Pro: Tolle, abwechslungsreiche Musik Kontra: Den Milk Cow Blues hätte man sich meiner Meinung nach sparen können.
...Den Film "Walk the Line" habe ich damals leider nicht im Kino gesehen. Irgendwie - und dafür könnte ich mich heute noch abwatschen *lach* - ist er an mir vorbei gegangen. Trotz Oscar - Nominierungen für die beste Hauptdarstellerin (Reese Witherspoon hat den Oscar dafür dann auch erhalten), den besten Hauptdarsteller, das beste Kostüm - Design, den besten Schnitt und die beste Tonmischung. Trotz Golden Globe im Jahre 2006 für die beste Hauptdarstellerin, den besten Hauptdarsteller und den besten Film bei den Komödien bzw. Musicals. Ja, manchmal läuft man einfach taub und blind durch die Welt *wunder* .
Umso besser, dass es diese tolle Erfindung DVD und Soundtrack zum Film gibt. Hier können blinde Hühner wie ich nachholen, was sie verpasst haben. Wird so ein blindes Huhn dann auch noch zum Fan dieser Geschichte, ist es noch schöner...
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...- & County-Musik verwendetes Instrument) lernte, übte sich Joaquin Pheonix erfolgreich im Gitarre spielen.
Der Soundtrack zum Film, der für um die 15,-- Euro erhältlich ist, enthält die folgenden Titel:
Get Rhythm, I Walk The Line, Wildwood Flower, Lewis Boogie, Ring Of Fire, You're My Baby, Cry Cry Cry, Folsom Prison Blues, That's All Right, Juke Box Blues, It Ain't Me Babe, Home Of The Blues, Milk Cow Blues, I'm A Long Way From Home, Cocaine Blues, Jackson, Rock N' Roll Ruby und Jackson
BILDQUALITÄT
Lebendige, natürliche und satte Farben, eine perfekte Bildqualität, gute Kontraste, eins scharfes und rauschfreies Bild und absolut nichts, was ich hier zu bemängeln hätte, wobei ich das bei den heutigen technischen Möglichkeiten auch nicht anders erwarte.
TONQUALITÄT
Gerade bei einem Film, in dem die Musik...
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Pro: tolles Album Kontra: diesen Stil muß man mögen
...Vorwort
Im Frühjahr 1996 trennte sich die Boygroup "Take That" und die Bandmitglieder gingen für mehr als 10 Jahre getrennte Wege ... auch beruflich.
Als erster brachte Mark Owen damals sein Album "Green Man" (1996) raus. Dem folgten dann im Laufe der Jahre zwei weitere: "In your own time" (2003) und "How the mighty fall"(2005).
Und das dritte Album soll nun Gegenstand meines Testberichtes sein.
Wie wurde ich darauf aufmerksam?
Dass es ein neues Album von Mark Owen geben würde, hatte ich damals im Videotext gelesen. Als dann angekündigt wurde, Mark würde mit seinem neuen Titel "Believe in the boogie" im ZDF Fernseh-Garten auftreten, schaltete ich zum ersten Mal in meinem Leben diese Sendung ein...
Der Titel ging mir sofort ins Ohr und es war klar: Das Album muss ich haben. Gesagt, getan. Ich...
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hilfreich 01.01.1970
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