... Eine beliebige Anzahl flotter Protagonisten wird wahlweise an einen Berg gehängt / in eine Höhle gesperrt / auf einem reißenden Fluss ausgesetzt und kann dann sehen, wo sie bleibt. Drumherum wird eine mehr oder weniger spannende oder blutige Geschichte geschrieben und nach 90 Minuten ist alles ... Bericht lesen
wird es, als die fünf Bergsteiger die Ursache entdecken: Ein kleines Mädchen wurde lebendig in einer Kiste vergraben, durch ein Atemrohr sind ihre Rufe nach draußen gedrungen. Wer kann so etwas Grausames getan haben? Anna spricht nur Kroatisch und kann nichts erzählen. Dem Kind muss so schnell wie möglich geholfen werden. Deshalb wollen Alison und Rob die Abkürzung über den senkrecht abfallenden Devil s Drop wagen, während die anderen sich mit Anna auf den meilenweiten Weg ins nächste Dorf machen. Doch die Kidnapper haben die Gruppe bereits im Visier und machen die einsame Wildnis zur Arena eines blutigen Überlebenskampfes ... Darsteller: Melissa George, Ed Speleers, Eamonn Walker, Sean Harris, Karel Roden Regisseur(e): Julian Gilbey
wird es, als die fünf Bergsteiger die Ursache entdecken: Ein kleines Mädchen wurde lebendig in einer Kiste vergraben, durch ein Atemrohr sind ihre Rufe nach draußen gedrungen. Wer kann so etwas Grausames getan haben? Anna spricht nur Kroatisch und kann nichts erzählen. Dem Kind muss so schnell wie möglich geholfen werden. Deshalb wollen Alison und Rob die Abkürzung über den senkrecht abfallenden Devil s Drop wagen, während die anderen sich mit Anna auf den meilenweiten Weg ins nächste Dorf machen. Doch die Kidnapper haben die Gruppe bereits im Visier und machen die einsame Wildnis zur Arena eines blutigen Überlebenskampfes ... Darsteller: Melissa George, Ed Speleers, Eamonn Walker, Sean Harris, Karel Roden Regisseur(e): Julian Gilbey
es, als die fünf Bergsteiger die Ursache entdecken: Ein kleines Mädchen wurde lebendig in einer Kiste vergraben, durch ein Atemrohr sind ihre Rufe nach draußen gedrungen. Wer kann so etwas Grausames getan haben? Anna spricht nur Kroatisch und kann nichts erzählen. Dem Kind muss so schnell wie möglich geholfen werden. Deshalb wollen Alison und Rob die Abkürzung über den senkrecht abfallenden "Devil?s Drop" wagen, während die anderen sich mit Anna auf den meilenweiten Weg ins nächste Dorf machen. Doch die Kidnapper haben die Gruppe bereits im Visier und machen die einsame Wildnis zur Arena eines blutigen Überlebenskampfes ...
es, als die fünf Bergsteiger die Ursache entdecken: Ein kleines Mädchen wurde lebendig in einer Kiste vergraben, durch ein Atemrohr sind ihre Rufe nach draußen gedrungen. Wer kann so etwas Grausames getan haben? Anna spricht nur Kroatisch und kann nichts erzählen. Dem Kind muss so schnell wie möglich geholfen werden. Deshalb wollen Alison und Rob die Abkürzung über den senkrecht abfallenden "Devil?s Drop" wagen, während die anderen sich mit Anna auf den meilenweiten Weg ins nächste Dorf machen. Doch die Kidnapper haben die Gruppe bereits im Visier und machen die einsame Wildnis zur Arena eines blutigen Überlebenskampfes ...
es, als die fünf Bergsteiger die Ursache entdecken: Ein kleines Mädchen wurde lebendig in einer Kiste vergraben, durch ein Atemrohr sind ihre Rufe nach draußen gedrungen. Wer kann so etwas Grausames getan haben? Anna spricht nur Kroatisch und kann nichts erzählen. Dem Kind muss so schnell wie möglich geholfen werden. Deshalb wollen Alison und Rob die Abkürzung über den senkrecht abfallenden "Devils Drop" wagen, während die anderen sich mit Anna auf den meilenweiten Weg ins nächste Dorf machen. Doch die Kidnapper haben die Gruppe bereits im Visier und machen die einsame Wildnis zur Arena eines blutigen
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Erfahrungsbericht von MissVega über A Lonely Place To Die 07.09.2011
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Spannungs - und wendungsreicher Thriller . . .
Kontra:
. . . der sich nur im letzten Drittel etwas verzelttelt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Fantasy Filmfest #13 . DVD-Starttermin: 17.01.2012.
Filme, in denen sich die Protagonisten körperlich richtig anstrengen müssen, scheinen schon seit Längerem Hochkonjunktur in den amerikanischen und auch europäischen Filmproduktionsstätten zu haben. Da wird gesprungen, geklettert, gekrochen, gehangelt, gerannt… und vor allem gelitten. Denn natürlich geht es hier nicht um sportliche Wettkämpfe, nein, es geht in der Regel um nichts weniger als Leben oder Tod. Eine beliebige Anzahl flotter Protagonisten wird wahlweise an einen Berg gehängt / in eine Höhle gesperrt / auf einem reißenden Fluss ausgesetzt und kann dann sehen, wo sie bleibt. Drumherum wird eine mehr oder weniger spannende oder blutige Geschichte geschrieben und nach 90 Minuten ist alles vorbei, es gibt meist nur wenige Überlebende, aber zumindest einen Cast, der optimal durchtrainiert ist. So auch bei "A Lonely Place to Die", der in den schottischen Highlands spielt. Regisseur Julian Gilbey ("Rise of the Footsoldier") hat sich für seinen vierten Film von Werken wie "High Lane", "The Descent" und "Am wilden Fluss" inspirieren lassen, seinem Film aber dennoch seinen eigenen Stempel aufgedrückt. Das liegt an der überwiegend gelungenen Mischung aus atemberaubendem Survival-Drama und spannender Hatz zwischen Jägern und Gejagten, die sich erst im letzten Drittel dieser 99 Minuten in zwei parallel verlaufenden Handlungssträngen verliert.
Die erfahrenen Bergsteiger Alison (Melissa George, "Grey's Anatomy", "Amityville Horror"), und Rob (Alec Newman, "Long Time Dead") samt Springinsfeld Ed (Ed Speleers, "Eragon") sind in den schottischen Highlands unterwegs. Als sie abends in der Hütte auf das Pärchen Alex (Garry Sweeney, "The Acid House") und Jenny (Kate Magowan, "4.3.2.1.") treffen, beschließt man, am nächsten Tag zusammen zu klettern. Bei der ersten Rast im Wald jedoch entdecken sie eine im Waldboden eingelassene Holzkiste, die als Gefängnis für ein kleines Mädchen dient. Sie befreien das völlig verängstigte Kind, das leider kein Wort Englisch spricht. Nichtsdestotrotz wird schnell klar, dass sie die Kleine so schnell wie möglich in Sicherheit bringen müssen, bevor ihre Entführer merken, dass sie nicht mehr in der Kiste ist. Doch schon bald zeigt sich, dass ihnen nicht nur ein paar durchgeknallte Rednecks, die die Bergsteiger als nette Abwechslung zu ihrer üblichen Beute betrachten, auf den Fersen sind, sondern auch die Geiselnehmer, die allerdings auch nicht so unbeobachtet sind, wie sie glauben. Der als netter Kletterausflug geplante Tag wird zum mörderischen Überlebenskampf, der mit ungleichen Waffen, aber von beiden Seiten bis aufs Blut geführt wird.
"A Lonely Place to Die" punktet auf mehreren Ebenen. Der Cast ist so sportlich wie glaubwürdig verängstigt und kämpferisch. Die Locations sind so pittoresk wie gefährlich, was durch den wummernden, schnittigen Soundtrack wunderbar untermalt wird. Die Kameraführung passt sich perfekt dem Tempo des Films und der Darsteller an und die Story beschränkt sich nicht auf einen simplen Backwood-Slasher, sondern wird zusätzlich mit Thriller- und Krimielementen versehen. Die gelungene Mischung aus sportlichen Höchstleistungen, die verdammt gefährlich aussehen und dem fulminanten Katz-und-Mausspiel, das sich hier im schottischen Hochgebirge entspinnt, verursacht einen überwiegend stimmigen Adrenalinrausch, dem leider im letzten Drittel des Films etwas die Puste ausgeht.
Gilbey, so scheint es, will dann doch ein wenig zu viel, indem er den stimmigen und schweißtreibenden Handlungsort von den schottischen Bergen in eine Kleinstadt verlegt, in der zudem noch gerade irgendein Fest gefeiert wird, so dass auf den Straßen ordentlich Ramba-Zamba herrscht. Und hier teilt Gibley dann auch den Fokus seiner Geschichte auf zwei parallel verlaufende Handlungsstränge auf. Diese werden natürlich am Ende wieder zusammengeführt, aber bis es soweit ist, schaltet Gibley etwas unentschlossen zwischen den beiden Erzählsträngen hin und her und verzettelt sich mit einer Handvoll Mini-Showdowns merklich im engen Straßengeflecht des kleinen Ortes. Da das Ganze dann auch noch nachts spielt, ist es teilweise etwas schwer, zwischen dem ganzen Feierlichkeiten-Gewusel und der nur durch ein Feuerwerk erhellten Szenerie den Überblick zu behalten. Die Versuche Gilbeys, den Spannungsbogen hier mehrfach künstlich anzuziehen, wirken schon fast etwas verzweifelt und wären auch gar nicht nötig gewesen, da die Geschichte auch so temporeich genug ist. Identifikationsmöglichkeiten sind gegeben, Gut und Böse sind wunderbar auseinanderzuhalten und die Spannung samt sportlicher Komponente hat einen großen Reiz des Films ausgemacht. Dieser geht bedauerlicherweise latent verloren, sobald Gilbey die Stadtgrenze überschritten hat. Und als sich dann auch noch der Vater des kleinen Mädchens ins Geschehen einmischt, ist der Bruch in der bis dahin stimmigen Dramaturgie des Films fast gänzlich vollzogen. Gilbey konterkariert seinen grandios geschaffenen Spannungsbogen mit diesen vielen kleinen Nebenschauplätzen unnötig und spielt so mit der Geduld des Zuschauers.
Doch bevor man richtig ungeduldig wird und sich fragt, wie viele Wendungen Gilbey hier noch auffahren will, kommt der Film dann doch zu seinem Ende und entlässt den Zuschauer überwiegend zufrieden und adrenalingeladen aus dem Kino. Auch das Schwächeln des Films im letzten Akt kann nicht verhindern, dass "A Lonely Place to Die" ein fast durchgehend spannender, wendungsreicher und dramatischer Nervenkitzel-Kletter-Survival-Thriller ist, der weder seinen Protagonisten noch den Zuschauern lange Verschnaufpausen gönnt. Somit also vier von fünf Seilen und Kletterhaken, die einem aber auch nicht garantieren können, dass man sicher unten ankommt. 0
Pro: Überraschungsmomente in der 1. Hälfte/Actionreich & rasant/Spannend/Dramatisch/Landschaften Kontra: Die 2. Hälfte bietet weniger Überraschungsmomente/Nichts grundlegend Neues
Vorwort ------------- Ich wusste nicht was auf mich, auf uns besser gesagt zukommt als ich den neuen Streifen "A Lonely Place to Die" auf Blu Ray mitnahm. Er war neu in unserer Videothek und ich war neugierig, was dies für ein Film sei. Meine Freundin ha ...
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Pro: Vor allem in der ersten Hälfte sehr spannender Thriller. Kontra: Nach Ortswechsel in zweiter Filmhälfte voraussehbarer.
...unlängst in ?Vertige? (2009, dt. ?High Lane ? Schau nicht nach unten!?)? Treffen unsere wackeren Wanderer also dieses Mal in den schottischen Highlands auf degenerierte Menschenfresser, die das Andenken Sawney Beans hoch- und das Wasser in ihren Kochtöpfen am Kochen halten?
Aber es kommt anders und vor allem besser. Von Euro-Backwood-Horror bleiben wir dieses Mal verschont. ?A Lonely Place to Die? ist ein lupenreiner Thriller. Übernatürliches bleibt außen vor, und gefressen wird auch niemand. Die dennoch oft greifbar wirkende Bosheit ist ausschließlich menschlicher Herkunft.
Konzipiert ist dieser Film als einzige Verfolgungsjagd. Das ist wahrlich keine originelle Idee. Sehr richtig gehen die Brüder Julian und Will Gilbey jedoch davon aus, dass eine gut, d. h. einfallsreich erzählte Jagdgeschichte stets ihr Publikum findet. Da sie es als...
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