... Wohl nur eine Frage der Zeit konnte es sein, bis auch "About a Boy" den Weg auf die Leinwand fand.
2002 war es dann soweit. Der Name Hugh Grant löste bei der werten Rezensentin zunächst argen Widerwillen aus. Grant, der glatte Schönling mit dem 'fluffy hairdo', sollte den egomanischen Will ... Bericht lesen
About a Boy, Nick Hornby
Will is 36 and doesn't really want children. But then he comes across 12-year-old Marcus. ... mehr
Marcus is weird - under the influence of his mother, he prefers Joni Mitchell to Nirvana. But Marcus is also sharp for his age and knows something about Will that he can definitely use...2006, Maße: 11 x 18 cm, Kartoniert (TB), Englisch
About a Boy, Nick Hornby
2006, Maße: 11 x 18 cm, Kartoniert (TB), EnglischWill is 36 and doesn't really want ... mehr
children. But then he comes across 12-year-old Marcus. Marcus is weird - under the influence of his mother, he prefers Joni Mitchell to Nirvana. But Marcus is also sharp for his age and knows something about Will that he can definitely use...
About a Boy, Nick Hornby
2011, 346 Seiten, Maße: 12,5 x 19,3 cm, Taschenbuch, DeutschÜbersetzung: Harald Hellmann ... mehr
u. Clara DrechslerKinder sind so ungefähr das letzte, was sich Will Freeman, 36 Jahre alt und überzeugter Single, wünscht. Er lebt gut und faul von den Tantiemen eines Weihnachtslieds, das sein Vater 1938 komponiert hat. Seine Tage verbringt er mit Nichtstun, und an den Abenden bemüht er sich zur Zerstreuung um junge, alleinerziehende, gutaussehende Mütter. Marcus hat mit seinen zwölf Jahren ganz andere Probleme. Seine Eltern sind getrennt, und seine Mutter hat die beängstigende Neigung, ständig in Tränen auszubrechen. In der Schule ist Marcus nicht zuletzt wegen seiner Kleidung, seines Haarschnitts und seines Musikgeschmacks ein Außenseiter. Zum Glück bringt ihn das Schicksal mit Will zusammen. Und was das Schicksal einem schenkt, das lässt man so schnell nicht wieder los ... Nick Hornbys erfolgreichster Roman wurde verfilmt mit Hugh Grant, Toni Colette und Rachel Weisz. Der Film wurde - wie das Buch - ein riesiger Erfolg.
About a Boy, Nick Hornby
2008, Nachdr., 256 Seiten, Maße: 12,6 x 19,7 cm, Kartoniert (TB), EnglischLesen macht ... mehr
Spaß - und das umso mehr mit Lektüren, die Ihre Schüler/innen auch allein zu Hause bewältigen können. Mit den Literaturpaketen ist das problemlos möglich. Diese spannenden und kontroversen Lesehefte können das Fundament einer Klassenbibliothek bilden. Die ungekürzten Originaltexte sind für Jugendliche geschrieben und eignen sich für die Jahrgangsstufen 10 bis 13. Interpretationshilfen als Zusatzangebot Zu einigen Lektüren der Cornelsen Senior English Library gibt es ergänzende Interpretationshilfen mit * wichtigen Informationen zum Werk, * Kurzbiographien der Autoren, * Wortschatzhilfen und Auflistungen zentraler Zitate, * Musterklausur. Alle Seitenverweise in den Interpretationshilfen beziehen sich auf die Textbände der Cornelsen Senior English Library . Die Interpretationshilfen können aber ohne weiteres auch zu anderen Ausgaben der Lektüren eingesetzt werden.
About a Boy, Nick Hornby
2011, 278 Seiten, Maße: 11,1 x 17,7 cm, Kartoniert (TB), DeutschWill ist mit seinen 36 ... mehr
Jahren noch nicht recht erwachsen, während der zwöfjährige Marcus längst kein Kind mehr ist. Mehr als einmal helfen sich die beiden Freunde gegenseitig aus der Patsche.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von themanwiththeplan über About a Boy 09.08.2004
Produktbewertung des Autors:
Pro:
besser kann man eine Romanvorlage nicht verfilmen
Kontra:
da gibt es nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Fast könnte man Will (Hugh Grant) beneiden: Er ist jung, dynamisch, gutaussehend, hat einen tollen Flitzer auf der Strasse und das Super-Mega-Home-Entertainment-Sound-System in der Bude stehen. Doch leider verfügt er auch über einen kleinen Schönheitsfehler: Menschlich gesehen ist Will ein wahrer Super-GAU. Er verbringt seine Tage, Wochen, Monate, Jahre damit, in kleinen Zeiteinheiten zu leben (eine halbe Stunde fernsehen: 1 Zeiteinheit), sich mehr oder weniger gelangweilt auf dem Sofa rumzulümmeln und bei alldem möglichst für nichts ud niemanden Verantwortung zu übernehmen. Frauen sind ein hübscher Zeitvertreib, ist der Zeitvertreib mit ihnen nicht mehr gar so hübsch, werden sie abgeschossen. Für das neugeborene Kind eines befreundeten Paares die Patenschaft zu übernehmen, ist für Will ebenso undenkbar wie eine geregelte Arbeit.
Muss er ja aber auch nicht. Arbeiten gehen. Vor Jahren schrieb sein Vater einen Weihnachtssong, von dessen Erträgen sich Will bis heute ein schönes Leben machen kann. Arbeiten ist er nie gegangen, und warum auch, wenn man auch so haufenweise CDs und coole Klamotten kaufen kann? Eben.
Doch dann ändert sich Wills Leben zusehends. Um Frauen kennenzulernen, hat er eine neue Strategie entwickelt: Er nimmt an Treffen einer Selbsthilfegruppe alleinerziehender Eltern teil - praktischerweise ausser ihm nur alleinerziehende Mütter. Zu diesem Zwecke erfindet er einen kleinen Sohn, den er selbstverständlich gar nicht hat, und gewinnt die Herzen der Frauen mit einer anrührenden Geschichte darüber, wie seine Frau ihn und seinen Sohn im Stich gelassen hat. Münchhausen wäre stolz auf ihn.
So lernt er Marcus (Nicholas Hoult) kennen. Marcus ist ein Aussenseiter, der von seiner depressiven Mutter (Toni Collette) vegetarisch ernährt und höchst interessant eingekleidet wird. Der Zwölfjährige verzweifelt an den Selbstmordversuchen seiner Mutter und sieht in Will alsbald einen Freund, dem er nach der Schule auf die Nerven fallen kann, wenn er nicht zu seiner Mutter nach Hause gehen möchte. Und Will ist genervt. Er kann Marcus, so sagt er, bei dessen Problemen nicht helfen. Und Verantwortung will er schon gleich gar nicht übernehmen.
Wider Erwarten jedoch raufen sich die beiden Jungs (denn seien wir ehrlich: Will ist ein grosser, verantwortungsloser Junge) zusammen, eine recht ungewöhnliche Freundschaft entsteht. Und als Will dann die umwerfende Rachel (Rachel Weisz) kennenlernt, ihres Zeichens alleinerziehende Mutter, da wird erneut der Münchhausen in ihm wach und Marcus kurzerhand zu seinem Sohn. Ob das man gut geht?
Binnen weniger Jahre ist der britische Autor Nick Hornby zu einem household name geworden, wenn es darum geht, Romane zu schreiben, die kurz drauf auch gleich noch verfilmt werden. Sein Erstling "Fever Pitch", der sich des Themas Fussball annimmt, wurde ebenso verfilmt wie "High Fidelity", seine Ode an die Popmusik. Wohl nur eine Frage der Zeit konnte es sein, bis auch "About a Boy" den Weg auf die Leinwand fand.
2002 war es dann soweit. Der Name Hugh Grant löste bei der werten Rezensentin zunächst argen Widerwillen aus. Grant, der glatte Schönling mit dem 'fluffy hairdo', sollte den egomanischen Will spielen? Und das auch noch unter der Regie des Brudergespanns Paul und Chris Weitz, die für solch... nun, interessante Filme wie "American Pie" die Verantwortung zu übernehmen haben? Konnte das gut gehen? Oder würde das bedeuten, dass der hintergründige Humor Hornbys albernen, unter der Gürtellinie anzusiedelnden Gags zum Opfer würde fallen müssen?
Die Antwort, schlicht und ergreifend: Nein. Die oben genannten Herren können auch anders. Vor allem gelingt es ihnen, der Romanvorlage über weite Strecken so treu zu bleiben, dass Meister Hornby auch gleich noch als Executive Producer fungierte - einen grösseren Vertrauensbeweis kann ein Autor den Menschen, die mit seiner Vorlage 'rumpfuschen', wohl nicht aussprechen.
Eine Tragikkomödie ist es also, die alle Beteiligten dem Zuschauer präsentieren. Da ist Will, der unbeschwert in den Tag hinein lebt und dabei als einzige Richtlinie seine Zeiteinheiten hat, die seine Tage ein wenig strukturieren sollen. Das ist natürlich alles Mumpitz. Müßiggang bleibt Müßiggang, egal, in welche Kartons man ihn verpackt. Und sein anfängliches Motto "Every man is an island, and I am Ibiza" klingt nicht nur beknackt, es ist auch beknackt. Was Will im Laufe des Films auch einsieht.
In Bezug auf Will ist das eine klassische coming-of-age-Geschichte. Er durchläuft eine Entwicklung vom verantwortungslosen Arschloch hin zu einem jungen Kerl, der einsieht, dass es nicht nur ihn gibt auf der Welt, sondern dass da auch noch andere Menschen sind. Menschen, die unter Umständen an den Problemen, die das alltägliche Leben ihnen bereitet, zu zerbrechen drohen und allein keinen Ausweg finden. Die auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen sind. Und Will lernt, diese Hilfe zu geben. Langsam zwar, aber immerhin. Er lernt es durch Marcus und dessen Mutter. Menschen, die Will eigentlich weder kennt noch sonderlich mag, vielmehr hält er sie für ein wenig spinnert und sonderbar. Was sie irgendwie auch sind, was sie aber ebenso irgendwie auch sehr liebenswert macht. Marcus Mutter also leidet an Depressionen (der tragische Teil der Geschichte, der aber niemals ins Schmonzettige abrutscht), begeht einen Selbstmordversuch, und fortan ist Marcus Welt nicht mehr die gleiche. Immer wird er nun verfolgt von der Angst, mittags nach Hause zu kommen und seine Mutter tot auf dem Sofa vorzufinden. Also geht er mittags eben nicht nach Hause. Er geht zu Will. Wo er gemeinsam mit Will auf dem Sofa vor dem Fernseher abhängt, blöde game shows kuckt, Chips isst - und irgendwann brav seine Sachen zusammenpackt und nach Hause geht. So, als hätte er sich bei Will, der das alles schweigend über sich ergehen lässt, die Kraft geholt, die er braucht, um daheim durch die Wohnungstür zu treten und in seine kleine, wenig glückliche Welt zurückzukehren. Welche sich durch Will langsam aber sicher verändert, ebenso, wie sich Wills Welt durch Marcus immer mehr verändert.
Will kauft Marcus topmoderne Sneaker, als Kids aus seiner Schule Marcus bis vor Wills Haustür verfolgen und hänseln. Marcus lässt sich bereitwillig als Wills Sohn engagieren, damit Will bei der alleinerziehenden Rachel Eindruck machen kann. Will verhilft Marcus zu mehr Selbstbewusstsein und damit zu einer Freundin in der Schule, die Marcus unglaublich cool findet - und dieses coole Mädel gibt sich nun wirklich und wahrhaftig mit dem sonderbaren Marcus ab.
Am Ende sieht Will ein: Die Sache mit den Inseln funktioniert so nicht. Um wirklich glücklich zu sein, braucht man Menschen um sich, die sich umeinander kümmern und füreinander da sind. Man muss Verantwortung für sich und für andere übernehmen, auch, wenn das manchmal eine sehr komplizierte Angelegenheit ist. Man muss sich auf andere Menschen einlassen, muss ihnen eine Chance geben, sich zu beweisen. Vor allem sollte man aufhören, ständig Seemannsgarn zu spinnen und nur um sich selbst zu kreisen.
Und so sehr das nun in geschriebenen Sätzen nach Lehranstalt klingen mag: Verpackt wird diese message in ein herrlich amüsantes Paket, welches man, einmal ausgepackt, gar nicht wieder aus der Hand legen mag. Definitiv ein Film zum Immer-wieder-kucken.
Pro: Geschichte, Humor, Hugh Grant, Nicholas Hoult, Toni Collette Kontra: Kann nichts entdecken
Während der „Filmdienst“ sich über die angeblich aufdringliche und kitschige Moral in der Verfilmung des Romans von Nick Hornby („High Fidelity“) aufregt, den Film aber dennoch für eine „treffsichere und überraschend leise Satire auf verschiedene Lebe ...
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Pro: Schauspieler, Gags, unterhaltungswert Kontra: bisschen zu vorausshbar
Jawohl, ich war schon wieder im Kino, sind ja auch noch FERIEN :)!! Diesmal war es ein Film, vor dem man sich vor lauter Promotion nicht mehr retten konnte... zumindest kam es mir so vor, überall Interviews mit den Stars, Bilder und Vorschaus (was is die ...
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Pro: Hugh,und die verschrobene Mutter waren cool Kontra: keine Höhen , keine Tiefen..
Ja tatsächlich ,Nikolina war seit 1000 Jahren mal wieder im Kino! Fast wäre es an der Filmauswahl gescheitert denn mein überaus großzügiger Sponsor wollte unbedingt mit mir diesen Hochhaushohen Spinnen ansehen. Aber da ich bereits bei teppichkantengroßen ...
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Pro: absolut gelungener Film mit guter Besetzung und glaubwürdiger Story Kontra: in der Umsetzung der Buchvorlage zeigen sich kleinere Schwächen
Männerfreundschaften... Hm, ist das der Stoff aus dem unterhaltsame Geschichten gemacht sind? Vielleicht nicht grundsätzlich, aber es gibt eine Männerfreundschaft, die hervorsticht und mir wohl noch lange positiv im Gedächtnis bleiben wird. Die Freundscha ...
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Pro: lustige und tiefsinnige Unterhaltun Kontra: -
Eigentlich wollte ich dieses Jahr unbedingt mit einer Freundin ins Open-Air-Kino gehen. Es wurden so viele Filme angeboten, dass wir uns nur schwer auf einen Film hätten einigen können. Eigentlich wäre auch zeitlich nur "About a boy" in Frage gekommen, ab ...
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...die guten eben. Mein Geschmack ist dabei recht breit gefächert, ich hüpfe von Genre zu Genre, ohne mich dabei auf eine Lieblingskategorie festlegen zu wollen. Eines allerdings ist sicher ? wer mich zum Lachen bringt, hat eigentlich schon gewonnen. Mit den gerade zitierten Worten war das überhaupt kein Problem.
About a Boy ? Der Tag der toten Ente
Heute also ist der Tag der Offenbarung, und so wird es Zeit für Geständnis Nummer 2: Ich steh? auf Nick Hornby. Nicht als Person, aber auf das, was er regelmäßig seinen Gehirnwindungen entlockt. Die meisten seiner Werke zieren mein Regal, und so erscheint es vielleicht auch nicht weiter verwunderlich, dass es der Film ?About a Boy? dereinst sofort in meine persönliche Top 10 schaffte und bis zum heutigen Tage einer meiner Lieblingsfilme ist. Die Kurzfassung der Geschichte...
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...Hallo zusammen,
heute möchte ich mal wieder über eine DVD schreiben. Der heute Film heisst About a boy. Der lief vor kurzem ja erst im TV.
über die DVD:
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Bild: anamorph 2.35:1
Ton: deutsch und englisch: DD 5.1 und Surround
Untertitel: deutsch, englisch
Extras:
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Audiokommentar von Chris und Paul Weitz
entfallene Szenen
Making Of
Musikvideo und Interview mit Badly Drawn Boy
Trailer
Menü:
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So, das Menü hat keine Musik und keine Animationen. Das ist nicht gerade toll. Etwas von beiden hätte ich mir doch sehr gerne gewünscht.
Inhalt:
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Will hat nichts zu tun, denn er hat Geld ohne Ende, den sein vater hat ein Weihnachtslied geschreiben, das sich immer noch gut verkauft. Eine Frau fürs Leben zu finden, ist da natürlich sehr schwer, denn nach einer Zeit gibt es nichts mehr zu erzählen...
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Pro: gute Schauspieler; englischer Humor Kontra: ein paar schwächere Dialoge
...Nachdem ich bereits über einen meiner Lieblingsfilme (?The Rock?) berichtet habe will ich heute über einen weiteren Film berichten. Allerdings über einen aus einem völlig anderen Genre. Die Rede ist von ?About a boy? eine englische Komödie mit Hugh Grant und Toni Collette und anderen bekannteren Schauspielern aus England.
Die Handlung gestaltet sich wie folgt
Will (Hugh Grant) ist charmant, gutaussehend, aber vor allem oberflächlich und egozentrisch. Und er geht keinem Beruf nach, da er von den Tantiemen eines Weihnachtshits seines Vaters lebt. Nichtsdestotrotz ist er ein Frauenschwarm. Ein unwiderstehlicher Herzensbrecher könnte man sagen. Und um beständig neue Frauen zu erobern lässt sich Will auch immer neue Taktiken einfallen. Seine neuste Frauenfang-Strategie ist der Besuch einer Selbsthilfegruppe für allein erziehende Mütter...
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