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Und eben das tun sie, das fühlen sie, das sind sie - "Absolute Giganten".
Aber es ist eben nicht genug.
Und deshalb ist es die Geschichte von Floyd, der weg will, weg muss, und endlich auch weg kann, jedenfalls sich das vorgenommen hat; heimlich und allein, weil er den Neid seiner ... Bericht lesen
Absolute Giganten (DVD)
Floyd, Ricco und Walter sind Absolute Giganten. Allerdings nicht etwa weil sie besonders ... mehr
schlau sind, gut aussehen oder super bei den Mädels ankommen, sondern weil die drei die besten Freunde der Welt sind. Ihre Freundschaft ist aber auch das Einzige, auf das die drei stolz sind. Als Floyd (Frank Gierig, der Junge mit dem ewig melancholischen Blick, der aber schon in Funny Bones als Sadist bewiesen hat, dass mehr hinter den sanften Augen steckt) verkündet, dass er morgen zur See fahren wird, sind die beiden anderen entsetzt. Auf das lähmende Entsetzen folgt dann aber eine verzweifelte, witzige, chaotische und abenteuerliche Nacht -- eine letzte Nacht, die die drei noch mehr zusammenschweißt und dem Zuschauer amüsante Tischfußballwettkämpfe, ekelerregende Fressgelage, mitreißende Rettungsaktionen und abenteuerliche Stunts beschert. Am Ende wird Floyd trotzdem nicht gerade überraschend seine Siebensachen packen und in See stechen. Denn bei allem Witz und Abenteuer lässt Regiedebütant Sebastian Schipper (bisher als Schauspieler in Lola rennt zu sehen) in seinem Roadmovie mitten in Hamburg, zum Glück fern jeglicher Lifestyle-Klischees, immer auch ganz zart das Fernweh und die Verzweiflung an der eigenen Situation mitschwingen. Floyd, Ricco und Walter sind eben doch nicht Absolute Giganten, sondern orientierungslose Jungs, nicht gerade vom Schicksal beschenkt und vielleicht gerade deshalb so sympathisch, weil sie auf der Suche nach dem ultimativen Kick immer wieder an ihre eigenen Grenzen stoßen. Genau diese leise Melancholie ist es, die das Erstlingswerk von anderen deutschen Komödien abhebt und es zu einem fast authentischen Erlebnis werden lässt. --Annette Link
schlau sind, gut aussehen oder super bei den Mädels ankommen, sondern weil die drei die besten Freunde der Welt sind. Ihre Freundschaft ist aber auch das Einzige, auf das die drei stolz sind. Als Floyd (Frank Gierig, der Junge mit dem ewig melancholischen Blick, der aber schon in Funny Bones als Sadist bewiesen hat, dass mehr hinter den sanften Augen steckt) verkündet, dass er morgen zur See fahren wird, sind die beiden anderen entsetzt. Auf das lähmende Entsetzen folgt dann aber eine verzweifelte, witzige, chaotische und abenteuerliche Nacht -- eine letzte Nacht, die die drei noch mehr zusammenschweißt und dem Zuschauer amüsante Tischfußballwettkämpfe, ekelerregende Fressgelage, mitreißende Rettungsaktionen und abenteuerliche Stunts beschert. Am Ende wird Floyd trotzdem nicht gerade überraschend seine Siebensachen packen und in See stechen. Denn bei allem Witz und Abenteuer lässt Regiedebütant Sebastian Schipper (bisher als Schauspieler in Lola rennt zu sehen) in seinem Roadmovie mitten in Hamburg, zum Glück fern jeglicher Lifestyle-Klischees, immer auch ganz zart das Fernweh und die Verzweiflung an der eigenen Situation mitschwingen. Floyd, Ricco und Walter sind eben doch nicht Absolute Giganten, sondern orientierungslose Jungs, nicht gerade vom Schicksal beschenkt und vielleicht gerade deshalb so sympathisch, weil sie auf der Suche nach dem ultimativen Kick immer wieder an ihre eigenen Grenzen stoßen. Genau diese leise Melancholie ist es, die das Erstlingswerk von anderen deutschen Komödien abhebt und es zu einem fast authentischen Erlebnis werden lässt. --Annette Link
eine tragende Rolle spielen. Und für einen Regisseur, der dabei sowohl frisch wie unkonventionell arbeiten will, schließt sich ein klassischer Score von selbst aus. Das war dem Schauspieler Sebastian Schipper (Lola rennt) bei seinem Regie-Debüt von Anfang an bewußt. "Mir war schnell klar, daß ich die Musik von heute im Film haben wollte", erzählt er. Deshalb gibt es die eine oder andere Rocknummer zu hören (wie den T. Rex-Oldie "20th Century Boy" von 1973, der einen Freudentanz aus Sehnsucht untermalt), welche die drei Freunde während ihrer letzten gemeinsamen Nacht in Hamburg begleitet. Im Großen und Ganzen ist der 81 Minuten kurze, charmant zwischen realem Leben und Musicalträumen pendelnde Streifen aber geprägt von neuer elektronischer Musik. Diese hat die allseits hoch gelobte deutsche Rockband the Notwist extra für die "rauhe Ballade über das Ende einer Jungs-Freundschaft" (Der Spiegel) komponiert. Schipper: "Die Gruppe aus dem bayerischen Weilheim macht auf eine sehr selbstverständliche und lässige Art und Weise Musik, die so überhaupt nicht irgendwelchen Trends hinterherhechelt. Mir gefällt, daß ihr Sound eine Schnittstelle vieler Stile ist, die ich mag. Das gilt für ihre alten Platten, aber auch für die neuen Sachen, wo in klassische Songstrukturen immer mehr Elektro einfließt. Für den Soundtrack haben sie dieses Element noch mehr betont. Ganz faszinierend ist es ihnen gelungen, aus Loops und Samplings eine sehr scheue, vorsichtige, gebrochene Musik zu machen, die weit entfernt ist von den Fanfaren gängiger Scores und die Welt der drei Giganten wunderbar modern-melancholisch einfängt." Seiner Feststellung ist nichts hinzuzufügen. --Thomas Hammerl
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Erfahrungsbericht von logan über Absolute Giganten 12.07.2006
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
geht so
Romantik:
geht so
Pro:
Ein sozialrealistischer Film, wo das Ausschlagen des Angebots eines Bewährungshelfers nicht automatisch in die Gosse führt .
Kontra:
(Nichts : Subjektive Glorifizierungen kleiner Glücksmomente und surreale Übertreibungen gehören zur Theatralik des großen Kinos dazu . )
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Man kennt die Klischees.
Aufwachsen in der Provinz. Oder in strukturell schwachen Gegenden. In sozialen Brennpunkten usw.
Man kennt das aus Geschichten von konservativen Gemeinden, von Dorfgesellschaften, von Ghettos usw.
Schön hässliche Schubladen. Plattenbausiedlung und so. All diese Geschichten, die sozialkritisch sein wollen und doch nur kitschig sind.
Man kennt erz-'authentische' Milieustudien, Betroffenheitsfilme von Leuten die nie selbst betroffen waren aber einen auf mitfühlend machen wollen.
Man kennt 'schonungslose' Filme, die doch nur reißerisch sind (und egal wie gut sie inszeniert und gespielt sein mögen, doch den Beigeschmack von am Reißbrett entworfener exploitation nich loswerden können).
Man kennt die Tragikomödien, die angesichts eines als nicht zu bewältigen erscheinenden Themas die Flucht aus dem Realismus antreten und sich ins Absurde flüchten.
All das kennt man, und deshalb trauen sich so wenige, das Wort Jugendfilm wertneutral zu gebrauchen.
Dann kommt ein Film, der alles anders macht.
Da steht dann auf einmal die Zähigkeit des Alltags gleichberechtigt neben der Glorifizierung unvergesslicher kleiner Inselerlebnisse.
Da wird das Klischee vom ach so aufregenden Großstadtleben vom Sockel gehoben (- nicht gestoßen) ohne dass gleich das nächste Klischee vom bösartigen Moloch herhalten muss.
Da erscheint Hamburg als Provinz; da zeigt sich dass das 'Provinzielle' an allen Orten der Welt zu Hause sein kann, und dass im Rückblick nostalgisch verklärtes Lokalkolorit überall als erstickend empfunden werden kann.
Da gibt es stylishe Szenen, in denen die Echtheit des Schauspiels das überstilisierte Setting zu überdauern vermag und eine tiefere Wahrheit durchscheinen lässt; und da gibt es wirklich abgefuckte Situationen von sozialer Härte, die sich nicht in den Vordergrund drängen sondern einfach nur die Leinwand für eine Geschichte spielen, die auch vor jedem anderen Hintergrund spielen könnte - eben nur nicht in dieser spezifischen Form.
Da wird weder in der immergleichen Heimatfilmsuppe gerührt noch sozialrevolutionären Schaumideen nachgehangen, da wird weder Nabelschau betrieben noch Hollywood nachgeeifert; da zeigt sich Coolness nicht als Selbstzweck, sondern als legitimer Umgang mit einer Realität, die anders nicht zu ertragen wäre.
Das ist der Stoff, aus dem moderne Märchen sind.
Eine allgemeingültige Geschichte mit einigen Ausschmückungen und Übertreibungen, die an einem Ort spielt, wo alles etwas traumhafter zugeht und zugleich in jeder Hinsicht kontrastreicher dargeboten wird.
Es ist die Geschichte einer Freundschaft, die vermutlich als Notgemeinschaft begann und sich auf jeden Fall zu etwas tieferem entwickelt hat.
Es ist die Geschichte einer perspektivlosen Jugend, einer zeitlosen Endlosschleife aus tristem Alltag und kurzen Momenten des Glücks, die um so intensiver und ostentativer zelebriert werden; es ist die Selbstbestätigung der zum Stillstand Verdammten und ihre Flucht in selbstbetrügerische Aktion: Egal wie klein man sich fühlt und wie wenig man hat, man kann sich herausnehmen und sich viel großes herausnehmen durch Phantasie, so lange man an den Traum glauben kann: Einmal von allem losgelöst sein, großes erleben, großes fühlen, groß sein.
Und eben das tun sie, das fühlen sie, das sind sie - "Absolute Giganten".
Aber es ist eben nicht genug.
Und deshalb ist es die Geschichte von Floyd, der weg will, weg muss, und endlich auch weg kann, jedenfalls sich das vorgenommen hat; heimlich und allein, weil er den Neid seiner Freunde fürchtet, den Verlust der Freundschaft gar, die er doch eigentlich bereit ist, hinter sich zu lassen: Er, ein kleines Licht, das zu ersticken droht, im Alltag und in der Heimat.
Und deshalb ist es die Geschichte eines Ausbruchs, wenigstens eines versuchten, mit allem was dazugehört; Mut und Kleinmut, Vorfreude und Befangenheit, Nostalgie und Zukunftserwartung - diese seltsame Zeitlosigkeit in der Zwischenwelt zweier Lebensabschnitte - der Nullpunkt zwischen Trennungsschmerz und Freiheitsluft - vielleicht aber auch der Höhepunkt auf dem Gipfel eines Traums, der jederzeit zerplatzen könnte - losgelöstes Sein, herausgenommenes Erleben, große Offenheit - absolut gigantisch.
Und deshalb, weil das Leben nichts weiter ist als eine Aneinanderreihung von Momenten, deren Sinnlosigkeit wir selbst einen Sinn geben müssen, ist auch der Film eine Sequenz einzelner Einstellungen ohne eindeutigen Sinn, bedarf er der Phantasie des Zuschauers und muss der Zusammenhang erst hergestellt und hineingedeutet werden, so wie Floyd es versucht:
"Es müsste immer Musik dabei sein, bei allem, was Du machst. Und wenn es mal so richtig Scheiße ist, dann ist immer noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, müsste die Platte springen und Du hörst immer nur diesen einen Moment."
Und die Musik ist immer dabei.
Zehrend, in ihrer ständigen zähen Variation ein und desselben Themas, quälend langsam, furchtbar und gleichzeitig doch auch irgendwie vertraut: Auch wenn es mal so richtig scheiße ist, ist es immer noch Musik.
Und was für eine Musik haben THE NOTWIST und andere zu diesem Film beigetragen! Poetischer, dramatischer, authentischer geht nicht.
So muss er klingen der Soundtrack zum Leben von Floyd, Ricco, Walter und Telsa.
Wobei das schon merkwürdige Figuren sind.
Die etwas jüngere Telsa, die Floyd einfach so anspricht und ihm von ihrem letzten Traum erzählt, im Aufzug des Hochhauses, das wie eine Streichholzschachtel aussieht, und wo sie beide wohnen, als Zufallsbekanntschaft inmitten der Anonymität - Telsa, zum Beispiel, ist so eine aus der man nicht gleich schlau wird. Klar ist nur, dass sie wohl Floyd ziemlich gern hat und außer Tanzen nicht viel, was sie am Leben hält. Und dann zieht sie sich irgendwann eine noch ziemlich volle Flasche hochprozentigen Alk rein, den Floyd ihr auf der Tanzfläche in die Hand drückt, bevor er und seine gelangtweilten Kumpels sie dort alleinlassen, um in einem dunklen Hinterzimmer das Kickerspiel ihres Lebens zu zocken (legendäre Szene, kultig, absolut gigantisch).
Walter ist ein grundloyaler Kerl, der sich von seinen Kumpels vielleicht etwas zu viel bieten lässt, was sie wohl wissen und worauf sie sich verlassen (können), wie auch Floyds beiläufiger Blick in einer Einstellung kurz andeutet (eventuell etwas schuldbewusst, doch an der eingespielten Teamkonstellation rührt man besser nicht...) - auf jeden Fall ist der etwas moppelige Walter ein wahres Ass in Sachen Motortuning und seine mit einer Austauschtür vom Schrottplatz seines Onkels sowie einem V8-Motor versehene '74er Schleuder vom Typ 'Ford Grenada' der schnellstbeschleunigendste Bolide auf Hamburgs Straßen. Dumm nur, dass Ricco dann diese unglückliche Sache mit den Elvis verehrenden Stuntleuten passieren musste (komödienreife Szene, coenesque, absolut gigantisch).
Ricco, der Freizeitrapper und Möchtegernfrauenaufreißer mit der großen Klappe und dem Abenteuerfieber, Star seiner Egoträume und ältester Sohn einer großen Kernfamilie in einer winzig kleinen Blockwohnung, jobbt unter miesesten Bedingungen in einer Burgerbraterei um sich seine Goldkettchen leisten zu können. Ricco, eigentlich Richard, gibt sich gerne waghalsig und cool, bis ihm jemand die Luft rauslässt - wie etwa Walter im Gespräch mit seiner italienischen Oma (klamaukige Szene, dennoch hintergründig, absolut gigantisch).
Aber mindestens genauso stark sind die weniger komischen Einstellungen.
Wenn die Frage, was man mit dem letzten gemeinsamen Abend anfangen soll, in eine Stammkneipe und eine Unterhaltung mit den Leuten am Tresen automatisch zu sinnlosen Äußerungen über Hitler führt, dann sorgt das nicht nur für ein ekliges Grundgefühl der Peinlichkeit sondern auch für einen Wutausbruch der Jugendlichen, denen langsam klar wird, dass sie - bis auf einen - aus diesem Mief so schnell nicht rauskommen werden, selbst wenn sie jederzeit die Lokalität wechseln können.
Wenn sie aus einem einzigen Fußballspiel mit Nachbarsjungs alles an Begeisterung rausholen was geht, einfach weil sonst nichts geht, dann rührt das einfach an.
Wenn Floyd über seine erste Erinnerung und die Bedingungslosigkeit sinniert mit der er als Kind eine Wunderkerze schwenkte, und dass dieses Gefühl nie wieder kam (absolut gigantisch), dann gibt das zu denken.
Und wenn er nach einer wirklich verrückten Nacht an dem Punkt angelangt ist, wo der Abschied unaufschiebbar geworden ist, wo keine Verzögerungen und kleinen Fluchten mehr helfen, wo er seine Freunde verlassen muss um ins Unbekannte aufzubrechen, dann ist der Nullpunkt erreicht - mit all seiner Widersprüchlichkeit.
Doch es spielte bei aller Wut über das Zerbrechen des Kleeblatts am Ausbrechen des Deserteurs Floyd die ganze Nacht über die Musik der Freundschaft im Hintergrund, und sie alle haben sie gehört und gespielt und bis zum letzten ausgekostet, und Floyd kann sie immer noch hören, wie er da neben seinen schlafenden Kumpels am Hamburger Hafen steht mit dem Seesack in der Hand - auch wenn die Platte in seinem Herzen einen Sprung macht.
Die Hauptdarsteller (absolut gigantisch):
Frank Giering (Floyd),
Florian Lukas (Ricco),
Antoine Monot Jr. (Walter),
Julia Hummer (Telsa).
[Drehbuch und Regie: Sebastian Schipper]
Website:
http://www.x-filme.de/html/giganten.html
Für alle, die Abschied nehmen müssen, um zu neuen Ufern aufzubrechen.
Pro: s.o. Kontra: für Standard-Kino-Gänger etwas gewöhnungsbedürftig
Gestern habe ich mir zum zweiten Mal diesen Film angeschaut, daher die Idee einen Bericht zu verfassen, und bin nun noch überzeugter von der Qualität dieses Werkes als ich zuvor sowieso schon gewesen bin.
Das Regiedebüt von Sebastian Schipper unter de ...
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Dieser Film hebt ist absolut sehenswert.
Ein Grund ist, dass er sich vom allgemeinen Mainstream-scheiss-action filmen distanziert und entspannend ist.
Dies ist nicht nur dem megajut starkem soundtrack zu verdanken, auf dem unter anderem die mongos, eims ...
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Pro: lustig, und regt doch zum Nachdenken an Kontra: leider etwas zu statisch
... Denn dieser Film nimmt Euch mit auf eine Reise - und die dauert genau eine Nacht. Ich finde dieser Film ist einfach zum Entspannen gemacht, er fordetrt jedoch auch zum Nachdenken auf. Zum Beispiel über Freundschaft. Er schildert das ganz normale Leben ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
14.06.2000
Filmkritik Bewertung für Absolute Gigantenvon
herpes1243
Pro: absolut gigantischer film Kontra: nichts
Natürlich hilft es einem jungen Schauspieler bei seinem Regiedebüt nicht wenig, wenn Produzenten wie Tom Tykwer (Lola rennt, Winterschläfer) und Stefan Arndt (Das Leben ist eine Baustelle, Lola rennt) hinter dem Projekt stehen. Doch das Gelingen von Absol ...
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...Mi:2 !!! Geil !! Klar, die Action & Stunts waren teilweise sehr übertrieben.. aber das war zu erwarten.. find ich auch nich so tragisch bei so'nem Film ! Ich fand den zweiten Teil enorm besser als den ersten ! Extrem spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde ! Sehr zu empfehlen ! Tom Cruise süßer als je zuvor !! Aber die weibliche Besetzung war auch alles andere als ohne ! Alles in allem ein absolut gigantischer Film !! Sollte man auf keinen Fall missen !! Am besten anschaun in einem Kino mit guten Soundeffekten & grooooßer Leinwand !!! Knaller !!!!!...
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Pro: klasse Story, klasse Schauspieler, einfach alles Kontra: ????
...Dieser eindringlicher Film über das Leben und Sterben im Todestrakt entstand nach einem sechsteiligen Roman von Stephen King.
Zur Story:
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