... Das Uwe sich das Abschiedsspiel im letzten Vertrag hat zusichern lassen, hat für mich einen kleinen herben Beigeschmack, konnte die allgemeine Freude jedoch nicht trüben, vor allem, weil ich’s ja erst später erfahren habe.
>>Vorgeplänkel<<
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Erfahrungsbericht von escritora über Abschiedsspiel Uwe Kamps (DSF) 01.04.2005
Produktbewertung des Autors:
Fachkundigkeit Moderator:
sehr schlecht
Fachkundigkeit Kommentator:
sehr schlecht
Technik:
in Ordnung
Technischer Aufwand:
mittelmäßig
Zeitlupe:
schlecht
Pro:
Das Spiel im Stadion, die Stimmung udn Spieler . . . . .
Kontra:
Die DSF Übertragung
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
>>Vorankündigung<< „Ich freue mich sehr, dass Borussia mir die Gelegenheit gibt, mich auf diese Weise von den Fans, Freunden und Kollegen zu verabschieden und meiner Karriere einen stimmungsvollen Schlusspunkt zu geben […] Vor allem Borussias Fans haben mir immer viel bedeutet. Ich werde deshalb alle Schüler der weiterführenden Schulen in Mönchengladbach einladen, am 22. März im Borussia Park live dabei zu sein.“ Gut, das ist also Uwes Einladung an die Fans, in den Nordpark zu kommen, um live dabei zu sein, wenn er die Handschuhe für immer an den Nagel hängt. Neben den 1€ Karten für Schulangehörige gab es normale Karten zum Preis von 5-24 €, die man im Fanshop, aber auch über Internet und abends am Stadionkaufen konnte. Das Uwe sich das Abschiedsspiel im letzten Vertrag hat zusichern lassen, hat für mich einen kleinen herben Beigeschmack, konnte die allgemeine Freude jedoch nicht trüben, vor allem, weil ich’s ja erst später erfahren habe.
>>Vorgeplänkel<< Etwas länger hat Ciao gebraucht, um diese Kategorie freizuschalten, aber „Besser spät als nie“, das könnte auch für das Abschiedsspiel von Uwe Kamps im neuen Nordpark-Stadion gelten, über das ich euch heute berichten möchte. Über mein Praktikum bin ich an eine der begehrten 1€-Karten gekommen, und nachdem ich vor knapp 10 Jahren zum letzten Mal auf dem Bökelberg war, wollte ich mir das neue Stadion natürlich auch mal live angucken. Ein Grund, der sicherlich dazu beigetragen hat, dass ich zum Spiel gegangen war, ist, dass die Pokalsiegermannschaft von 1995 in einer Halbzeit auflaufen sollte. In Erinnerungen schwelgend – man erinnere sich an die „Ein schöner Tag Gesänge“ –ihr wisst schon, dass Lied aus der Diebelswerbung, weil die ja damals Hauptsponsor waren- auf dem Alter Markt, machte ich mich dann frohen Mutes auf den Weg zum Mönchengladbacher Bahnhof.
>>Anreise<< Dieser ist dann auch ein Knotenpunkt für die Fans, schließlich sollten auch diejenigen, die mit Flugzeug, Bus, Auto o.ä. anreisen dort in einen der zahlreichen Pendelbusse wechseln, die einen im 10 Minuten Takt zum Stadion befördern – umsonst natürlich, schließlich ist in den Karten die Beförderung enthalten. Direkt vor dem Borussen Park halten dann die Pendelbuskolonnen, die einen wahlweise ab Mönchengladbach oder Rheydt Hauptbahnhof binnen 15 Minuten dorthin bringen. Ein Blick auf die Eintrittskarte genügte, und ich wusste, dass ich zum Osteingang musste.
>>Stadion Ost<< Nachdem mithilfe eines Strichcodes auf meiner Karte in das Stadion einchecken konnte, erwarteten mich auch schon zwei entnervte Securityleute. Von einer Körperkontrolle schienen sie abzusehen, schließlich kam ich in zivil –mein Diebels Borussiatrikot und den Schal habe ich nämlich trotz intensiver Suche nicht gefunden- trotzdem sollte ich meine Handtasche aufmachen, konnte aber Gott sei Dank mein Wassertetrapark mitnehmen, denn wegen der Medikamente, die nehmen musste –ich durfte nichts säurehaltiges trinken, das hat dann auch die Ordner überzeugt. Da ich schon um 18 Uhr am Stadion war, hatte ich einige Zeit mich auf dem Ostgelände umzusehen, so konnte ich die Fanshops begutachten –das Shirt zum Abschiedsspiel mit der Rückennummer 1 habe ich übrigens für 9,99 € erstanden. Die Toiletten sind auch immer eine leidige Sache, aber im Gegensatz zum Bökelberg sind sie auch benutzbar, einziger Schönheitsfehler: es gibt keinen Spiegel. Verpflegung gibt’s auch, für ein Pommes mit Ketchup etc. zum Selberzapfen blecht man 2€, gleiches gilt für Bratwürste und Co. Ein Schnitzel kostet einen Euro mehr und was die Reibekuchen gekostet haben weiß ich nicht, jedefalls sahen sie extrem ekelig und fettig aus. Getränke gab es ab 2 Euro –Coca Cola Softdrinks und Jever- zuzüglich einem Euro Becherpfand. So, noch schnell die Pflichtlektüre, das sog. „Fohlenecho“ gekauft und dann zur Tribüne.
>>Auf der Tribüne<< Vorbei an den zahlreichen Ordnern, die vor dem Spiel die Karten kontrolliert haben, damit die rund 35.344 Zuschauer –also ein Bökelberg voll- sich auch richtig im knapp 60 000 Zuschauer fassenden Nordpark verteilen. An den Flutlichtmasten kann man sich leider nicht mehr orientieren, da es keine mehr gibt, die Lichter sind in der Überdachung der Tribüne eingearbeitet. Nun gut. Bis zum Beginn des
>>Programms<< +++Vorspiels+++ war noch etwas Zeit, so dass ich einen Blick ins Fohlenecho geworfen habe. Nachdem der Borussenpark um 17:30 Uhr geöffnet wurde, fand um 18 Uhr das Vorspiel statt. Hier traten die E-Jugendmannschaft von Borussia jeweils eine Halbzeit gegen die entsprechende Jugendmannschaft aus Uwe’s Exklubs Wersten 04 und BV 04 Düsseldorf an. Gewonnen hat natürlich Borussia und das freute auch Stadionsprecher Matthias Opdenhövel –bekannt aus „Weck-Up“ und „Hast du Töne?“- schließlich sollte er uns durch den Abend führen, den man auch auf den beiden Videowänden im Stadion (Zwischen Nordkurve und Osttribüne und gegenüber) über das Stadion TV verfolgen konnte. Bevor das eigentlich Spiel begann, gab es ab 19 Uhr einen Rückblick auf Uwes Karriere, der durch Interviews mit Uwe’s Friends unterbrochen wurde. Jetzt scheint mit auch der Zeitpunkt günstig, um euch kurz etwas über Uwe Kamps zu erzählen.
>>Exkurs: Uwe Kamps<< Der langjährige Borussentorwart und jetztige Torwarttrainer wurde am 12.06.1964 in Düsseldorf geboren. Nachdem er einige Jahre bei Wersten 04 kickte, wurde er von BV Düsseldorf 04 umworben, entschied sich aber noch ein Jahr bei Wersten 04 zu bleiben. Gleiches geschah, als er 1981 ein Angebot der Gladbacher Borussia bekam. Es verging ein weiteres Jahr bei BV Düsseldorf 04, ehe er dem Ruf auf dem Bökelberg folgte, wo er sich nach eine stressigen Eingewöhnungsphase schließlich als Stammspieler in die Herzen der Nordkurve spielte, die ihn auch heute beim Abschiedsspiel mit „Uwe“-Rufen verwöhnt. Seine Karrierehighlights sind sicherlich der Gewinn der Bronzemedaillie bei Olympia 1988 in Seoul, der DFB Pokalsieg 1995 gegen Wolfsburg, wobei Gladbach den Pott mit 3:0 holte, aber auch der Wiederaufstieg 2001 sowie das legendäre DFB Pokal Halbfinale 1992 gegen Leverkusen, bei dem Uwe sage und schreibe 4 Elfmeter der Gegner killte >>Exkurs Ende<<
+++Auf dem Feld+++ standen ehemalige Borussia Spieler, die gemeinsam 7280 Bundesliga-Spiele und 835 Tore ausmachen, hier ist eine kurze Auflistung einiger der über 60 Aktiven: Arie van Lent, Benjamin Auer, Bernd Krauss (als Trainer), Christian Hochstätter, Frank Mill, Hans Meyer (als Trainer), Hans-Günter Bruns, Horst Köppel (als Trainer), Ioan Lupescu, Jörg Neun, Jörg Stiel, Kalle Pflipsen, Kurt Pinkall, Markus Hausweiler, Martin Dahlin, Martin Max, Michael Frontzeck, Michael Sternkopf, Patrik Andersson, Peter Nielsen, Peter Wynhoff, Stefan Effenberg, Toni Polster, Uli Borowka, Wilfried Hannes, Wolfgang Kleff, Max Eberl uvm
+++HALBZEIT 1+++ Gut, weiter ging es dann um kurz vor 20 Uhr wurden die Spieler und der Spielmodus vorgestellt. Die aus knapp 60 Leuten bestehende Mannschaft Uwe’s Friends spielte mit verschiedenen Spielern aus fast einem Vierteljahrhundert Vereinsgeschichte und trat in der ersten Halbzeit gegen die Pokalsiegermannschaft von 1995 an, die übrigens geschlossen anwesend war. In der zweiten Halbzeit hieß der Gegner Aufsteiger 2001, wobei Uwe Kamps bis zu der Auswechslung in der 83.Minute immer bei der Mannschaft spielte, die nicht Uwe’s Friends hieß. Man sah es Uwe an, dass er in vollen Zügen das Spiel genossen hat, schon in der ersten Halbzeit drehte er sich immer mal wieder um, um seine „Nordkurve“ anzufeuern. Das zwischendurch auch Tore fielen, war für ihn und die Meisten Nebensache, auch wenn Peter „Glatze“ Wynhoff beim 1:0 für die Pokalsieger eine wirklich gute Figur machte, von der sich einige Spieler des aktuellen Gladbach Kaders eine Scheibe abschneiden könnten. Richtig laut wurde es aber in der 30.Minute. Ein Abschiedsspiel ist kein Abschiedsspiel, wenn der Verabschiedete kein Tor macht und getreu dieser Devise schickte sich Uwe Kamps nach einem Sprint übers Feld an, sein allererstes und zugleich letztes Tor seiner Karriere zu schießen. Der Nordpark war nun aus dem Häuschen, die Nordkurve am Jubeln, aber wirklich berührt, wie auf dem Bökelberg hat mich die Atmosphäre im Nordpark nicht. Wir auf der Tribüne haben insgeheim immer mal wieder in die Nordkurve geschaut, wo es wirkliche Stimmung gab, von dort gingen auch immer dien La Olas aus, bei denen wir natürlich auch bereitwillig mitgemacht haben. Zurück zum Spiel. Der einzige Feind der Fans hieß Eugen Striegel, seines Zeichens Fußballschirilehrwart, der sich solche Schnitzer eigentlich nicht erlauben dürfte. Er hat –nach Meinung der Fans- viel zu oft ein Abseits gepfiffen und wurde dabei von seinen Schiriassistenten unterstützt. Das die „Schiri wir wissen wo dein Auto steht“ Gesänge ausblieben hat mich schion echt gewundert…. Den glanzvollen Abschluß der ersten Halbzeit setzte „Tiger“ Stefan Effenberg, der mit seinem Tor –ganz wie früher- die Fohlenelf mit 3:0 in Führung brachte. Er ist übrigens auch der einzige der Pokalsieger, der wie im Finale damals ein Tor machte (die anderen beiden waren Heiko Herrlich, der beim Einlaufen ausgebuht wurde und Martin Dahlin).
+++PAUSE+++ Gesponsort wurde das Spiel von Kamps, und so kam es nicht nur während des Spiels, sondern vermehrt auch in der Halbzeitpause zu Geräuschbelästigungen durch an Brotkörben angebrachte Fahrradklingeln. Auch irgendwelche Eismännchen haben rumgeschrien, ich fands extrem nervig und habe die Zeit genutzt, mich ein bisschen mehr im Nordpark umzusehen. Pünktlich zur
+++2.HALBZEIT+++ saß ich wieder auf der Giftgrünen –aber recht bequemen- Sitzschale. Während Uwe noch dabei war, seine Fans einstimmen, nutze Toni Polster die Gunst der Stunde und ballerte den Ball in Uwes Kasten, der erst mal recht verduzt schaute. Ebenso verdutzt schaute aber der gegnerische Torwart, der knapp 30 Sekunden später ein Traumtor von Arie van Lent reinbekam. Das der Holländer bei den Borussen immer noch beliebt ist, merkte man daran, dass die Nordkurve im Wechsel „Uwe“ und „Arie van Lent“ Rufe skandierte. Aber eine Minute später war der Jubel schon wieder verblasst zum inzwischen 4:2 traf erneut Toni Polster, der bei seinem dritten Tor drei Minuten später schon erste Pfiffe erntete. Aber schon in der 52.Minute, kurz nach Polsters letztem Tor konnte sich Uwe mit seiner Nordkurve wieder freuen, denn Markus Hausweiler traf zum 5:3. Nach einer Durststrecke von knapp 20 Minuten erlöste Arie van Lent die gelangweilten Fans mit dem 6:3. Lustig wurde es im folgenden. Max Eberl, der einige 100% Chancen vergeben hatte, versuchte immer wieder denn Ball in den Kasten zu bekommen, wurde dann aber letztendlich ausgewechselt. Min einem „falschen“ Trikot, ging er dann wieder aufs Feld, versenkte denn Ball in der 82.Minute und erntete dafür nicht nur vom Stadion Sprecher Matthias Opdenhövel ein Lob. Wenige Sekunden später Signalisierte dann auch Uwe Kamps - der Star des Abends, dass er ausgewechselt werden wollte. Das 8:3 von Sladan Asanin in der 90 Minute hat kaum einer mehr mitbekommen.
+++Uwe’s Auswechslung+++ In der 83.Minute, 3 Minuten später als zuvor geplant, wurde Uwe Kamps ausgewechselt, auf dem Bildschirm wurden im Fohlen-TV einige Karrierehighlights eingeblendet –so die legendäre Umarmung Stiel-Kamps beim letzten Spiel auf dem Bökelberg etc. Aus den Lautsprechern ertönte dann „Niemals geht man so ganz“ –stimmt ja, Uwe ist ja jetzt Torwarttrainer-, während Uwe eine Ehrenrunde drehte, den Fans jubelte und diverse Sachen in die Ränge schmiß. Scheinbar waren seine Mitspieler nicht über die Aktion informiert, schließlich standen sie erst mal zwei Minuten wir angewurzelt –besser gesagt: man dachte sie machen gerade eine dieser Gedenkminuten- auf dem Platz, ehe sie das Spiel wieder aufnahmen. Während Uwes Ehrenrunde wurde das Spiel zur Nebensache, aller verfolgten auf Leinwand oder mit dem Auge Uwe’s Position, jubelten ihm zu, einige in der Nordkurve haben sogar ein Autogramm ergattert.
+++ Verabschiedung+++ Bernd Kraus, seines Zeichens Gladbachs Pokalsiegertrainer stand schön mit einen Paket bereit –auch Manolo der schwerkranke Gladbacher Trommler aus der Nordkurve, der einen Applaus erntete-, die frisch geduschten Pokalsieger standen auch bereit, als Uwe seine Ehrenrunde zu Ende gedreht hatte. Auch aus den VIP Logen kamen einige Ex-Spieler etc. gekrochen, die Uwe auf dem Platz verabschieden wollten. Allerdings kam noch mal Matthias Opdenhövel ins Spiel, der das Mikro an Uwe übergab, während im Hintergrund fleißig gewerkelt wurde. Nach Dankesworten an die Fans und einigen Tränchen wussten wir, was im Hintergrund vorbereitet wurde, ein riesiges
+++Feuerwerk+++ das das Programm abrundete. Langsam wurden die Stadionlichter der Reihe nach ausgeschaltet, es wurde dunkler, eine mysthisch-gespannte Stimmung. Als dann auch noch „Time to say Goodbye“ eingespielt wurde, war das Gänsehautfeeling perfekt. Das Feuerwerk überzeugte durch viele Überraschungseffekte. Leider hat die
>>DSF-Übertragung<< genau dann gepatzt. Eigentlich immer dann, wenn es spannend wurde, merkte man, dass beim DSF nur Schnachnasen beschäftigt sind. Ich habs erst am morgen später gemerkt, der Video war natürlich am Abend zuvor programmiert. Die Regie war leider total daneben, das Tor von Uwe Kamps wurde gar nicht wahrgenommen und auch Toni Polsters erster Treffer kam wohl zu überraschend. Schade eigentlich. Auch die Interwiews, die das DSF vor seiner Übertragung zeigte wirkten extrem unkreativ, man hätte da lieber Stadionsprecher und Fohlen TV Allzweckwaffe Matthias ranlassen sollen. Auch die Anfangszeit war unglücklich gewählt, sodass man eigentlich gar nicht wusste, wer überhaupt spielt, schließlich musste das DSF ja erst mal Werbung machen, statt den Einmarsch der Spieler, die alle einzeln vorgestellt wurden zu dokumentieren. Schade eigentlich. Die Grafiken schienen ganz nett, aber geschnallt, dass die Tore nicht getrennt gezählt wurden, hat das DSF auch nicht, jede Halbzeit wurde dort getrennt betrachtet, ich sag nur: ein Blick auf die Stadiontafel hätte genügt J Die Halbzeitpause war eine bodenlose Frechheit, 15 Minuten Werbung… Der Einstieg in die zweite Halbzeit wurde wieder versemmelt, wahrscheinlich haben die Schnachnasen nicht mitbekommen, dass es weitergeht. Auch die Stimmung im Stadion kam komisch rüber, während man bei La Olas nur die Tribüne zeigte, wurde die Nordkurve, die ja das Fanzentrum schlechthin ist kaum eingeblendet. Dass das DSF nicht die leeren Gästestehplätze eingeblendet hat, war alles. Ich finde es wirklich schade, wie man durch solche Schnachnasen ein gelungenes Spiel versauen kann. Der Kommentator schien schlecht vorbereitet, die Regie war wirklich grottig und der Moderator wirkte lustlos. Für die DSF Übertragung gibt es daher ein mageres Sternchen.
>>Fazit<< Ich habe es nicht bereut, dass ich zum Spiel gegangen bin. Der Nordpark bietet weitaus mehr an Komfort als der alte Bökelberg, was leider auf Kosten der unverwechselbaren Stimmung geschieht, dennoch bin ich vom Nordpark Positiv überrascht. Das Spiel an sich war gut organisiert, auf Flyern und im Fohlen TV konnten die Fans das Programm bzw. den Programmablauf verfolgen. Die Stimmung wurde –je weiter das Spiel voranschritt- immer besser, was in der Übertragung des DSF leider nicht rüberkam. Da das Spiel an sich aber super war und jeder, einschließlich Spielern und Zuschauern auf seine Kosten kam vergebe ich für das Spiel 5 Sterne, zusammen mit dem Stern aus der Übertragung bleiben zusammen 3 Sterne und die Empfehlung lieber Leute über ihre Erlebnisse zu fragen, die da waren, als die schrottige DSF Übertragung anzusehen.
Über Eure Kommentare würde ich mich freuen….
Achso. Die Überschrift bezieht sich natürlich auf den Stadionbesuch bezogen und könnte mit „....im Borussenpark“ ergänzt werden +g+