Ab durch den Fleischwolf!
09.08.2006
Pro:
Ein Lacher !
Kontra:
teilweise langatmig, nervige Charaktere, vorhersehbare und bekannte Handlung
Empfehlenswert:
Nein
 das-christian
Über sich:
Must See(s): 2 Headed Shark (ab April), Piranha 3DD (???), Zombie Apokalypse (23. Februar 2012)
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Einleitung ======= Am Wochenende war es mal wieder so weit, ich hab mich seit langem mal wieder für's Kino breitschlagen lassen. Eigentlich wollte ich zu Fluch der Karibik 2 gehen, jedoch musste ich mich letztendlich der Masse anschließen und wir gingen zu AB DURCH DIE HECKE. Die einzigen beiden Animationsfilme die ich bisher gesehen habe, waren Shrek 1 & 2 und Ice Age, beide waren schon nicht schlecht, wobei mir Shrek 1 & 2 sehr gut gefiel und Ice Age durchschnittlich war. Aufgrund der guten Impressionen die mir Freunde und Benutzer auf diversen Verbraucherseiten darüber gegeben haben, gab ich mich mit damit zufrieden und ging mit recht großen Hoffnungen und ein klein wenig Vorfreude in den Kinosaal.
Story ==== Richie ist ein kleiner diebischer Waschbär. Da es ihm nicht gelingt eine Tüte Bonbons aus dem Automat zu holen, versucht er seine Nahrung beim Bär Vincent, der oben auf dem Hügel wohnt, zu stehlen. Dies geht natürlich schief, Vincent entdeckt Richie und will ihn fressen. Er bekommt jedoch noch eine Gnadenfrist, wenn Richie das ganze Futter des Bären bis zum nächsten Vollmond zurückbringt, darf er weiterleben.
Die Schildkröte Verne erwacht gerade aus dem Winterschlaf. Mit ihm auch Stella das Stinktier, Hammy das Eichhörnchen, Ozzie das Opossum und die weiteren Bewohner des Waldes. Jedoch müssen sie schlimmes erblicken, vor ihnen befindet sich eine riesige Hecke, dahinter haben die bösen Menschen Häuser gebaut, dies muss alles während des Winterschlafs passiert sein. Die Tiere sind alle verzweifelt, bis Richie kommt, er kündigt sich selbst als Retter an und versucht den Waldbewohnern klar zu machen, dass sie nicht verhungern müssen. Sie sollen ihre Nahrung einfach von den bösen Menschen klauen. Richie verfolgt dabei natürlich die Absicht das Essen für sich einzustecken, um es in der Vollmondnacht dem Bären geben zu können, die Waldbewohner schließen Richie jedoch immer mehr in ihr Herz, bis er langsam aber sicher Gewissensbisse bekommt. Einzig die Schildkröte Verne hat keinen guten Eindruck von Richie, da er vorher der Anführer der Gruppe war und sich selbst immer mehr ausgegrenzt sieht. Di Zeit wird immer knapper, doch Richie bekommt sein Essen zusammen, dann geschieht jedoch etwas, was Richie vor die Entscheidung seines Lebens stellt. Charaktere ========
Richie: Richie ist ein Dieb, Freunde hat er zu Beginn noch keine, scheinbar hat er vorher auch nie gewusst was Freundschaft wirklich bedeutet. Richie versucht die Bewohner auszutricksen, indem er ihnen Geschichten erzählt wie toll doch das Essen der Menschen ist, anfangs nur mit einer Absicht, um dieses Essen dem Bären zurückzubringen. Die Bewohner freuen sich über Richie's Hingabe und dem Drang nach Futter, sie glauben anfangs er tut es nur für sie, so schließen sie ihn schnell in sein Herz. Irgendwann bekommt Richie Gewissensbisse, ob es doch das richtige ist was er tut. Schließlich steht er vor der Wahl, entweder dem Bären das Futter zurückbringen, oder seine Freunde befreien, die mittlerweile vom Kammerjäger geschnappt wurden, und ihm hilflos ausgeliefert sind. Schaut man sich Richie an, wirkt er wie ein Strolch, charakterlich passt das Aussehen zu ihm. Gesprochen wird Richie von Götz Otto, seine Stimme war mir eigentlich nie ein Begriff, sie klingt aber recht angenehm. Obwohl er eigentlich für das ganze Chaos verantwortlich ist und charakterlich ein sehr schlechtes Tier ist, hab ich ihn etwas gemocht, weil er einfach nicht so doof und naiv war wie die anderen. Verne: Die Schildkröte ist anfangs noch der Gruppenführer, Verne sagt was die Tiere zu tun haben und alle gehorchen, bis Richie kommt. Dies passt Verne natürlich nicht, er weiß zwar nichts von Richie's Absichten, hat aber trotzdem kein Vertrauen in ihm. Grund dafür ist auch die Begeisterungswelle die auf Richie überschnappt, so kommt sich Verne ausgestoßen vor, hinsichtlich seiner früheren Position.
Bilder von Ab durch die Hecke
Er wirkt auch wie ein Tier, was sich an alten Werten festkrallt. Wenn man ziemlich schnell merkt, dass Bernhard Hoёcker die Schildkröte Verne spricht, vergeht einem die Lust an dieser Figur. Da bleibt eigentlich nur noch eins zu sagen: "Hoёcker sie sind raus!", denn er verkörpert die Schildkröte wirklich sehr schlecht, selbst wenn man "bloß" eine Zeichentrickfigur synchronisiert, sollte man wenigstens parallel zur Lippenbewegung sprechen.
Hammy: Hammy das Eichhörnchen ist der wohl blödeste Waldbewohner, auch wenn er irgendwann sagt er sei nicht dumm, aber manchen ist wo die Definition dieses Begriffs nicht wirklich klar. Trotzdem muss ich ihm zu Gute halten, dass er für meinen einzigen Lacher im Kinosaal gesorgt hat. Diese Szene war dann auch noch ziemlich am Anfang, die Figur sieht zwar am knuffigsten von allen aus, leider verschwimmt mit der Zeit auch die Ausstrahlung von Hammy, man hat sich daran ziemlich schnell satt gesehen, auch weil die anderen Waldbewohner nichts bieten können. Hammy wird von Ralf Schmitz gesprochen, es ist jedoch ziemlich schwer zu erkennen, dass er es ist, weil er die Stimme stark verstellt. Stella: Anfangs könnte man noch denken, so sehe in einem Trickfilm eine Kampflesbe aus. Sie wirkt nicht gerade ziemlich ansehnlich, bis dann die Generalüberholung stattfindet, aus dem Stinktier wird eine elegante Katze gemacht. Stella wird von Heike Schroetter gesprochen, von dieser Person habe ich aber noch nie etwas gehört.
Ozzie & Heather: Hierbei handelt es sich um die beiden Opossums, diese Tiere können sich gut tot stellen, dass machen sie dann auch drei mal während des Films. Ozzie macht es auch einmal ziemlich schlecht, hierbei liegen die Mängel an Synchronisation und Zeichentrick, so ein schlechtes Schauspiel habe ich noch nie erlebt. Ozzie wird von Kaspar Eichel gesprochen, Heather von Jeanette Biedermann. Wobei ich sagen muss, dass Jeanette Biedermann noch die erträglichste Synchronstimme von allen hat. Vincent: Hierbei handelt es sich um den Braunbären der zu Beginn von Richie beklaut wird. Am Ende erscheint er noch einmal, um sich seine Nahrung nach der abgelaufenen Woche wieder abzuholen, dabei lobt er Richie weil er seine Freunde im Stich lässt und somit auf einen guten Weg ist ein rücksichtsloses Tier zu werden. Vincent wird vom Schauspieler Ben Becker gesprochen.
Auf die weiteren Charaktere möchte ich nur kurz eingehen, im Wald wohnt auch noch eine Igelfamilie, die aber immer im Hintergrund des Geschehens bleibt. Dann wären noch die Menschen, hierbei treten besonders eine junge Frau, die eine Phobie gegen Viehzeug hat und ein Kammerjäger in den Vordergrund. Ich muss nicht weiter darauf eingehen, dass beide böse sind, wie eigentlich alle Menschen die man in diesem Film sieht. Als letztes möchte ich auf Lou eingehen, der Kater der "bösen" Menschenfrau, er verliebt sich gegen Ende hin in das Stinktier Stella. Dieser Katzenkater ist ein Perser und ziemlich eitel. Kritik ====
Die Story ist altbacken und teilweise ziemlich öde. Es gibt Szenen bei denen wirklich viel passiert, dann gibt es jedoch auch handlungsarme Passagen, am meisten störten mich dabei die sentimentalen Einlagen, die hier wirklich schnulzig dargestellt wurden, ich hab ja nichts gegen solche Einlagen, aber wenn man keine Sympathien für den Charakter entwickelt, ist es schwer mit ihm zu leiden. Dadurch wurde der Film teilweise ziemlich langatmig, er ist zwar nicht lang, hat aber trotzdem einige Einschlafpassagen gehabt. Die Handlung ist sehr vorhersehbar, in so einem Kinderfilm ist es eigentlich klar, dass sich Richie letztendlich für die Freundschaft entscheidet. Auch der gesamte Verlauf und die Charaktere sind ziemlich bekannt. Verne die misstrauische Schildkröte, Hammy das bekloppte Eichhörnchen und Richie der gaunerische Held. Alles schon mal da gewesen, der Film bietet überhaupt nichts Neues. Ich finde hier wird es den Kindern schon zu einfach gemacht. Leider beginnen die Charaktere dann auch noch höllisch zu nerven, man hofft irgendwann, dass der Bär kommt und das ganze Viehzeug tot trampelt, damit es endlich kein Chaos mehr anrichten kann. Obwohl es sich hierbei um eine Komödie handeln sollte, habe ich insgesamt nur ein einziges mal richtig herzhaft gelacht, vergleiche ich meine Lacher mit denen im Kinosaal, habe ich rein gar nichts aufzuholen. Aufgrund der Langatmigkeit war man teilweise so desinteressiert, dass man die Brüller gar nicht mehr wahrgenommen hat. Der Film bietet für einen Animationsfilm ziemlich viel Action, besonders zum Schluss, als der Bär und die Frau versuchen das Viehzeug aus der Ecke zu jagen, der Bär mit seinen Pranken, die Frau mit einem Rasentrimmer. Hier fand ich einiges schon ziemlich hart, wenn man bedenkt dass der Film eine FSK von 0 hat. Spannung bietet der Film überhaupt nicht, ich habe keine Sympathien mit den Tieren entwickelt, somit wäre es mir egal gewesen wenn eines dieser Tiere umgekommen wäre. Auch sonst war die Spannung eher mau, da der Film sehr vorhersehbar war. Der Soundtrack ist übrigens ziemlich gelungen, er wertet den Film noch etwas auf. Die Musik klingt wirklich sehr motivierend und lustig.
Es ist wichtig dass Trick- und Animationsfilme immer eine Moral oder Weisheit aussprechen. Hier lautet die eigentliche Weisheit Freundschaft. Gute Freunde sind wichtiger als das eigene Wohl, wenn man dem Film glauben schenkt. Sind die Macher einfallslos dann wird dies immer in einen Trickfilm eingebaut, wie es eben hier der Fall ist. In Ice Age wurde zwar auch nichts anderes übermittelt, aber dort waren diese Animationsfilme auch neu, ich meine dass dieser Film nur ein simpler und altbekannter Animationsfilm ist, um ein paar anspruchslose Seelen kurzweilig zu begeistern. Die versteckte Moral kommt jedoch erst bei genauerem Hinsehen zum Vorschein. Richie klaut anfangs vom Bär, später aber auch von den Menschen, zusammen mit seinen neuen Freunden, er gibt das gestohlene jedoch nie zurück. Er wird auch nicht bestraft aufgrund seiner Taten, nein am Ende folgt sogar noch eine Belohnung, da der Bär, die Frau und der Kammerjäger, bei denen übrigens kräftig geklaut wurde, kein Happy End bekommen. Mehr brauch ich dazu nicht sagen, auch wenn der Bär und die Frau als böse dargestellt wurden, ist solch eine Tat als nicht richtig zu bezeichnen. Sehe ich einen Splatterfilm bei dem eine Frau vergewaltigt und dann in 300 Stücke zerteilt wird, regt das mich nicht so auf wie so ein primitiver Film, bei dem eine versteckte Botschaft übermittelt wird die dann vielleicht noch keiner mitbekommen will. Aber genau das versuche ich mit diesem Bericht auch bei euch zu bezwecken. Einen positiven Punkt gibt es jedoch noch zu erwähnen, das Essverhalten der amerikanischen Bürger wird kritisiert, sie Leben um zu essen, so finden die Tiere teilweise auch noch im Müll Nahrung. Aber ob sie damit wirklich die kleine Zielgruppe ansprechen bleibt fraglich, denn es gibt genug Menschen die mittlerweile Essen um zu leben, auch in den Industrienationen. Es wird ein ziemlich krasses Urteil über die Menschen gefällt, was mir nicht passt, dieses Bild ist eindeutig falsch, auch wenn ich wohl ein ganz böser Mensch im Trickfilm gewesen wäre. Was bei Shrek ziemlich gut funktionierte scheitert hier kläglich. Shrek konnte einige gute Parallelen zu bekannten Blockbustern aufbauen, diese Blockbuster wurden dann halt in einigen Szenen auf die Schippe genommen, zum Beispiel durch Filmzitate. Hier wurde dies auch versucht, nur leider hat's keiner gemerkt. Zu Beginn stellt sich Ozzie tot, nebenbei versucht er seinen Abgang jedoch noch theatralisch zu gestalten, was meinen Geduldsfaden endgültig platzen lies. Er jammert herum, erwähnt nebenbei das Wort "Rosebud", leider wusste kein einziger im Kinosaal was das bedeutet, mein Versuch einen Lacher herauszukitzeln wurde abgebrochen als es fast schon zu spät war, da ich der einzige war der dabei ein Geräusch von sich gegeben hat, einfach weil's keiner kapiert hat und es mir letztendlich zu peinlich war. Genauso gegen Ende, wo der Bär wie Hannibal Lecter aus dem Film Das Schweigen der Lämmer abgeführt wird, auch hier hat keiner gelacht, weil's niemand so richtig mitbekommen hat. Dies waren die einzigen zwei Anspielungen die mir in Erinnerung geblieben sind, es gab definitiv noch mehr davon, nur einige habe ich bereits vergessen, die anderen sicherlich gar nicht erst mitbekommen.
Wichtig bei solchen Filmen ist die Qualität der Animationen. Ich kann da jedoch schon soviel sagen, dass ich in der Vorschau vier weitere Animationsfilme gesehen habe, die diesem in nichts nachstehen. Auch Ice Age und Shrek fand ich von den Animationen gut gemacht. Die Tiere wirken niedlich und die Menschen groß und böse, ich glaube diesen Eindruck sollen sie auch vermitteln. Aber von einer unglaublich guten Animationsarbeit kann man nicht mehr sprechen, dieser Film reiht sich niveautechnisch gesehen in die Liste aller Filme mit ein, er ist nicht schlecht aber auch nicht gut. Die Macher von Shrek und Madagaskar sind übrigens auch für AB DURCH DIE HECKE verantwortlich, hierbei handelt es sich um das Dreamworks Studio. Fazit ====
Hier zählt das Prinzip der Klasse Vorschau die den Zuschauer auch manipuliert, denn sie hat bereits das beste gezeigt, bis auf 1-2 weitere prägnante Szenen gab es nichts mehr zu bestaunen. Um hier nicht nur mich als Sündenbock darszustellen, der den Film mies fand, möchte ich auch auf die anderen Personen mit eingehen die im Kino saßen. Meine Freunde fanden ihn alle ziemlich schwach, gelacht hat auch keiner so richtig. Ein Mädel habe ich gefragt ob sie meine primitiven Sprüche lustiger fand als diesen Film, worauf sie mit "Ja" antwortete, zur Erwähnung, meine Sprüche sind wirklich primitiv. Einige andere sind während der Vorstellung sogar eingeschlafen. AB DURCH DIE HECKE bietet überhaupt nichts neues, die Tiere sind gut und süß, die Menschen sind böse und hässlich, alles wie gehabt. Nur leider waren meine Sympathien nicht auf der Seite der Tiere, so überlege ich mir in Zukunft zweimal ob ich bremse wenn sich ein Eichhörnchen vor mir auf de Straße befindet. Der Film war vorhersehbar und spannungsarm, aber das wichtigste ist der Humor, auch hier gab es wenig zu punkten, der ganze Saal hat wirklich nur ein einziges mal richtig gelacht, ansonsten gab es nur vereinzelte Schmunzler, aber so etwas finde ich armselig. Die Story ist schnell erzählt, ein Tier welches Nahrung sucht findet mehrere verblödete und naive Tiere die ihm dabei helfen, irgendwann schließen die Tiere ihn in sein Herz und er denkt darüber nach ob es falsch ist sie weiter so auszunutzen. Der Film bekommt von mir keine Empfehlung, ebenfalls gibt es die schlechteste Bewertung, ich war am Ende mies gelaunt als ich aus dem Kino ging, so etwas sollte nach keinem Film passieren. Lieber würde ich mein Kind 24 Stunden am Stück Big Brother schauen lassen, als diesen Schund. Es ist ein Film von vielen, den man schnell vergisst, einfach weil AB DURCH DIE HECKE keine Innovationen mehr bietet. Schon als Kind haben mich Trickfilme aufgeregt die meiner Ansicht nach kein Happy End hatten, hier ist es mal wieder der Fall, und ich hab meine Wut immer noch nicht verloren. Nachdem ich diesen Film sah, weiß ich erst wie gut Shrek und Ice Age waren. Und der Masse werde ich mich das nächste mal nicht mehr anschließen, wenn es zum nächsten Kinobesuch geht, ich hätte auf meinen Spürsinn hören sollen. Filminfos =======
Originaltitel: Over The Hedge Deutscher Titel: Ab durch die Hecke Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 2006 Genre: Action, Animation, Komödie Laufzeit: ca 85 Minuten Freigabe: FSK 0 Regie: Tim Johnson, Karey Kirkpatrick Drehbuch: Len Blum Charaktere: Richie [Götz Otto], Vincent [Ben Becker], Heather [Jeanette Biedermann], Verne [Bernhard Hoёcker], Hammy [Ralf Schmitz] Deutsche Homepage: http://www.ab-durch-die-hecke.de
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25.10.2006 21:17
Genialer Bericht - gut das ich mir den net im Kino angeschaut habe. Bin da immer ziemlich kritisch. Habe solche und andere Meinungen gehört. Deine stichhaltige und umfangreiche Meinung läßt mich das gut nachvollziehen. lg alex
19.10.2006 14:02
Hast recht.. War nicht so der Brüller... Es gibt bessere... GGLG Sanni
02.10.2006 01:22
Sehr ausführlich beschrieben.