Schloss und Kartenbeschwerer
18.04.2010
Pro:
Hohe Sicherheitsstufe, toll verarbeitet, schönes Design, platzsparend
Kontra:
Schwer, im Vergleich teuer
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Häufigkeit der Nutzung
mehr
 brennecke
Über sich:
Frühstück bei Emanzen:" Gibst Du mir mal bitte die Salzstreuerin?"
Mitglied seit:29.01.2002
Erfahrungsberichte:64
Vertrauende:24
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 133 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Sommer schwindet, Blätter gold Eskorte zur Schule, wie von Tochter gewollt Das Bike am Zaun billig sichern Des Nächtens dann Diebe kichern Schloss ist weg, Fahrrad auch Brennecke zornig, Wut im Bauch Winter kommt, kalt und weiß werde fett von Trank und Speis
Der Frühling keimt, Fahrrad fehlt Bei Stadler schnell ein Neues gewählt Ein Schloss brauch ich, sicher und schwer Gib mir schnell das Bordo her 90 Eier in die Kasse Diebe jetzt werden mich hassen.
Letztes Jahr. Es war Sommer. Ich doch alles richtig gemacht. „Zehn Prozent des Wertes des Fahrrads sollte das Schloss haben“, hatte der Verkäufer meines alten Schlosses gesagt. Das schwarze ALEX-MTB hatte ein Bekannte nach ihrem alkoholkranken Freund gleich mit loswerden wollen. Für 50€. Da war ein Schloss für 5 €uro legitim. Und so ein Rad klaut eh keiner. Dachte ich. Fahrraddiebe haben mich eines Besseren belehrt. Somit ist auch mein Bike in die Statistik der Polizei eingegangen. Es war eins von den knapp 500.000 Fahrrädern, die jedes Jahr in der Bundesrepublik gestohlen werden. Und es gehört nicht zu den knapp 10% der Räder, die dem Dieb wieder aus seinen gierigen Griffeln entrissen bzw. wieder gefunden werden. So weit die Zahlen. Dieses Jahr. Nachdem ich für meine Tochter ein schönes Mädchen-Rad ausgesucht habe, finde ich auch mein neues Zweirad. Ein Dynamics-Mountainbike für freundliche 666 €uro, heruntergesetzt von ehemals 1100 € (Testbericht folgt). Da muss eine adäquate Sicherung her. Zuerst empfiehlt mir der Verkäufer ein ABUS-Panzerschlauch des Typs „Granit Steel-O-Flex X-Plus 1050 für knapp 100 €. Dieses jedoch lehne ich ab, denn: für dieses tonnenschwere Schloss gibt’s keine Halterung für den Fahrrad-Rahmen. Also wähle ich das Abus Faltschloss Bordo X-Plus 6500/85, ebenfalls ABUS-Sicherheitsstufe 15, aber 10€ preiswerter. Die Gummitasche montieren mir die Mechaniker an die Stelle im Rahmen, an der normalerweise der Getränkehalter sitzt. Mir egal. Ich habe an anderer Stelle eine zweite Möglichkeit, einen Getränkehalter zu montieren. Durch die Dunkelheit tragen mich die heulenden Reifen heimwärts.
Erster Eindruck Großer Gott, mon dieu, ist das Ding schwer. Alles, was ich an meinem neuen Traum auf zwei Rädern eingespart habe, also Nabendynamo, Schutzbleche, Ständer, Glocke, Gepäckträger, Außenspiegel, Radio … macht dieses Faltschloss an Gewichtseinsparung zunichte. Zirka 1,7 Kilo wiegt diese schwarze Schönheit im Zollstockdesign. Die Glieder sind schwarz und gummiert, der Schlosskörper aus Feinguss schwarz glänzend lackiert. Die Gummitasche am Rahmen ist dank einiger Längsversteifungen innen insgesamt recht stabil. Diese Längsversteifungen dienen gleichzeitig als Hilfe zum „Eintüten“, sie wirken ein wenig wie Schienen, an denen das Schloss hinunter in die Tasche gleitet. Hochwertig wirkt der Schlüssel. Ein knapp vier Zentimeter langer Messingstab mit Plastekopf. In dieser Preisklasse gibt’s selbstverständlich eine blaue LED dazu, eine gute Nachricht für notorische Kneipengänger, Rentner und Brillenträger des Glas-Typs „doppelt verklebte Colaflaschenböden“ oder „Glasbaustein“. Die LED illuminiert den Schlosskörper, Schlüsselschlitz und Umgebung. Lästiges Stochern soll nun Vergangenheit sein. Die schließrelevanten Kerben im Schlüssel befinden sich an der Spitze des Messingstabs, was wiederum eine schlechte Nachricht für die
Bilder von Abus Faltschloss Bordo
Schlossknacker ist. Das bedeutet nämlich, dass die Schließelemente im Schloss tief drinnen liegen und das so genannte „Picking“ zu einer zeitraubenden, nervtötenden Geduldsprobe werden könnte.
Technik/Sicherheit Die Verarbeitung des Bordo X-Plus ist imposant. Der Schlosskörper aus Feinguss wirkt massiv und irgendwie kugelsicher. „Es wird wohl schwergängig sein“, werden sich die meisten Radler beim Anblick der Gelenke und der 5,5mm dicken Stäbe denken. Nein. Ist es nicht. Man kann es sogar nach dem Aufschließen publikumswirksam im Hinunterfallen auseinander falten lassen. Möglich machen dies die Spezialnieten, die die Stäbe miteinander verbinden. Sie sind noch mit einem Sägeschutz versehen worden. Um ein hohes Maß an Sicherheit bieten zu können, hat sich ABUS einiges einfallen lassen: 1. X-Plus Schlüssel mit gleichnamigen Schließzylinder. Er soll bis zu 1 Million verschiedener Schließkombinationen bieten. Für uns Endverbraucher heißt das: selbst wenn jemand ein paar dieser Schlüssel in seinen Besitz gebracht hat, ist die Chance, dass er mit diesen ein fremdes Schloss öffnen kann gleich null, es sei denn, ABUS würde in naher Zukunft mehrere Millionen dieser Schlösser verkaufen. Dann könnte man theoretisch mit ein und demselben Schlüssel zehn weitere Bordo-Schlösser öffnen (bei 10 Mio. verkauften Schlössern). Aber zehn von 10 Millionen ist eine schlechte Chance. Odrr?
2. Ersatzschlüssel nur unter Vorlage der dazugehörigen Code-Card. Damit soll sichergestellt werden, dass die Schlüssel nur in autorisierte Hände fallen. Dumm ist diese Idee nur für Menschen mit Gedächtnisstörungen, einem BTM-Problem oder einem gestörtem Verhältnis zur Ordnung. Wer die Karte verliert oder sie nicht wieder findet (weil er sich ein besonderes sicheres und witziges Versteck ausgedacht hat) hat ein Problem. 3. Picking-Schutz. Gerne manipulieren Diebe Schlösser, indem sie feine Instrumente in Schließzylinder einführen und mit diesen einen Schlüssel vortäuschen. Dieses soll bei den X-Plus-Zylindern nicht mehr möglich sein. Der Zugang, in dem der Schlüssel an den Schließelementen andockt, ist extrem schmal, die Schließelemente selbst liegen tief im Zylinder. Das Ding zu picken gleicht einem Versuch, eine Ein-Zimmer-Wohnung durch den Briefschlitz in der Eingangstür zu streichen. Insbesondere dann, wenn man das Schloss so beim Anschließen platziert, dass der Schlüsselschlitz nach unten zeigt. Da das Schloss baubedingt nicht zu drehen ist muss der Dieb nun zu einem Zirkusartisten mit Uhrmacherhänden mutieren. Ich möchte aber nicht ausschließen, dass das einer mal schafft. Ein befreundeter Schlüsseldienstler hat es, nach einer von mir liebevoll inszenierten Wette, nicht geschafft. Er hat nach 12 Minuten aufgegeben.
Grobe Mittel. Gerne hätte ich dieses Schloss selbst malträtiert und versucht mit allerlei intelligenten oder rustikalen Mittel zu öffnen. Diese Arbeit und den damit verbundenen Spaß hat mir jedoch die Firma ABUS schon abgenommen. Leider. Sie probierten mehrere Methoden aus und vergaben ihren jeweiligen Sicherheitslevel, je nach der Länge der Zeit, die dass Schloss dem entsprechenden Werkzeug standgehalten hat: Bolzenschneider: Level 15 Sprengen mit Kältespray und Hammer: Level 13 Trennscheibe/Säge: Level 14 Schließzylinder aufbohren: Level 16 Auftasten und Aufrütteln: Level 15
Okay, okay. Dr. Marlboro sagt: „Rauchen ist unschädlich.“ Den werkseigenen Statistiken traue ich auch nicht gerne. Dennoch möchte ich diese Level genauer unter die Lupe nehmen. Die Kriterien zur Einteilung in die Sicherheitslevel sind zu 75% aus dem Bereich Sicherheit, zu 20 % aus dem Bereich Bedienungsfreundlichkeit und zu 5% aus dem Bereich Design. ABUS unterteilt wie folgend: Stufe 1-4, Standartlevel Stufe 5-7, Extralevel Stufe 8-15, Maximumlevel
Ich höre sie schon aufschreien, die aufmerksamen Leser unter Euch. „Wie zum Geier kommt man auf Level 16 von max. 15?“ Gut aufgepasst. Die Levelskala ging ursprünglich bis 25. Ich habe bis jetzt allerdings nur Produkte bis Stufe 15 gesehen. Wenn man davon ausgehen kann, dass die Leveleinteilung des Bordo mit den einzelnen Folterwerkzeugen den realen Testergebnissen entspricht, heißt dass im Klartext, dass mit den genannten Methoden das Schloss gar nicht oder nur nach einer Bearbeitungszeit epischen Ausmaßes geknackt werden konnte. Als Zeit liegt hier stets zugrunde die 3-Minuten-Spanne. Diese Zeit, so Fachleute der Kripo, nehmen sich Profis maximal, um das Rad ihrer Wahl zu klauen. Bleibt der Versuch innerhalb der drei Minuten erfolglos, suchen sie sich ein anderes Opfer. Ein paar Worte noch zu den Methoden. Verwendet wurde der größte, handelsübliche, tragbare Bolzenschneider mit einer Schenkellänge von knapp einem Meter. So ein Teil kostet, vorausgesetzt man kauft es, ein Heidengeld oder ist schwer zu klauen. Ferner passt es unter keine Jacke. Sprengen mit Kältespray und Hammer sorgt für eine unterhaltsame Geräuschkulisse und birgt am angeschlossenen Fahrrad die Gefahr, dass das Rad nach Knacken des Schlosses als solches nicht mehr benutzbar ist, bzw. deutlich an Wert verloren hat. Trennscheiben und motorbetriebene Sägen, egal ob Akku- oder Spritversion, produzieren neben dem Höllenlärm noch einen dekorativen Funkenflug, der besonders nachts sehr gut sichtbar ist. Auch die beiden letzten Methoden sind zeitintensiv und nix für Hobbyhandwerker. Anders ausgedrückt kann man zusammenfassend konstatieren: In den internen Tests der Firma Abus wurde das Schloss Belastungen ausgesetzt, die nur im Ausnahmefall zu erwarten sind. Hält man sich an gewisse Grundregeln, bietet das Bordo Granit X-Plus 6500 ein überdurchschnittliches Maß an Sicherheit. Das Schloss im Alltag Ich hatte es bereits erwähnt. Für ein hohes Maß an Sicherheit muss man sich an ein paar Regeln halten.
1. Das Fahrrad mit dem Schloss immer an einem fest installierten Gegenstand anschließen. Gut geeignet hierfür sind Laternen, Kfz-Bügel an Bäumen, fest verschweißte Geländer aller Art und im Boden verankerte Fahrradbügel. Nicht geeignet sind Holzzäune, junge Bäume oder Abflussrohre. Man sollte es kaum glauben, aber es gibt Menschen, die für das Fahrrad ihrer Wahl einen Baum fällen. 2. Möglichst viele Baugruppen des Rads mit anschließen. So herrscht im Innendurchmesser des Schlosses akuter Platzmangel, sodass keine Werkzeuge angesetzt werden können. 3. Bauteile mit Schnellspannern anderweitig sichern, z.B. durch Zusatzschloss oder Fünfkantbolzen 4. Fahrrad immer an belebten gut beleuchteten Plätzen anschließen. Diebe stehen nicht gerne im Rampenlicht. 5. Wenn möglich Rad im Innenhof einer Wohnanlage anschließen. Lärm hallt hier besonders gut, man hört jeden Pups. Fremde fallen auf, besonders den neugierigen Nachbarn hinter ihren Gardinen. 6. Fahrrad nur im Notfall über Nacht auf der Straße anschließen. 7. Fahrrad immer anschließen. Auch, wenn man nur kurz zum Bäcker hereinschneit. 8. Schloss so schließen, dass Schlüsselschlitz zum Boden zeigt. Damit macht man es dem Picker schwerer. Im täglichen Gebrauch ist das Bordo gewöhnungsbedürftig. Schnell stellt man fest, dass der Schlüssel zwar beidseitig eingeführt werden kann und auch den Zylinder dreht, aber nur auf einer Seite das Schloss öffnet und schließt. Dafür braucht man exakt eine halbe Umdrehung. Dreht man auch nur ein Grad zuwenig, öffnet bzw. schließt das Bordo nicht. Auch braucht man eine halbe Umdrehung mit Schlüssel, um das Schloss abzuschließen. Ohne Schlüssel zuschnappen lassen geht hier nicht. Im geschlossenen Zustand hat der letzte Stab im Schlosskörper ca. 4mm Spiel. Schnell kommt hier der Verdacht auf, man habe nicht richtig abgeschlossen. Die Sorge ist jedoch unbegründet. Das Spiel rührt von der Konstruktion des Verschlussmechanismusses her. Der t-förmige Verschlussbolzen greift im letzten Stab in eine Art Pfanne. Empfindliche Hände sollten bei diesem Faltschloss aufpassen. Schnell hat man sich eine Falte im Zollstockmechanismus eingequetscht. 85cm Umfang klingt viel. Meint aber nur den Außenumfang des Bordo. Konkret reicht dass für einen Laternenumfang von ca. 40cm. Obacht auch mit dem Lack des Fahrrads. Zwar sind die Stäbe des Schlosses gummiert, verursachen aber dennoch manchmal winzige schwarze Streifen und Kratzer. Immer wieder auffällig ist das vergleichsweise hohe Gewicht dieser schwarzen Schönheit. Knapp 1,7 kg – das ist ein ziemlicher Brocken. Sicher, man kann sich diese Eigenschaft zu nutze machen. Einfach zuschließen und als Landkartenbeschwerer bei der nächsten längeren Tour benutzen. Auch wirkt das Schloss dann als dekorativer Rahmen für das betreffende Gebiet auf der Karte. Bestimmt gibt es auch Talente unter uns, die dieses Schloss als perfekte Waffe zur Selbstverteidigung benutzen können. Mit dem Gewicht, den 85cm Reichweite und der Flexibilität könnte man bestimmt viele böse Gesellen adäquat unterhalten.
Schluss mit Schloss Ein schweres aber sicheres Schloss mit kompakten Abmaßen zum leichten Befestigen am Rad. Der hohe Preis ist gerechtfertigt, berücksichtigt man den gehärteten Spezialstahl und den hochwertigen Schlosszylinder. Von 15 europäischen Verbänden hat dieses Schloss bereits ein Testsiegel erhalten, unter anderem vom VDS, der „Vertrauen durch Sicherheit“, einer Gesellschaft in Köln die eine offizielle Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle (PÜZ-Stelle) für Brandschutz und Einbruchdiebstahlschutz darstellt und der „Stiftung Warentest“ Berlin. Besonders beruhigt mich das Testsiegel des OSIMZ aus Moskau. Wenn russische Profis das Ding nicht klein gekriegt haben, dann wird’s für dem Großstadtdschungel am dicken B wohl ausreichend sein. Hersteller 1924 beschließt August Bremicker ein eigenes Unternehmen zu gründen. Er beginnt mit der Produktion von Vorhangsschlössern und Überfallen. Beide Produkte verkaufen sich erwartungsgemäß gut, sechs Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs, denn: die deutsche Wirtschaft rast auch durch die Reparationsleistungen und den eigenen Schaden in eine Talsohle. Das wenige, was man besitzt, möchte man adäquat sichern. Das erste Vorhangschloss trägt den Modellnamen „The Iron Rock“, zu deutsch „Der Eiserne Fels“. Irgendwann bemerkt Chef Bremicker, dass der volle Firmenname „August Bremicker Söhne KG“ nur in Mikroschrift auf die Schlösser passt und entschließt sich zur Verkürzung auf die Anfangsbuchstaben aus August Bremicker Und Söhne, also ABUS. In den folgenden Jahren erscheinen noch vielen Meilensteine der Sicherheitstechnik. 1949 das berühmte runde Vorhangsschloss „Diskus“ , dass so ziemlich jeder Oma ihre eingelegten Gemüse im Keller sicherte und dass noch heute verkauft wird, mit einem technischen Update, versteht sich. 1957 ziehen die Schlüsselschmiede in den schönen Westerwald nach Rehe, wo heute noch produziert, entwickelt und getestet wird. 1971 wirft Abus das weltweit erste Bügelschloss auf den Markt, passend zur 2. Ölkrise 1981 das Öltankschloss „OS50“, oft zu sehen an Einfamilienhäusern in den damaligen „Derrick“-Folgen. Mittlerweile arbeiten weltweit knapp 2.500 Menschen für ABUS. Zu den Kernkompetenzen gehören nun auch Alarmanlagen und Videoüberwachung.
Kontaktadresse ABUS August Bremicker Söhne KG Altenhofer Weg 25 58300 Wetter
Telefon: +49 (0) 2335/634-0 Telefax: +49 (0) 2335/634-300 http://www.abus.de E-Mail: mobile@abus.de Firmensitz: 58300 Hagen
© brennecke für ciao.de
Preisvergleich
sortiert nach Preis
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr über dieses Produkt lesen
Das könnte Sie interessieren
Verwandte Tags für Abus Faltschloss Bordo
|
|
10.02.2011 14:26
Klasse beschrieben.
21.09.2010 09:20
Damit wär mein Fahrrad wahrscheinlich auch in Köln sicher. :-)
13.08.2010 00:15
teuer aber es lohnt sich