Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
nachdenklichmachender Film, mit Tiefgang, überzeugende Hauptdarsteller und Regie |
| Kontra: |
erster Teil des Films etwas zu lange |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Letzte Woche lief im Fernsehen wieder mal ein Film, der für mich zu den besten Filmen zählt, der je gedreht wurde. Ein Film, der sich wunderbar von den vielen „Einheitsfilmen’ abhebt, die uns tagtäglich in den vielen, vielen TV-Kanälen wieder und immer wieder gezeigt werden und unsere Köpfe, unseren Intellekt und letztendlich auch unsere Fähigkeit, einen wirklich gehaltenvollen Film zu erkennen und zu würdigen tagein und tagaus strapazieren.
Diesen tollen Film möchte ich Euch vorstellen. Ich rede von
A beautiful mind – Genie und Wahnsinn
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Erzählt wird die Geschichte von John Forbes Nash, einem Mathematiker, gleichermaßen Genie, gespielt von Russel Crowe.
Intelligent und gutaussehende, aber hochgradig exzentrisch macht er schon als junger Mann eine großartige wissenschaftliche Entdeckung, die im internationale Anerkennung bringen würden.
Nashs Untersuchungen befassen sich damit, Regelmäßigkeiten zu entdecken. Darin ist er ziemlich gut und entwickelt 1948 als Student der Princeton-Universität eine Theorie zu "Gleichgewichten in nicht-kooperativen Spielen". Diese Theorie verschafft ihm einen gut dotieren Posten in einem Labor, das dem Pentagon unterstellt ist.
Dann aber geschieht das Drama: die Krankheit ‚Schizophrenie’ befällt ihn und damit begleitend einhergehend Paranoia und bedroht sein exzentrisches Genie. Er sieht sich von Menschen verfolgt, die nicht existieren, er sieht Leute, die überhaupt nicht da sind.
Mit Hilfe seiner Frau Alica(gespielt von Jennifer Connelly) fängt Nash an, die Krankheit zu bekämpfen. Jahre voller Qual stehen bevor, furchtbare und schmerzhafte Therapien – aber dann triumphiert er über die Krankheit, die zwar nie ganz verschwindet, aber mit der Nash es lernt, umzugehen.
Auch im hohen Alter lässt ihn die Schizophrenie nie aus ihren Klauen, der Verfolgungswahn ist stets präsent.
Nach und nach wird sein guter Ruf aber schließlich wieder hergestellt und aufgrund der Tatsache, daß seine Theorien die „internationalen Verhandlungen zum Thema Welthandelsstrategien , den amerikanischen Arbeitsmarkt und sogar wissenschaftliche Durchbrüche im Bereich der Evolutionsbiologie stark beeinflusst“ (Orginalzitat aus dem Film) haben, wird Nash schließlich 1994 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
Darsteller
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Der Protagonist des Films, John Nash, wird von Russell Crowe gespielt. 1964 in Neuseeland geboren, hat Crowe mittlerweile in vielen Kinohits mitgespielt, wie z. B. L.A. Confidential, Sommer des Erwachens oder natürlich Gladiator, für den er den Oskar in der Kategorie ‚männlicher Hauptdarsteller’ erhielt.
Die Rolle von Nashs Ehefrau, Alicia Larde Nash, wird von Jennifer Connelly übernommen. Aus New York stammend spielte sie u. a. in ‚One upon in A time in America’ mit und erhielt für ihre Rolle in ‚A Beautiful Mind’ einen Golden Globe.
Weitere Rollen sind folgendermaßen besetzt:
Ed Harris.....William Parcher
Christopher Plummer…Dr. Rosen
Paul Bettany….Charles Herman
Adam Goldberg…Sol
Judd Hirsch…Helinger
Josh Lucas.....Hansen
Anthony Rapp....Bender
Austin Pendleton....Thomas King
Jason Gray-Stanford....Ainsley
Vivien Cardone….Marcee
Regie
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Ron Howard, geboren in Duncan, Oklahoma, zeichnet verantwortlich für die Regie von ‚A Beautiful Mind’.
Dieser Film ist aber nur einer von vielen Kinohighlights, bei denen Howard die Regie übernommen hat.
Kassenschlager wie Cocoon (1985), Willow(1988), Apollo 13(1995) mit dem genialen Tom Hanks und The Grinch(2000) sind unter seine Regie entstanden.
Kino- und Filmfreunde kennen Ron Howard aber auch als Schauspieler. Bevor er als Regisseur Berühmtheit erlangte, war er in Filmen wie The Music Man oder American Graffiti zu sehen.
Eckdaten
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‚A Beautiful Mind’ hat in der Kinoversion eine Länge von 134 Minuten. Am 13. Dezember 2001 in den USA premiere-aufgeführt, startete der Film am 28. Februar 2002 in den deutschen Kinos. Das Drehbuch stammt von Sylvia Nasar & Aktiva Goldsman, der Film hat in Deutschland ein FSK ab 12 Jahre erhalten.
Filmkritik
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‚A Beautiful Mind’ ist ein Film, wie er wohl nur in Hollywood gedreht werden kann.
Es handelt sich um die Lebensgeschichte eines Menschen mit genialem Verstand, dessen Leben aber eine dramatische Wendung annahm, als ihn die Krankheit ‚Schizophrenie’ anheimsuchte. Sein ganzes Leben lang muss er mit dieser Krankheit klarkommen, die ihn nie wieder wirklich loslässt. Zugleich leidet er auch noch an Paranoia, daß heißt er sieht Menschen, die nicht wirklich da sind und unterhält sich mit diesen.
Es ist ein sehr bewegender Film, der sehr einfühlsam ist und sowohl tragische als aber auch witzige Momente beinhaltet.
Befasst man sicher näher mit dem Film und der Geschichte, die dahinter steckt, muß man aber konstatieren, daß zugunsten des Films und sicherlich der amerikanischen Zuschauer einige Details aus dem Leben Nashs weggelassen wurden, damit der Film tatsächlich auch ‚hollywood-tauglich’ abgeliefert werden konnte.
So wird z.B die Homosexualität des Mathematikers oder sein uneheliches Kind im Film erst gar nicht erwähnt.
Es gibt aber noch mehrere ‚dunkle Seiten’, die Sylvia Nasar in einer Biographie John Nash ("Auf den dunklen Meeren des Denkens") festhielt. Darin beschäftigt sie sich auch mit der gesamten Widersprüchlichkeit des genialen Mathematikers: genial, hochintelligent und gutaussehend einerseits, aber andererseits mit Neigungen zum Antisemitismus und zu Gewaltausbrüchen, bisexuell und seine Ehefrauen(tatsächlich war er 2x verheiratet) schlecht behandelnd.
Stattdessen beruht der Film ganz und gar auf 2 Punkten, die aber wohlgemerkt sehr geschickt und sehr einfühlsam miteinander in Beziehung gesetzt wurden:
1 der geniale Verstand des John Nash
2 seine Schizophrenie und Paranoia
Es stellt sich die Frage, ob es richtig ist, eine dermaßen interessante Geschichte – und das ist die Lebensgeschichte des John Forbes Nash zweifellos, so darzustellen, daß wichtige Details, weggelassen werden, nur damit der Film beim Publikum als moralisch unanstößig durchgeht.
Richtig ist es sicherlich nicht – aber solche Dinge sind wir ja bei amerikanischen Filmen oft gewöhnt: das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist ja alles in allem bekanntermaßen eher prüde eingestellt. So prüde, daß nicht mal das Thema ‚Homosexualität’ zur Sprache kommen darf.
Sowohl im Drehbuch als auch im Film sind später die dunklen Seiten des John Nash praktisch wegretouchiert worden, wenig erfährt man schlussendlich von den wissenschaftlichen Errungenschaften des Mathematikers.
Vielmehr steht Nash als schrulliger, zeitweise hilfloser aber dennoch in seinen Grundgedanken unbeugsamer Psychotiker da, der einzig und alleine Opfer seiner Krankheit ist.
Anfangs tritt Nash kommt Nash eher arrogant und überheblich daher, wohlwissend um seinen genialen Verstand und daß er in der Lage ist, großartiges zu leisten.
Dann aber, von seiner Krankheit gefangen genommen, scheitert er beruflich und muß jahrelang das Martyrium der Psychiatrie auf sich nehmen, daß zu diesem Zeitpunkt, in den 50er Jahren geprägt ist von Insulin- und Elektrotherapien, die in schrecklichen Krämpfen des Patienten münden.
Ganz ‚amerikanisch’, wie es sich gehört, schafft es der Hauptakteur aber, sich totz aller Widrigkeiten selbst aus dem Dreck zu ziehen und am Schluß als ‚Held’ dazustehen.
Aber dennoch handelt es sich um einen gelungenen und sehenswerten Film. Zu verdanken ist es den tollen schauspielerischen Leistungen.
Gerade Russel Crowe gelingt es sehr gut, die Gestalt des John Nash zu verkörpern. Er spielt die Rolle des jungen exzentrischen Genies, den die Schizophrenie in ihre Fänge nimmt, sehr gut und vor allem glaubhaft.
Russel Crowe liefert eine großartige Leistung ab, er spielt keine Rolle sondern verkörpert ganz und gar glaubwürdig des Mathematiker selbst. Das gelingt ihm durch subtile Gesten, die bis in winzigste Details ausgearbeitet sind.
Jennifer Corelly als Nashs Ehefrau steht im aber keineswegs nach. Auch ihre Leistung ist durchaus beachtenswert und überzeugend.
Ein besonderes Highlight des Films ist die Darstellung, wie Nash in allen möglichen Dingen irgendwelche Muster erkennt und er besonders in Zahlenkolonnen einen logischen Zusammenhang erkennen kann. Diese Fähigkeit führt dazu, daß er von einer Geheimtruppe der Regierung dazu angestellt wird, Codes von russischen Nachrichten zu knacken. Diese Codes befinden sich in Artikeln von verschiedenen Tageszeitungen.
Diese Aufgabe wird sein Lebensinhalt und plötzlich werden Psychologen auf Nash aufmerksam, da sein Leben nur noch von diesen Codes bestimmt wird. Und von der Liebe zu seiner Freundin und späteren Frau Alicia.
In diesem Abschnitt baut sich die erste Spannung im Film auf, denn plötzlich wird dem Zuschauer klar, daß vieles aus Nashs Leben pure Einbildung ist.
Nash selbst nimmt dass natürlich nicht wahr...ganz besonders faszinierend für mich ist hier z.B. daß Nashs Studienfreund eigentlich gar nicht real existent und auch eine Einbildung ist.
Dies wird aber erst zum Schluß des Filmes deutlich.
Es ist anfangs schwer für den Zuschauer, zu begreifen, daß Dinge, die eigentlich passieren, gar nicht wirklich passiert sind. Wie schwer und unbegreiflich muß daß erst für Nash selbst in seinem realen Leben gewesen sein. Personen und Dinge zu sehen, die niemand sonst sehen kann.
Die Story mutet manchmal unglaublich an...und dennoch ist sie genauso passiert. Jahrelang arbeitete Nash für irgendetwas, was überhaupt nicht existent war.
Ganz deutlich zeigt sich dies in einer Szene, in der Nashs Frau nach dessen Einweisung in die Psychiatrie sein Büro betritt: der Raum ist komplett tapeziert mit Zeitungsausschnitten, in denen komplexe Linienmuster den Versuch aufzeigen, Zusammenhänge zu erkennen, die nicht da sind.
Das Thema Schizophrenie ist in der Filmgeschichte oft genug thematisiert worden. ‚Einer flog über das Kuckucksnest’ ist einer der berühmtesten Filme, der die ‚Schizophrenie’ zum Hauptthema hat.
Es ist ein schwieriges Thema, aber Ron Howard ist zusammen mit hochklassigen schauspielerischen Leistungen der Darsteller diese Gradwanderung zwischen Darstellung eines sehr schwierigen und emotionalen Themas einerseits und andererseits der Vermeidung von Plattitüden und Peinlichkeiten sehr gut gelungen.
Eigene Meinung
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Ich habe ‚A beautiful mind’ nun mittlerweile zum 2. Mal gesehen. Schon beim ersten Mal hat mich der Film fasziniert. Einerseits finde ich die Geschichte sehr spannend, eigentlich unglaublich, wenn man nicht wüsste, daß sie tatsächlich wahr ist.
Auch wenn einiges aus Nash Leben weggelassen wurde, um einen moralisch einwandfreien Film abzuliefern, finde ich den Film dennoch gelungen.
Die Art wie die beiden Hauptpunkte der Geschichte – nämlich einerseits der geniale Verstand des Mathematikers andererseits seine Schizophrenie und Paranoia – dargestellt und in Zusammenhang gebracht werden, finde ich beachtenswert.
Die Story ist in vielen Belangen spannend – wenn natürlich auch nicht actionreich – aber sie gewinnt in meinen Augen ihre Spannung durch die Erarbeitung des Themas selbst: wie aus einem scheinbar jungen intelligenten Mann auf dem Weg nach oben ein psychisch kranker Mann wird und man nach und nach merkt, daß dieser junge intelligent Mann immer schon psychisch auffällig war.
Eindrucksvoll finde ich, daß zum Ende des Films die 2 ‚nichtexistierenden’ Hauptcharaktere, Nash Studienkollege und die kleine Marcee immer noch existieren, zumindest sieht Nash sie, kann aber nun damit leben, denn er weiß, daß sie nur in seinem Geist vorhanden sind. Damit wird aufgezeigt, daß Schizophrenie keineswegs heilbar ist, aber daß es Nash gelungen ist, damit zu leben und dennoch ein einigermaßen normales Leben zu führen und sogar wieder als Professor an der Universität lehren zu können.
Die kleine Marcee ist es übrigens, die Nash irgendwann merken lässt, daß die Personen, die er sieht tatsächlich nicht existent sind. Während nämlich alles, was er – und nur er – sieht, im Einklang zum Normalen steht, ist das Mädchen die tatsächliche Ursache, warum Nash plötzlich merkt, daß er nicht ‚normal’ ist. Wie Schuppen fällt es ihm von den Augen, daß Marcee einfach nicht größer und älter wird...
Mit 134 Minuten hat der Film ja durchaus eine normale Länge für einen Spielfilm, aber gerade den 1. Teil, in dem Nashs Leben als junger, aufstrebender Wissenschaftler dargestellt wird, hätte man meiner Meinung nach etwas straffer darstellen können.
Der Film lebt zweifellos von der schauspielerischen Leistung v.a. von Russell Crowe. Er mimt den Charakter des genialen, gestörten Mathematikers in jeder Phase des Films sehr überzeugend und ich kann mir nur wenige Schauspieler vorstellen, die die Rolle ähnlich gut ausgefüllt hätte. Ich bin kein ausgesprochener Russell Crowe-Fan, kanne ihn nur peripher in der Rolle des ‚Gladiators’, einen Film, den ich selbst nicht gesehen habe.
Aber seine Ausführung der Rolle hat mich durchweg begeistert.
Ich persönlich mag Filme, die auch etwas gehaltvoller sind. Auch wenn ‚A beautiful mind’ natürlich auch mit Klischees auskommen(muss), etwa dem Klischee, daß Liebe alle Schwierigkeiten überbrücken kann, ist es dennoch keiner dieser 08/15 Filme, von denen man sagen kann: hat man einen Film, gesehen, hat man alle gesehen.
Ich kann den Film ohne weiteres weiterempfehlen, er gehört zu meinen Lieblingsfilmen und verdient es, angesehen zu werden.
MFG Heimar
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venus
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sehr hilfreich
21.05.2002
(22.10.2004)
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WENN WAHN WIRKLICHKEIT WIRD
Bewertung für A beautiful mind - Genie und Wahnsinn von
Catopa
Pro: Hollywood at it's Best: Packende Story, Romantik, Trauer, Verzweiflung, Liebe
Kontra: eben Hollywood...
Ist ein Film gut, nur weil er vier Oskars gewonnen hat ? Nicht unbedingt. Ist er logisch ? Manchmal. Muss ich ihn mögen ? Nein ! Jedenfalls nicht, weil er "ausgezeichnet" wurde.
So viel Schlechtes habe ich – neben den üblichen Lobeshymnen, die ich ich ...
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sehr hilfreich
19.12.2002
(23.01.2003)
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Genie und Wahnsinn liegen dicht beieinader.
Bewertung für A beautiful mind - Genie und Wahnsinn von
Veedra
Pro: Etwa 120 bewegende Minuten.
Kontra: Da kann man nur fragen: Kontra - was ist das?
Zwei Änderungen zu meinem Bericht. Nach mehreren Hinweisen, ich würde in meinem Bericht zu viel von der Wendung des Film einbringen, habe ich sämtliche Anmerkungen, die zu viel Einblick in die Lösung des Films geben, mit Sternen eingeschlossen, also in et ...
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25.02.2002
(27.03.2002)
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Zwei Welten im Hirn - zwei Filmteile im Kino
Bewertung für A beautiful mind - Genie und Wahnsinn von
w.gruentjens
Pro: Der erste Teil ist ein spannender Thriller.
Kontra: Der zweite Teil ist Kitsch.
In den nächsten Tagen wird etwas Bedeutendes in Ihrem Leben geschehen. Es wird jemand in Ihr Leben treten und Sie davon überzeugen, dass Sie Fähigkeiten haben, die von der Regierung unbedingt zur Rettung der Welt oder doch zumindest des Landes benötigt we ...
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21.08.2002
(02.06.2003)
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Genie=(Wahn x Sinn)²?
Bewertung für A beautiful mind - Genie und Wahnsinn von
SaschaT
Pro: Jennifer Connelly überzeugt als Nashs Frau; Sehr gute Maske.
Kontra: Crowes Brecheisenstirnrunzeln nervt; Crowes deutsche Synchronstimme auch.
Dass er ein verträumter Romantiker wäre, kann man John Nash nicht gerade vorwerfen. Darum wundert es auch nicht, dass seine direkte Art manche Begegnung mit dem anderen Geschlecht schon mal mit einer Ohrfeige enden lässt. Doch derlei Niederlagen kümmern i ...
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21.03.2002
(05.04.2002)
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