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22 Monate - Meine kleine Krankenhaus-Odyssee

1  30.03.2011

Pro:
hahaha .  .  . natürlich nix !

Kontra:
alles andere !

Empfehlenswert: Nein 

Frodo86

Über sich: "Leichtfertig ist die Jugend mit dem Wort und bar jeden Sinnes für geschäftliche Dinge!" -...

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In einigen Umfragen, die ich so ausfüllte, hatte ich ja schon bemerkt, dass ich nicht ganz so gesund bin, wie ich es gerne hätte. Gut, meine Krankheit ist nicht lebensbedrohlich und ich will sie auch nicht als so eine darstellen, aber dennoch ist es eine recht heimtückische Krankheit, die einen ziemlich beeinträchtigen und mitnehmen kann, sofern sie nicht richtig bzw. nicht ausreichend behandelt wird, wie es bei mir der Fall war.
Warum ich das jetzt schreibe, weiß ich auch nicht. Vielleicht, um andere Menschen darüber aufzuklären, was bei falscher bzw. unausreichender Behandlung auf einen zukommen kann. Vielleicht aber auch, um endlich damit abzuschließen. Abschließen. Nach 22 endlos erscheinenden Monaten!

Die Rede ist vom sogenannten Sinus Pilonidalis, auch Steißbeinfistel genannt. Laut diversen Medizinforen und –wörterbüchern ist dies eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Gesäßfalte (Rima ani). Nach häufiger Auffassung wird die Erkrankung durch in die Haut penetrierende Haare verursacht. Andere Meinungen gehen von einer angeborenen (kongenitalen) Missbildung aus. Auch Traumata (beispielsweise durch Stürze verursacht) werden als mögliche Ursache diskutiert. (Quelle: wikipedia)
Ich stelle diesen Bericht in die Kategorie "Abzesse" ein, weil ein Abzess das Vorstadium eines Sinus Pilonidalis ist und bei einer falschen Behandlung zu ebendiesem führen kann!


JUNI 2009 – Der erste Kontakt

Die Ursachen für meinen „Sinus“ werde ich wohl nie erfahren. Haare hat jedenfalls niemand gefunden und gestürzt bin ich auch nicht. Ich habe also den Verdacht, dass dieses „Ding“ schon länger in mir schlummerte und nur so auf einen Ausbruch wartete.
Alles begann…ich will es nicht „harmlos“ nennen..sagen wir unauffällig. Von einen auf den anderen Tag hatte ich ziemliche Schmerzen beim Sitzen und Rückenliegen. Lokalisation der Schmerzen war um den Steiß herum, die Haut dort war auch etwas gerötet und geschwollen. Da die Schmerzen nicht besser wurden, ging ich ein paar Tage später zu meinem Hausarzt. Der meinte nur, es könnte sich um einen Abzess handeln und verschrieb mir eine Salbe, die ich 2mal täglich auftragen sollte. Gesagt, getan! Ein paar Tage später waren die Schmerzen tatsächlich fast abgeklungen, die Haut jedoch immer noch etwas rot. Ich hatte schon fast an Schmerzfreiheit geglaubt, da schlugen sie wieder zu, diese fiesen Sitz-Schmerzen! Also ab zum Doc, welcher sich nun sicher war: „Es könnte sicherlich ein Abzess, oder schlimmer: eine Fistel sein“.


JULI 2009 – Tuff Tuff Tuff, wir fahren ins Hospital!

Er überwies mich also an ein Krankenhaus, auch die hiesigen Ärzte waren sich über die Diagnose Sinus Pilonidalis einig. Die einzige Chance auf Heilung: Weg damit!
Da ich sowieso ein Mensch bin, der das Unglück anzieht, standen genau zu der Zeit auch meine Abschlussprüfungen bevor. Es benötigte schon einiges an Durchhaltevermögen und organisatorisches Talent, dass ich Krankenhausaufenthalt und Prüfungsstress unter einen Hut bekam!
Jetzt lag ich also im Krankenhaus… zufälligerweise auch in dem, wo ich meinen Zivildienst ausrichtete und auch einige Monate Praktikum hatte. Somit war ich dort also bekannt wie ein bunter Hund! Einen Tag vor der OP kam die Anästhesistin auf mich zu und fragte mich, welche Betäubung ich denn wöllte. Wir kamen zu dem Entschluss, dass eine Spinalanästhesie mit einer schönen kleinen Schlafspritze das Beste wäre. Denn mal im Ernst: wer will schon voll wach sein, wenn ein Haufen Ärzte und Schwestern einem am Hintern rumpfuschen? Ich nicht!
Der OP verlief recht zügig, nach 45 Minuten war alles getan. Die Betäubung der unteren Körperhälfte ließ jedoch erst nach 4-5 Stunden komplett nach.
Jetzt hieß es abwarten und Zähne zusammenbeißen. Denn die Wunde (immerhin komplette 8cm lang und 4cm breit, von der Tiefe ganz zu schweigen!) musste täglich ausgewaschen und verbunden werden. Ein Trost war zumindest die hübsche Krankenschwester, die das täglich machte. Ob es ihr jedoch auch gefiel, weiß ich nicht. ;-)
Nach 7 Tagen Krankenhausaufenthalt und jeder Menge Na, das wird schon besser! der Schwestern und Ärzte wurde ich entlassen, musste jedoch täglich ins Krankenhaus zum Sitzbad. Das kam mir jedoch schon irgendwie spanisch vor…denn einerseits sollte ich es ja irgendwie vermeiden, direkt auf der Wunde zu sitzen/liegen, andererseits sollte ich jeden Tag ins Krankenhaus FAHREN!?
Durch dieses recht merkwürdige Verhalten meines Krankenhauses und dem langsam aufkeimenden Verdacht, dass es eben NICHT besser werden würde, versemmelte ich natürlich meine Prüfung und durfte ein halbes Jahr Schule dranhängen. Juchhee....


NOVEMBER 2009 – Again and again

5 Monate Verbandswechsel und Auswaschen hatte ich mitgemacht… doch Besserung war nicht in Sicht! Die Wunde nässte täglich , dazu gesellte sich meist noch einiges an Blut und Schmerzen hatte ich auch noch! Verständlicherweise waren weder ich noch mein Hausarzt richtig glücklich damit. Ich durfte also noch mal im Krankenhaus vorsprechen. Im gleichen wie schon davor, da der dortige Oberarzt davon ausging, dass sich lediglich die Regionen um die Wunde entzündet hätten. Diesmal würden sie nur die betroffenen Wundränder beseitigen. Bis dahin stand übrigens noch kein "Zunähen der Wunde" oder eine Art plastische Chirurgie zur Debatte. Noch hoffte man auf eine Selbstheilung!
Gleiche Prozedur also wie schon 5 Monate früher: Einchecken – OP – Ausduschen/Verbandswechseln – Auschecken. Die Sitzbäder durfte ich von nun an auch zuhause durchführen! 2mal am Tag und danach mit Kompresse und Pflasterrolle verbinden. Besserung? Fehlanzeige!
Irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich einredet, dass es besser wird, obwohl man aber genau weiß, dass es eben nicht so ist! Von meinem Hausarzt, der auch nicht mehr so recht weiterwusste, wurde ich an einen Chirurgen überwiesen, der mir auch recht kompetent erschien.


MÄRZ 2010 – Mit Nadel und Faden…

4 Monate später… also insgesamt ein knappes dreiviertel Jahr nach der ersten OP war noch immer keine Heilung abzusehen. Die Wunde war noch immer nicht zugeheilt und nässte! Was noch schlimmer war, waren die beziehungsinternen Probleme, die diese Wunde mit sich zog! Denn jedwede Aktivität, die mit zuviel Sport und Bewegung einhergeht, musste vermieden werden. Fitnessstudio, Freizeitbad.. alles war passê. Auch zwischenmenschliche Aktivitäten waren zur Seltenheit geworden, wenn jede Bewegung da unten schmerzt. Meine damalige Freundin stand zwar zu mir – doch ich merkte ihr an, wie sehr auch sie meine Beeinträchtigung mitnahm!
Mein Chirurg hatte dann mal eine neue Idee: Wenn die Wunde schon nicht alleine zuheilen will, muss sie eben dazu gezwungen werden! Er selbst führte die Operation ambulant in seiner Klinik aus und nähte die Wunde zu. Auch das war in 30 Minuten durchgeführt. Sitzbäder wurden nun verboten, lediglich eine Kompresse sollte ich vorlegen. Dann würde es schon zuheilen…
In dieser Zeit schaffte ich zum Glück auch meine Wiederholungsprüfung und ich hatte auch das Gefühl, dass die Wunde besser werden würde… Wie gesagt: hatte!

2 Wochen blieben die Fäden drin, dann entfernte sie mein Chirurg wieder. Ergebnis: die Wunde SCHIEN zugeheilt!

Täglich wiederholte ich das Ritual: Früh und Abends duschte ich die Wunde aus und legte eine Kompresse vor. Meistens Freitags ging ich zum Chirurgen und der sagte mir auch jedes Mal, dass die Wunde kleiner werden würde. Ich selber konnte das ja kaum beurteilen, da das da hinten echt eine sch*** Stelle ist und ich keine Vergleichsmöglichkeiten hatte. Die Wunde war anfangs ja immer bombenfest verriegelt! Jedenfalls wurden meine Arztbesuche weniger und ich fand mich damit ab, dass ein täglicher Kompressenwechsel wohl ein fester Bestandteil meines restlichen Lebens werden würde. Denn trotz einer etwas vorsichtigeren Lebensweise riss die so hübsch zugenähte Wunde wieder auf. Man kann es eben nicht vermeiden, sich zu bewegen!
Mittlerweile waren zwar die Schmerzen verschwunden, doch es heilte einfach nicht zu! Immerhin blutete es nicht mehr (nur noch ab und zu ein wenig). Im Juni dann kam ein Anruf aus Bayern, ich könnte im August in einer geriatrischen Rehaklinik anfangen! Das würde jedoch ein ständigen Laufen und Gehen voraussetzen und meine Wunde weiterhin belasten!
Nachdem sich mein Chirurg noch mal äußerst intensiv mit meiner Wunde auseinandersetze, hatte er den Verdacht, dass sich irgendein Infektionsherd UNTER der Wunde gebildet hat, der natürlich weg müsste. Ich wurde also erneut an ein Krankenhaus überwiesen. Diesmal allerdings an eines, deren Oberarzt gut bekannt mit meinem Chirurgen war und in diesen der auch Vertrauen hatte. Bis August musste ich schließlich gesund sein! Mittlerweile schloss mein Chirurg auch eine Wundheilungsstörung nicht mehr vollkommen aus. Doch woher sollte die kommen? Ich bin noch ziemlich jung, leide weder an Diabetes, noch an Fettleibigkeit, noch an irgendwelchen Hautkrankheiten. Aber anscheinend musste mein Chirurg irgendeine Begründung finden... Zugeben, dass man es von anfang an falsch behandelt und versorgt hat, tut kein Arzt gerne!


JUNI 2010 – Neverending Story?

Also checkte ich im Juni 2010 erneut in ein Krankenhaus ein. Diesmal Lokalanästhesie mit Gute-Nacht-Spritzchen. Was mich stutzen ließ: die bombastischen Sicherheitsmaßnahmen mit dutzenden Kompressen und Pflastern wurden auf ein Minimum heruntergefahren. Etwas Desinfektionsmittel (Octenisept), Kompresse und Pflaster musste diesmal reichen. Verwundert war ich jedoch, dass ich bereits am OP-Tag wieder entlassen wurde! Es sei kein Infektionsherd gefunden worden, hieß es. Ich sollte die Wunde zweimal am Tag gründlich ausduschen und mit Kompresse verdecken! Na klar, was auch sonst!? Auch mein Chirurg war dieser Ansicht, ich sollte aber dennoch einmal pro Woche vorsprechen.


AUGUST 2010 – Neuer Job, alte Probleme

Am 2. August 2010 trat ich meine neue Arbeitsstelle an. Die altbewährten Probleme jedoch blieben. Umzugsstress und Aufregung zeigten sichtlich Wirkung: eine stets nässende Wunde und ständig die Kompressen… es belastete mich physisch wie psychisch. Durch den Bewegungsmangel hatte ich natürlich auch noch ein paar Kilo zugenommen!

Um es mal zusammenzufassen: Innerhalb von 11 Monaten war ich 3mal im Krankenhaus operiert wurden. Dazu kam eine ambulante OP! Das sind 3,5 Operationen in 11 Monaten. Bei schwerwiegenderen Krankheiten ist das nicht ungewöhnlich. Doch ich hatte NUR eine Fistel! Diese jedoch an der bescheuertsten Körperstelle, die man sich vorstellen kann!


JANUAR 2011 – Der Anfang vom Ende?

Anfang Januar 2011 bereitete ich meine Chefin seelisch und moralisch darauf vor, dass ich eventuell noch mal operiert werden müsste. Denn eine Wundheilung aus eigener Kraft war nicht mehr abzusehen!
Also ging ich nach 4 Monaten (die ich meine Arztbesuche ausgesetzt hatte) wiedermal zu meinem Chirurgen in meiner Heimat, der erstaunt feststellte, dass die Wunde nicht besser aussähe, eher sogar wie ganz am Anfang! Was sollte er nun noch groß unternehmen? Ein weiteres Gespräch mit seinem krankenhäuslichen Arzt-Freund… und ich wurde erneut eingewiesen! Die Ärzte sollten diesmal schauen, ob sich vielleicht eine weitere Fistel gebildet hatte.
Das zweite Mal im Krankenhaus B verlief etwas anders als noch das Mal davor. Eine weitere Fistel wurde zwar nicht gefunden, die Wunde jedoch noch einmal komplett neu ausgeschnitten und gesäubert. Danach musste ich wieder ganze 7 Tage bleiben und wurde mit diesmal mit Silvercell versorgt. Diese spezielle Kompressenart enthält winzige Silbermoleküle, die das Wundmilieu feucht halten und zur besseren Wundheilung beitragen. Danach wurde ich noch weitere 3 Wochen krankgeschrieben, in denen ich meinen Hintern so gut wie möglich schonte.
Ich weiß nicht, wie oft ich das bis jetzt geschrieben hab, aber auch nach dieser OP wurde es einfach nicht besser. Die Wunde heilte nach wie vor nicht zu und nässte weiterhin.


FEBRUAR/MÄRZ 2011 – Ein neues Leben

Auch wenn ich echt niemals nach Bayern ziehen wollte… heute bereue ich es nicht! Denn gerade diesen Umzug habe ich es zu verdanken, dass ich bald wieder „richtig“ Leben kann!
Es gibt 3 besonders nette Kollegen, die sich nach meiner 4,5. OP um meine Gesundheit kümmerten und denen ich auch mehr oder weniger bereitwillig meine Leidensgeschichte erzählte. Gut, ein wenig komisch kam ich mir schon vor, als ich ihnen meinen Hintern entgegenstreckte. Aber ich wusste schon damals, dass Krankenschwestern manchmal einfach die besseren Ärzte sind!
Die haben auch gleich begonnen, wieder Silvercell draufzumachen und darüber kam dann ein spezielles Pflaster (NuDerm), dass keinerlei äußere Keime oder so durchlässt. 3mal in der Woche wurde frisch verbunden und auch ich merkte diesmal deutlich, dass es besser wurde! Günstig war, dass eine Kollegin im Nebenhaus wohnte und ich auch so in den Genuss von täglichen "Hausbesuchen" kam! Ich revanchierte mich mit leckerem Dolce Gusto-Kaffee und Kuchen der besten Bäckerei im Landkreis.
Mittlerweile vertraue ich meinen Kolleginnen mehr als irgendwelchen Ärzten und Chirurgen. Und wenn die sagen, es sieht gut aus, dann glaub ich denen auch! Die Wunde ist mittlerweile zu, es hat sich neue Haut gebildet, das kann ich auch ganz gut im Spiegel beobachten. Es nässt nicht mehr, aber zur Sicherheit lege ich noch eine Kompresse (etwas beschmiert mit Panthenol-Salbe) drüber, bis die Haut komplett regeneriert ist und ich von meinen Kollegen komplette Kompressenfreiheit versichert bekomme!
Und dann, nach fast 2 Jahren Jahren, nach 22 Monaten… nach 4,5 Operationen… kann ich sagen, dass ich wieder richtig Leben kann! Ich bin frei!


FAZIT

Was haben mir diese 22 Monate also gezeigt?

Sie haben mir gezeigt, dass man auch jede unscheinbare Erkrankung ernst nehmen muss!
Sie haben mir gezeigt, dass selbst eine kleine Wunde mit einem kleinen Pflaster an einer ungünstigen Stelle eine extreme Beeinträchtigung sein kann!
Sie haben mir gezeigt, dass man sich seine Ärzte und Chirurgen sehr genau auswählen sollte und man sich nicht nur auf eine Meinung verlassen darf!
Sie haben mir gezeigt, wie wichtig eine verlässliche Kollegialität im Job sind!
Sie haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, gesund zu sein!

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

PS: Liebe Mandy, liebe Melanie, liebe Christine... Ich danke euch von ganzem Herzen! :-)

PPS: Bilder hab ich mir mal erspart... aus hoffentlich verständlichen Gründen (wer nen guten Magen hat, kann aber mal googlen :-)

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
feldmaus

feldmaus

20.11.2011 18:35

Ein sehr merkenswertes Fazit zu einem Erlebnis, das zu wiederholen kein Mensch haben muss..... Gute Gesundheit wünscht Di und allen lesern - die Fedmaus

miss_chocolate

miss_chocolate

19.11.2011 10:02

Ich wurde bisher verschont, zum Glück, bedaure aber alle, die damit zu tun haben!

Joe69

Joe69

17.08.2011 23:14

Diese "Geschichte" ist vom Autor Frodo86, doch sie könnte auch von mir stammen !!!!!! Ich hatte 2006 die gleiche Erkrankung, allerdings war ich "nur" 2 mal je 7 Nächte im Krankenhaus. Da ich bindfadenallergisch bin, durfte die riesige Wunde nicht zugenäht werden, sodern musste jeweils über einen Zeitraum von 6 Wochen tgl. ausgestopft werden, Selbstheilung von innen....allerdings bekam ich nach der 2. OP von Anfang an irgendwas mit silber (habe leider den Namen vergessen) und deshalb wurde meine Leidengeschichte abgekürzt....Dieses Silber ist ein Wundermittel, seither bin ich übrigens am Arsch furunkelfrei....bh natürlich...GLG von Joachim:-)

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