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Den Accu-Chek-Aviva
>>> Vorgeschichte <<<
Meine Tochter (fast 14) ist sportlich sehr aktiv. Sie geht auf eine Sporthauptschule in Österreich und ist dadurch regelmäßig bei Landesweiten Wettkämpfen im Schwimmen, Laufen und Leichtathletik beteiligt. Sie war in diesem Schuljahr ... Bericht lesen
Versandkosten: DE: bis EUR 299 EUR 5.80. ab EUR 300 kostenlos / restliche EU: bis EUR 299 EUR 8.30. ab EUR 300 kostenlos Verfügbarkeit: GLS innerhalb DE, bei Lagerware ca. 2-3 Arbeitstage, bei Nicht-Lagerware ca. 7-10 Arbeitstage...
oben am Gerät machen das Display größer und das Gerät insgesamt kleiner.• Große, griffige Teststreifen machen das Testen einfach und erfordern nur eine geringe Blutmenge• Markierungen der Messwerte vor und nach dem Essen, Testerinnerungen nach den Mahlzeiten• 7-, 14-, 30- und neue 90-Tages-Durchschnittwertbestimmungen
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Erfahrungsbericht von pittnermonika über Accu-Chek Aviva 12.07.2007
Produktbewertung des Autors:
Qualität/Verarbeitung:
sehr gut, hochwertige Verarbeitung
Handhabung/Komfort:
ausgezeichnet
Messergebnisse
ausgezeichnet
Pro:
Geht schnell und Kinderleicht . Braucht nur 6µl Blut . Als Komplettset günstig zu haben .
Kontra:
Verhältnismäßig teurer Nachkauf des Zubehörs
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo meine lieben Leserinnen und Leser. Nein, es geht nicht um ein Päckchen Zucker oder dergleichen. Heute möchte ich über ein Blutzuckermessgerät berichten. Den Accu-Chek-Aviva
>>> Vorgeschichte <<<
Meine Tochter (fast 14) ist sportlich sehr aktiv. Sie geht auf eine Sporthauptschule in Österreich und ist dadurch regelmäßig bei Landesweiten Wettkämpfen im Schwimmen, Laufen und Leichtathletik beteiligt. Sie war in diesem Schuljahr nun schon des öfteren gesundheitlich angeschlagen und dann, nach einem harten Wettkampftag mit (unter anderem) 2000m Lauf klagte sie 2 Tage lang über Übelkeit und Schlappheit. Ich also wieder mal mit ihr zum Arzt, der dann Unterzucker (Hypoglykämie) feststellte und sie darüber aufklärte, wie sie sich vor und während sportlichen Wettkämpfen richtig ernähre. (Auf Mama hört man da ja nicht …) Nun denn, da ich inzwischen weiß, dass Unterzucker, wenn einmal aufgetreten, immer wieder mal vorkommen kann, habe ich uns zur gelegentlichen Kontrolle dieses Blutzuckermessgerät besorgt.
>>> Was ist Unterzuckerung? <<<
Als normaler Wert gelten 110 mg/dl (6.1mmol/l). Ein Wert von 40mg/dl (2,2mmol/l) und darunter ist nach Definition akute Unterzuckerung. Werte zwischen 50 und 60mg/dl liegen dagegen in einer Grauzone und können auch von gesunden Menschen gelegentlich, z.B. beim Fasten, erreicht werden. Bei Werten über 60mg/dl wird eine Unterzuckerung ausgeschlossen, auch wenn die Symptome dafür sprechen. (Komisch eigentlich, dass unser Arzt dann bei meiner Tochter von Unterzucker gesprochen hat. Ihr Wert lag bei 70mg/dl.) Wie dem auch sei, akute Unterzuckerung kann sehr gefährlich werden, da Glukose ein wichtiger Energielieferant im Körper ist und für die Funktion vieler Organe, vor allem für das Gehirn sehr wichtig ist. (quelle: www.barmer.de)
>>> Symptome und Ursachen für Unterzucker <<<
Na, mal sehen, da gibt es Heißhunger - Übelkeit - Erbrechen - Schwäche - Blässe -Schwitzen - Zittrigkeit - Herzklopfen - Kribbeln - Kopfschmerzen - Nervosität - Sehstörungen - Schwindel - Verwirrung - Bewusstseinsstörungen - Krämpfe bis hin zur Bewusstlosigkeit.
Also, den Symptomen nach hat es bei meiner Tochter schon gepasst, ihr war ständig übel und sie fühlte sich schwach und schwindelig.
Was die Ursachen für Unterzucker betrifft, nämlich folgende: relative Überdosierung von Insulin oder blutzuckersenkenden Medikamenten Wechselwirkung blutzuckersenkender Medikamente zu große körperliche Belastung Alkoholkonsum zu großer Spritz-Ess-Abstand.
…so war die große körperliche Belastung bei meiner kleinen auch gegeben. Na ja, nachdem wie ja erst am 3. Tag zum Arzt gegangen sind, kann der Wert am ersten Tag durchaus viel niedriger gewesen sein als dann gemessen wurde. Jedenfalls habe ich das Gerät nun zu Hause und werde auch immer wieder mal zur Sicherheit die Blutzuckerwerte kontrollierten. Schließlich schadet das ja auch nicht…
>>> Wo hab ich es her und was hat es gekostet? <<<
Gekauft bzw. bestellt habe ich den Accu-Chek-Aviva sehr günstig bei: Cura~vendi Bonus-Apotheke aus dem Internet für 4,99€ ohne jegliche Versandkosten. Homepage: www.curavendi.de In sonstigen Apotheken kostet es um die 35€ das Set. Also es lohnt sich, im Internet zu bestellen. Mann kann das Gerät auch kostenfrei testen. Bei meinen Recherchen im Internet bin ich auf www.accu-chek.de auf der Seite `Produktwelt´ darauf gestoßen. Man registriert sich dort im Bereich Anwendertest links unten. Weitere Infos dazu und auch allgemein gibt´s im Accu Chek Kunden Service Center von: Mo.- Fr.: 08:00 h - 18:00 h unter Tel. 0180-200 0165 (6 ct. / Gespräch) Ich hatte bisher noch keine Fragen und somit habe ich das Service Center nicht getestet.
>>> Wie war es verpackt und was war alles dabei? <<<
Wie es verpackt war, könnt ihr anschließend unten auf den Fotos sehen. Zusätzlich zum Gerät war eine Röhre mit 10 Teststreifen mit dem dazugehörenden Code-Chip dabei. Eine Batterie (3Volt-Lithiumbatterie, Typ CR 2032) war schon im Gerät und es gehört auch der Accu-Chek-Multiclix dazu, das ist die Stechhilfe, geladen mit einer 6er Trommel Nadeln und eine Zusatztrommel zum wechseln ist auch dabei. Was ich ganz toll finde, es ist eine praktische kleine Aufbewahrungstasche mit im Set, in der alles Platz findet und man kann somit das ganze Set überall hin mitnehmen. Die beigelegte Gebrauchsanweisung umfasst 93 Seiten und ist leicht zu verstehen. Sie ist in 2 Teile eingeteilt, und zwar 1. für den Accu-Chek-Aviva und 2. für den Accu-Chek-Multiclix. Des weiteren liegt dem Set auch eine kleine Kurzanleitung bei, die von der Größe her wunderbar mit in die Aufbewahrungstasche passt.
>>> Wie sieht es mit Nachkauf / -bestellung aus? <<<
Also, die Teststreifen und die Lanzettentrommeln (mit den Nadeln) gibt es sicher in jeder Apotheke. Ich selbst hab uns gleich mit dem Set eine Röhre mit 10 weiteren Teststreifen mitbestellt. Der dazugehörende Code-Chip ist in jedem Teströhrchen dabei. Bei cura-vendi sind Röhren mit 10 Streifen für 8,09€ und Röhren mit 50 Streifen für 26,95€ nachzukaufen. Die Nadeltrommeln für die Stechhilfe gibt es (zumindest bei cura-vendi) als 24St. Pack (4Trommeln) oder auch als 204St. Pack (34 Trommeln) und kosten 3,49€ bzw. 21,99€. Wenn man bedenkt, wie günstig das Set ist, sind die Nachkäufe vergleichsweise teuer. Aber das Gerät braucht man ja nur einmal und verdient eigentlich für den Hersteller nur über das ständig benötigte Zubehör. Ich denke, in der Apotheke gibt´s die Nachkäufe sicher nicht so günstig. Darum empfehle ich hier, im Internet nach den günstigsten Angeboten zu suchen.
Bevor ich nun meine Tochter mit der Piekserei behellige, möchte ich doch erst mal selber wissen, wie das geht und ob ich ihr das auch antun kann ;-) (Sie ist ja sooo empfindlich) Die Handhabung des Gerätes ist recht einfach. Zuerst jedoch muss das Gerät `codiert´ werden. Dazu bleibt das Gerät ausgeschaltet und man dreht es auf die Rückseite. Rechts an der Seite ist nun die Öffnung für den Code-Chip aus der Teststreifenröhre zu sehen. Dort stecke ich also den Code-Chip gemäß der schön bebilderten und beschriebenen Anleitung ins Gerät, wo er bleibt, bis alle Teststreifen aus der dazugehörenden Röhre aufgebraucht sind. (Auf dem Chip steht dieselbe Codenummer, wie auf der Röhre und jede Röhre hat ihren eigenen Code-Chip mit neuer Nummer.) Anschließend stelle ich Datum und Uhrzeit ein. Ebenfalls nach der leicht verständlichen bildreichen Anleitung. Bevor ich nun aber am eigenen Laib loslegen kann, wird empfohlen, mit einer sog. Kontrolllösung das Gerät zu testen. Da diese Kontrolllösung aber im Set nicht dabei ist und extra zugekauft werden muss, was ich vorher ja nicht wusste, habe ich mir den Test gespart. Wir kontrollieren den Blutzucker nur gelegentlich und niemand bei uns ist Diabetiker, deshalb ist das, denke ich, nicht so schlimm. Wer aber wegen Diabetes das Gerät benötigt, sollte sich doch lieber die Lösung besorgen und die Genauigkeit damit testen. Ich habe für euch noch mal nachgesehen und bei cura-vendi gibt es die Kontrolllösung für 5,49 € / 2,5 ml.
Nun sehen wir uns die Stechhilfe an: Sie sieht aus, wie ein zu dicker Kugelschreiber. (siehe Foto) Bei Lieferung befindet sich schon eine Lanzettentrommel im Multiclix. Das einsetzen, bzw. wechseln der Trommel ist in der Anleitung auch sehr gut beschrieben und geht ganz einfach. Nun stellt man die gewünschte Stechtiefe ein (zw. 0,5- 5,5). Für zarte Haut nehmen wir 0,5-1,5, 2 - 3,5 für normale Haut und 4 - 5,5 für dickere Haut. Da die Haut am Finger gewöhnlich normal bis eher dick ist, habe ich 3,5 eingestellt. So und nun wollen wir mal anfangen. Ich drücke nun hinten auf den Spannknopf (wie bei einem Kugelschreiber) um die Nadel für den Stich zu spannen. Bevor ich nun aber zusteche, wird empfohlen, mir erst mal die Hände zu waschen und den Finger zu massieren, den wir stechen möchten. Dann stecke ich noch gleich einen Teststreifen in die unten dafür vorgesehene Öffnung. Sogleich schaltet sich der Accu-Chek-Aviva ein und die Anzeige für die Bereitschaft des Teststreifens blinkt. Nun setze ich gleich den Multiclix an der Seite des massierten Fingers an und steche zu, indem ich den Auslöseknopf drücke. Hops, das tut auch gar nicht weh und geht superschnell. Ich drück aus dem Finger einen klitzekleinen Tropfen, (denn der Accu-Chek benötigt nur 0,6µl Blut für eine Messung) und setzte ihn ganz unten an den Teststreifen. Dieser saugt das Blut sofort ein und nach wenigen Sekunden erscheint das Ergebnis schön lesbar in großen Ziffern auf dem Display. Das alles sollte innerhalb von 2 Minuten geschehen, da sich der Accu-Chek sonst selbstständig wieder abschaltet. So, das war´s auch schon. Ich kleb mir noch ein kleines Pflaster auf die Stichstelle und der Teststreifen kann im Hausmüll entsorgt werden. Um die Nadeln für die nächste Messung vorzubereiten (aus hygienischen und Sicherheitsgründen nur eine pro Messung) drehen wir in der waagerechten Position am hinteren Ende des Multiclix einmal nach oben und wieder zurück.
>>> Was gibt es noch wissenswertes über das Gerät <<<
Das Gerät verfügt über verschiedene praktische Einstellungsmöglichkeiten, die für Diabetiker sehr nützlich und auch wichtig sein können. So kann man die Messergebnisse speichern bzw. das Gerät speichert automatisch bis zu 500 Messwerte, darum ist auch das genaue einstellen der Zeit und des Datums sehr zu empfehlen. Man kann auch zur Erinnerung bis zu 4 Uhrzeiten am Tag einstellen, an denen man Messen möchte oder sollte. Auch gibt es eine Hypoglykämie-warnung (Unterzuckerwarnung), die man einstellen und aktivieren kann. Die einzelnen Einstellungsmöglichkeiten sind auch alle schön und verständlich in der Bedienungsanleitung beschrieben.
Desweiteren kann man die Messwerte auch über die Infrarotschnittstelle (ist oben am Gerät eingebaut) auf einen Computer übertragen. Dazu braucht man jedoch eine spezielle Software. Eine z.B. heißt Accu-Chek-Compas und kostet bei cura-vendi 10,21 €. Es lohnt sich auf jeden Fall, nach den günstigsten Anbietern im Internet zu suchen.
>>> Was halte ich nun davon, Fazit <<<
Wir haben das Gerät nun seit gut 2 Monaten und die Bedienung ist Kinderleicht. Meine Tochter hat sich schon ein paar mal ganz alleine den Blutzuckerwert gemessen. Und ich kann das Gerät somit auch für Kinder sehr empfehlen (natürlich erst ab einem gewissen Alter). Sie können schnell damit umgehen (Kinder sind technisch ja eh besser auf zack als wir…) und das stechen tut nicht weh. Der einzige Punkt, der negativ ins Auge springt, sind die Folgekosten bzw. der teure Nachkauf des ständig notwendigen Zubehörs. Aber diese Kosten kann man gut einschränken, indem man sich, wie schon erwähnt, im Internet umsieht. Und da die Nachkäufe notwendig sind und man daran letztendlich nicht´s ändern kann, gebe ich trotzdem die vollen Punkte und eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Das war´s mal wieder von mir. Ich freue mich über eure Lesungen, Bewertungen und auch über Kommentare.
Pro: misst in 5 Sekunden, misst genau, braucht nur 0,6µl Blut, Test-Erinnerungssystem, speichert 500 Werte Kontra: keine Beleuchtung :(, Codierung ist notwendig
Liebe Lesewesen,
heute geht es wieder um einen meiner "Blutsauger". +grins+ Wer meinen Diabetes-Bericht gelesen hat, weiß schon bescheid: Ich habe Typ-1-Diabetes und muss deshalb mehrmals täglich meinen Blutzucker testen. Da mich ein Blutzuckermessgerä ...
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Pro: Schnelle Messung, wenig Blut benötigt, gute Qualität Kontra: Teure Teststreifen, aber das ist bei allen Herstellern gleich
Seit ca. 3 Jahren habe ich nun Diabetes Mellitus (was im übrigen "Zuckersüßer Durchfluß" heisst).
Ich komme recht gut damit zurecht. Zur erfolgreichen Behandlung des Diabetes gehört unbedingt eine konsequente Messung des Blutzuckers, mehrmals täglich. Vo ...
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Pro: Großes leicht ablesbares Display Kontra: mir sind derzeit keine bekannt
...Hallo meine lieben Ciao Leserinnen und Leser, heute schreibe ich über ein für mich ganz aktuelles und neues und für mich wichtiges Thema: Das Blutzucker-Messgerät Accu-Chek Aviva. Ciao war so nett und hat meinen Produktvorschlag angenommen und nun kann ic ...
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Pro: Kinderleichte Handhabung für eigentlich jedermann!!! Kontra: noch nichts gefunden!!
Heute schreibe ich mal über meine neueste Errungenschaft!! Einem Blutzuckermessgerät. Wie ich dazu kam
Eigentlich muss ich nicht umgedingt eins haben, da ich kein Diabetes habe!! Nur da ich oft schlapp bin und müde, hab ich mir ein ...
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Pro: übersichtlich, relativ schnell, leichte Handhabung Kontra: große Messstreifen, Gerät relativ groß
Der Grund, warum ich mir dieses Gerät gekauft habe war, dass ich über eine Insulinpumpe des Herstellers verfüge, somit sollte man (laut Hersteller) die Werte der Insulinpumpe sowie die Werte des Messgerätes zusammen auslesen können.
Soweit zur Theorie. ...
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Pro: Klein, Handlich , wirkt edel und technisch in Topform, Testgerät nach Registrierug umsonst Kontra: Software und Infarotadapter nur gegen Aufpreis, Messeinheit kann nicht geändert werden
...auf dem Display nun erscheinen:
Danke ? Sie haben gerade 0,60 ? verballert.
Zugegeben ist das Gerät ein Klotz. Aber dafür kann es alles was ich brauche.
Und für unterwegs habe ich mir das Accu-Chek Aviva Nano bestellt ? bei Roche ?
für 0 ? und das ist auf seine Art ebenfalls ein geiles, kleines, handliches, tolles Teil !
Suchen Sie weiter nach einem günstigen Testgerät ?
Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
5 Sterne von 5 Sternen: Accu-Chek mobile oder Aviva Nano??...
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Pro: kompatibel für alle Accu-Chek Geräte Kontra: interne Speicherung, und Datenverknüpfung fehlt (noch)
...Das SmartPix ist ein USB-Gerät und kann die Daten der Accu-Chek Insulinpumpen (Spirit, D-TRONplus), sowie von den Blutzuckermessgeräten (Aviva, Compact, Compact Plus, Sensor, Comfort) auslesen.
Systemvoraussetzungen
Betriebssysteme: Windows 2000 Professional Service Pack 4
Windows XP
Schnittstelle: Freie USB-Schnittstelle
Browser: Internet Explorer ab Version 5, besser 6, Firefox ab Version 1.5
Bildschirmauflösung: 1024 x 768 Pixel und höher
Optik und Verarbeitung
Das SmartPix hat ein modernes und ansprechendes Design, welches, wie fast alle Accu-Chek Produkte, in Silber und Blau gehalten ist. Die Verarbeitung ist im Ganzen sehr gut, es sind keine Fehler festzustellen.
Auslesen
Nachdem...
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