Es ist schon lang her, als ich Nick Hornby zum erstenmal traf. Es war in einem Buchladen am Stuttgarter Hauptbahnhof. Ich hatte eine sechsstündige Bahnfahrt vor mir und wollte mich nach einer geeigneten Reiselektüre umschauen. Eigentlich hatte ich mich schon entschieden. Es sollte ein Buch von Max Goldt sein. Egal welches, außer "Die Radiotrinkerin", denn dies kannte ich bereits. Leider hatte aber dieser Laden keine Goldt-Werke, und ich wollte auch kein Buch von Uli Wickert oder Hera Lind, denn mit der ganz großen Weltliteratur wollte ich mich auf der Bahnfahrt nicht auseinandersetzen. Aber ich hatte doch noch ein Buch im Kopf, welches ich unbedingt lesen wollte. Mist – jetzt fällt es mir nicht ein und mein Zug fährt in 20 Minuten. Ich hielt inne und konzentrierte mich. Aaaaah jetzt ja !
Auf "premiere" hatte ich ( damals noch nicht premiere-world ) einen kurzen Trailer zu einem Film gesehen.Yep, der Trailer kam unverschlüsselt –clever,gell. Der Film hieß "Fever Pitch –Ballfieber". Ein Film über einen Fußballfan in London. Schnell brachte ich in Erfahrung, dass dieser Film auf einem Roman von Nick Hornby beruht.
Genau das war's. Dieses Buch wollte ich haben. Schnell schritt ich zum Regal mit dem großen H wie Hornby. Und da war er: Der Debütroman, das Erstlingswerk, der sensationelle Erfolg der Nick Hornby über Nacht zu einem gefeierten Autor machte. Und hier am Stuttgarter Hbf traf ich ihn. Also seinen Roman, nicht ich persönlich. Das Buch war ein Volltreffer, und ich jubelte noch Tage später. Seinen zweiten Roman "High Fidelity" kaufte ich mir dann bei der nächsten Bahnfahrt – gleicher Laden, gleicher Autor.Und heute haben wir uns hier versammelt um seinen dritten Roman, der selbstverständlich wieder in London spielt, zu besprechen.
"About a boy" habe ich nicht am Bahnhofskiosk gekauft und auch nicht auf einer Bahnfahrt verschlungen. Mittlerweile weiß ich ja was ich von Hornby-Büchern zu halten habe. Nämlich sehr viel und deshalb brauche ich auch keine typische "Lesegelegenheit" wie Urlaub oder Bahnfahrt mehr, um mich seinen Werken zu widmen.Will Freeman, wieder mal ein alter Ego Hornbys, ist 36 Jahre alt, ledig, und hat alles um Griff. Zumindest behauptet er alles im Griff zu haben - diese Haltung ist wohl jedem bekannt. Will lebt anders als die anderen. Sein Vater hat vor langer, langer Zeit mal einen Song geschrieben. Ein Weihnachtslied. Und Will lebt von den Tantiemen. Diesem Umstand hat er es zu verdanken, dass er nicht arbeiten muss und dies auch noch nie getan hat. Somit unterscheidet sich sein Alltag auch deutlich vom dem Alltag des "Normalbürgers". Will ist primär damit beschäftigt den Tag rumzukriegen. Abends kann er sich dann wieder unters normale Volk mischen und das machen was JEDER macht.
Billard spielen, einen trinken und/oder ins Kino gehen. Seinen Tag hat er sich in zwanzig
"30 Minuten Einheiten" eingeteilt. Eine halbe Stunde kriegt man viel leichter rum als eine ganze Stunde und zudem sind die meisten seiner "Tagsüber-Aktivitäten" innerhalb 30 Minuten erledigt. Zeitung lesen, Wohnung aufräumen, Essen oder eine Nachmittags-Quiz Show im Fernsehen dauern eben nur eine halbe Stunde. Will ist so sehr damit beschäftigt sein Leben zu leben (vor allem tagsüber), dass er sich ernsthaft fragt, wie anderen Menschen Job und Leben unter einen Hut bringen.
Er lebt zwar in seiner eigenen kleinen Welt, aber er ist keineswegs so verblendet, um nicht zu wissen, dass seine Lebensform nicht unbedingt der Weißheit letzter Schluss ist. Doch er vermeidet es strikt sich Gedanken über den Sinn seines Lebens zu machen. Muss ich hier noch erwähnen das er ein Weltmeister im Verdrängen ist ?
Marcus ist zwölf Jahre alt und kommt in seiner Welt überhaupt nicht zurecht. Vor vier Jahren haben sich seine Eltern getrennt, und seitdem lebt er bei seiner Mutter. Jetzt sind sie von Cambridge nach London gezogen, was natürlich ein Schulwechsel mit sich bringt.Marcus ist der klassische Außenseiter.
Jeder der sich noch an seine eigene Schulzeit erinnern kann, weiß das man "Außenseiter" schon optisch erkennen kann.Sie tragen diese typische Außenseiter Kleidung und auch den typischen Außenseiter-Haarschnitt ( von Frisur zu reden wäre hier reine Frevelei). Oft fragte ich mich, ob es wohl spezielle Geschäfte für Außenseiter-Outfit gäbe. Die Späthippie Züge seiner Mutter tun ihr übriges dazu, um Marcus deutlich von den anderen Kids zu unterscheiden. Er soll nicht mit dem Gameboy spielen und keine Musik von Snoop Doggy Dog hören. Selbstverständlich isst man bei Marcus zuhause auch kein Fleisch.Fiona, seine Mutter, ist schwer depressiv und versucht ihre Krankheit so gut es geht vor ihrem Sohn zu verbergen. Manchmal weint sie aber schon morgens beim Frühstück. Marcus versteht das nicht und seine Mutter kann ihm ihre Krankheit nicht erklären.
Das alles zusammen ist für einen 12jährigen Jungen zuviel. Er hat keine Freunde, er wird in der Schule von den anderen terrorisiert und zuhause weint seine Mutter. Hinzu kommt noch, dass Marcus ne kleine Macke hat. Hin und wieder passiert es ihm, dass er unkontrolliert singt.
Er denkt an eine Melodie, an ein Lied und singt diese nicht nur im Kopf, sondern auch mal einfach geradeaus-raus. Und in manchen Momenten, z.b. während des Unterrichts ist es einfach unpassend, wenn man laut zu singen anfängt. Es ist an Peinlichkeit wohl kaum zu überbieten und für die "bösen" Jungs ein weiteres gefundenes Fressen um auf ihm rumzuhacken.Die Geschichte dieses Romans ist: cooler Mittdreißiger trifft absolut uncoolen 12jährigen.
Aber wie um alles in der Welt sollte ein Mann wie Will auf einen Jungen wie Marcus treffen? Und vor allem wo?Will ist nicht der Beziehungstyp. Er mag keine Kinder und mag keine Familien. Er meidet Besuche bei Freunden, die sich das Modell " Familie" als Lebensform ausgesucht haben.
Trotz allem ist Will ständig auf der Balz. Als er eines Tages Angie trifft verändert sich sein Frauenbild, und dadurch sein ganzes Leben, nachhaltig.
Angie ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und damit hatte Will bis dato noch überhaupt keine Erfahrungen gemacht. Nun aber glaubt Will, dass dies genau seine Straßenseite sei. Er, der kinderhassende, familienablehnende und selbstsüchtige Will hält sich für geradezu prädestiniert um der Mann an der Seite einer alleinerziehenden Mutter zu sein.
Die Beziehung mit Angie hat nur Vorteile – für ihn. Selbst mit ihren Kindern kommt er ganz gut klar und Will genießt die Zeit mit Angie in vollen Zügen. "...Selbst das Ende hatte, als es kam, ungeheuer viel für sich. Will hatte immer Schwierigkeiten mit dem Schlußmachen gehabt: Es war ihm nie richtig gelungen, den Stier bei den Hörnern zu packen, und die Folge waren bisher immer ein wenig unsaubere Übergänge gewesen. Aber mit Angie war es unkompliziert – ja es war sogar so unkompliziert, dass er das Gefühl hatte, da müsse irgendwo ein Haken sein..."
Die Beziehung dauerte zwar nur sechs Wochen, aber Will hatte sich verliebt: In alle alleinerziehenden Mütter aus dem Großraum London.Das Problem bestand nun aber darin, dass er keine alleinerziehenden Mütter kannte und er auch nicht wusste, wie und wo er zielstrebig nach ihnen suchen sollte.
"... Er brauchte erstaunlich lange, um darauf zu kommen, dass alleinerziehende Mütter per Definition Kinder hatten und Kinder einen bekanntermaßen daran hinderten, sich irgendwo herumzutreiben..."Doch Will wäre nicht Will, wenn er hierzu nicht eine skurrile Strategie entwickeln würde, denn wer seinen Tag in 30-Minuten Einheiten einteilen kann, der kann auch ein Kind erfinden und sich somit zum alleinerziehenden Vater machen.
SPAT ( Single Parents – Alone Together ) – hier würde er fündig werden, da war er sich ganz sicher. Selbstverständlich hat man dort als kinderloser, lediger Single keinen Zutritt, aber mit der passenden Änderung in seiner Vita ist auch dies kein unüberwindbares Hindernis.Er erfand einen zweijährigen Sohn namens Ned und gab an von der Mutter des Kindes verlassen worden zu sein. Somit nahm das (Un-)Glück seinen Lauf.
In Suzie traf er dort auch das Objekt seiner Begierde. Will spielte seine Rolle ganz passabel, doch ihm wurde auch klar, dass es gar nicht so leicht war, jemanden zu spielen, der man gar nicht ist.
Bei Marcus hingegen hat sich wenig verändert. Seine Mutter hat immer noch ihre Heul-Anfälle und in der Schule kommt er immer noch nicht zurecht."Du gehst am Sonntag zu einem Picknick" sagte sie plötzlich.
"Einem Picknick ?"
"Ja. Im Regent's Park"
"Mit wem"
"Mit Suzie"
"Nicht mit den SPAT Idioten"
"Doch, mit den SPAT Idioten"
"Ich hasse sie"
Marcus' Mutter war nämlich eine sehr gute Freundin von Suzie, und diese nahm Marcus gerne zu SPAT Ausflügen mit.Und hier treffen nun die beiden Protagonisten dieses Romans erstmalig aufeinander. Will, in der Rolle des alleinerziehenden Vaters, der nur eins im Sinn hat und der 12jährige Marcus, der auf der Suche nach seinem Platz in dieser, für ihn so merkwürdigen, Welt war.
Nachdem Ausflug fuhren Suzie nebst Tochter und Will den kleinen Marcus nachhause. Normalerweise kam Suzie bei solchen "Heimfahrten" nie mit hoch in die Wohnung, aber an diesem Tag war alles anders. Als Marcus die Wohnungstür öffnete und die ganze Mannschaft ins Wohnzimmer eintrat bot sich ein schreckliches Bild.Fiona hatte versucht sich das Leben zu nehmen. Sie lag halb über dem Sofa, vor ihr eine Lache Erbrochenes und auf dem Tisch eine leere Packung Tabletten.
Der Notarzt brachte sie schnell ins Krankenhaus und Suzie stieg mit in den Krankenwagen. Will und die Kinder fuhren hinterher.
Fiona überlebte ihren Selbstmordversuch und Marcus' Welt war wieder ein Stück unbegreiflicher geworden.Die Ereignisse irritierten Will sehr stark, aber seinen Plan ein Verhältnis mit Suzie anzufangen sah er keineswegs gefährdet. Der Weg führte nun über Fiona und Marcus.
"...So, da hatte er es also: eine riesige, glückliche Großfamilie. Wohl wahr, zu dieser Familie gehörten ein unsichtbarer Zweijähriger, ein bekloppter Zwölfjähriger und seine suizidale Mutter; aber wie es der Teufel wollte, war das genau die Art von Familie, mit der man enden musste, wenn man im Grunde Familien nicht ausstehen konnte..."Will beschloss, um bei Suzie Eindruck zu schinden, sich ein bisschen um Fiona und Marcus zu kümmern. Dies wiederum passte Marcus sehr gut in den Kram, denn dieser hatte sich auch einen Plan zurechtgelegt. Nach dem Suizidversuch seiner Mutter wurde ihm nämlich klar, dass er mit seiner Mutter alleine ist – zu zweit. Für ihn bedeutete dies, wenn seine Mutter stirbt, dann ist er völlig verlassen. Deshalb wollte er unbedingt einen Freund für seine Mutter suchen, denn zu dritt wäre die Gefahr von heute auf morgen völlig allein zu sein wesentlich geringen. Und da Will ja noch einen Sohn hat, wären sie dann schon zu viert. Will muss es sein.
Recht schnell bemerkt Will, dass ihm die obligatorischen Aktivitäten mit den beiden absolut nicht zu sagen. Er beschließt den Kontakt abzubrechen – einfach so.
Doch hier hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht. In diesem Fall heißt der Wirt Marcus. Dieser ist zwar manchmal etwas begriffsstutzig und hat etwas verdrehte Ansichten aber er ist nicht blöd. Marcus hat bereits die Witterung aufgenommen. Er spionierte Will hinterher und recht schnell fand er heraus, dass Will auf gar keinen Fall ein alleinerziehender Vater sein kann. Dieses Wissen schätzte Marcus als hohes Gut ein und er ging davon aus, dass er Will eventuell damit erpressen könnte. Marcus wollte kein Geld, sondern nur einen Freund für seine Mutter und ein weiteres Familienmitglied für sich.Will war sichtlich überrascht als Marcus eines Tages bei ihm vor der Tür stand und um Eintritt bat
"Ich wollte dich mal besuchen" sagte Marcus, als sei es das selbstverständlichste auf der Welt.Marcus brachte dann sein Anliegen vor. Er bot an sein Wissen über das erfundene Kind für sich zu behalten, wenn Will im Gegenzug dafür mal mit seiner Mutter ausgehen würde.
Es entwickelte sich ein köstlich-absurder Dialog zwischen einem 36jährigen Mann und einem zwölfjährigen Jungen.
"...Als Will sich seine wilde Geschichte zurechtgelegt hatte und SPAT beigetreten war, hatte er sich süße kleine Kinder vorgestellt, nicht Kinder die es fertig bringen würden, ihn aufzuspüren und zu Hause zu besuchen. Er hatte sich vorgestellt, ihre Welt zu betreten, aber er hatte nicht vorausgesehen, dass sie in seine Welt eindringen könnten. Er war ein Besucher im Leben anderer; auf Gegenbesuch legte er keinen Wert..."Marcus besucht Will nun immer öfter, sagte aber seiner Mutter nichts davon.Und nach und nach merkt Will, dass er Marcus helfen kann – helfen muss. Will erkennt auch sehr schnell den Grund für Marcus Außenseiter-Rolle in der Schule. Er ging mit Marcus sogar Schuhe kaufen. Aber nicht diese Art von Schuhen die Fiona vorzugsweise für ihren Sohne kauft, sondern coole Turnschuhe. Als Einkaufsberater fühlte sich Will wohl. Er wusste was trendy war und er wusste dass Marcus und Fiona es nicht wussten.
Doch am nächsten Tag werden Marcus diese Schuhe in der Schule geklaut, und somit muss er seiner Mutter einige Fragen beantworten. Hierbei lässt Marcus auch die "Kinder-Erfindungs"-Bombe platzen. Gleichzeitig platzte dann auch Fiona. Völlig aus dem Häuschen erscheint nun Fiona mit Marcus bei Will an der Tür. Es hagelte Vorwürfe ohne Ende. Fiona legte ihren ganzen Frust in dieses Streitgespräch."Mein Gott was sind Sie für ein selbstsüchtiges Arschloch"
"Warum sollte ich nicht selbstsüchtig sein ? Außer mir selbst gibt es in meinem Leben niemanden"
Fiona verbot ihrem Sohn fortan den Kontakt zu Will. Aber Marcus hielt sich nicht daran. Er merkte, dass Will ihm entscheiden weiterhelfen konnte. Der "Verkupplungs-Plan" ging zwar mächtig in die Hose, aber für seine Probleme in der Schule war Will der beste Ratgeber weit und breit. Will kannte sich in den schulrelevanten Themen bestens aus: Musik, Fußball, Kleidung – und das nicht wie seine Mutter aus dem Jahre 1975 betrachtet.Das Aufeinandertreffen dieser drei Personen, die unterschiedlicher nicht sein konnten eröffnet nun eine leise, köstliche und sehr unterhaltsame Geschichte mit teilweisen skurrilen Anflügen.
Doch eines haben diese drei gemeinsam. Sie haben alle Probleme, die sie nicht sehen und somit nicht lösen können. Doch ihre Verflechtung untereinander hilft letztendlich jedem ein Stück weiter, ohne dass sie es wirklich bemerken.
"About a boy" verdankt seinen humorvollen Aspekt der detailgenauen Beobachtungsgabe Hornbys und dessen lockeren Art dies auch wiederzugeben. Menschliche Wärme wird hier nicht schnulzig dazugeschaufelt, sondern fein in die Geschichten von Will und Marcus verwoben und somit muss man bei diesem Buch eher vor Freude als vor erdrückender Melodramatik weinen. Trotz des gewaltigen Altersunterschied zwischen Will und Marcus ist ihr Problem dennoch das gleiche: Sie müssen beide erwachsen werden und dies fällt beiden nicht leicht. Dieses Buch raubte mir den Schlaf. Nicht weil es mich so bewegte, sondern weil ich es unbedingt zu Ende lesen musste. Nick Hornby schafft es, wie kaum ein Zweiter, mich zum juchzen und schluchzen, zum quietschen und zum brüllen zu bringen. Wie schon bei seinen ersten beiden Romanen hatte ich auch nach "About a boy" den Eindruck, dass Hornby es speziell für mich geschrieben hat. Doch die Ernüchterung kam schnell, denn die Widmung auf Seite Eins war nicht an mich gerichtet. Schade eigentlich.
Nick Hornby – About a boy. Aus dem Englischen übersetzt von Clara Drechsler und Harald Hellmann - Kiepenheuer & Witsch, 1998, 320 Seiten. DM 19,90 Die Filmrechte sicherte sich die Produktionsfirma von Robert de Niro bereits lange bevor das Buch auf den Markt kam, und Hornby wurde dadurch um 3 Millionen Dollar reicher.
12.01.2005 21:37
Super Bericht! Das Buch allerdings nervt mich ziemlich - morgen gibt es darüber eine Klausur... na mal sehen Janina
05.06.2003 11:18
Insgesamt eine guter Bericht, aber leider wird doch schon jede Menge über den Inhalt verraten, dass hat mir nicht so gut gefallen...
07.04.2003 22:10
Guter Bericht! Lesen das Buch bald in Englisch und ich freu mich schon drauf ;-)