationen bringt an dieser Stelle nichts. Es handelt sich hier lediglich um eine Art "Ankopplungsmanöver". D.h., dass man sich eine Zahlenkombi aussuchen kann. Man tippt diese in das dafür vorgesehene Feld der BlueFritz Oberfläche und bestätigt mit der Selben Kombi die Code Anfrage die nach kurzer Zeit auf dem Handy erscheint. Fertig. Connected. In der oben genannten Bluetooth- Umgebung erscheint nun der Handyname mit Handysymbol auf der rechten Seite der Benutzeroberfläche.
Zwischen Basisgerät und Handy ist optisch eine Verbindung dargestellt. In der Mitte dieser Verbindung ist ein Kästchen über welches diverse Verbindungsoptionen gewählt werden können. Neben "Objekt Push" und "File Transfer" gibt es die Verbindungsoption zum "Seriellen Port". Letztgenannter ist der, den man braucht, wenn man eine Verbindung zum Handy herstellen will und das ganze über die Beim Handy mitgelieferte Software laufen soll. Die ersten beiden Optionen dienen zur z.B. Bilder- (Objekt) oder der Daten- (File) Übertragung ohne Handysoftware auf dem PC. Für mich war die Verbindungsoption zum seriellen Port interessant, da ich PC Suite (Handysoftware auf dem PC) für mein Nokia benutze. Übertragungsrate: Nachdem Handy und PC verbunden waren, hoffte ich nun endlich z.B. MP3's schön schnell aufs Handy zu überspielen. Ich musste jedoch feststellen, dass Gut Ding Weile haben will. Eine MP3 Datei von einer Größe von 1,08 MB braucht bei der Übertragung ca. 65 Sek. Ein normaler Song hat im MP3 Format ungefähr 4 MB. Da muss man dann schon ne ganze Weile warten bis die fünf bis sechs Lieblingssongs auf dem Handy sind. Vier Minuten für ein Lied. Naja, immer noch viel schneller als mit Infrarot.
Zur Reichweite: Die angegebenen 100 Meter waren einfach nicht drin. Es mag ja sein, dass einige Leute ihren Dateitransfer auf freiem Feld vornehmen- da gehör ich nicht zu. Die Verbindung machte im Garten neben der Wohnung schlapp. Ok, mag an der massiven Bauweise deutscher Häuser liegen. Innerhalb des Hauses allerdings gab es keine Probleme mit der Verbindung. Fazit: Die oben beschriebene Verpackung hat Lust aufs kaufen gemacht. Die angegeben 100 Meter werden wohl nur im Freien (keine Wände etc.) erreicht, was meiner Meinung nach auch in Ordnung ist. Abgesehen davon hat tatsächlich alles funktioniert, und das auch reibungslos.
Ich kann deshalb den BlueFritz USB Stick v2.0 nur empfehlen. Preis: Ich habe damals noch um die 40€ gezahlt. Hab das Produkt mittlerweile aber auch schon günstiger gesehen.
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
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02.02.2007 10:53
guter bericht,..aufgefallen ist mir folgendes: meiner meinung erreichst du die 100m Reichweite nicht, weil deine Empfänger so schwach sind (Handy etc.) die haben, glaube ich nur eine sendeleistung von 15m oder so...
28.09.2005 18:51
Brauche dringend nen neuen USB.. mein alter hat den Geist aufgegeben.. Lg Dani :o)
25.09.2005 21:58
Sowas sollte ich mir vielleicht auch mal endlich zulegen. LG Blauschnuffel