... Juli 2001 fertiggeworden bin, wird's Zeit, einen kleinen "Abschiedsbrief" über meine Uni zu schreiben.
Ganz unten gibt's wieder ein zusammenfassendes Fazit.
STUDIEREN AN DER UNI WIEN ALLGEMEIN
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Nun, mit dem Studium beginn erst einmal Bürokratie. ... Bericht lesen
Fünf Jahre lang habe ich jetzt an der Universität Wien die Studienrichtung Mathematik Diplom studiert. Jetzt, nachdem ich am 18. Juli 2001 fertiggeworden bin, wird's Zeit, einen kleinen "Abschiedsbrief" über meine Uni zu schreiben.
Ganz unten gibt's wieder ein zusammenfassendes Fazit.
STUDIEREN AN DER UNI WIEN ALLGEMEIN ************************************ Nun, mit dem Studium beginn erst einmal Bürokratie. Man muss inskribieren (zu meinen Zeiten ewig lange an überfüllten Schaltern, wo man dann fünf Minuten vor dem Zusperren gesagt bekam, man kommt nicht mehr dran, obwohl man mit dem Aufsperren um neun da war.) und man sollte gleich zu Beginn Studienbeihilfe beantragen, wenn man nicht gerade im Geld schwimmt. Vorraussetzung für das Studium ist entweder die Reifeprüfung (Matura, Abitur) oder man macht eine spezielle Studiumsreifeprüfung, bei der man von Uniprofessoren selber ausgefragt wird. Jedes Studium gliedert sich meines Wissens nach in zwei Abschnitte. Jedes Jahr besteht aus dem Sommersemester (Vorlesungszeit von Anfang März bis Ende Juni) und dem Wintersemester (Vorlesungen von Anfang Oktober bis Ende Jänner). Die Gebäude der Uni Wien sind über ganz Wien verteilt. Mein Institut ist im neunten Bezirk, wobei allerdings das "Hauptgebäude", dass von manchen Touristen unverständlicherweise fotografiert wird (ist nämlich potthässlich in meinen Augen und wird ständig renoviert) ist einige Schritte neben dem Wiener Rathaus. Dann gibts noch die technische Universität Wien, die ihr Hauptgebäude beim Karlsplatz hat. Die "Geisteruni" Biologie ist wieder woanders untergebracht, in einem hypermodernen Gebäude, dass einem Gefängnis nachgebaut wurde und in deren Gängen ich seltsamerweise selten einen Menschen gesehen hab. usw. Ein Studium dauert laut Studienplan je nach Studienrichtung meist zwischen vier (z.B. Jus) und sechs (Biologie) Jahren. Leider dauert's meistens länger, was an verschiedenen Gründen liegt. Studenten müssen fast alle nebenbei arbeiten, Praktikums- und Übungsplätze sind rar, Professoren schwer zu erreichen, .... Es gibt natürlich auch ein paar wenige faule Studenten, aber: auch wer sein Studium ernst nimmt und nicht aus "Jux und Tollerei" studiert, wird oft Probleme haben, rechtzeitig fertigzuwerden. Der Studienplan sieht daher ein Toleranzsemester pro Abschnitt vor, das heisst man "darf" insgesamt länger brauchen, nämlich ein Jahr. Diese Regelung wird vor allem bei (Familien)-Beihilfen interessant. Wer nicht studiert, bekommt oft keine Beihilfen mehr. Jetzt muss man sowieso dafür zahlen. In letzter Zeit wurden viele Studienpläne umgestellt. Für Mathematiker heisst das zum Beispiel, dass sie mehr Prüfungen haben, die dann über weniger Stoff handeln. Ich bin da kein Fan davon, lieber eine grosse Prüfung pro Semester als drei "kleine". Denn stressig ist jede Prüfung, ob gross oder klein. Apropos Prüfung: in den meisten Studienrichtungen gibt's eher schriftliche als mündliche Prüfungen. Hauptsächlich dort, wo es viele Studenten gibt, sind mündliche Prüfungen zu zeitraubend. Die Mathematik ist da allerdings anders. Die Betreuung der Studenten ist auch sehr verschieden. Generell gilt: was viele studieren, dort wird schlechter betreut. Bei Psychologie z.B. muss man in Anfängervorlesungen oft stehen oder auf den Treppen sitzen. Vorlesungsverzeichnis bekommt man in allen Buchhandlungen mit ein paar Schilling Aufschlag, am billigsten ist es in der Uni selbst, nämlich beim Portier erzhältlich. Es kostet etwa 60 Schilling/9 DM. Im Internet gibt's das übrigens auch zum Blättern und gratis-runterladen, die Homepage der Uni ist: http://www.univie.ac.at
KOSTENPUNKT ************* Fürs Studieren muss man zahlen, nämlich 5.000 Schilling / ca. 714 DM pro Semester, also 10.000 Schilling im Jahr. Studenten aus Entwicklungsländern und aus jenen Ländern, in denen ein österreichischer Student keine Studiengebühren zahlen müsste, sind davon befreit. Wer sozial bedürftig ist, bekommt vielleicht den Betrag einmal zurückerstattet. Vielleicht. Die Meldung, dass es Studiengebühren geben wird, hat vor einiger Zeit ziemliche Proteste unter den Studenten hervorgerufen. Vor allem, da die Regierung Monate zuvor (bei Wahlen) noch versprochen hatte, es werden niemals Studiengebühren eingehoben werden in Österreich. Aus diesem "Grund" gibt's jeden Donnerstag in Wien eine Demonstration. (Wobei ich das auch nicht verstehe...) Auch jetzt noch, und wohl solange es die Gebühren geben wird, also für immer. Ich sehe durchaus ein, dass der Staat seeeeeeehr verschuldet und arm ist (jaja), aber die Durchführung der Studiengebühren, wie sie im Moment geplant ist, läuft über kurz oder lang in eine "Zwei-Klassen-Gesellschaft" hinaus. Die Reichen, die studieren können, die Armen, die das nicht können. Weil es nämlich für sozial bedüftige Studenten keine Garantie gibt, ob sie ihre eingezahlte Studiengebühr auch zurückbekommen. Wer nicht zahlt, wird ziemlich schnell exmatrikuliert, ist kein Student mehr und fällt, wenn er Pech hat, unter den aktuellen Studienplan, wenn er wieder anfängt zu studieren. Das ganze ist überhaupt ein Scherz, denn mir haben erst Beihilfen erin wenig finanzielle Unterstützung meiner Eltern ein Studium ermöglicht. Wenn ich zahlen müsste, wär sich das mit dem Geld alles nicht ausgegangen. (Ich hab das ganze Jahr nebenbei gearbeitet.) Ich bin jedenfalls froh, dass ich den Studiengebühren entkommen bin. Im Oktober werde ich exmatrikuliert, weil ich keinen Studienbeitrag von 5.000 Schilling einzahlen werde. Schliesslich habe ich mein Studium abgeschlossen - gerade noch rechtzeitig.
MEINE STUDIENRICHTUNG *********************** Also wie gesagt, bin ich jetzt "gelernte Mathematikerin". Ich hab fünf Jahre lang studiert, hab mich genau an den Zeitplan gehalten, als ich von den Studiengebühren erfahren habe, die ab Oktober 2001 in Kraft treten. Ich habe Diplom studiert. Man kann natürlich auch das Lehramt machen, nur braucht man dann noch ein Zweitfach und hat weniger mathematische Nebenfächer. Wozu man sowas wie Diplommathematiker braucht? Naja, erzähl mal jemanden, du hättest Mathematik studiert. Es ist keine Übertreibung, wenn fast alle Reaktionen der Art "Um Gottes willen, das könnte ich nie!" oder "Wow, du musst ja gscheit sein" sind. Das Mathematikstudium ist stellenweise eines der praxisfernsten Studien, wenn man sich nicht selbst nebenbei um nützliche Bildung kümmert (z.B. EDV - Vorlesungen aller Art). Aber: Auch für viele Firmen zeigt ein Studienabschluss in Mathematik, dass der Bewerber denken kann und Durchhaltevermögen hat. Das ist wohl der Hauptgrund, warum Mathematiker eingestellt werden. Ich glaube nicht, dass mich jemals jemand bei Siemens nach dem Beweis des Satzes von Casorati-Weierstrass fragen wird. Ja, ich bin bei Siemens untergekommen. Ich hab mir im Laufe meines Studiums Programmiergrundlagen zugelegt und kämpfe jetzt grad mit Visual C++. Job's für reine Mathematikerarbeit wären z.B. Ampelschaltungen koordinieren, Fahrpläne zusammenstellen (kein Computer kann das), oder, was wirklich Geld bringt: Optimierung. Durch Optimierung wurden bei Autos vor einiger Zeit endlich glatte, ungerippte Scheinwerfer möglich gemacht, es werden Schischuhe, Flugzeuge, Autos und ähnliches entworfen. Ist allerdings auch eine sehr komplexe Materie. Die Betreuung liess nicht zu wünschen übrig. Die Anfängervorlesungen werden noch schriftlich geprüft (die ersten einenhalb Jahre) und dann gibt's nur noch mündliche Prüfungen, wo man sich die Termine entweder persönlich mit dem Professor ausmacht oder Anschlägen entnimmt. Meine Diplomarbeit wurde gut betreut, ein anderer Diplomand und ich haben uns jede zweite Woche mit dem Professor zusammengesetzt und über unsere Arbeiten referiert. Ich war ziemlich im Stress, dass ich da wirklich jedes Monat genug hatte, um zwei Vorlesungsstunden (2 x 45 Minuten) zu füllen. Dadurch bin ich aber wirklich in einem halben Jahr mit der Arbeit fertig gewesen. Die Bibliothek ist allerdings lebensgefährlich. Alles platzsparend in beweglichen Schieberegalen. Sarkania empfiehlt, in der Bibliothek laut zu singen oder pfeifen oder mit sich selber zu reden, das kann da nämlich sein Leben retten. Ich wäre einmal fast eingequetscht worden, als ein Professor am anderen Ende des Saales in ein Regal wollte und die Regale in meine Richtung weggekurbelt hatte. Sanitäre Anlagen sind umso grauslicher, je grösser die Uni ist. An meinem kleinen Institut sind das schlimmste ein paar schlechte Witze an der Klotür. Eigentlich verdiene ich auch die Wandernadel. Die Institute sind im gesamten Bezirk verteilt, oft muss man zwischen den Vorlesungen hetzen wie eine Irre, damit man noch rechtzeitig kommt. Skripten gibt's nämlich fast keine (Zitat eines Profs: "Ich möchte ja schon, dass sie zu mir kommen und auch so früh aufstehen müssen wie ich!") und man muss schauen, wo man die erste versäumte Seite herbekommt. Über Zuspätkommende wird selten ein Wort verloren - dafür ist die Zeit zu kostbar. Es geht alles in einem rasanten Tempo. Manche Professoren schreiben tatsächlich an der Tafel doppelt so schnell wie ich im Heft, dabei hab ich durchaus flinke Finger. Fachlich ist die Universität Wien doch recht angesehen in der Welt, möchte ich meinen und ich würde schon sagen, dass ich im Moment mathematisch einiges drauf habe. (Das ich wahrscheinlich bald vergessen werde.) Von den Stunden her ist Mathematik sehr gnädig, man hat einen recht lockeren Stundenplan, wenn man Mathe allein studiert und kein Zweitfach hat. Die Zeit, die einem bleibt, ist zum Lernen und selbstständig weiterbilden (Bücher, Berufserfahrung usw.) gedacht. Allerdings ist alles so praxisfern, oft wird die Nase gerümpft, wenn man in den Wahlfächern EDV-Fächer gemacht hat, wobei genau das es ist, das man im Berufsleben später einmal brauchen kann. Denn an der Uni bleiben ist ziemlich aussichtslos. Tutor werden kann man schnell, aber um wirklich was zu verdienen braucht man wohl hauptsächlich Glück, enormes Fachwissen und Vitamin B. Oft ist man auch den Launen der Professoren ausgesetzt, fällt durch Prüfungen und bekommt beim nächsten Versuch dann ein sehr gut. Bei schriftlichen sehen die Assistenten, die aufpassen, oft übers Schummeln hinweg. Irgendwie ist vieles nicht ganz fair, aber ich wüsste auch nciht, wie man es besser machen könnte. Denn es gibt viel Kontakt mit den Professoren, die auch nur Menschen sind. Und auch Fehler machen.
SOZIALES DRUMHERUM ********************* Wohnen in Wien ist recht teuer, und auch Studentenheime sind nicht ganz billig. Familienbeihilfe gibt's nur, wenn man weniger als 4.000 Schilling im Monat verdient (!!!). Ein Betrag, der erschreckend weit unter der Armutsgrenze liegt... Der Betrag wurde jetzt aufgrund der Studiengebühren etwas angehoben. Genaueres kann man auf den Fakultäten erfahren, ist alles ziemlich verwirrend. Wegen Nachtleben usw. bitte ich euch, eher die Wienberichte bei Ciao zu lesen. Wien hat auf jeden Fall einiges zu bieten. Bezüglich essen: Es gibt auf der Hauptuni eine Mensa, wo das Essen leistbar ist, und Chinesen und Italiener, wo man immerhin für 55 Schilling schon ein sehr ausgiebiges Mittagsmenü bekommt. Jeden Tag essen gehen geht leider doch ins Geld.
FAZIT ***** Das Sparpaket hat leider auch vor den Studenten nicht haltgemacht. Ich kann aber mit ruhigem Gewissen das Studium Mathematik jeden ans Herz legen, der gerne denkt und gerne den Dingen auf den Grund geht. Praxisfern ist so ziemlich alles, aber mit der Jobsuche wird's nachher nicht schwierig, wenn man zusätzlich zum Studium etwas gelernt hat, z.B. gibt's Sprachkurse oder Programmierkurse die an der Uni angeboten werden. Auch über die Betreuung kann ich nicht meckern, wobei es aber die eine oder andere Ungerechtigkeit bei Prüfungen gab. Aber was soll's, damit muss man rechnen, wenn man viel mit Menschen zu tun hat.... ;-)
Pro: Interessantes, abwechslungsreiches Studium Kontra: Überfüllte Hörsäle, lange Wartezeiten
Ich befinde mich in der Endphase meines Studiums, Anfang Dezember ist es hoffentlich vollbracht. Ich möchte auch aus aktuellen Anlaß Informationen über das Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien bieten:
"Zur Lage des Institute ...
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Pro: große Auswahl an Studienmöglichkeiten Kontra: teils unübersichtlich
Vernarrt in die Uni Wien
Ich bin vernarrt in die Universität Wien - www.univie.ac.at - da ich dort nicht nur studiere, sondern auch als Sekretärin arbeite. Die Universität Wien bietet eine Vielzahl an Studienrichtungen, aufgeteilt auf folgende Fakultät ...
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Im WS2001 muss jede/r Student/in 363,36 Euro für das Studium bezahlen und für ausländische Studenten, sofern sie nicht befreit sind, beträgt der Beitrag 726,27 Euro (das klingt in Euro ja so extrem wenig, aber naja alles mal 13,7603...da kommt schon eine ...
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Pro: Beratungen zu allen Bereichen im und rund ums Studium, von Studierenden, gratis aber nicht umsonst Kontra: ??????
Die Österreichische Hochschülerschaft an der Universität Wien ist die gesetzliche Interessensvertretung an der Universität Wien. Service für Studierende und auch politische Vertretung der Studierenden sind nur zwei der vielen Aufgaben der ÖH Uni wien. ...
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Pro: kein Numerus Clausus, Kontra: Studiengebühren ab WS, Institute müssen Geld selbst auftreiben
Ich habe an der Uni Wien Biologie studiert, Russisch, Türkisch und etwas Persisch gelernt und würde am liebsten nie aufhören, die Universität zu besuchen.
Natürlich sind in den Anfängervorlesungen, vor allem von beliebten Studienrichtungen, die Hörsääl ...
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Pro: eine der modernsten, schönsten und sicherlich auch besten Universitäten Europas Kontra: der Studienplan - aber es gibt sowieso bald einen neuen
...Studentenfeste der ganzen Stadt (Meinungen von Profis, die ich später nur bestätigen konnte). Die Uni war zwar alt und ziemlich klein (das Gebäude stammt glaube ich noch aus der Zeit Maria Theresis) aber das Flair war unvergleichlich.
Da ein Jahr früher erstmals Studieneinstiegsprüfunen genannt Vorprüfungen abgehalten wurden, kannte sich kein Mensch auf unserer Uni so richtig aus, was den Lernstoff anging. Ja, trotz einiger Probleme habe ich auch diese Hürde geschaft (1 Jahr später und um eine neue Uni reicher).
Im darauffolgenden Semester/Jahr siedelte unsere Uni nämlich um in den 21. Bezirk (am A... der Welt, zumindest damals, da die Verbindungen mit den öffendlichen Verkehrsmitteln noch unter jeder Kritik war). Dafü durften wir dann eine der größten und modernsten Universitäten unser eigen nennen.
Die Anlage war/ist toll. Vom eigenen Biotop...
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Pro: Überschaubare Uni mit zukunftsorientierter Ausrichtung Kontra: -
...Was tun nach der Matura bzw. mit bestandenem Abitur? Aus gegebenem Anlass (Urteil des EuGH, dass EU- Studenten die gleichen Zugangsvoraussetzungen in Österreich haben müssen als Österreicher, dadurch Ansturm auf die österreichischen Unis, insbesondere in Numerus-Clausus-Fächern wie Medizin pharmazie, Biplogie etc.) erinnerte ich mich wieder an meine Studentenzeit zurück und möchte einen kleinen Überblick über "meine" Uni, die Universität für Bodenkultur in Wien, geben.
Lage
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Die Universität für Bodenkultur (kurz BOKU) liegt im Westen von Wien (siehe auch Lageplan bei den Bildern) und besteht aus mehreren Institutsgebäuden, die auf den 18. und 19. Wiener Bezirk verteilt sind (siehe Lageplan). Das Hauptgebäude, in dem auch die Anmeldung zum Studium erfolgt, befindet sich in 1180 Wien, Gregor Mendel-Straße 33.
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...Da ich meine Universität anscheinend noch nicht in Ciao existiert, habe ich mir ein Herz genommen, um euch die Boku etwas näher zu bringen!
Die Boku ist eine kleine Uni im 18. Bezik in Wien und es gibt folgende Studienrichtungen: (in Klammer Mindeststudiendauer)
-Landwirtschaft (10 Semester, gegliedert in 3 Studienabschnitte: 3+3+4)
-Forst- und Holzwirtschaft (10 Semester, gegliedert in 3 Studienabschnitte: 3+3+4)
-Kulturtechnik und Wasserwirtschaft (10 Semester, gegliedert in 2 Studienabschnitte: 4+6)
-Lebensmittel- und Biotechnologie (10 Semester, gegliedert in 2 Studienabschnitte: 4+6)
-Landschaftsplanung und Landschaftspflege (10 Semester, gegliedert in 2 Studienabschnitte: 4+6)
-sowie die Möglichkeit zu einem "individuellen Diplomstudium"
Den AbsolventInnen wird der akadem. Grad "Diplom-Ingenieur(in)" verliehen.
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