Schon lange wollten wir uns diesen Film, der ja überall als wahres Wunderwerk angepriesen wird und wurde, ansehen.
Letzte Woche hat ihn mein Schatz für 12,99 € auf Video gekauft und gestern Abend war`s dann endlich so weit.
Doch zunächst zur Handlung:
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In einem Forschungslabor entsteht ... Bericht lesen
intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen...
ThailändischIn einer nicht allzu fernen Zukunft entsteht in einem Forschungslabor der erste intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine \"Adoptiveltern\"" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen..."
hätte Regie führen sollen. Dabei sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass Kubrick -- nachdem er 15 Jahre an der Entwicklung dieses Projekts gearbeitet hatte -- selbst wollte, dass Steven Spielberg diese erstaunliche Science-Fiction-Version von Pinocchio in die Tat umsetzt. Er behauptete (aus gutem Grund), dass der Film eher Spielbergs liebenswürdiger, sanfterer Art entspräche. Spielberg erbte das Projekt nach Kubricks Tod im Jahre 1999, und das Ergebnis ist eine erstaunliche Mischform aus den Werken beider Regisseure. A. I., auf gewisse Weise ein fehlerhaftes Meisterwerk, in dem Spielbergs Begabung für wunderbaren Zauber oft mit Kubricks rauerer Vision der Menschheit kollidiert (und sich gelegentlich auch verbindet), umspannt die nähere wie auch die fernere Zukunft mit den märchenhaften Abenteuern eines künstlichen Jungen namens David (Haley Joel Osment), ein Wunder der kybernetischen Entwicklung, der sich nichts Sehnlicheres wünscht, als ein richtiger Junge zu sein, der in einem glücklichen Zuhause von einer richtigen Mutter geliebt wird. Erinnerungen an Spielbergs Das Reich der Sonne werden wach, als sich der junge David, von seinen "Pflegeeltern" ausgestoßen in eine unfreundliche Welt, in seiner Suche nach Wiedervereingung mit seiner Mutter mit seinem "Mecha"-Kollegen Gigolo Joe (gespielt von Jude Law) zusammentut. Die Parallelen zu Pinocchio verstärken sich, als David "das Ende der Welt" erreicht (ein vom geschmolzenen Polareis überflutetes Manhattan) und als ein Epilog in der fernen Zukunft A. I. noch tiefer in das Reich der Wunder befördert -- auch wenn sich Spielberg dabei wieder im sicheren Hafen der Liebenswürdigkeit und der beruhigenden Sentimentalität aufhält. Mancher Zuschauer dürfte die Verwischung von Kubricks ursprünglicher Vision bedauern. Aber hier haben wir es eben mit Spielbergs A. I. zu tun (mit einem der besten Soundtracks, die John Williams je geschrieben hat), einem Film mit erstaunlicher technischer Zauberei, der das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle umfasst und gerade so viel Kubrick enthält, um zu suggerieren, dass die Zukunft der Menschheit alles andere als gesichert ist. --Jeff Shannon
hätte Regie führen sollen. Dabei sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass Kubrick -- nachdem er 15 Jahre an der Entwicklung dieses Projekts gearbeitet hatte -- selbst wollte, dass Steven Spielberg diese erstaunliche Science-Fiction-Version von Pinocchio in die Tat umsetzt. Er behauptete (aus gutem Grund), dass der Film eher Spielbergs liebenswürdiger, sanfterer Art entspräche. Spielberg erbte das Projekt nach Kubricks Tod im Jahre 1999, und das Ergebnis ist eine erstaunliche Mischform aus den Werken beider Regisseure. A. I., auf gewisse Weise ein fehlerhaftes Meisterwerk, in dem Spielbergs Begabung für wunderbaren Zauber oft mit Kubricks rauerer Vision der Menschheit kollidiert (und sich gelegentlich auch verbindet), umspannt die nähere wie auch die fernere Zukunft mit den märchenhaften Abenteuern eines künstlichen Jungen namens David (Haley Joel Osment), ein Wunder der kybernetischen Entwicklung, der sich nichts Sehnlicheres wünscht, als ein richtiger Junge zu sein, der in einem glücklichen Zuhause von einer richtigen Mutter geliebt wird. Erinnerungen an Spielbergs Das Reich der Sonne werden wach, als sich der junge David, von seinen "Pflegeeltern" ausgestoßen in eine unfreundliche Welt, in seiner Suche nach Wiedervereingung mit seiner Mutter mit seinem "Mecha"-Kollegen Gigolo Joe (gespielt von Jude Law) zusammentut. Die Parallelen zu Pinocchio verstärken sich, als David "das Ende der Welt" erreicht (ein vom geschmolzenen Polareis überflutetes Manhattan) und als ein Epilog in der fernen Zukunft A. I. noch tiefer in das Reich der Wunder befördert -- auch wenn sich Spielberg dabei wieder im sicheren Hafen der Liebenswürdigkeit und der beruhigenden Sentimentalität aufhält. Mancher Zuschauer dürfte die Verwischung von Kubricks ursprünglicher Vision bedauern. Aber hier haben wir es eben mit Spielbergs A. I. zu tun (mit einem der besten Soundtracks, die John Williams je geschrieben hat), einem Film mit erstaunlicher technischer Zauberei, der das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle umfasst und gerade so viel Kubrick enthält, um zu suggerieren, dass die Zukunft der Menschheit alles andere als gesichert ist. --Jeff Shannon
intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen ...
intelligente Roboter mit meschnlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich alleine gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvollen Begegnungen... Oscar-gewinner Steven Spielberg vollendete das letzte Projekt des legendären Regisseurs Stanley Kubrick und schuf mit "A.I. - Künstliche Intelligenz" ein Film-Wunderwerk, actiongeladen, voller Spannung, gewaltiger Bilder und atemberaubender Effekte.
hätte Regie führen sollen. Dabei sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass Kubrick -- nachdem er 15 Jahre an der Entwicklung dieses Projekts gearbeitet hatte -- selbst wollte, dass Steven Spielberg diese erstaunliche Science-Fiction-Version von Pinocchio in die Tat umsetzt. Er behauptete (aus gutem Grund), dass der Film eher Spielbergs liebenswürdiger, sanfterer Art entspräche. Spielberg erbte das Projekt nach Kubricks Tod im Jahre 1999, und das Ergebnis ist eine erstaunliche Mischform aus den Werken beider Regisseure. A. I., auf gewisse Weise ein fehlerhaftes Meisterwerk, in dem Spielbergs Begabung für wunderbaren Zauber oft mit Kubricks rauerer Vision der Menschheit kollidiert (und sich gelegentlich auch verbindet), umspannt die nähere wie auch die fernere Zukunft mit den märchenhaften Abenteuern eines künstlichen Jungen namens David (Haley Joel Osment), ein Wunder der kybernetischen Entwicklung, der sich nichts Sehnlicheres wünscht, als ein richtiger Junge zu sein, der in einem glücklichen Zuhause von einer richtigen Mutter geliebt wird. Erinnerungen an Spielbergs Das Reich der Sonne werden wach, als sich der junge David, von seinen "Pflegeeltern" ausgestoßen in eine unfreundliche Welt, in seiner Suche nach Wiedervereingung mit seiner Mutter mit seinem "Mecha"-Kollegen Gigolo Joe (gespielt von Jude Law) zusammentut. Die Parallelen zu Pinocchio verstärken sich, als David "das Ende der Welt" erreicht (ein vom geschmolzenen Polareis überflutetes Manhattan) und als ein Epilog in der fernen Zukunft A. I. noch tiefer in das Reich der Wunder befördert -- auch wenn sich Spielberg dabei wieder im sicheren Hafen der Liebenswürdigkeit und der beruhigenden Sentimentalität aufhält. Mancher Zuschauer dürfte die Verwischung von Kubricks ursprünglicher Vision bedauern. Aber hier haben wir es eben mit Spielbergs A. I. zu tun (mit einem der besten Soundtracks, die John Williams je geschrieben hat), einem Film mit erstaunlicher technischer Zauberei, der das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle umfasst und gerade so viel Kubrick enthält, um zu suggerieren, dass die Zukunft der Menschheit alles andere als gesichert ist. --Jeff Shannon
intelligente Roboter mit meschnlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich alleine gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvollen Begegnungen... Oscar-gewinner Steven Spielberg vollendete das letzte Projekt des legendären Regisseurs Stanley Kubrick und schuf mit "A.I. - Künstliche Intelligenz" ein Film-Wunderwerk, actiongeladen, voller Spannung, gewaltiger Bilder und atemberaubender Effekte.
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Erfahrungsbericht von Madrianda über A.I. - Künstliche Intelligenz (Film) 05.05.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
viel
Romantik:
sehr viel
Pro:
Sehr gute Darsteller, sowie excellente Special - Effects
Kontra:
Überlängen und teilweise unglaubwürdige Handlung
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Schon lange wollten wir uns diesen Film, der ja überall als wahres Wunderwerk angepriesen wird und wurde, ansehen. Letzte Woche hat ihn mein Schatz für 12,99 € auf Video gekauft und gestern Abend war`s dann endlich so weit.
Doch zunächst zur Handlung: ============================
In einem Forschungslabor entsteht der erste intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen. Es handelt sich hier um das Mecha-Kind David (Haley Joel Osment). Der 11-jährige wurde von seinen Erbauern voll auf Lieben programmiert und er lernt, zärtliche Emotionen zu entwickeln. Von einem „normalen“ Jungen seines Alters kaum zu unterscheiden, wird er von einer Familie adoptiert, dessen reales Kind an einer unheilbaren Krankheit leidet.
Schon nach kurzer Zeit zeigt sich, dass die Mutter mit den Gefühlen, welche David ihm entgegenbringt, nicht klarkommt. Sie ist hilflos überfordert, hin und hergerissen zwischen Gefühl und Verstand und entschließt sich völlig hilflos, David im Wald auszusetzen.
Nun ist er gänzlich auf sich alleine gestellt, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen…
Im Laufe dieser, seiner weiten Reise, ist David von nur einem einzigen brennenden Gedanken getragen, nämlich seine über alles geliebte Mutter wiederzufinden.
Bald schon lernt er den Liebesroboter Joe (Jude Law) kennen, der ihn begleitet, ihm viele Tips gibt und der zu seinem besten Freund und Verbündeten wird.
Meine persönliche Meinung zum Film: ===================================
Ich glaube, seit gestern zu wissen, warum der Streifen bei uns im Kino nur kurze Zeit lief und offensichtlich zum Flop wurde. Die Handlung trieft nur so vor Romantik und Kitsch. Eigentlich sollte der Film ja ein Science-Fiction-Abenteuer sein, doch Steven Spielberg war meines Erachtens diesmal nicht gut beraten, alles, was man sich vorstellen kann, in einen großen Topf zu werfen, kräftig umzurühren, um das Ergebnis dem Zuschauer zu präsentieren. Wirkt nicht glaubwürdig !
Ebenso störend fand ich die Überlängen, die immer wieder auf die Tränendrüsen drückten. Hier kam teilweise richtig Langeweile auf. Ferner gab es einige brutale Szenen, die völlig unnötig und störend waren und in sich schon gar nicht stimmig.
Glaubte man, der Film wäre zu Ende, so ging es hahnebüchen aufs Neue los !
Um das eigentliche Thema, die „Künstliche Intelligenz“ wurde meines Erachtens viel zu oberflächlich hinweggesehen. Viele Fragen wurden offengelassen oder gar nicht erst gestellt.
Das Ende des Filmes, so in etwa die letzten 15 Minuten, wurden dann extrem sentimental. Ich verrate aber nicht, wie es ausging…
Die Schauspieler: ================
Der Fairness-wegen sollte man erwähnen, dass die Schauspieler, allen voran der kleine Haley Joel Osment wirklich äußerst beeindruckende und herausragende Leistungen gebracht hat. Kennt Ihr den Streifen „The Sixth Sense“ ? Dort agierte er ebenfalls glänzend und es stimmte auch die Handlung. Ob ich Euch davon mal berichte ?
Auch Jude Law (Der talentierte Mr. Ripley) überzeugte mich voll und ganz mit seiner teilweise spröden Ausstrahlung.
Regisseur Steven Spielberg hat hier ein, wie ich finde, unreifes Werk abgeliefert. Die Zusammenarbeit mit Stanley Kubrick hat ihm in diesem Fall nicht gerade gut getan und man spürt deutlich die gemischte „Handschrift“ von beiden. Auf der einen Seite Spielbergs „Zauberwelt“, wie wir sie alle kennen und lieben und dem gegenüber: Kubricks „kühle“ Vorstellung von den Menschen.
Mein persönliches Fazit: =======================
Der Film hatte von Anfang an keine echte Chance auf einen Riesenerfolg. Wer ins Kino geht, steht entweder auf Science-Fiction oder Romantik. Beides in ständigem Wechsel dem Betrachter präsentiert –null Chance- !
Und welche Art Zielgruppe wird hier angesprochen: Ein Familienfilm ist es ebenfalls nicht, auch wenn er ab 12 Jahren freigegeben ist.
Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass die Spezial-Effekte doch sehr beeindruckend und aufwendig waren.
Angesehen haben wir uns, wie erwähnt, die Video-Version mit einer Spieldauer von ca. 140 Minuten.
Einschlafen konnte man bei diesem Streifen bestimmt nicht, da der Ton ständig wechselte, d.h. durch die Special-Action-Szenen voll die Dröhnung aufkam zwischen laut und leise.
Nicht einmal bei einer unserer DVD`s kommt das Dolby-Surround-System so extrem zum Tragen wie bei diesem Werk.
Nun gut, vielleicht bildet Ihr Euch Eure eigene Meinung. Bekanntlich lässt sich über nichts so streiten wie über Geschmäcker !
Eure Madrianda (c) 05.05.2002
Nicht vergessen: Augsburg-Stammtisch-Planung läuft in vollem Gange !
Pro: besonders Stanley Kubricks Idee und die Filmmusik Kontra: -
Durch Zufall kam es dazu, daß ich mit einem Freund von mir ausgerechnet diesen Film für einen Kinoabend ausgewählt habe. Ich fand den Titel vielversprechend und wollte mich einfach mal überraschen lassen.
****Die Story in Kürze****:
In einer fernen ...
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Pro: Effekte, Produktion, Design, Besetzung, erste Hälfte Kontra: das letzte Drittel, Gedanken nicht vollends ausgeführt
Als mit Stanley Kubrick 1999 der vielleicht exzentrischste, schwierigste, eitelste und mysteriöseste Filmemacher unserer Zeit kurz vor Veröffentlichung seines letzten großen Meisterwerks „Eyes Wide Shut“ (ja, ich gehöre zu jenen Langweilern, die das erwac ...
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Pro: super Haley Joel Osment, Steven Spielberg als Regisseur Kontra: traurige Story, verschiedene Abschnitte in einer Story
Nach einem Drehbuch von Stanley Kubrick verfilmte der zweifache Oscargewinner Steven Spielberg das Vermächtnis des Kinoexzentrikers. Erzählt wird die Geschichte eines Roboterkindes, das verzweifelt um die Liebe seiner Ziehmutter kämpft. Ein Hightech Film ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
28.06.2002
Ist der schlecht !!! Bewertung für A.I. - Künstliche Intelligenz (Film)von
Olli201
Nachdem ich den Film "A.I. Künstliche Intelligenz" im Kino verpasst hatte, brannte ich darauf mir den Film auf Video zu holen. Dabei störte mich auch nicht, daß ich den Film im Kino nur verpasst hatte, weil er nur 2 Wochen lief. Das lag wiederum daran, da ...
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Pro: Die Kulissen sind wunderschön der Zeitepoche angepaßt!Teilweise sehr emotionaler Film!Tolle Hauptdarsteller!Handlung sehr detailliert und interessant anzusehen! Kontra: Wenig Special-Effects!Teilweise etwas langatmig!
Vorwort
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2001 sorgte mal wieder ein Science-Fiction-Film für Furore, wo mal wieder Steven Spielberg Regie führte. Da ich mir den Film vor ein paar Tagen angesehen habe, möchte ich nun ein paar Worte darüber loswerden, denn ich hatte ihn bis vo ...
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Pro: Anspruchsvoll, gute Story, sehr gute Schauspieler, gute Effekte Kontra: Zu lang, ein bißchen zu fantastisch
...Gestern war wieder Kino angesagt. Dieses Mal war "A.I. - Künstliche Intelligenz" der Film unserer Wahl. Ein Kumpel hat zwar schon einiges Schlechtes gehört, ich hörte auch schon, der Film sei langweilig, aber anspruchsvoll, aber trotzdem (oder gerade deswegen) haben wir uns ihn angesehen...
-------STORY:-------
Die Welt der Zukunft: Die Rohstoffe und Nahrungsmittel sind knapp. Deswegen gibt es eine Geburtenregelung. Man darf nur noch Kinde rmit Genehmigung bekommen, weil Kinder eben Nahrung verbrauchen. Aus diesem Grund schafft die Firma "Cybertronics" eine Weltneuheit: Ein Roboterkind, das lieben kann. Roboter gibt es schon für alle Situationen und um dem Menschen überall zu helfen, aber diese Roboter können nicht fühlen. Der Prototyp dieses liebenden Roboterkindes heißt David.
David lebt bei seinen neuen Eltern Henry...
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Pro: Darsteller, Regisseur, Drehbuch,... Kontra: für Einige zu provokatiev
...Sind Roboter die besseren Menschen? Regisseur Steven Spielberg schockt mit einer finsteren Antwort.
Das vielleicht am besten gehütete Geheimnis der Kinosaison ist endlich gelüftet - und sorgt in den USA bereits für extreme Reaktionen: Die einen(z.B. Meine Wenigkeit) halten A.I. - künstliche Intelligenz für einen "Meilenstein der Filmgeschichte", andere vergeben das Urteil schlechtester Film des Jahres. Der Grund weshalb A.I. (steht für Artifical Intelligence) so viel Wirbel macht, ist sicher der ebenso düstere wie provozierende Ausblick in die Zukunft intelligenter Menschen.
Erzählt wird die Geschichte, des von Gott und der Welt verlassenen Roboter-Jungen David(Haley Joel Osment), der als weltweit erster Kunstmensch darauf programmiert wurde, Liebe zu empfinden. Nachdem er von seiner Orga-Mutter"(Orga bedeutet Organisch) verstoßen...
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Pro: sehr gute Story, sehr einfallsreich Kontra: -
...-
Jessica Jason Leigh (geb. 05.02.1962 in Hollywood / CA / USA) spielt Allegra Geller). Sie ist bekannt aus Filmen wie Eyes Wide Shut und Dolores.
Jude Law (geb. 29.12.1972 in London / England) spielt Ted Pikul. Er ist bekannt aus filmen wie A.I. Künstliche Intelligenz und Gattaca.
Sarah Polley (geb. 08.01.1979 in Toronto / Kanada) spielt Merle. Sie ist bekannt aus Filmen wie Chicago Blues und The Clain.
Ian Holm (geb. 12.09.1931 in Goodmayes / England) spielt Kiri Vinokur. Er ist bekannt aus Filmen wie Alien 1 und Das fünfte Element.
Don McKellar (geb. 17.08.1963 in Toronto / Kanada) spielt Yevgeny Nourish. Er ist bekannt aus Filmen wie Exotica und Die rote Violine.
- - - Filmstab - - -
Regie: David Cronberg (geb. 15.03.1943 in Toronto / Kanada) Filme: Die Brut / Die Fliege 1 / To Die For
Produzenten: Robert Lant...
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hilfreich 01.01.1970
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