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Die Gier sticht aus seinen Augen. Er will diese Frau besitzen. Doch das allein reicht ihm nicht. Mit Wollust schlägt er auf das zierliche Mädchen ein, drückt ihm die Kehle zu.Nicht von irgendeinem Sittenstrolch ist hier die Rede, sondern der Präsident der USA höchstpersönlich wird in "Absolute Power" durch den Dreck gezogen. Schon der auf diesen Film basierende Roman "Der Präsident" von David Baldacci löste drüben heftige Proteste aus. Clint Eastwood hat daraus einen hochexplosiven Thriller inszeniert.schon der Anfang läßt den Atem stocken: Der alternde Juwelendieb Luther Whitney bricht in eine Nobelvilla ein. Doch er wird von einem angetrunkenem Pärchen überrascht:Präsident Alan Richmond mit einem Liebchen.Luther versteckt sich hinter einer Spiegelwand und wird Zeuge eines Mordes Ihm gelingt zwar die Flucht, doch die Sicherheitsbeamten des Präsidenten verfolgen ihn.Einfach genial ist das diabolische Spiel von Gene Hackman. Er wirft böse Blicke und grinst mit falschem Lächeln. Eastwood selbst ist wieder der wortkarge Zyniker ohne Erbarmen. Als einer seiner Verfolger um Gnade bettelt, antwortet er cool: "Ist gerade ausgegangen." Und wieder pflastert eine Leiche seinen Weg. Oft scheint es, als wolle Eastwood noch einmal zeigen, was er an Action drauf hat