... Das soll aber hier gar nicht meine Aufgabe sein, ich möchte euch lediglich den Film vorstellen, der sich "A tale of two sisters" nennt.
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3L A Tale of two Sisters
Es ist ein strahlender Sommertag, als die Schwestern Su-mi und Suyeon in ein abgelegenes ... mehr
Haus am See gebracht werden. Sie waren seit dem Tod ihrer Mutter in einer Heilanstalt und kehren nun zu ihrem Vater zurück. In der Eingangshalle wartet bereits die verhasste Stiefmutter. Su-mi, die Ältere, zeigt sich der Frau gegenüber offen feindselig, während Su-yeon geradezu ängstlich auf Abstand geht. Schon in der ersten Nacht gehen unheimliche Dinge in dem Haus vor sich, denn ein unbekanntes Wesen scheint im Verborgenen zu lauern. Diese Nacht ist aber nur der Anfang eines nicht endenden Alptraums.
Im Soo-Jung - Original Trailer - Making of A TALE OF TWO SISTERS: Bei den Dreharbeiten, Produktions Design, Die Filmmusik, CGI-FX und Entstehung des Artworks - Interviews mit den Darstellern - Deleted Scenes (mit Kommentar) - Eine Analyse von Kim Jee-Woon - Kim Jee-Woon - Zum Thema Horror - Aus der Sicht eines Psychiaters - Bildergalerie - Hidden Features: Ein Brief von Su-Yeon, Ein Brief von Su-Mi | - Audiokommentar mit Regisseur Kim Jee-Woon und den Hauptdarstellerinnen Yeom Jeong-Ah und Im Soo-Jung - Original Trailer - Making of A TALE OF TWO SISTERS: Bei den Dreharbeiten, Produktions Design, Die Filmmusik, CGI-FX und Entstehung des Artworks - Interviews mit den Darstellern - Deleted Scenes (mit Kommentar) - Eine Analyse von Kim Jee-Woon - Kim Jee-Woon - Zum Thema Horror - Aus der Sicht eines Psychiaters - Bildergalerie - Hidden Features: Ein Brief von Su-Yeon, Ein Brief von Su-Mi | - Audiokommentar mit Regisseur Kim Jee-Woon und den Hauptdarstellerinnen Yeom Jeong-Ah und Im Soo-Jung - Original Trailer - Making of A TALE OF TWO SISTERS: Bei den Dreharbeiten, Produktions Design, Die Filmmusik, CGI-FX und Entstehung des Artworks - Interviews mit den Darstellern - Deleted Scenes (mit Kommentar) - Eine Analyse von Kim Jee-Woon - Kim Jee-Woon - Zum Thema Horror - Aus der Sicht eines Psychiaters - Bildergalerie - Hidden Features: Ein Brief von Su-Yeon, Ein Brief von Su-Mi | - Audiokommentar mit Regisseur Kim Jee-Woon und den Hauptdarstellerinnen Yeom Jeong-Ah und Im Soo-Jung - Original Trailer - Making of A TALE OF TWO SISTERS: Bei den Dreharbeiten, Produktions Design, Die Filmmusik, CGI-FX und Entstehung des Artworks - Interviews mit den Darstellern - Deleted Scenes (mit Kommentar) - Eine Analyse von Kim Jee-Woon - Kim Jee-Woon - Zum Thema Horror - Aus der Sicht eines Psychiaters - Bildergalerie - Hidden Features: Ein Brief von Su-Yeon, Ein Brief von Su-Mi | - Audiokommentar mit Regisseur Kim Jee-Woon und den Hauptdarstellerinnen Yeom Jeong-Ah und Im Soo-Jung - Original Trailer - Making of A TALE OF TWO SISTERS: Bei den Dreharbeiten, Produktions Design, Die Filmmusik, CGI-FX und Entstehung des Artworks - Interviews mit den Darstellern - Deleted Scenes (mit Kommentar) - Eine Analyse von Kim Jee-Woon - Kim Jee-Woon - Zum Thema Horror - Aus der Sicht eines Psychiaters - Bildergalerie - Hidden Features: Ein Brief von Su-Yeon, Ein Brief von Su-Mi | - Audiokommentar mit Regisseur Kim Jee-Woon und den Hauptdarstellerinnen Yeom Jeong-Ah und Im Soo-Jung - Original Trailer - Making of A TALE OF TWO SISTERS: Bei den Dreharbeiten, Produktions Design, Die Filmmusik, CGI-FX und Entstehung des Artworks - Interviews mit den Darstellern - Deleted Scenes (mit Kommentar) - Eine Analyse von Kim Jee-Woon - Kim Jee-Woon - Zum Thema Horror - Aus der Sicht eines Psychiaters - Bildergalerie - Hidden Features: Ein Brief von Su-Yeon, Ein Brief von Su-Mi | - Audiokommentar mit Regisseur Kim Jee-Woon und den Hauptdarstellerinnen Yeom Jeong-Ah und Im Soo-Jung - Original Trailer - Making of A TALE OF TWO SISTERS: Bei den Dreharbeiten, Produktions Design, Die Filmmusik, CGI-FX und Entstehung des Artworks - Interviews mit den Darstellern - Deleted Scenes (mit Kommentar) - Eine Analyse von Kim Jee-Woon - Kim Jee-Woon - Zum Thema Horror - Aus der Sicht eines Psychiaters - Bildergalerie - Hidden Features: Ein Brief von Su-Yeon, Ein Brief von Su-Mi | - Audiokommentar mit Regisseur Kim Jee-Woon und den Hauptdarstellerinnen Yeom Jeong-Ah und Im Soo-Jung - Original Trailer - Making of A TALE OF TWO SISTERS: Bei den Dreharbeiten, Produktions Design, Die Filmmusik, CGI-FX und Entstehung des Artworks - Interviews mit den Darstellern - Deleted Scenes (mit Kommentar) - Eine Analyse von Kim Jee-Woon - Kim Jee-Woon - Zum Thema Horror - Aus der Sicht eines Psychiaters - Bildergalerie - Hidden Features: Ein Brief von Su-Yeon, Ein Brief von Su-Mi
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Erfahrungsbericht von Wuschel_F über A tale of two sisters (2003, FSK 16) 24.01.2006
Produktbewertung des Autors:
Pro:
super Film, gute Darsteller, tolle Wendungen, man kann immer was Neues hineininterpretieren
Kontra:
eigentlich nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Warum gibt es zu diesem Film eigentlich noch keinen Bericht? So unbekannt ist er glaub ich auch nicht, ich vermute eher, dass es sich ähnlich verhält wie bei David Lynchs "Lost Highway". Es ist nämlich ziemlich schwierig den Film zu interpretieren. Das soll aber hier gar nicht meine Aufgabe sein, ich möchte euch lediglich den Film vorstellen, der sich "A tale of two sisters" nennt.
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Zu Beginn sehen wir, wie die beiden Schwestern Soo-mi und Soo-yeon zusammen mit ihrem Vater aus einem Auto steigen. Vor ihnen liegt ihr altes Haus in das sie nun wieder einziehen sollen nach einem Aufenthalt in einer Anstalt. Vor einiger Zeit hatte ihre Mutter nämlich in diesem Haus Selbstmord begangen. was den beiden sehr zugesetzt hat. Im Haus treffen sie auf ihre Stiefmutter und man merkt deutlich, dass zwischen ihnen eine große Spannung herrscht. Die beiden Schwestern dagegen verbindet eine sehr innige Beziehung. Soo-mi fungiert gewissermaßen als Beschützer für ihre eher schüchtern wirkende Schwester. Auch zu ihrem Vater scheint Soo-mi ein gespanntes Verhältnis zu haben und der Vater weiß nicht wirklich wie er sich verhalten soll. Er ist mit der ganzen Situation einfach überfordert. Alte Fotos der verstorbenen Mutter werden herausgekramt doch die Gesichter verändern sich plötzlich. Schritte hallen durch die Gänge obwohl alles schläft, irgendwer ist plötzlich nachts im Kinderzimmer…. Immer mehr unheimliche Ereignisse spielen sich ab, bis plötzlich alles zusammenbricht und die Wahrheit ans Licht kommt, alles was man bisher zu wissen geglaubt hat wird in frage gestellt - was ist Trug und was Realität?
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Ich werde versuchen meine Meinung über den Film wieder zu geben möglichst ohne irgendetwas vorweg zu nehmen. Wer also den Film gesehen haben sollte und von mir irgendwelche Deutungsansätze haben möchte wird hier wohl eher nichts finden, kann mich aber gerne über das Gästebuch kontaktieren. Wobei aber gleich gesagt werden muss: dieser Film kann wohl nicht eindeutig gedeutet werden, bzw. es gibt verschiedene Ansätze wie man das Ganze deuten kann. Soviel nur vorweg.
Der Film beginnt eigentlich sehr ruhig, wie die typischen japanischen Horrorschocker "Ring" oder "Ju-On". Die Familie wird am Ort ihrer Vergangenheit wieder zusammengeführt, erste Spannungen treten auf und so langsam schleicht sich das Grauen ein in die erst doch recht harmonisch wirkende Umgebung. Dies ist auch wirklich gut gemacht. Schon die ganze Atmosphäre im Haus, das zwar auf den ersten Blick recht farbenfroh wirkt, einem aber später immer düsterer und beklemmender erscheint. Schwach ausgeleuchtete Gänge und Tapeten in denen sich seltsame Muster und Fratzen zu bilden scheinen ohne wirklich explizit ins Bild zu treten. In vielen Einstellungen sind mir im Hintergrund solche Fratzen aufgefallen, auf Holzwänden oder Tapeten etc. Die Schränke in denen sich haufenweise gleiche Kleider und Bettbezüge befinden wirken auch irgendwie gruselig. Der wahre Horror kommt dann aber als plötzlich schnelle Kinderschritte mitten in der Nacht durch die Gänge hallen und sich Türen knarrend öffnen. Der totale Schock und Kinderalpträume werden wach als sich dann auch tatsächlich jemand im Zimmer befindet und sich mit schleppenden Schritten im Halbdunkel des Zimmers nähert…. wer sich gern so richtig erschreckt oder eine Freundin hat die bei solchen Szenen leicht das kreischen anfängt, für die bietet der Film ein paar ganz nette Szenen ;-) und selbst wenn man weiß oder ahnt was kommt erschrickt man trotzdem weil es einfach zu genial gemacht ist! - eine weitere Szene folgt in der Küche als sich unter dem Spülschrank plötzlich eine Gestalt zeigt…. *buh!*
Irgendwann nimmt der Film allerdings eine Wende und aus dem langsam aufkommenden Grusel wird eine Art Psychothriller, der "Konflikt" zwischen der bösen Stiefmutter und der aufmüpfigen Tochter eskaliert nach und nach. Was mit kleinen gegenseitigen Sticheleien (- da gibt es eine herrliche Szene am Esstisch! -) beginnt endet mit gegenseitigen Mordversuchen während Schein und Realität um die beiden herum immer mehr verwischen und der Zuschauer so langsam aber sicher aus der bahn geworfen wird. Alles was man vorher über die Konstellationen der Personen im Film zu wissen geglaubt hat gerät aus den Fugen und man weiß erst mal nicht mehr was real und was trug ist. Immer wieder entwickelt man im Kopf neue Konstellationen und immer wenn man meint man hat das ganze durchschaut wird es durch eine kleine Zwischensequenz, einen Rückblick oder eine neue Wendung über den Haufen geworfen. Am Ende sitzt man vor einem Trümmerhaufen und während sich der Nebel langsam lichtet erkennt man eventuelle Zusammenhänge, Dinge die einem zwar während des Films bemerkt hat, denen man aber nicht weiter Beachtung geschenkt hat - DAS ist der richtige Zeitpunkt um sich den Film einfach noch mal anzuschauen, denn ich muss sagen: ich glaube nicht, dass jemand den Film beim ersten Mal anschauen völlig begreift. Wohl auch bei mehrmaligem anschauen nicht. man findet immer neue Deutungsweisen, ein kleines Detail das man vielleicht übersehen hat ist ausschlaggebend um sein ganzes Konzept neu zu überdenken.
Was red ich eigentlich? Schaut euch den Film einfach selbst an, denn beschreiben lässt er sich wirklich nur sehr schwer. Äußerst genial sind natürlich auch die Darsteller zu denen ich gleich noch gesondert ein paar Worte sagen werde….₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪ D A R S T E L L E R ₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪
Obwohl mir jetzt die Darsteller nicht wirklich bekannt sind, außer Jung-ah Yum (weil sie in einer Episode von "Three Extremes" mitgespielt hat), muss ich sagen dass der Film ohne die wirklich großartige schauspielerische Lesitung, vor allem von Su-jeong Lim und ihrem Konterpart Jung-ah Yum, wohl nur halb so mitreißend wäre. Su-jeong Lim stellt gekonnt zwei scheinbar völlig verschiedene Charaktertypen dar. In Gegenwart ihrer Schwester ist sie die starke Beschützerin, die sich liebevoll und einfühlsam um sie kümmert Und manchmal auch fast etwas schüchtern und zurückhaltend wirkt. Trifft sie aber auf ihre Stiefmutter oder ihren Vater, dann ist sie launisch, zynisch, manchmal richtig bösartig und verletzend. Ebenso verhält sich das mit Jung-ah Yum als Stiefmutter. In Gegenwart der Kinder ist sie bösartig und gemein während sie dann wieder verletzlich wie ein kleines Kind wirkt, teils völlig verwirrt, am Rande des Nervenzusammenbruchs… näher gehe ich da nicht drauf ein sonst müsste ich etwas vorweg nehmen auf das man beim Betrachten des Films ja selbst kommen soll(te).
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OT: Janghwa, Hongryeon Land: Südkorea Jahr: 2003 Regie: Kim Ji-Woon FSK: 16 Laufzeit: ca.110 min. DVD: eine deutsche DVD-Version ist erschienen von e-m-s / Cine Magic Asia (EAN: 4020974158527) - Ton ist auf deutsch und Koreanisch drauf, dazu deutsche Untertitel. Als Extras gibt es nur Trailer aber es gibt glaub ich auch eine spezial Edition, die ist aber soweit ich weiß nicht mit deutschem Ton. ₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪ F A Z I T ₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪₪
Wer Filme mit genialen Schockeffekten liebt, sich gerne gruselt und auch nicht davor zurückschreckt sein Hirn mal ein wenig auf trab zu bringen um hinter den doch etwas vertrackten Sinn des ganzen Films zu kommen, für den ist "A tale of two sisters" ein absolutes MUSS! Selten habe ich einen so gut gemachten Film gesehen, der einfach alles gekonnt vereint. Gruselige Schockmomente, ein herrliches Psychospiel und eine Story die zum Nachdenken anregt und viele eigene Interpretationsmöglichkeiten offen lässt. Dazu kann man den Film immer wieder ansehen ohne dass er langweilig wird weil es so viele kleine Details gibt die immer Neue Möglichkeiten eröffnen.
Liebe Grüße vom Wuschel ohne Schwester!
Danke fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!!
P.S.: Wer den Film gesehen hat soll mir mal bitte seine eigene Interpretation des Ganzen ins PGB schreiben, würde mich schon interessieren ;-)
P.S.: Bilder von http://www.shuqi.org/asiancinema/reviews/tale_of_two_sisters.shtml
Pro: Durchdachte, verstrickte Handlung, erstklassige Darsteller, toller Soundtrack Kontra: Nicht der pure Horror-Kracher, den Mancher erwarten könnte
Die moderne japanische Horror-Welle (und mit Abstrichen die entsprechenden Remakes) gefiel mir durchaus. Trotz der Gefahr, dass es sich durch die filmübergreifend verwendeten Motive irgendwann totläuft, suchte ich folglich nach mehr Material dieser Art un ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Schauspieler, asiatische Mythen Kontra: Verständlichkeit könnte Probleme bereiten
...A Tale of Two Sisters ist ein süd-koreanischer Film der 2003 erschienen ist. Laufzeit 110 Minuten und FSK 16 . Orginalsprache ist koreanisch.
Regie und Drehbuch von Kim Ji-woon
Produktion: Cineclick Asia Big Blue Film
Musik: Lee Byung-woo
Kamera: Lee Mo-gae
Schnitt: Lee Hyeon-mi
"Die beiden Schwestern Su-mi und Su-yeon kommen nach einem längeren Psychiatrieaufenthalt wieder nach Hause. Dort angekommen, werden sie von der Stiefmutter empfangen, die sich zunächst freundlich verhält und wahrscheinlich sämtliche moderne, europäische Benimmschulen besucht hat. Besonders die jüngere und ängstlichere Schwester Su-yeon begegnet der Stiefmutter mit Angst, während Su-mi ihr mit kalter Verachtung begegnet. Auch gehen im Haus merkwürdige Dinge vor sich. Dinge erscheinen bereits erledigt, man hört des Nachts Schritte und jemand kommt...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich 01.01.1970
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