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Man sollte höllisch aufpassen, sich nicht eine "dynamische Anpassung" aufschwatzen zu lassen, denn damit steigt der Beitrag überproportional in nicht mehr zahlbare Dimensionen. Man kann dem zwar widersprechen, aber wenn man das übersieht kostet das viel Geld und der Nutzen steht für meine Begriffe in keinem Verhältnis. Andere Versicherer bieten mehr und kosten weniger! Das gilt auch für andere Sachversicherungen wie Hausrat, Wohngebäude, Haftpflicht und KFZ-Versicherungen.
Im Krankenversicherungsbereich hatte ich in den letzten 7 Jahren Beitragssteigerungen von bis zu 16,5% jährlich (!!!) Die Tarife sind unübersichtlich und immer so gestaltet, dass man den Eindruck einer 100%igen Leistung erhält. Dann gibt es jedoch viel Kleingedrucktes mit vielen Einschränkungen (Zahnstaffel/ GOÄ-Ziffern etc.) dass unter dem Strich vor allem im Zahnbereich immer ein deutlich höherer Eigenanteil bleibt, als man erwartet. Auch hier sind v.a. im Leistungsbereich in Köln die Mitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte höchstgradig unmotiviert. Ich habe nach 7 Jahren Axa nun doch noch gewechselt, und glaube, dass sich die Kosten in ca. 5 Jahren amortisiert haben. Im Ratingvergleich der Assekurata (hochinteressante Informationen!) steht die AXA-KV nicht sehr gut da. Interessant dabei ist, dass es bei der axa viele ähnlich Tarifgruppen gibt, was für eine KV ein eher schlechtes Qualitätszeichen ist.
13.10.2006 02:54
Wieso KV, hier geht´s um die UV
10.11.2004 01:26
Das Stimmt ausnahmsweise mal. Der Bericht ist ein Flop!!!!!!!
22.10.2004 16:22
Das hilft mir nicht viel.