ABIT Computer Corporation bietet eine komplette Palette an Hauptplatinen welche aktuelle Technologie dem anspruchsvollen Anwender oder Systemintegrator zur Verfügung stellen. Damit... mehr
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Hiermit wird die Festplatte bis zu 4 mal schneller
Erfahrungsbericht von tschaka81 über ABIT KT7 04.06.2001
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
umfassend
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Erweiterbarkeit:
reichlich
Stabilität:
ausgezeichnet
Bios:
sehr detailiert konfigurierbar
Treiber
stabil
Pro:
s . Meinung
Kontra:
s . Meinung
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Das KT7-100 RAID von Abit ist wie das Board von Asus in den Spitzenbereich einzugliedern. Beide Boards besitzen die ATX-Bauform und lassen sich somit problemlos in jeden ATX Tower einbauen. Trotzdem gibt es schon hierbei Unterschiede: Ich weiß natürlich nicht genau, welchen Tower Sie sich gekauft haben. Aber eins ist klar: Das A7V gibt sich nicht mit einem schwachen Netzteil zufrieden. Das sagt schon der Hersteller und sollte somit eingehalten werden um permanente Abstürze zu vermeiden. Das KT7 hingegen läuft auch mit einem etwas schwächeren Netzteil tadellos. Hierzu also schon einmal einen Pluspunkt.
Ebenfalls besitzen beide Boards die Möglichkeit per Sockel A einen der neuen Thunderbird CPU's aufzunehmen. Auch Durons stellen bei beiden Platinen kein Problem dar. Der Unterschied der hier wieder entsteht ist, daß das Board von Asus mehr Lüfteranschlüsse (4) besitzt, als es bei dem Board von Abit(3) der Fall ist. Dies ist klar ein Minus, wenn man bedenkt, daß die meisten, die sich ein solches Board kaufen, auch die Möglichkeit zur Übertaktung nutzen wollen. Hierzu aber später.
Als vor einigen Monaten Asus erstmals mit einem Board mit integrierter Ultra DMA 100 Schnittstelle aufwarten konnte, galt dies als sehr außergewöhnlich. Abit hat es Asus mittlerweile gleichgemacht und die Funktion sogar noch erweitert. Der Ultra 100-Raid Controller bietet dem Nutzer die Möglichkeit (falls mehrere Festplatten vorhanden sind) einen sehr hohen Geschwindigkeitsvorteil bei einem Plattenzugriff herauszuholen. Hierbei verbindet der Controller den Speicher jeder einzelnen Festplatte zu einem Gesamtspeicher und verwaltet diesen, so daß einzelne Daten auf alle Festplatten verstreut werden und z.B. bei 4 Festplatten auch nur 1/4 mal so oft wie sonst genutzt werden. Dies bedeutet ihr Festplattensystem kann bis zu 4 mal so schnell werden. Ein eindeutiges Plus, wenn man bedenkt, daß die Festplatte eines der wenigen Geräte ist, die in jedem PC sehr langsam ist. (Mich interessiert sie aber weniger, da ich nur eine Festplatte besitze und somit leider nicht in den Genuß der Verschnellerung komme) Beide Boards besitzen außerdem noch zusätzlich zu dieser Funktion noch 1 IDE Controller wo sich nochmals bis zu 4 Endgeräte anschließen lassen. Auch ein Diskettenlaufwerkskontroller ist mitinbegriffen.
Aber kommen wir wieder zu den Unterschieden. Nachdem Asus also sein Board auf den Markt gebracht hatte, bekam die Firma natürlich wegen einigen Merkmalen massig Kritik. So war es auch bei dem fehlenden ISA-Slot. Abit wollte nicht wieder in dieselbe Falle treten und ließ den AMR-Slot, den Asus dafür implementiert hatte weg und setzte einen ISA -Slot hinzu. Dies hat natürlich den Vorteil zum Anwender, der jetzt auch noch ältere Karten einsetzten kann, aber auch Nachteile, die die Geschwindigkeit des Boards beeinflussen. Durch den nämlich etwas langsameren ISA, werden auch die Leiterbahnen anders beansprucht, als wie es der Fall beim Asus Board ist. Ein Verlust von etwa 3% ist somit kalkulierbar. Für manchen hört sich so eine Veränderung natürlich drastisch an, wenn man bedenkt, daß diese 3% nur das Board ausmachen und schon mancher Prozessortest mit 50MHz mehr keine Leistungssteigerung von mehr als 5% gezeigt hat. Trotzdem ist es nicht viel, da eine Umstellung von Win98 zu Win98 Se z.B. denselben Effekt ausmachen soll. Und diesen Effekt habe ich bis jetzt auch noch nicht messen können. Also für mich zum Einen ein Plus für Abit wegen des ISA-Slots und zum Anderen eines für den schnelleren Bus bei Asus.
Beide Boards besitzen ebenfalls 6 PCI Steckplätze, die per Bios sogar übertaktbar sind. Diese Funktion ist aber altbekannt und soll hier nicht weiter erklärt werden. Auch bis zu 1,5 GB Arbeitsspeicher lassen sich bei beiden Boards ohne Probleme installieren. Aber welcher normale Mensch brauch schon sooo viel?
Was ich bis zu meinem neuen Board noch nicht kannte, war das "Wake on LAN" bzw das "Wake on RING". Das Erste ist nur beim Asus Board vorhanden und wird dazu genutzt, daß falls der Computer ausgeschaltet ist und die Funktion per Bios aktiviert wurde, der Computer anspringt, wenn ein externes Signal über die Netzwerkkarte hereinkommt. Diese Funktion ist echt praktisch, wenn z.B. ein Internetserver mit einem solchen Board bestückt werden soll und dieser nur bei Bedarf eingeschaltet werden soll. Das Wake on Ring allerdings ist eine ähnliche Einrichtung und bei beiden Boards vorhanden. Dieses reagiert auf Signale von Modems oder ISDN Karten und schaltet den Computer ebenfalls ein.
Auch mit einem Infrarot Anschluß prahlen beide Anbieter und liegen somit am oberen Qualitätslimit.
Anschlüsse: 2x PS/2 2x COM 2x USB + x 1x LPT Die Anschlüsse sind, bis auf die USB, gleich verteilt auf beiden Systemen. Wo sich Abit mit 5 USB zufrieden gibt, setzt Asus hier nocheinmal 3 drauf und erhöht auf 8. Wer diese 8 wirklich einmal ausreizt, soll mir bitte eine Mail schicken bzw. ein Foto von seinem Tower. Demjenigen gilt eine Überraschung!! ;)
Nach den bisherigen Auswertungen liegen Asus und Abit also nach einem 3:3 auf gleicher Höhe, wollen wir mal sehen, wer nach den Übertaktungsmöglichkeiten noch vorne steht: Wenn man bedenkt, daß Abit in den letzten Jahren Marktführer war, wenn es darum ging zu übertakten, ist heute nicht mehr sehr viel davon zu sehen. Abit führte die jumperlose Übertaktungsmöglichkeit ein, daß es dem Benutzer zu ermöglichen schnell und einfach die Spannung, den Bustakt und den Prozessortakt einzustellen. Asus hat mit seinem neuen Board diese Möglichkeit übernommen und sie sogar verbessert. Die Feinabstimmungen lassen sich hier sehr viel feiner einstellen, so daß ein genaue Anpassung an den Prozessor möglich ist. Trotzdem steht Abit Asus nicht hinterher, denn die Funktion ist wiederum besser ausgeklügelt, da diese Firma schon länger damit arbeitet. Insgesamt denke ich trotzdem ein Pluspunkt für Asus, wenn man bedenkt, daß bei diesem Board noch ein extra Kühler vorhanden, ist, so daß jegliche Wärme schnell aus den heißen Regionen Ihres PC's abgeleitet werden können.
Nach diesem Pro und Contra liegt Asus mit einem Punkt vorne. Diesen Vorsprung verliert dieses Board aber durch den leicht höheren Preis. Denn für etwa 350 DM ist das Board von Abit zu bekommen. Für Asus soll man glatte 400 Eier hinblättern und wäre für mich ein Grund das billigere Board zu nehmen, wenn man bedenkt, daß die Funktionen im Grunde genommen gleich sind.
Hoffe euch also mit dieser Meinung weitergeholfen zu haben
Tach auch!
Endlich ist da mal ein Produkt auf den Markt gekommen, welches mich restlos überzeugt hat. Die Rede ist vom KT7 aus dem Hause Abit. Das KT7 bietet keinerlei Schnick-Schnack, weder Onboard-Sound noch AMR (CNR) sind zu finden. Die Zielgruppe ...
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Pro: Tuningmöglichkeiten, Ausstattung Kontra: kleine Probleme bei Lüfterbefestigung
Das KT7 ist wohl zusammen mit dem Asus A7v eines der besten Socket 7 Boards, die sich am Markt befinden. Ein wichtiges Kriterium für mich waren die 6 PCI Slots und die Übertaktbarkeit - beides ist gegeben.
Der Einbau verläuft leicht, ist gut beschriebe ...
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Pro: stabil, gutes Handbuch, Übertacktungsfreundlich Kontra: vielleicht ein wenig teuer, aber Qualität hat seinen Preis
...Falls jemand ein spitzen Mainboard sucht, dann hat er meistens nur die Wahl zwischen ABIT oder ASUS. Beide sind zwar die Teuersten, aber bringen dafür entsprechend Leistung.
Hier mal die wichtigsten Daten des ABIT Mainboards.
CPU AMD von 600 bis 1 G ...
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Pro: Stabil, gut übertaktbar, SoftMenu III Kontra: nicht alle Kühler passen
...Ich bin jetzt seit 4 Monaten glücklicher Besitzer des Abit KT7.
Ich hatte mich damals zu dem Kauf entschieden, da es eines der wenigen Motherboards mit Sockel A ist, dass eine einfache Übertaktung des Athlon/Duron ermöglicht.
Das sogenannte SoftMenu ...
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Pro: hohe erweiterbarkeit Kontra: lauter lüfter, kein sound on board
mittlerweile gibt es für die sockel a prozessoren von amd genügend mainboards. da stellt sich dann schon die qual der wahl ein, obwohl (fast)
alle boards auf dem via chipsatz kt133 basieren. dieser ist mittlerweile recht ausgereift, man muss aber dar ...
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...Also ich kann mich über das neue Board von Abit überhaupt nicht beklagen.
Ich hatte immer noch einen alten PII 450 und wollte aufrüsten. Da ich vor dem PII immer AMD hatte, bin ich wieder umgestiegen. Die Wahl fiel auf einen Duron 650 Mhz und auf das Abit KT7 Raid. Board und CPU bekam ich für insgesamt 520 DM.
Probleme beim Eibauen:
Keine
Probleme beim Übertakten des Duron:
Keine (wohl zu beachten ist, dass man die Wärmeleitpaste nicht so sparsam aufträgt, wegen der Erwärmung der CPU)
Einstellmöglichkeiten im Bios:
Super (Man kann alles problemlos einstellen)
Ich habe in meinem System 2 x 30 GB Festplatten UDMA100 von IBM drin und alles läuft super schnell und ist nicht einmal abgestürzt. Als Betriebssystem verwende ich WIN 2000.
Also wenn einer jetzt aufrüsten will, kann ich diese Kombination nur empfehlen. Vor...
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Pro: Leistung und Zuverlässigkeit sehr gut Kontra: USB funktioniert mangelhaft
...ausprobiert, das mit Thunderbird ist mir zu wage, einfach mal 450 DM zu berappen, und am Ende funktioniert es nicht besser als mit Duron.
Das Board ist ausgeliefert mit BIOS kt7ww. Ich habe den neuen BIOS Flash von Abit kt7wz draufgespielt. Das Ergebnis ist, der Computer startet merklich schneller das Betriebssystem. USB funktioniert immerhin für eine DIN A4 Seite farbiger Bilddruck. Dann bricht es allerdings auch wieder ab.
Eine weitere Abhilfe bringt das Einbauen einer USB PCI Steckkarte, die man für etwa 90 DM bekommt. Die Variante klappt, ist aber nicht im Sinne der Erfindung und wohl für Board ohne USB gedacht aber doch ein ganzes Stück preiswerter als ein anderes Board. Eine parallele Schnittstellenkarte habe ich jetzt selbst mal getestet, funktioniert genau so problemlos, ist langsamer als USB, man braucht aber bei mehreren Geräten...
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...Glücklich sind diejenigen von euch, die sich Besitzer eines Apple Rechners nennen können. Viele meiner Bekannten besitzen solch
einen Rechner und grinsen oft über meine Basteleien am PC.
Ein neues Motherboard lag an, denn mein betagtes Epox-Board
hatte seinen Geist aufgegeben. Nach langem Suchen, entschied
ich mich (in der Hoffnung, mit diesem Board auch für das
kommende Jahr gerüstet zu sein *g*) diesmal für das Abit KT7-Raid Mainboard und schaute mich somit nach einem geeigneten Lieferanten
um.
Am Montag den 27.11. hatte ich mein Board und einen für den
Sockel A vorgesehenen Porzessor (AMD AthlonTB 800MHz) beim
Mix-Versand telefonisch bestellt und erhielt die Ware einen
Tag später wie zugesagt.
Da ich in den letzten Jahren eigentlich wenig Probleme mit dem
Umbau von Rechnern hatte, ging ich auch diesmal wieder davon...
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