Abnehmen mit Magen-OP - ich und mein Magenbypass

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...Sept 09 ---> 62,5 kg weniger auf den Rippen! ----------- Michaela2015 live beim Abnehmen - veröffentlicht bislang nur auf Ciao.de im Sept08--Sept09 ... Bericht lesen





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ich fühl mich pudelwohl dank 62.5 !!!! kg weniger!!!!
Erfahrungsbericht von Michaela2015 über Abnehmen mit Magen-OP - ich und mein Magenbypass
12.09.2008


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Lebensgefühl enorm gestiegen, gehe wieder raus !   .  .  .  .
Kontra: ua .  Darmverschluss 3 Monate danach .  .  .  !  !  ABER :  nachzulesen im Bericht  !

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Heute möchte ich euch mal kein Produkt vorstellen, sondern eigene Erfahrungen mit meinem Körper und meiner Abnahme näher bringen.
Auch wenn ich mich früher vielleicht geschämt hätte, das öffentlich zu sagen, aber ich denke, es ist wichtig - es geht hier um Infos, die vielleicht für den einen oder anderen Übergewichtigen sinnvoll sind, oder für euch einfach nur so von Interesse sein könnte.

Ich habe in meiner User-Profil stolz eintragen können, dass ich bereits (19,9.08:) 28 kg abgenommen habe, nur haben mich dann sehr viele (großteils) weiblicher Userinnen darauf angesprochen :-), wie ich das denn geschafft hätte, ob sie mich danach fragen dürften, denn sie hätten selbst auch Probleme mit ihrem Gewicht.
Eines möchte ich aber gleich vorweg sagen, ich werde euch mein Ausgangsgewicht jetzt noch nicht verraten, und auch mein derzeitiges noch nicht :-). Das würde ich dann gerne (und das bitte ich zu repektieren) erst wenn ich in der nähe meines Wunschgewichtes bin.
Wunschgewicht wäre für mich so ca. um die 75-80 kg. Das ist bei meiner Größe von 1,73 denke ich noch im Grenzbereich. Ich muss auch schauen wie sich mein Körper noch so formt, und deswegen kann ich nicht sagen, okey ich fühle mich dann mit 80 wohl, oder doch mit 70 ?!. Aber da ich da noch ein ganzes Stück davon weg bin und sicherlich noch 1-1,5 Jahre lang brav abnehmen muss um dieses Ziel zu erreichen, möchte ich jetzt noch nicht so dran denken, sondern mich lieber auf meine bisherige laufende Abnahme konzentrieren :-), die ja bislang wie ich finde, und mir auch viele zustimmen prima geklappt hat!

Lange Rede kurzer Sinn….
Ich habe mir also meinen Magen verkleinern lassen - bei den Unmengen an ungesundem Zeugs was ich immer verdrückt habe und ständig zugenommen habe, war dies der letzte Ausweg für mich! Also entschied ich mich zu einem

MAGENBYPASS

Bypass? Hä? Was ist das, werdet ihr euch sicherlich jetzt denken!?
Ich habe im Internet eine sehr gute Erklärung dazu gefunden. Hier ein kleiner Auszug.
Quelle: http://www.shg-wuerzburg.de/magen%20arten/magenbypass.htm


+++++++++++ ++++++++++

Beim Magen-Bypass wird das Fassungsvermögen des Magens mit Hilfe einer Heftnaht reduziert, der Magen wird in zwei Teile getrennt. Es gibt aber bei dieser Methode keinen Ausgang in den Magen mehr, sondern der Dünndarm wird an einer Stelle durchtrennt und das eine Ende an eine Öffnung der Magentasche genäht, während das an kleinere Ende wieder mit dem restlichen Dünndarm verbunden wird, so dass eine Y-förmige Montage resultiert. Das Fassungsvermögen der Magentasche beträgt 45 bis 90 ml und der Magenausgang in den Dünndarm hat einen Durchmesser von etwa 1 cm. Bei dieser Methode gelangt also die Nahrung nicht wie bei anderen OP-Methoden (Sleeve, Magenband) verzögert in den Hauptteil des Magens, sondern überhaupt nicht. Der Magen wird umgangen und die Nahrung gelangt aus der kleinen Magentasche direkt in den Dünndarm.

Diese Operation verfolgt ein anderes Prinzip: Verdauungssäfte aus Bauchspeicheldrüse und Galle, welche zur Fettverdauung nötig sind werden so umgeleitet, dass sie erst weiter unten in den Darm gelangen. Damit wird erreicht, dass für die Fettverdauung ein kürzerer Darmabschnitt zur Verfügung steht. In der Folge wird gut 40 % des mit der Nahrung aufgenommen Fettes nicht verdaut und somit ausgeschieden. Es handelt sich um einen größeren und komplizierteren Eingriff, welcher auch eine längere Hospitalisation und eine höhere Komplikationsrate mit sich bringt.

Das Wirkungsprinzip des Magen-Bypass besteht darin, dass nicht nur die Nahrungsaufnahme beschränkt wird, sondern durch Süßigkeiten und süße Getränke ein so genanntes Dumping-Syndrom ausgelöst werden kann. Die Symptome des Dumping-Syndroms sind Schwächegefühl, Schweißausbruch, Blässe, Druckgefühl im Oberbauch, Übelkeit, Erbrechen und ev. Durchfall. Um diesen Beschwerden auszuweichen, sind die Patienten gezwungen, auf den Konsum von Süßigkeiten weitgehend zu verzichten

++++++++++++++++++++++++++

Das ist, wie ich finde eine sehr gute Erläuterung dessen, was ich mir machen habe lassen. Ich werde auch noch ein Bild einfügen, zur Veranschaulichung.

Also was im Prinzip macht mein Körper jetzt?

1. Ich kann nicht mehr soviel Essen wie früher!
2. Fett, Zucker usw. werden nicht mehr so gut aufgenommen, da ein Teil des Dünndarmes fehlt und man ja ohnehin weniger isst.
3. Ich kann in relativ kurzer Zeit sehr viel an Gewicht verlieren und werde dies auch ewig halten, schließe somit einen Größeren Jojo-Effekt aus!

----> aber was für mich das Wichtigste ist daran, ich kann abnehmen, mein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl steigt mit jedem verlorenen Kilo! Ich gehe wieder bewusster mit Lebensmitteln um, kann Geld sparen, denn ungesundes Zeug und Süssigkeiten kosten immerhin auch ne Menge und werden nicht mehr gekauft.

Mitarbeit und Umstellung!


Eines muss euch bei so einer Magenoperation auch klar sein,… ihr müsst selbst schon auch mitarbeiten! Wenn ihr denkt: "ich lasse mich jetzt mal schnell operieren und dann hat sichs das, der Körper macht das schon und ich verliere die Pfunde so oder so…" das geht so nicht. Ihr müsst die Ernährung komplett auf gesund umstellen, anfangs pürriertes und Suppe essen und langsam wieder beginnen feste Nahrung zu euch zu nehmen. Man darf so eine OP auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es sind auch - wenn auch wenige - bereits Leute bei oder nach der Operation verstorben, weil es entweder der Kreislauf nicht mitmachte, das Herz versagte oder sie innere Blutungen etc. gehabt haben! Es ist kein Honigschlecken!

Wenn ich an meine ersten Tage nach der OP denke.. was hatte ich Schmerzen! Wahnsinn, die Drainage (Schlauch der die OP-Flüssigkeit noch ein paar Tage danach aus dem Körper holt…) hat so geschmerzt, auch der Magen war noch sehr beleidigt. Habe jeden Tag bis zu meiner Entlassung ein Schmerzmittel erhalten, weil ich es ohne nicht ausgehalten hätte.
Der Krankenhausaufenthalt hat bei mir 6 Tage gedauert dann durfte ich nach Hause.
Das ganze war ein laproskopischer Eingriff, das heißt ich hatte keinen ganzen Bauchschnitt sondern nur 7 kleine Einschnitte am Bauch. Einen fürs Licht, beim anderen wurden die Instrumente usw. eingesetzt, mit dem mein Chirurg mich "bearbeitet" hatte.

Zuhause dann - die Essensumstellung


Als ich nach Hause kam, war alles anders. Ich war zwar noch sehr erschöpft jedoch fühlte ich mich schon leichter. 5 KG hab ich bereits im Krankenhaus verloren. Kein Wunder wenn man nur mit Infusionen und später auch Suppe ernährt wird. :-).
Nach der OP sollte man zuerst püriert essen und später auf breiige und feste Kost umsteigen. Das habe ich auch versucht.
Ich möchte euch mal meine Essensmengen vorher und nachher zur Schau stellen, nur einen kleinen Auszug davon:

Früher: morgends: 4-5 Toastscheiben getoastet mit Butter, Schinken, Wurst, Paprika, vielleicht noch 1-2 weiche Eier dazu.
Zu Mittag: meist nichts, denn ich habe dann am abend anständig gekocht, wenn mein Freund nach Hause kam.
Am Abend: meist defitg. Jeder eine große Pizza, oder jeder ein Menü beim Chinesen, unmengen an Brötchen oder Nudeln in allen Variationen.. aber dann gleich 1-2 Portionen davon! Und die waren keinesfalls klein.

Heute: ½ - 1 Toastscheibe getoastet mit ein wenig Butter oder Magertopfen (Quark) darauf.
Das reicht dann auch schon, und ich bin mehr als satt
Vormittag: 1 halbes Joghurt mit Früchten oder natur.
Mittag: meist eine heiße Tasse verschiedener Geschmacksrichtungen - das füllt mich total und ich bin mehr als Satt
Nachmittag/Abend: dann wird auch für meinen Freund mitgekocht oder wir gehen irgendwo einen kleinen Salat essen. Hier esse ich auch nur eine Miniportion, das reicht. Oder auch Suppe am Abend schmeckt mir super gut.

Also ihr könnt schon sehen, die Ernährungsumstellung ist gewaltig, vorallem weil ich schon seit 2 Monaten (OP war am 24.Juni 08) keinen Schokolade mehr gegessen habe. Ab und an gönne ich mir ein Stück Kuchen, ein halbes Eis *g* - mehr schaffe ich einfach nicht.

Ich bin so froh nicht mehr das Essen zu können/müssen was ich vorher immer getan habe! Unser fehler war (mein Schatz hat auch 20kg zugenommen seit er mich kennt), dass wir die ganze Zeit nur genascht haben, Schoko da, Torte hier, Chips und so weiter… und das meist am Abend, aber auch über den Tag verteilt haben wir sehr gesündigt. Wir hatten kaum Bewegung, weil wir uns immer mehr zuhause zurückgezogen haben. Dann das ungesunde und fettige Essen andauernd und auch vorallem Abends. Das setzt die Pfunde an!
Durch mehrere Diäten in meinem Leben ist alles nur noch schlimmer geworden, der Jojo-Effekt kam immer wieder, das Problem kennt ihr doch sicherlich alle.
Ihr nehmt 10 kg ab und habt 15 kg wieder drauf. Wer so konsequent ist und das Gewicht dann hält - den beneide ich! Aber die meisten schaffen es eben nicht. Ich bin wirklich sehr froh so einen extremen Jojo-Effekt nie mehr haben zu können.

Natürlich es gibt auch Tage in meinem Leben wo ich den Schritt diese OP gemacht zu haben, verfluche, aber auch nur dann wenn ich zb. gewisse Lebensmittel wie zb. Fisch oder Nudeln, Hülsenfrüchte und Tomaten.(Schalen von Tomaten im gekochten Zustand) nicht vertrage und mir der Magen schmerzt, mir schlecht wird und ich mich übergeben muss, wo ohnehin meist nur Schleim mit hoch kommt! Aber das kommt eher selten vor, sodass die positiven Seiten dieses Eingriffes überwiegen!

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So liebe Leser, das waren mal die Erfahrungen meiner ersten 2 Monate mit diesen Magen-Bypass. Er hat mir geholfen bereits 28 kg (24.Juni08 bis 19.Sept08) zu verlieren! Ich musste sehr wohl selbst mitarbeiten, weil ich mich selbst ja auch total umstellen musste. Jeder der nun sagt, der Körper mache das alles alleine und/oder ich wäre zu schwach es selbst zu schaffen abzunehmen und ich würde nichts beitragen dazu der kennt sich in meinen Augen nicht aus!
Gottseidank wurde mir die MagenOP bezahlt. In Österreich bekommt man diese mit einem BMI (BodyMassIndex) ab 40 ! Ihr berechnet euren BMI am besten indem ihr euer Körpergewicht dividiert durch die Körpergröße (zb. 165 cm = 1,65) hoch 2!.
Von Deutschland weiß ich (auch durch diverse Reportagen mitverfolgt, und was man eben so im Internet liest…) dass es viel schwerer ist, dass man solche OP's zur Magenverkleinerung bezahlt bekommt von der Kasse. Viele Bundesländer in Österreich fordern sogar Psychologische Gutachten und in meinem Falle sogar eine 6 monatige Psychotherapie. Was nicht schlecht war, denn ich war mir dann zu 100% im Klaren.. JA das mache ich! Ich gehe auch noch weiterhin zur Therapie, denn das tut mir gut und ich kann mich mit der Therapeutin so richig aussprechen…. Das tut verdammt gut. - denn… der Körper muss ja erst mal mit der schnellen Abnahme zurecht kommen, auch der Kopf!

Im Moment weiß ich nicht was ich euch noch darüber berichten könnte, falls jemand genauere Infos haben will, oder ich etwas vergessen haben sollte zu erwähnen dann schreibt mir das bitte in einem Kommentar!

Danke fürs Lesen! Ich werde meinen Bericht immer wieder mal aktualisieren, wenn es etwas neues gibt, ich wieder abgenommen habe, und so weiter :-).
Für mich war diese OP der letzte Ausweg und ich würde es immer wieder tun, auch wenn Risiken dabei sind, aber die hat man ohnehin bei jeder Operation!

ps. eine Solche Magenop Kostet in Österreich (je nach Bundeland und Chirurg sowie Krankenhaus verschieden) zwischen 5.000 und 10000,- Euro! Bezahlt wid diese OP ab einem BMI von 40, meist auch schon mit 37 wenn arge Nebenerscheinungen des Übergewichts wie z.b Bluthochdurck, Knieprobleme ua. festgestellt wurden. Das entscheidet dann aber die Krankenkasse.


ps. ich möchte noch erwähnen dass ich für diesen Bericht keinen Einzigen Cent bekomme,
es sind zwar Erfahrungen aber haben nichts mit einem Produkt ansich zu tun. Das finde ich etwas schade,
aber dennoch habe ich den Bericht hochgeladen, weil ich euch meine Erfahrungen damit erzählen wollte!


Update NOVEMBER08
--------------------------------
Aus gegebenem Anlass wollte ich meinen BEricht noch schnell Updaten.
Ich habe bis heute, November08 seither (Juni08) 38.3 KG verloren, jedoch hatte ich am 8. 10 einen DARMVERSCHLUSS ! Eine Narbe hatte sich um den Dünndarm gewickelt und drehte mir den Darm zu. Ich musste kotzen ohne Ende. Es ging mir wirklich sauschlecht und ich wusste nicht ob mir die Ärzte helfen konnten. Am 9. Wurde ich dann schliesslich Not operiert. Alles gut gegangen. Mein Bauchschnitt heilt nur sehr langsam :-(Ich weiß noch immer nicht ob ich diesen schritt der OP bereuen soll oder nicht. Immerhin kann so ein Darmverschluss auch kommen, bei einer normalen BlinddarmOp... aber meine Abnahme ist spitze, ich fühl mich sauwohl und das ist auch gut so. Heut erst hab ich mich mit Klamotten eingedeckt :-) und bereits 4 Kleidergrößen weniger!Ich ziehe wegen des Darmverschlusses den ich hatte nochmals einen STern ab.


Anmerkung meinerseits 28.11.08:
------------------------------------------------
Danke Leute für die netten Kommentare, Zusprüche usw.
Mit dem Darmverschluss hatte ich ja wirklich Glück und meine Narbe heilt jetzt auch recht gut. sie ist nicht mehr tief - ist von innen her rausgewachsen.. nur noch ein kleines bisschen, und es ist zu und ich kann ENDLICH wieder in der Badewanne baden, und endlich mal in die Therme gehen, ich TRAUE mich jetzt wieder eher! Klar, Haut ist da und hängt, das wird sich auch nicht ändern, da wird wohl wieder mal eine OP notwendig werden, aber das ist ja erst in ein paar Jahren (nach Schwangerschaft und so) :-)
Heute hatte ich ein blödes Erlebnis, sollte ja viel trinken während der Abnahme, das hab ich heute leider nicht gemacht. Habe nur eine halbe Wurst/Käse Semmel gegessen und nichts getrunken. Zu Mittag in der Apotheke wurde mir durch das lange Warten und Stehen total schwummrig und schwarz vor Augen. Heute war der erste Tag an dem es mir nach der OP aufgrund von Schwindelgefühl nicht so rosig ging. Mittlerweile (nach Wasser und Traubenzucker) gehts wieder. Das war mir eine Lehre! Ich werde von nun an mehr Trinken!


++++ Da es vielleicht ein paar von euch intressiert wieviele Kilos in
wievielen Tagen/ Wochen geschmolzen sind hier eine Auflistung....


24.6. OP TAG
29.6 .... -6
2.7 ......... -4,6
9.7... -1,9
16.7 .... -0,8
23.7 ..... -1
30.7 ...... -2
6.8 ..... -2,6
13.8 ..... -1,2
20.8 .... -1,4
30.8 ...... -2,7
3.9 ..... -0,5
10.9 ..... -2,6
17.9 .... -1,7
24.9 -1 ,8
(Zwischenzeitlich der Darmverschluss deshalb ging da mehr)
22.10 ..... -5,5
29.10 .... -2,8
12.11 ..... -2,2
19.11 ... -1,7




26.11 ..... -1,4
10.12 ..... -1,4
19.6.09 ......... -60 kg

13. Mai 09...... GESAMT: - 60 KG


Und ich fühl mich sauwohl

Wiegetag ist jeden Mittwoch morgens. ;o)



== 14.Jänner: 50 KG geknackt!!!! ==


Da meine Updates doch recht hohen Anklang finden, werde ich es wie ein Tagebuch handhaben, nciht täglich werde ich berichten, aber immer wenn es mal was neues gibt :-) Freue mich auf Kommentare! Danke für eure tollen Wertungen!
Irgenwann kommen dann auch Vorher Nachher Fotos! :-)

== 13. Mai 57 kg geknackt !!! ==

== 16.6. ---> 60 kg geknackt ----

== 19.Sept 09 ---> 62,5 kg weniger auf den Rippen! ==

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Michaela2015 live beim Abnehmen - veröffentlicht bislang nur auf Ciao.de im Sept08--Sept09

   
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Gewichtsverlust schön und gut, aber......
Bewertung für Abnehmen mit Magen-OP - ich und mein Magenbypass von MisterFreeze

Pro: Erfolg garantiert !!! Keine andere Methode führt SO sicher zum gewünschten Erfolg
Kontra: Das ist im Bericht ausführlich beschrieben

Zunächst einmal möchte ich mich an dieser Stelle für den Bericht von Michaela2015 recht herzlich bedanken. Er hat mir sehr geholfen, wirklich zu verstehen, WAS man bei dieser OP genau mit mir gemacht hat, denn eine SO detaillierte Erklärung habe ich nicht ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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01.08.2009
(08.10.2009)
Magenbypass nach Marceau Methode
Bewertung für Abnehmen mit Magen-OP - ich und mein Magenbypass von selektor

Pro: Meine letzte Hoffnung wurde vollumfänglich erfüllt.
Kontra: Ekelhafte Winde, z.T. Durchfall.

Hier ein kleiner Lagebericht aus der Schweiz Bevor ich mich mit dem Thema Magenbypass so richtig auseinander gesetzt habe, war ich natürlich im Netz und habe mir unzählige Dokumentationen und Erfahrungsberichte über die verschiedenen OP-Methoden einverle ... Bericht lesen

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29.12.2009

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