Abit Computer Corporation bietet eine komplette Palette an Hauptplatinen welche aktuelle Technologie dem anspruchsvollen Anwender oder Systemintegrator zur Verfügung stellen. Damit... mehr
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Erfahrungsbericht von Red-squad über ABIT BE6-II 25.11.2000
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
gut
Kompatibilität:
gut
Erweiterbarkeit:
reichlich
Stabilität:
gut
Bios:
sehr detailiert konfigurierbar
Treiber
stabil
Pro:
Gute Ausstattung, gut zum Overclocken
Kontra:
ATA66 - Conroller macht Probleme mit IBM - Festpaltte
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Als ich mir im April 2000 einen PC zusammen bauen wollte, fiel die Wahl des Mainboards auf das Abit BE6-II. Dieses Board sah einfach nur geil aus.
Es ist zwar ein Slot1-Board aber mit einem Adapter kann man auch PPGA- oder FCPGA-Prozessoren benutzen. Da ich nicht allzu viel Geld hatte nahm ich einen Celeron 466MHz den ich mit einem PPGA/Slot1-Adapter auf das Mainboard steckte.
Das Mainboard hat für mich ausreichend PCI-Slots, die ich mit einer Terratec Xlerate Soundkarte und einer Realtec 10/100Mbit Ethernetkarte füllte. In dem vorhandenen AGP-Steckplatz setzte ich eine Elsa Erazor III. Zur Vollendung kamen noch 128MB-SDRam,eine 10GB-IBM-Festplatte und nicht zuvergessen CD-Rom und Floppy rein.
Somit müsste der PC theoretisch lauffähig sein. Und nun kam der große Augenblick: Strom ein. Der PC startete und ich ging sofort ins Bios rein. Alles war schon automatisch erkannt und eingestellt. CPU, Festplatte, usw. Windows 98 CD einlegen und installieren. Soweit alles in Ordnung. Der PC Lief toll und stabil.
Aber wie das so kommt reicht der Platz der Festpaltte nicht aus. Ich kaufe mir also eine 20GB IBM-Festplatte. Dies unterstützt im Gegensatz zu der 10GB-Platte ATA66. Und dies freut mich, denn ich kann jetzt ein weiteres Feature des Mainboards testen: Den ATA66-Controller, der auf dem Mainboard schon eingebaut war.
Jetzt fingen die Probleme an. Jedes mal wenn ich den PC gebootet hatte frierte der Rechner nach ein paar Minuten ein. Da musste also ein Defekt vorleigen. die 20GB Festplatte entfernt und alles lief wunderbar. Zum testen schloß ich die Festplatte mal an den normalen IDE-Controller an und siehe da, kein einziger Absturtz mehr. Es musste also was an dem ATA66-Controller sein. Der Controller ist von HighPoint Technologies. Auf deren Homepage: www.highpoint-tech.com ließ sich aber nichts finden. Ebenso war es auf der Abit-Homepage. Also suchte ich weiter im Internet. Anscheinend gab es Leute, denen es genau so ging wie mir. Es gab viele Berichte, dass IBM- und Maxtor-Festplatten nicht mit dem ATA66-Controller funktionieren würden. Damit wollte ich mich aber nicht abgeben. Ich suchte weiter und fand dann wirklich jemanden der Erfolg hatte. Er hatte Beta-Bios-Treiber für das Mainboard und Beta-Windows-Treiber für den ATA66-Controller verwendet. Beider Treiber haben für den Controller die Vrsionsnummer 1.26. Diese Treiber sollten laut seiner Aussage die Probleme lösen. Gesagt getan die Treiber fand ich auf dem FTP-Server von Abit und auf der HighPoint-Webseite:
Bios-Flashen und Treiber-Update gingen problemlos. Und seiidem läuft die Festplatte wunderbar und sehr schnell an dem ATA66-Controller.
Eine tolle Nebenwirkung hatte das BiosFlashen aber auch gehabt: Das Mainboard untertützt jetzt offiziell 1GHz Prozessoren :)
Noch eins Das Board ist auch zum Übertakten bestens geeignet. Den FSB kann man ab 83MHz in 1MHz-Schritten bis auf 200MHz erhöhen. Aber wer wer setzt schon den FSB so hoch *g*.
Fazit: Ein super Mainboard mit nur einem Problem, das sich aber zum Glück beheben lässt.
Pro: sehr gut zum overclocken geeignet Kontra: keins
Gestern kam endlich mein Abit BE6 II. Die Lieferzeit betrug gute zwei Wochen, Der Grund, warum sich die lange Lieferzeit wohl gelohnt hat, kommt etwas später.
Ich war nach der langen Wartezeit natürlich richtig heiss darauf, es meinem Prozessor (PIII 6 ...
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Pro: Eines der besten Board derzeit auf dem Markt Kontra: kaum erwähnenswert
...Wenn man Motherboards sucht, die stabil, preiswert und übertaktungsfähig sind, dann kommt man an Abit nicht vorbei. Das taiwanesische Unternehmen landete mit seinem BE6-II den großen Hit in der Overclocker-Szene und auch im Privatbereich.
Wer das BE6-I ...
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Pro: Solid, leicht verständliches Handbuch, guter Support Kontra: etwas veraltet (keine P4 Unterstützung
Das Abit BE6-II ist seit neuestem in der Revision 1.2 erhältlich, aber ich befasse mich im Moment lieber mit dem alten (was ich habe).
Neben einem ordentlich gebundenem Handbuch, findet man noch eine Treiber-CD, eine Diskette für den UDMA66-Kontroller, ...
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Das Board verfügt über 3 DIMMS für jede Form von SDRAM außer 256Bit High
Density Chips die vom BX generell nicht unterstützt werden. Unterstützt wird
der ganz normale unbuffered SDRAM, also die pc100 & pc133 Module die wir
alle kennen, ECC und SPD wird ...
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...Habe mir vor ca. 2 Monaten das Abit BE6 II Mainboard gekauft. Ich bin bisher auch vollstens Zufrieden. Mein System läuft, und das hat es vorher nicht, ausgezeichnet stabil und ruhig. Die Sache mit dem Übertakten ist ein netter Zusatz den man aber nicht un ...
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Pro: Sehr viele Einstellungsmoeglichkeiten. Kontra: Etwas Teuer
...Das Abit BE6-II Board finde ich gut. Vorallem weil es viele Moeglichkeiten bietet. Als erstes hat es einen On- Board Raid 66 (U-DMA66) Controller, der es einem ermoeglicht, 4 weitere IDE-Geraete anzuschliessen. Und das bei doppelter (Moeglicher) Geschwindigkeit. Ausserdem ist das Board ideal um Chips jeder Art zu uebertakten. Man hat die Moeglichkeit eine vorgegebene Einstellung, mit Hilfe von Jupern, fuer den Chip einzustellen. Oder man macht es einfach per BIOS. Es hat eine Taktrate von 66-200MHZ (Was bedeuted, dass man Chips bis 800Mhz Takten kann) Ausserdem hat es ein Thermometer. Im Bios kann man einstellen, bei welcher Temperatur der Chip sich abschalten soll, und wann es eine Warnungs Message geben. Das Board ist Kompatible zu Win98/98SE/2000. Es ist einfach mein Persoenlicher Favorit....
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Pro: Super für Overclocker, Tolle Ausstattung Kontra: - - -
...Dieses sehr feine Board, das seit mehreren Monaten in meinem Compi werkelt ist der Freund jedes Overclockers! Der FSB lässt sich in 1 MHz Schritten einstellen. Und das bis zu 200Mhz! Ok, das ist vielleicht *leicht* übertrieben, aber diese stufenlosigkeit ist sehr nützlich. So kann man sich optimal an die Grenze seiner hardware rantasten.
Viele Boards lassen den Prozessor höchstens 10-15% über der Spezifikation laufen, da Grafikkarte, Festplatte etc durch den schnelleren Systemtakt Schaden nehmen könnten, weil ja auch der IDE Anschluss schneller läuft.
Dies kann man beim BE6-II geschickt umgehen, denn es gibt einen Teiler, der entweder auf 1/2oder 1/3 gestellt werden kann. Nun läuft zB der BUS normal auf 100Mhz, stellt man den Teiler auf 1/2. Übertaktet man nun zb nen P2-300 auf 400mhz, so läuft das gesamte System 33% schneller was...
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...Das ABIT-BE6 ist echt ein tolles Board. Ich habe es mir vor etwa drei Monaten gekauft und bereue überhaupt gar nichts! Es ist vielleicht etwas teurer als andere Boards der gleichen Klasse, aber es lohnt sich auf jeden Fall.
Gerade für Freaks des Übertaktens ist es geeignet. Die Einstellungen des FSB lassen sich gemütlich vom BIOS aus einstellen. Ebenso die CORE-Spannung. Für knapp 30,- DM mehr gibt?s das ABIT-BE6II. Beim großen Bruder läßt sich der FSB ab 83MHz in einer Schritten erhöhen, was gerade für PII/PIII noch mehr Vorteile bringt. Durch das umfangreiche und deutschsprachige Handbuch ist das Board einfach für jeden zu empfehlen....
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