A.I.
Artificial Intelligence, aha, also um künstliche Intelligenz geht es hier, nicht um
Angenehme Intimitäten oder um Absolute Irritationen oder um den Außerordentlich Ideenreichsten Film aller Zeiten.
Genug der Wortspielereien (an "absolute Idiotie", wie Ciao - Mitglied T-Shirt ... Bericht lesen
intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen...
intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen ...
intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen ...
hätte Regie führen sollen. Dabei sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass Kubrick -- nachdem er 15 Jahre an der Entwicklung dieses Projekts gearbeitet hatte -- selbst wollte, dass Steven Spielberg diese erstaunliche Science-Fiction-Version von Pinocchio in die Tat umsetzt. Er behauptete (aus gutem Grund), dass der Film eher Spielbergs liebenswürdiger, sanfterer Art entspräche. Spielberg erbte das Projekt nach Kubricks Tod im Jahre 1999, und das Ergebnis ist eine erstaunliche Mischform aus den Werken beider Regisseure. A. I., auf gewisse Weise ein fehlerhaftes Meisterwerk, in dem Spielbergs Begabung für wunderbaren Zauber oft mit Kubricks rauerer Vision der Menschheit kollidiert (und sich gelegentlich auch verbindet), umspannt die nähere wie auch die fernere Zukunft mit den märchenhaften Abenteuern eines künstlichen Jungen namens David (Haley Joel Osment), ein Wunder der kybernetischen Entwicklung, der sich nichts Sehnlicheres wünscht, als ein richtiger Junge zu sein, der in einem glücklichen Zuhause von einer richtigen Mutter geliebt wird. Erinnerungen an Spielbergs Das Reich der Sonne werden wach, als sich der junge David, von seinen "Pflegeeltern" ausgestoßen in eine unfreundliche Welt, in seiner Suche nach Wiedervereingung mit seiner Mutter mit seinem "Mecha"-Kollegen Gigolo Joe (gespielt von Jude Law) zusammentut. Die Parallelen zu Pinocchio verstärken sich, als David "das Ende der Welt" erreicht (ein vom geschmolzenen Polareis überflutetes Manhattan) und als ein Epilog in der fernen Zukunft A. I. noch tiefer in das Reich der Wunder befördert -- auch wenn sich Spielberg dabei wieder im sicheren Hafen der Liebenswürdigkeit und der beruhigenden Sentimentalität aufhält. Mancher Zuschauer dürfte die Verwischung von Kubricks ursprünglicher Vision bedauern. Aber hier haben wir es eben mit Spielbergs A. I. zu tun (mit einem der besten Soundtracks, die John Williams je geschrieben hat), einem Film mit erstaunlicher technischer Zauberei, der das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle umfasst und gerade so viel Kubrick enthält, um zu suggerieren, dass die Zukunft der Menschheit alles andere als gesichert ist. --Jeff Shannon
hätte Regie führen sollen. Dabei sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass Kubrick -- nachdem er 15 Jahre an der Entwicklung dieses Projekts gearbeitet hatte -- selbst wollte, dass Steven Spielberg diese erstaunliche Science-Fiction-Version von Pinocchio in die Tat umsetzt. Er behauptete (aus gutem Grund), dass der Film eher Spielbergs liebenswürdiger, sanfterer Art entspräche. Spielberg erbte das Projekt nach Kubricks Tod im Jahre 1999, und das Ergebnis ist eine erstaunliche Mischform aus den Werken beider Regisseure. A. I., auf gewisse Weise ein fehlerhaftes Meisterwerk, in dem Spielbergs Begabung für wunderbaren Zauber oft mit Kubricks rauerer Vision der Menschheit kollidiert (und sich gelegentlich auch verbindet), umspannt die nähere wie auch die fernere Zukunft mit den märchenhaften Abenteuern eines künstlichen Jungen namens David (Haley Joel Osment), ein Wunder der kybernetischen Entwicklung, der sich nichts Sehnlicheres wünscht, als ein richtiger Junge zu sein, der in einem glücklichen Zuhause von einer richtigen Mutter geliebt wird. Erinnerungen an Spielbergs Das Reich der Sonne werden wach, als sich der junge David, von seinen "Pflegeeltern" ausgestoßen in eine unfreundliche Welt, in seiner Suche nach Wiedervereingung mit seiner Mutter mit seinem "Mecha"-Kollegen Gigolo Joe (gespielt von Jude Law) zusammentut. Die Parallelen zu Pinocchio verstärken sich, als David "das Ende der Welt" erreicht (ein vom geschmolzenen Polareis überflutetes Manhattan) und als ein Epilog in der fernen Zukunft A. I. noch tiefer in das Reich der Wunder befördert -- auch wenn sich Spielberg dabei wieder im sicheren Hafen der Liebenswürdigkeit und der beruhigenden Sentimentalität aufhält. Mancher Zuschauer dürfte die Verwischung von Kubricks ursprünglicher Vision bedauern. Aber hier haben wir es eben mit Spielbergs A. I. zu tun (mit einem der besten Soundtracks, die John Williams je geschrieben hat), einem Film mit erstaunlicher technischer Zauberei, der das ganze Spektrum der menschlichen Gefühle umfasst und gerade so viel Kubrick enthält, um zu suggerieren, dass die Zukunft der Menschheit alles andere als gesichert ist. --Jeff Shannon
intelligente Roboter mit menschlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich allein gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvoller Begegnungen ...
intelligente Roboter mit meschnlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich alleine gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvollen Begegnungen... Oscar-gewinner Steven Spielberg vollendete das letzte Projekt des legendären Regisseurs Stanley Kubrick und schuf mit "A.I. - Künstliche Intelligenz" ein Film-Wunderwerk, actiongeladen, voller Spannung, gewaltiger Bilder und atemberaubender Effekte.
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Erfahrungsbericht von Die_Buchhaendlerin über A.I. - Künstliche Intelligenz 27.10.2001
Produktbewertung des Autors:
Pro:
tolle Bilder,gutes Thema,keine Langeweile
Kontra:
zu viel Kitsch, zu sehr an der Oberfläche bleibend, gemessen am Thema
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
A.I.
Artificial Intelligence, aha, also um künstliche Intelligenz geht es hier, nicht um Angenehme Intimitäten oder um Absolute Irritationen oder um den Außerordentlich Ideenreichsten Film aller Zeiten.
Genug der Wortspielereien (an "absolute Idiotie", wie Ciao - Mitglied T-Shirt seinen lesenswerten Bericht betitelt hat komme ich ja doch nicht ran…), ich schreite jetzt zur Filmkritik.
Wie immer, wenn ein Film schon so oft besprochen wurde, habe ich Bedenken, überhaupt einen Bericht darüber zu schreiben, denn alles ist ja schon gesagt worden… Da ich jetzt aber doch Lust zum Schreiben bekommen habe - und ja auch niemanden zum Lesen des 134. A.I. -Berichts zwinge, versuch' ich es mal.
A.I. ist ein Experiment, so eine Art Wettlauf zwischen einem großen toten Regisseur (Stanley Kubrick - zur Erinnerung: "Odyssee im Weltraum 2001" und "Eyes Wide Shut") und einem allerdings noch sehr lebendigen Stephen Spielberg, den ich mittlerweile als " Hans- Dampf in allen Spielfilmgenres" ansehe. Kubrick hatte die Idee (wie viel von seiner Idee hier tatsächlich umgesetzt wurde, kann wohl außer Spielberg niemand genau sagen) und Spielberg führte sie aus. Vom absoluten Scheitern dieses Experiments war ebenso die Rede wie vom vollen Gelingen. Selten hat ein Film so viele sich widersprechende Kritiken bekommen, selten auch bin ich mit dem Gefühl ins Kino, eigentlich ja schon so ziemlich alles drüber zu wissen. Ich versuchte vorurteilsfrei rein zu gehen, was auch nicht so schwer war, denn auch bei meinen "Vertrauten" sowohl bei Ciao als auch im realen Leben hielten sich Pro und Contras so ziemlich die Waage.
Inhalt:
Der Film spielt in einer fernen Zukunft, Roboter und Computersimulationen sind viel weiter verbreitet als heute und wesentlich perfekter. Die Mechas (also die künstlichen Intelligenzen, auf die der Titel anspielt) werden sowohl als freundliche Kindermädchen wie auch als grandiose Liebhaber und natürlich als Arbeiter in allen möglichen Bereichen eingesetzt. Wenn man sie nicht mehr braucht, werden sie halt verschrottet. Nun gelingt es einer Firma, erstmals ein Mecha-kind herzustellen. Bevor der Prototyp in Serie geht, soll eine ausgewählte Familie das künstliche Kind David "testen". Ausgewählt wird die Familie eines Mitarbeiters der Firma aufgrund einer persönlichen Tragödie: der leibliche Sohn der Familie liegt seit langer Zeit im Koma, aus dem er wohl nicht mehr erwachen wird. Der Vater stimmt dem Experiment aus der Hoffnung heraus, dass es seiner Frau dann psychisch wieder besser ginge, zu. Die Mutter kann sich zwar erst nur schwer mit dem Gedanken, einen Ersatzsohn ( Ersatz im doppelten Sinne: einmal nicht das eigene Kind und dann noch nicht mal ein echtes Kind) zu adoptieren, anfreunden, aber es kommt wie es kommen muss: David -sehr überzeugend gespielt von Haley Joel Osment - bleibt in der Familie, er sitzt am Esstisch, ohne zu essen, er legt sich ins Bett, ohne schlafen zu müssen und er gewinnt die Herzen seiner "Eltern". Das moralisch Problematische an der Sache: in einer (an die Lorenz'schen Graugänse erinnernden) Prägungsszene wird David quasi auf seine Mutter geeicht, von nun an wird er sie immer lieben… Nun wacht allerdings das echte Kind aus dem Koma auf, was auch nicht unbedingt schlimm sein müsste, dann sollen sie eben wie Geschwister aufwachsen, nur dass es so einfach nicht läuft. Verständlicherweise ist der Sohn sauer, weil seine Eltern ein Surrogat angeschafft haben. Klar, dass es zu Konflikten kommt. Diese spitzen sich derart zu, dass es zu lebensgefährlichen (tatsächlichen und vermeintlichen) Situationen kommt. David soll wieder zurück in die Firma und verschrottet werden. Als die Mutter ihn dorthin fährt, packt sie das schlecht Gewissen und -quasi als Kompromiss - setzt sie ihn "nur" im Wald aus, gibt ihm ein bisschen Geld und gute Ratschläge, seinen "Tod" möchte sie nicht verantworten. Wenn es nicht schon vorher einige absolut herzzerreißende Szenen gegeben hätte (David im Swimmingpool, der die Arme nach Hilfe suchend ausstreckt und keiner interessiert sich dafür), spätestens jetzt schluchzt das halbe Kino: David fleht seine Mutter an, ihn nicht zu verlassen, er klammert sich an sie, er verspricht, dass er alles versuche, ein echter Junge zu werden. Aber sie - traurig und bewegt zwar - sie fährt davon…
Von nun an ist David besessen von dem Wunsch, ein echtes Kind zu werden, er ist überzeugt, dann würde seine Mutter ihn wieder lieben und alles wäre gut. Wie kommt er nur auf diese Idee? Nun ja, sie hatte immer wieder aus Pinocchio vorgelesen (übrigens eines meiner Lieblingsmärchen und der wahre Grund, warum ich diesen Film unbedingt sehen wollte) und so wie Pinocchio durch die blaue Fee letztendlich zu einem Menschen wurde, glaubt auch David an diese Möglichkeit. Er ist ein Kind, er glaubt an Märchen und - er liebt!
Nun beginnt eine sehr faszinierende Odyssee durch eine Welt, die kaputt ist in vielerlei Hinsicht (zerstörte Städte, es gab wohl mal eine Umweltkatastrophe), eine Welt, in der zerfetzte, unheimlich anzuschauende, nur noch halbvorhandene Mechas auf der Flucht vor Menschen sind, die sie in großen Shows auf brutale, aber phantasievolle Art öffentlich "hinrichten", um die Vorherrschaft der Orgas (Menschen) wieder herzustellen.
David schließt sich einem Liebesmecha (Lude Law) an ( "glaub mir Baby, nach mir wirst du mit keinem echten Mann mehr schlafen wollen.."), der sich von Davids Geschichte, dass es eine blaue Fee gibt, die Wünsche erfüllt, überzeugen lässt. Beide gemeinsam begeben sich auf die Suche, sie durchforsten die Unterhaltungsstadt "Rouge City", sie forschen in den Tiefen von New York unter Wasser, sie finden eine "blaue Fee" im an das versunkene Atlantis erinnernden Vergnügungspark "Coney Island" und da bleiben sie erst mal. Wie lange? Ich verrat es nicht, aber lange, lange… Dann tauchen noch Aliens auf (dachte ich, war aber falsch, es sollen wohl doch eine Art Nachfolger der Mechas sein), die versuchen werden, David glücklich zu machen.
Das Ende ist überraschend, sentimental, phantasievoll, optisch sehr überzeugend, inhaltlich weniger… Nein, ich schreibe sowieso schon wieder zu viel über den Inhalt, ich lass es jetzt mal dabei bewenden, nur so viel: das Ende hat mich ein kleines bisschen an Sartres Geschichte "Das Spiel ist aus" erinnert.
Nun, wie fand ich den Film?
Trotz Überlänge habe ich mich an keiner Stelle gelangweilt (wie es oft vorausgesagt wurde); ich habe den Film gerne angesehen. Die Schauspieler waren gut, die Geschichte ist interessant, die Aufnahmen fand ich oft richtiggehend grandios. Es gab sehr viele Stellen, die im Gedächtnis bleiben (die nach der Mutter ausgestreckte Hand bei Davids Operation etwa, der aufgehende "Mond" bei der Jagd auf die fliehenden Mechas, das Unterwassermanhattan, die Szene, in der David seinen "Doppelgängern" begegnet uns viele andere mehr), die mich tief beeindruckten. Ach ja, und noch ein Highlight: der Teddy, ein "Supertoy", der sich nicht nur bei Bedarf selbst mit Nadel und Faden repariert, sondern der auch mit guten Ratschlägen David Unterstützung leistet, der ist richtig super…
Der Film ist anrührend, hat absolut tolle Bilder (viele!!!), das Thema "künstliche Menschen - inwiefern sind sie menschlich, welche Verantwortung tragen die Produzenten, wie könnte sich das alles in der Zukunft zuspitzen - all das finde ich ausgesprochen spannend:
Warum dennoch nicht 5 Sterne, sondern nur 4, und die auch nur eher mal so???
Spielberg kommt leider nicht nur oft in den Grenzbereich zum Kitsch, sondern er überschreitet diese Grenze ein paar mal kräftig (besonders im letzten Drittel, da war es mir oft zu viel!) Schlimmer finde ich allerdings, dass so vieles Wichtiges nur gestreift wird, gerade was die moralischen Fragen der Verantwortung, die Menschen gegenüber künstlichen Intelligenzen tragen, angeht. Ich werfe dem Film also eher das vor, was er nicht gezeigt hat, als das was er zeigt. Vieles bleibt an der Oberfläche, manches ist auch unlogisch (David weiß doch eigentlich, dass Menschen nicht so lange leben wie er, warum sucht er so lange?) und noch mehr wurde nur um des Effekts willen rein gebracht. Ich kann Kubrick sehr, sehr gut verstehen, dass er so lange über diesem Film gebrütet hat und ihn letztendlich nicht anpackte, denn ich nehme mal an, dass er sich des wahrhaft "großen" Themas bewusst war und der vielen Aspekte, die dabei berücksichtigt werden mussten. Spielberg hingegen hat den Film halt gedreht, so wurde er wenigstens fertig.
Letzteres ist nicht so bös gemeint, wie es vielleicht rüber kommt. Denn: es ist ein sehenswerter Film dabei entstanden!
Wer sich an sentimentalen Szenen nicht stört, wer gerne Märchen sieht, ein bisschen was fürs SciFi Genre übrig hat und vor allem, wer gerne Filme mit einer hervorragenden Regie und Kameraführung ansieht, der soll rein in A.I….
Pro: sehr gute schauspielerische Leistung Kontra: schwere Kost
Als ich mir vor reichlich einer Woche zusammen mit meiner Frau diesen Film angeschaut habe, ergriff mich im Nachhinein ein seltsames Gefühl!
War es Utopie, was ich da gesehen habe? Oder sieht so die künftige Realität aus?
Was uns da von WARNER BROS ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Schauspielerische Leistungen (besonders der „Mechas“), Effekte und Kulissen Kontra: Story sehr langatmig und teilweise langweilig, kitschiges Ende
Liebe Leser,
so ein gemütlicher Videoabend ist doch wirklich etwas Schönes!
Unsere Wahl fiel in der Videothek auf den Film „AI – Künstliche Intelligenz“.
Ich hatte bisher lediglich den Filmtrailer im Fernsehen gesehen und erwartete einen spannenden S ...
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Pro: super Haley Joel Osment, Steven Spielberg als Regisseur Kontra: traurige Story, verschiedene Abschnitte in einer Story
Nach einem Drehbuch von Stanley Kubrick verfilmte der zweifache Oscargewinner Steven Spielberg das Vermächtnis des Kinoexzentrikers. Erzählt wird die Geschichte eines Roboterkindes, das verzweifelt um die Liebe seiner Ziehmutter kämpft. Ein Hightech Fil ...
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Pro: Kubriks Vermächtnis Kontra: 145 min Laufzeit!
>>ACHTUNG: Angesichts eines grassierenden Missverständnisses bezüglich dieses Filmes, sehe ich mich veranlasst, dem Bericht eine kleine Anmerkung hinzuzufügen. Siehe unter "WER DEN FILM NOCH SEHEN MÖCHTE"<<
Schauplatz: Die Erde. Zeit der Handlung: Eine ...
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...Heute möchte ich einmal über einen Film schreiben, der anscheinend ziemlich viele Leute ein bisschen enttäuscht hat... A.I. – Künstliche Intelligenz.
Ich muss gleich im voraus sagen, dass mir persönlich dieser Film unglaublich gut gefallen hat un ...
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Pro: Gute Spezial Effekte, gelungene Story Kontra: stellenweise grausam anzuschauen!!
...A.I.- Künstliche Intelligenz
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Originaltitel:
AI - Artificial Intelligence
FSK: ab 12 Jahre
***************
Darsteller:
David Swinton: Haley Joel Osment
Gigolo Joe:Jude Law
Monica Swinton:Frances O'Connor
Henry Swinton:Sam Robards
Martin Swinton:Jake Thomas
Lord Johnson-Johnson:Brendan Gleeson
Professor Hobby:William Hurt
Teddy (Stimme):Jack Angel
Sekretärin:Sabrina Grdevich
**************************
Produktion:
Dreamworks Pictures
Amblin
Bonnie Curtis
Kathleen Kennedy
Steven Spielberg
Jan Harlan
Walter F. Parkes
***************
Da war ich gestern mal wieder groß einkaufen und verirrte mich in die Videoabteilung! Ich wollte mal wieder einen richtig guten Film anschauen! Ich entdeckte den Film A.I. der dann auch schon, ohne lange zu überlegen, in meinem Einkaufswagen wanderte...
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Pro: Für mich ein Klassiker; DVD mit viel interessantem Bonusmaterial Kontra: DVD-Bild nicht optimal
..., was wir Mensch nennen. Das ist die Frage, die quälende Frage eines Stanley Kubrick, die sich durch alle seine Filme zieht. Man kann nicht normal sein, wenn man sich diese Frage stellt, denn sie steht so weit außerhalb unseres Horizonts, unseres Alltags, unserer Biografien, dass allein ihre Formulierung des Pathologische des Fragenden sichtbar macht.
Und doch ist fraglich, ob diese Frage Pathologisches ausdrückt oder nicht viel mehr die Antworten, die wir auf unsere Existenz geben. Es ist Steven Spielberg, der die Kubrick?sche Frage aufgrund eines immerhin schon 60 Seiten umfassenden Drehbuchentwurfs und Gesprächen mit dem verstorbenen Regisseur weiter verfolgte und in seinem umstrittenen Film ?A.I. ? Künstliche Intelligenz? bebilderte. Ich sehe in diesem Film immer wieder die Fortführung von Kubricks ?2001: A Space Odyssee?, auch wenn...
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Pro: Besser als sein Ruf Kontra: Für manche vielleicht zu anspruchsvoll
...A.I. - Künstliche Intelligenz (2 DVDs)
- FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
- Darsteller: Haley Joel Osment, Jude Law
- Regie: Steven Spielberg
- Buch: Brian Aldiss
- Musik: John Williams
- Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1) Spanisch (Dolby Digital 5.1)
- Produktion: 2001
- Bildformat: 16:9, 1.85:1
- DVD 1: Original-Dokumentation "Die Entstehung von A.I."
- DVD 2: Original-Hintergrundinformationen zum Film: Die Schauspielkunst in A.I.(Porträt von David + Gigolo Joe), Das Design (von der Zeichnung zum Set;Die Kostüme), Die Beleuchtung, Special Effects, Die Roboter, Spezielle visuelle Effekte und Animation (Überblick von Dennis Muren, Roboter, Miniaturen, Die New York City Sequenz, Animation), Ton und Musik, abschliessende Worte von Steven Spielberg, 2 Original-Trailer, Storyboards, Aufnahmen...
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