Die TravelMate 290 Serie wurde entwickelt, um kostenbewusste, professionelle Anwender - ob Selbstständige oder Mitarbeiter kleiner, mittlerer oder großer Unternehmen - mit einem... mehr
der Öffentlichkeit an nicht öffentlichen Dokumenten arbeiten. Ein Vikuiti Blickschutz Filter ist ein komplexes Stück Kunststoff basierend auf der Mikrolamellen-Technologie von 3M. Dabei werden feinste schwarze, nicht reflektierende Lamellen auf 1 Grad genau positioniert, über ein Dutzend pro Millimeter und dann gleichmäßig über die Größe eines Bildschirms verteilt.Die Umrüstung auf mobile Display-Sicherheit dauert nur wenige Minuten und ist bei fast allen Typen möglich. Bei Geräten mit vertieft liegendem Display wird der Filter mit kleinen Haltelaschen am Displayrahmen befestigt. Alternativ sind im Lieferumfang Klebepunkte enthalten, mit denen der Blickschutz Filter direkt auf das Display montiert werden kann. Der Blickschutz Filter kann während des Transports im Gerät verbleiben und jederzeit ein- und ausgesteckt werden. Dabei schützt er das Display vor Beschädigungen durch die Tastatur.Vikuiti und das Vikuiti "Auge"-Symbol sind Marken der Firma 3M. Die Nutzung der Vikuiti Marke erfolgt mit schriftlichem Einverständnis von 3M (Lizenznummer: DE78467).
der Öffentlichkeit an nicht öffentlichen Dokumenten arbeiten. Ein Vikuiti Blickschutz Filter ist ein komplexes Stück Kunststoff basierend auf der Mikrolamellen-Technologie von 3M. Dabei werden feinste schwarze, nicht reflektierende Lamellen auf 1 Grad genau positioniert, über ein Dutzend pro Millimeter und dann gleichmäßig über die Größe eines Bildschirms verteilt.Die Umrüstung auf mobile Display-Sicherheit dauert nur wenige Minuten und ist bei fast allen Typen möglich. Bei Geräten mit vertieft liegendem Display wird der Filter mit kleinen Haltelaschen am Displayrahmen befestigt. Alternativ sind im Lieferumfang Klebepunkte enthalten, mit denen der Blickschutz Filter direkt auf das Display montiert werden kann. Der Blickschutz Filter kann während des Transports im Gerät verbleiben und jederzeit ein- und ausgesteckt werden. Dabei schützt er das Display vor Beschädigungen durch die Tastatur.Vikuiti und das Vikuiti "Auge"-Symbol sind Marken der Firma 3M. Die Nutzung der Vikuiti Marke erfolgt mit schriftlichem Einverständnis von 3M (Lizenznummer: DE78467).
der Öffentlichkeit an nicht öffentlichen Dokumenten arbeiten. Ein Vikuiti Blickschutz Filter ist ein komplexes Stück Kunststoff basierend auf der Mikrolamellen-Technologie von 3M. Dabei werden feinste schwarze, nicht reflektierende Lamellen auf 1 Grad genau positioniert, über ein Dutzend pro Millimeter und dann gleichmäßig über die Größe eines Bildschirms verteilt.Die Umrüstung auf mobile Display-Sicherheit dauert nur wenige Minuten und ist bei fast allen Typen möglich. Bei Geräten mit vertieft liegendem Display wird der Filter mit kleinen Haltelaschen am Displayrahmen befestigt. Alternativ sind im Lieferumfang Klebepunkte enthalten, mit denen der Blickschutz Filter direkt auf das Display montiert werden kann. Der Blickschutz Filter kann während des Transports im Gerät verbleiben und jederzeit ein- und ausgesteckt werden. Dabei schützt er das Display vor Beschädigungen durch die Tastatur.Vikuiti und das Vikuiti "Auge"-Symbol sind Marken der Firma 3M. Die Nutzung der Vikuiti Marke erfolgt mit schriftlichem Einverständnis von 3M (Lizenznummer: DE78467).
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Erfahrungsbericht von ViperJP über Acer TravelMate 291LMi 10.05.2004
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Akkulaufzeit
ok
Kontraste
mittelmäßig
Festplatten-Kapazität
ausreichend
Bedienung/Ergonomie
gut
Software-Ausstattung
mäßig
Pro:
schnell, spieletauglich
Kontra:
Display, langsame Festplattenzugriffe
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
die Gesellschaft wird immer mobiler und noch vor vielen Jahren hätte niemand gedacht, dass es mal Handys geben würde oder dass sie einen solchen Siegeszug erleben werden. Allein schon das schnurlose Telefon weit davor war eine Neuerung, die sich kaum jemand vorstellen konnte. Das Gleiche gilt natürlich auch für Computer. Während es meinetwegen 1950 noch Wandschränke von Computern gab, gibt es heute die würfelförmigen Shuttle-PCs. Doch auch mobil sind unsere geliebten Computer geworden, ohne die wir heute gar nicht in der Lage wären, hier so viele interessante Erfahrungsberichte zu verfassen. Laptops heißen diese Computer, oder „Notebooks“ nennt man sie auch. Und um genau ein solches Notebook geht es in diesem Bericht. Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen! :-)
Der Bericht ist in verschiedene Abschnitte unterteilt. Aufgrund der Länge des Berichtes hier noch eine kurze Inhaltsangabe:
1. Einleitung: Es war ein schöner, warmer und sonniger Freitagmorgen. Meine Freundin und ich fuhren in die Innenstadt, zu unserem örtlichen Saturn-Elektromarkt. Wir fuhren nicht umsonst dorthin, denn wir wollten etwas Bestimmtes. Wir wollten die absolute Mobilität, wir wollten Freiheit und wir wollten unbedingt Geld ausgeben. Nein, nein – wir waren nicht auf Freigang im Knast und hofften darauf jemanden mitbringen zu können, der unsere Kaution zahlt. Nein, nein – wir wollten beide einen Laptop kaufen. Einen dieser schnuckeligen kleinen Dinger. Meine Freundin wollte einen aus Platzgründen, und ich einen aus Lautstärkegründen haben. Außerdem war ich kurz davor krank und wie sollte ich denn hier bitteschön Berichte lesen und schreiben wenn ich nur liegen kann, ohne das mir gleich schlecht und schwindelig wird? Genau aus diesen Gründen wollten wir eben beide einen Laptop kaufen. Bei Saturn angekommen entschieden wir uns beide für einen Laptop vom Hersteller Acer. Ich achtete bei meiner Wahl in erster Linie darauf, dass ich einen Laptop bekomme, mit dem ich auch weiterhin noch gut zocken könnte, während meiner Freundin das natürlich egal war. Aber bevor das nun zu weit ausartet hier, lieber wieder schnell ein paar knallharte Fakten:
Ich entschied mich schlussendlich, und nach ein wenig Beratung durch das Personal, also für den Acer Travelmate 291 LMi, zum stolzen Preis von 1399 €.
Die kompletten technischen Daten der Travelmate-Notebooks der 290er-Serie lassen sich unter folgender URL auf der Acer-Website einsehen: http://www.acer.de/acereuro/page9.do?dau34.oid=3081&UserCtxParam=0&GroupCtxParam=0&dctx1=9&ctx1=DE&crc=2238625186
Weitere Informationen zur Centrino Mobiltechnologie von Intel finden sich auf der Intel-Homepage unter folgender URL: http://www.intel.com/products/services/emea/deu/mobiletechnology/centrino/centrino.htm
3. Sonstige Ausstattung: Neben den oben genannten Details verfügt das Notebook dank Intel Centrino-Technologie natürlich auch über integriertes WLAN (Wi-Fi zertifiziert / Intel Pro Wireless 2100 (802.11b WLAN)). Das Kabellose surfen konnte ich jedoch leider nicht ausprobieren, da mir ein entsprechender Access-Point fehlt. Nur soviel: Wer bei so etwas auf der Suche nach der Antenne sein sollte: Diese ist im Deckel des Laptops integriert. Zur weiteren Ausstattung des Notebooks gehören drei USB-Anschlüsse, eine integrierte LAN-Karte, ein Parallelport, einen weiteren Monitoranschluss, ein TV-out-Port, Infrarot, Bluetooth, Smartcard-Schacht, und ein integriertes Modem. Eigentlich also genug Ausstattung für alle gängigen Anwendungsmöglichkeiten. Sogar ein Firewire-Port (IEEE 1394) fehlt nicht. Die integrierte AC97-Soundkarte liefert zusammen mit den Stereolautsprechern den entsprechenden Klang.
Weiterhin lässt sich der RAM, verteilt auf zwei Bänke, auf bis zu maximal 2 GB erweitern.
4. Optik: Das Aussehen des Laptops werde ich an dieser Stelle nicht näher beschreiben. Für diesen Zweck habe ich ein paar Fotos angefertigt, die diesem Bericht angehangen sind. Ich denke, so lässt sich die Optik viel besser vermitteln, als über eine schnöde Beschreibung mit Worten. ;-)
Nur so viel sei gesagt: Dieses Notebook sticht meiner Meinung nach nicht gerade durch ein auffälliges Design hervor. Eher ganz im Gegenteil: Es sieht zwar nicht schlecht aus, ist aber eben in einem klassischen Stil gehalten. Ideal, die ein Notebook zum arbeiten brauchen und nicht sonderlich auf Äußerlichkeiten achten. Ich will da jetzt aber auch nichts Negatives über das Aussehen des Laptops sagen. Er ist eben nur schlicht gehalten. Aber dies sieht man ja auf den Fotos unten. :-)
5. Handbuch: Für einen Notebook-Neuling wie mich, ist ein ausführliches Handbuch hilfreich, sollte es mal zu fragen kommen. Das gedruckte Handbuch bietet zwar viele Hinweise, reißt die meisten Themen jedoch immer nur kurz an. Auf die Frage, wo sich denn nun die Antenne für das WLAN-Modul befindet, gibt das Notebook beispielsweise keine Auskunft. Zum Glück gibt es Freunde, die einem dabei weiterhelfen können. :-)
Alles in Allem finde ich das Handbuch für eine Startlektüre schon recht gut. Geht es jedoch eher an konkretere Fragen, bringt es meiner Meinung nach nichts mehr. Besonders wenn es um Gerätespezifikationen geht ist das Handbuch alles andere als ausreichend, da hier dann beispielsweise nur geschrieben steht: „Je nach Hardwarekonfiguration… bla bla bla“, „je nach eingebautem Laufwerk könnte…“. Das ist leider nicht sehr schön. Das PDF-Handbuch hingegen habe ich mir nur kurz angeschaut, sieht aber auf den ersten Blick genau so aus, wie das gedruckte Handbuch.
Lustig fand ich übrigens den Eintrag, der erklärt, was das „umhertragen des Laptops“ bedeutet. „Umhertragen“ bedeutet nämlich das Mitnehmen des Laptops über eine kurze Distanz, beispielsweise von einem Arbeitszimmer in den Konferenzraum. Oder so ähnlich… jedenfalls meiner Meinung nach etwas sinnfrei. ;-D
Mein Fazit zum Handbuch: Für den Anfang OK, könnte jedoch noch sehr viel besser und umfangreicher sein.
6. Erste Schritte… Nachdem der Karton ausgepackt ist, habe ich nun den Laptop an sich, den Akku, den Netzstecker, vier CDs, eine Kurzeinführung in Windows XP Home, eine Schnellstart-Anleitung und ein dickes Handbuch vor mir liegen. Die vielen einzelnen Blätter und kleinen Heftchen bezüglich der Garantie zähle ich jetzt nicht mit. Die Schnellstart-Einleitung erklärt mit Bild und Text kurz und knapp die Schritte, die benötigt werden um den Laptop zum Laufen zu bringen. Und das ist auch wirklich sehr einfach. Akku einlegen, Netzstecker einstecken (und diesen am anderen Ende natürlich auch in eine Steckdose stecken *gg*), Laptop aufklappen und den „Ein“-Schalter drücken.
Zuerst sehe ich während des Bootvorgangs einen Bildschirm von Acer, der mich darauf hinweist, F2 zu drücken, wenn ich ins BIOS möchte. Kurz danach erscheint der Ladebildschirm von Windows XP Home Edition. Anschließend muss ich Windows XP zu Ende einrichten und danach war der Laptop betriebsbereit und einsatzfähig.
Was mir als erstes aufgefallen ist, ist die hohe Auflösung des Displays. Mein „großer“ Flachbildschirm (der Sony SDM HS73) lieferte eine maximale Auflösung von 1250x1024, während mir das Notebook-Display eine Auflösung von 1400x1050 bietet. Ich muss sagen, ich bin erstaunt. Trotz der hohen Auflösung kann ich den Text am Bildschirm noch sehr gut erkennen, er ist auch nicht merklich kleiner, als bei meinem Sony mit der niedrigen Auflösung, mir fällt lediglich auf, dass ich nun länger brauche, um mit der Mouse über die komplette Diagonale des Bildschirms zu zeigen. *gg* Darüber hinaus mag es vielleicht Leute geben die meinen, eine so hohe Auflösung wäre für einen 15-Zoll-Bildschirm zu viel. Wenn ich daran denke, dass ich meinen alten 17-Zoll-Röhrenmonitor damals mit einer Auflösung von 1024x768 betrieben habe kann ich dem an sich eigentlich nur zustimmen, jedoch muss ich sagen, dass das Bild wirklich nicht zu klein wird und der Text sich, wie gesagt, sehr gut lesen lässt - auch bei einer Schriftgröße von 96dpi (Normalgröße).
Es sind viele Programme vorinstalliert gewesen, wie z.B. ein CD-Brenn-Programm (welches ich aber auch sogleich wieder deinstalliert habe, da ich mich nicht von meinem Nero trennen möchte) oder die ganze Software für die Geräte. Dementsprechend viele Symbole finden sich auch in der Programmleiste unten neben der Uhr. Was man nun davon alles braucht und was nicht muss man selbst entscheiden. Ich für meinen Teil brauche zum Beispiel das Modem nicht, daher hab ich es gleich in der Systemsteuerung deaktiviert und die Software entfernt. Jedoch sollte man gleich von Anfang an nicht benötigte Soft- und Hardware deaktivieren um Ressourcen zu sparen. 512 MB reichen zwar für Otto-Normalverbraucher dicke, aber wenn man mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen muss oder speicherintensive Anwendungen einsetzen will, wie beispielsweise Bild- und Videobearbeitungsprogramme sollte man schon etwas darauf achten, genügen freien Arbeitsspeicher zur Verfügung zu haben, um keine Speicherengpässe zu provozieren. Das Acer Travelmate kann jedoch bis insgesamt 2 GB soDDR-RAM bestückt werden und das sollte wohl für jedes Anwendungsgebiet dicke ausreichen. Das Notebook ist dabei auf Standard soDIMM-Module (small outline Dual Inline Memory Modules) ausgelegt. Bei Alternate – der Online-Shop, wo ich immer meine Hardware bestelle – beläuft sich der Preis von 512 MB zusätzlichen Speicher zwischen 104 und 130 Euro, je nach Hersteller und Leistung (DDR266, DDR300, etc.).
Positiv aufgefallen ist mir auch, dass Windows XP Home bereits mit dem ersten Service Pack und einigen Bugfixes vorinstalliert gewesen ist. So spart man sich schon mal eine Menge Downloadzeit wenn es darum geht, sich alle Updates von Windows Update zu besorgen. Aktiviert ist Windows XP ebenfalls. Jedenfalls ist mir bisher noch keine Meldung untergekommen, ich solle doch bitte WinXP aktivieren. Dies ist aber wohl damit verbunden, dass auf Fertig-Rechnern eigentlich immer eine OEM-Version mitgeliefert wird, die nicht aktiviert werden muss im Gegensatz zur Kaufversion im Handel.
7. Tastatur & Touchpad: Das Touchpad des Notebooks scheint recht gut zu sein. Ich kann dazu aber jedoch auch keine differenzierte Aussage machen, da dies mein erstes Touchpad ist, was ich überhaupt benutzt hatte. Meine Mutter hat zwar auch einen Laptop, an dem ich hin und wieder schon einmal gesessen habe, jedoch besitzt dieses kein Touchpad sondern einen Mousestick (oder wie sich diese kleinen Punkte nennen, mit der man die Mouse bewegen kann). Unter dem Touchpad befinden sich die beiden Tasten, die die linke und rechte Mousetaste darstellen sollen. Die Software für das Touchpad bietet einige Möglichkeiten. So zum Beispiel lassen sich bis zu vier Felder definieren, die, wenn man auf diese Felder tippt, verschiedene Aktionen ausführen. Beispielsweise das Startmenü öffnen oder alle geöffneten Fenster minimieren. Dies kann man jedoch frei einstellen, oder diese Funktion eben deaktivieren. Auch bietet sich die Möglichkeit, wenn man am rechten oder unteren Rand des Touchpads entlangstreift, im aktuellen Fenster zu scrollen. Darüber hinaus lässt sich auch die Berührungsempfindlichkeit einstellen, oder das Touchpad auf den individuellen Fingerdruck einstellen. Die vielen verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten lassen sich hier gar nicht beschreiben. Denn es sind irrsinnig viele. Ich kann nur so viel sagen, dass ich das Touchpad komplett deaktiviert habe, da ich lieber mit einer richtigen Mouse arbeite, anstatt mit einem solchen Touchpad. Die Mouse ist da einfach präziser und zugänglicher als ein solches Touchpad. Das Touchpad selbst würde ich nur dann nutzen, wenn ich mit dem Notebook mal unterwegs bin und sich keine Möglichkeit findet, eine externe Mouse zu benutzen (beispielsweise bei einer längeren Zugfahrt oder Ähnliches).
Die Tastatur jedoch hat mir einiges Kopfzerbrechen bereitet. Nicht wegen bestimmter Funktionen, sondern eher wegen des Anschlags. Inzwischen habe ich zwar auch wieder meine alte Tastatur an den Laptop angeschlossen, aber eine Notebook-Tastatur ist nun mal sehr, sehr flach. Das mag ja alles noch nicht so das Problem sein, aber leider scheint sie auch einen komischen Anschlagswinkel zu besitzen. Es kam nämlich recht häufig vor, dass beim Tippen einfach mal Buchstaben ausgelassen wurden. Es kann zwar nur Einbildung sein, aber bevorzugt ist dies bei Vokalen aufgetreten. Ich weiß nicht, woran es lag, zumal ich mit den meisten anderen Tasten eigentlich keine Probleme hatte. Dass die Anschläge nicht registriert wurden, trat auch nicht immer auf, sondern sporadisch mal. Daher kann ich nun nicht sagen, ob sich dies um einen evtl. geringen Konstruktions- oder technischen Fehler handelt, oder aber doch einfach daran, dass eine Notebook-Tastatur einen anderen Anschlagswinkel hat, wie meine normale Tastatur und man deswegen etwas anders tippen muss.
Gut hingegen an der Tastatur gefällt mir, dass sie auch einige Sonderfunktionen besitzt. Dafür sind einige Tasten jeweils noch mit blauen Symbolen oder Text beschriftet. Um diese Sonderfunktionen zu nutzen, muss man nun einfach die blaue „Fn“-Taste benutzen. Diese muss man gedrückt halten und drückt dann anschließend auf die Taste mit der gewünschten Sonderfunktion. So lässt sich beispielsweise ganz einfach die Lautstärke der Lautsprecher verändern oder die Helligkeit des Monitors. Weiterhin kann man so die Lautsprecher auch stumm schalten, das Tastenfeld sperren, ein paar Tasten des Notebooks als Ziffernblock missbrauchen oder den Laptop in den Ruhezustand schicken.
Da ich aber jedoch an meinem Notebook auch spiele, musste ich sowieso wieder meine alte Tastatur an den Laptop anschließen, da ich das Zocken mit der Laptop-Tastatur vergessen konnte. Dazu konnte ich einfach auch durch die etwas andere Anordnung der Tasten einfach nicht meine gewohnten Tastenkombinationen wählen, die ich schon seit jeher fürs Zocken benutze, sondern musste einfach meine normale Tastatur wieder anschließen. Doch wo wir schon einmal beim Thema sind, weiter geht’s zum nächsten Punkt:
8. Multimediamöglichkeiten: Wenn man sich mal die reinen Leistungsdaten anschaut, kommt einem passionierten Zocker schon das Grausen. „1,4 GHz“ und „Radeon Mobility mit 64 MB Grafikspeicher“ klingt da schon etwas schwachbrüstig. Obwohl mir der Saturn-Händler versicherte, dass ich damit sicher ganz gut spielen könnte, zumal das Notebook ja auch einen guten Grafikchip besitzt, fragte ich lieber gleich in einem Zockerforum nach. Die Antworten überraschten mich, denn es antworteten eigentlich alle, dass das Notebook doch recht zum Zocken geeignet wäre. Auf meine Frage hin, mit welchen CPUs ich die Leistung des Centrino vergleichen könnte sagte man mir, dass der Centrino – je nach Anwendungsgebiet – etwa die Leistung eines Pentium 4 mit 2,4-2,8 GHz erreichen würde.
Nun ja, also probierte ich das doch gleich mal aus und installierte mir Unreal Tournament 2004, ein recht aktueller Ego-Shooter, welcher auch schon einiges an Hardwareanforderungen mit sich bringt, um ordentlich zu laufen. Doch auch hier wurde ich überrascht: Auf 1024x768 mit mittleren Details spielt sich das Game absolut flüssig und ohne Ruckler. Auch nicht auf größeren Maps mit mehreren Gegnern, wo es doch schon einiges mehr zu berechnen gibt.
Doch so richtig optimal funktioniert leider nicht alles. Denn UT2004 - an sich ein recht farbenfrohes Spiel – wirkt leider recht verwaschen, besonders bei schnellen Bewegungen. Das Bild sieht ein wenig so aus, wie wenn man sich einen Film anschaut, der seinerseits von einer Leinwand abgefilmt wurde. Leider bilden sich auch kleine Schlieren bzw. Schatten bei schnellen Bewegungen. Die Farben sind gar nicht so kräftig und wie schon angesprochen wirkt alles etwas schwammig und verwaschen. Die Sache mit der Schattenbildung bei den schnellen Bewegungen ist leider dem Display mit der SXGA+ -Technik zuzuschreiben. SXGA+ ermöglicht Auflösungen bis zu 1400x1050 (und bietet in dieser Auflösung natürlich auch die beste Bildqualität), während das normale XGA Auflösungen bis 1024x768 unterstützt, wenn die Quellen nicht irren, von denen ich diese Informationen habe. Darüber hinaus gibt es noch UXGA und WXGA. Welche Unterschiede dort nun zu finden sind, kann ich an dieser Stelle leider nicht sagen. Jedenfalls: Betreibt man das Display nun unter dieser sogenannten „nativen Auflösung“ ist die Folge eben genau diese Schatten- und Schlierenbildung. Leider lässt sich UT2004 nicht auf 1400x1050 stellen, aber testweise hatte ich es auf die höchste angebotene Auflösung von 1280x1024 gestellt und schon dort musste ich feststellen, dass die Schattenbildung etwas zurückgegangen ist. Leider ist dies auch nicht zu ändern, so dass ich bei vielen aktuellen Games wohl dieses Problem haben werde. Zur Not bietet das Notebook jedoch die Möglichkeit, einen externen Monitor anzuschließen. Leider habe ich jedoch keinen Platz (und ehrlich gesagt auch nicht die Lust) mir hier noch einen weiteren Monitor auf meinem Schreibtisch aufzustellen, so dass ich wohl oder übel bei den Spielen in diesem Punkt einen Abstrich machen muss. Ob die Sache mit den Farben nun auch an der gleichen Sache liegen, weiß ich nicht. Ich weiß nur, und das habe ich zufällig durch herumprobieren herausgefunden, dass auch der Neigungswinkel des Monitors und die Helligkeitseinstellung des Displays maßgeblich an der Qualität des Bildes beteiligt sind. Ein ähnliches Bild bietet sich nämlich auch bei DVDs. Zum Test habe ich mir die Autobahn-Szene aus Bad Boys II angeschaut und da wirken die Farben teilweise auch recht ausgewaschen. Mit dem richtigen Neigungswinkel jedoch und einer veränderten Nachbelichtung des Displays konnte das Bild doch um einiges verbessert werden. Leider läuft es immer noch nicht optimal, so dass ich hier noch ein wenig herumprobieren muss.
Ein weiterer Punkt ist die Sache mit den Treibern. Für die mobility-Chips ist nämlich nicht mehr ATi zuständig, sondern der Hersteller des Notebooks – in diesem Fall Acer. Auf der Webseite werden Treiber der Version 6.irgendwas angeboten (zumindest beim letzten Draufschauen von mir), installiert auf dem Notebook waren Treiber der 7er-Reihe. Doch was ist nun mit topaktuellen Grafiktreibern, die sagen wir mal mehr Features bieten, mehr Leistung aus den Chips rausholen oder die Qualität verbessern? Als Endandwender muss man natürlich nicht auf aktuelle Treiber verzichten. Zum Glück gibt es ja die Omega-Treiber. Die Omega-Treiber sind gemoddete Treiber, die nicht vom Hersteller selbst programmiert werden, sondern von anderen Leuten. Diese Treiber unterstützen auch die mobility-Chips der ATi-Serie. Herunterladen kann man sich die Omega-Treiber unter www.omegacorner.com . Doch man sollte nicht verwundert sein: Nach der Installation auf dem Notebook wird mir mein 9700er-Chip als Radeon 9600 ausgegeben. Ein Freund von mir, der sich ziemlich gut auf diesem Sektor auskennt meinte aber, dass dies kein Problem sei, da die mobility-9700er Serie nur schneller getaktete 9600er-Chips wären und sie sich sonst kaum unterscheiden würden.
Kommen wir zu einem weiteren wichtigen Kriterium für Spiele und vor allem für Filme: Den Sound. Und in dieser Disziplin kann das Notebook bei weitem nicht punkten. Als verwöhnter Creative-Audigy2-Soundkarten-Besitzer mit einem – ebenfalls aus dem Hause Creative stammende – 5.1 Boxensystem (Megaworks THX 550) kann ich den Stereolautsprechern und der integrierten Soundkarte des Notebooks leider gar nichts abgewinnen.
Nicht nur, dass die Stereolautsprecher anfangen zu scheppern, wenn man sie etwas lauter stellt, nein, der Sound hört sich auch so schon recht verzerrt und knacksig an. Teilweise richtig metallig. Weiterhin scheint den Lautsprechern irgendwie der Bass zu fehlen. Ich mein gut, ein Notebook ist ja eigentlich nur für den Office-Einsatz gedacht, aber dennoch hätte ich mir an dieser Stelle etwas Besseres vorgestellt. Stereolautsprecher sind ja noch zu verschmerzen gewesen, aber leider haben diese absolut keinen guten Klang. Als Soundkarte werkelt eine AC97-Soundkarte aus dem Hause Realtek im Laptop, mit der man natürlich auch keinen Blumentopf gewinnen kann. Es wäre noch zu verschmerzen gewesen, wenn sie wenigstens einen digitalen SPDIF-Ausgang bieten würde, aber leider fehlt auch das, so dass die 5 Boxen meines Creative-Systems erst einmal nutzlos und ungebraucht an der Wand herumhängen. Und zwar so lange, bis ich genug Geld habe um mir eine externe Soundkarte zu kaufen. Creative hat dort auch einige Angebote, wie beispielsweise die Creative Extigy oder eine externe Version der Audigy 2, die an einen freien USB-Port angestöpselt wird. Diese ist auch schon für 129 Euro, wenn ich das recht in Erinnerung habe, käuflich von Creative zu erwerben und dies wird auch meine nächste Investition in das Notebook sein. Denn auf guten Sound möchte ich nicht verzichten und schon gar nicht auf mein 5.1 Boxensystem, welches ich mir damals für teures Geld gekauft hatte.
Ich kann als Fazit zu den Lautsprechern nur sagen, dass DVD-gucken am Laptop (oder Filme allgemein) wohl flach fällt. Dazu sind sie einfach viel zu schlecht. Sogar mein MP3-Player mit den billigen Ohrhörern von meiner Freundin hört sich da besser an (von meinen Sennheiser-Ohrhörern mal gar nicht zu sprechen)… Ansonsten kann ich sagen, dass sich Spiele mit dem Travelmate 291 LMi doch recht gut zocken lassen. Wenn UT2004 läuft, werden auch meine anderen Spiele laufen. Und FarCry muss ich erst noch austesten, aber auch das wird sicherlich laufen, wenn ich die Details nicht so hoch schraube.
9. Akkulaufzeit Ein weiteres wichtiges Kriterium bei einem Laptop ist die Akkulaufzeit. Bei mir kommt der Laptop jedoch hauptsächlich im Netzbetrieb zum Einsatz, so dass ich auf die Akkulaufzeit – und das sagte ich auch dem Händler bei Saturn, als er mir ein Sony-Notebook mit einem super Display vorstellte – eher weniger Wert lege. Laut Hersteller hält der Akku des Travelmate 291 LMi mindestens vier Stunden am Stück durch. Und diesen Eindruck kann ich sogar bestätigen. Während der Neuinstallation arbeitete der Laptop gut dreieinhalb Stunden am Stück durch, und das ohne Pause und durchaus mit einiger Arbeit. Der Akku ging währenddessen gerade mal auf 32% runter. Er hätte also meiner Ansicht nach noch die halbe Stunde locker durchgehalten und sogar noch mehr. Bis zur Schmerzgrenze habe ich ihn bisher jedoch noch nicht getrieben. Der Ladevorgang hingegen dauert schon ein Weilchen. Ich habe da jedoch leider nicht auf die Uhr geschaut, doch zwei Stunden waren es bestimmt, bis er wieder voll gewesen ist. Das kann ich jetzt aber leider auch nicht so genau sagen. Dabei kommt in dem Travelmate laut Windows ein Sony Li-Ionen-Akku zum Einsatz. Die genaue Bezeichnung wird dabei mit „Sony GC86503SY90“ angegeben.
Zur Akkuwartung habe ich jetzt letztens noch gelesen, dass man den Akku eines Notebooks entfernen sollte, wenn es hauptsächlich im Netzbetrieb läuft. Sonst könnte es sein, dass der Akku mit der Zeit schneller schlapp macht, da sich die maximale Anzahl der Ladevorgänge minimiert, wenn das Notebook am Netz angeschlossen ist, da ständig versucht werde, den Akku auf 100% zu bringen. Da mir Windows jedoch nach dem Laden nur noch den Netzbetrieb anzeigt und auch gar nicht mehr darauf aufmerksam macht, dass der Akku geladen wird, kann es durchaus sein, dass moderne Notebooks so etwas verhindern in dem sie den Akku nach dem vollständigen Aufladen nicht weiter aufladen, bis wieder auf Akkubetrieb umgestellt wird. Ich lasse den Akku jedoch auch weiterhin im Notebook drin, da es schon ganz praktisch ist weiterarbeiten zu können, wenn es mal einen Stromausfall gibt. In der letzten Zeit haben wir das schon mal öfters, wenn wir in der Küche mehrere Geräte auf einmal laufen haben, da wir leider dort keine Starkstromleitung besitzen. Tritt ein Stromausfall ein oder wird der Netzstecker gezogen, schaltet sich das Notebook automatisch auf Akkubetrieb um und man kann weiter daran arbeiten. Das finde ich sehr praktisch und möchte das auch nicht mehr missen. :-)
10. Allgemeines zum Laptop: Meine erste Umstellungsschwierigkeit, mal vom Sound abgesehen, ist auch der Festplattenspeicher. 60 GB sind zwar an sich doch schon eine ganze Menge, aber im Vergleich zu den 155, die ich vorher hatte, erscheinen sie doch verschwindend gering. Bis jetzt habe ich noch keine Platzprobleme bekommen, obwohl ich auch schon einiges installiert habe, aber dennoch werde ich auch an dieser Stelle irgendwann eine externe Festplatte kaufen um meine Spiele meinetwegen dort hin zu installieren oder meine eigenen Dateien.
Im allgemeinen Desktop-Betrieb scheint mir der Laptop jedoch nicht sehr viel langsamer, als mein Desktop-Rechner zu sein. Word startet sich noch genau so schnell wie vorher auch und auch so spüre ich kaum einen Unterschied. Ledigleich bei längeren Lese- und Schreibvorgängen auf der Festplatte oder bei Kopiervorgängen von CD oder DVD auf die Festplatte spüre ich, dass das Notebook langsamer ist als mein Desktop-Rechner. Während ich vorher Dateien auf einer einzelnen Platte mit Spitzengeschwindigkeiten von 60 MB die Sekunde bewegt habe, waren bisher hier am Notebook 10 MB pro Sekunde das höchste der Gefühle. Beim Kopieren von CD oder DVD auf die Festplatte liegt die langsamere Übertragung wohl eher an dem DVD-Combo-Laufwerk. Nach einer kleinen Internet-Recherche und der Befragung von Dr. Google habe ich folgende Leistungsdaten zu dem eingebauten DVD-Combo-Laufwerk erhalten:
Und das ist natürlich zu meinem alten DVD-Laufwerk, welches DVDs mit bis zu 16-facher und CDs mit bis zu 52-facher Geschwindigkeit lesen konnte natürlich schon ein großer Unterschied.
Aber was ist nun ein DVD-Combo-Laufwerk? Diese Frage stellte ich mir bei Saturn auch und fragte den Verkäufer. Dieser erklärte mir dann, dass Combo-Laufwerke nichts weiter als Multinorm-Laufwerke seien. Nachdem er daraufhin meinen fragenden Blick gesehen hat, erklärte er auch noch, dass Multinorm-Brenner eben sowohl DVD+, als auch DVD- -Medien beschreiben können. Ich wusste zwar, dass es bei DVDs einmal die DVD+ und einmal die DVDD- gibt, aber ich kannte den Begriff „Multinorm“ oder „Combo-Laufwerk“ bis dahin noch nicht. Meine Freundin hatte bei ihrem Laptop in dieser Hinsicht etwas weniger Glück, denn ihr DVD-Brenner kann nur DVD- -Medien beschreiben.
Gebrannt habe ich natürlich auch schon mit dem Notebook und das funktioniert einwandfrei. Zum Test kamen bei mir zum einen ein Verbatim DVD+RW-Rohling, als auch ein normaler Verbatim DVD+R-Rohling zum Einsatz. Diese ließen sich problemlos beschreiben. Am DVD-Player konnte ich den selbstgebrannten Film auf dem DVD+R-Rohling nicht ausprobieren, da der Player offenbar keine selbstgebrannten Rohlinge akzeptiert. Zumindest keine, die nach dem DVD+ Standard gehen. Aber sowohl auf meinem Laptop, als auch im Laptop meiner Freundin und dem DVD-Laufwerk meines Vaters funktionierte der Rohling einwandfrei und wurde korrekt gelesen.
Auch CD-RWs habe ich schon gebrannt, und auch hier funktionierte alles einwandfrei. Dennoch musste ich auch hier wieder wehleidig an meinen alten CD-Brenner zurückdenken, der meine teuren 24x-RW-Rohlinge auch mit 24-facher Geschwindigkeit gebrannt hat. Nun ist es nur noch maximal 10-fach. Aber das macht nichts, dafür kann ich ja nun auch DVDs brennen. :-)
Auch ansonsten kann ich mit dem Laptop eigentlich alles machen, was ich vorher auch an meinem Desktop-Rechner gemacht habe: Photoshop, Videobearbeitung, etc. funktioniert alles problemlos. Jedoch muss man dabei bedenken, dass ich dies alles eher im Amateurbereich mache und keine professionelle Bild- und Videobearbeitung betreibe. Ich glaube für den professionellen Einsatz sollte das Notebook schon etwas leistungsstärker sein und vor allen Dingen auch die Festplatte eine größere Kapazität haben. Da jedoch bei Notebooks die Schmerzgrenze momentan noch bei 80 GB liegt, muss man für den professionellen Einsatz wohl auf externe Festplatten setzen, um den erforderlichen Speicherplatz zu erhalten.
Ein kleiner Sorgenpunkt von mir ist jedoch was völlig anderes: der Netzstecker. Dieser ist nämlich direkt neben dem Lüfter angebracht und im laufenden Betrieb, besonders wenn man etwas rechenintensivere Programme laufen hat (wie etwa die angesprochene Videobearbeitung, oder aber auch Spiele) läuft natürlich schon mal öfters der Lüfter an und pustet die warme Luft nach draußen. Dabei werden die Kühlrippen schon recht warm bis heiß und das Kabel läuft so direkt daran vorbei und wird dementsprechend auch recht warm. Ich weiß jetzt nicht, ob das auf Dauer dem Netzkabel schaden kann (da ich den Laptop eigentlich meistens im Netzbetrieb habe). Dennoch habe ich vorsichtshalber das Kabel so gesteckt, dass die warme Abluft unter dem Kabel herfliegt (siehe Fotos unten) – nur um ganz sicher zu gehen.
Ansonsten muss ich sagen, dass ich im laufenden Betrieb bis auf die angesprochenen Kritikpunkte sehr zufrieden mit dem Laptop bin. Ich hatte bisher noch keine größeren Probleme mit den von mir eingesetzten Anwendungen, so dass ich doch schon behaupten kann, dass dieses ein schönes Stückchen Technik ist, was ich mir da zugelegt habe. :-)
11. Fazit: Bis auf den kleinen Schwächen im Bereich der Grafik, der Sache mit der Tastatur und den langsameren Lese- und Schreibvorgängen auf der Festplatte bin ich doch wirklich überrascht, dass alles so gut funktioniert mit dem Laptop.
Ich dachte, ich müsste nun von einem schnellen Rechner auf einem viel langsameren Laptop wechseln, aber der Centrino tut gut daran, diesen Eindruck eigentlich gar nicht erst entstehen zu lassen. Zwar sind einige Sachen schon langsamer als auf meinem Desktop-Rechner, aber insgesamt bin ich wirklich positiv überrascht. Ich hätte auch nicht gedacht, dass sich Unreal Tournament 2004 noch so gut auf dem Laptop spielen lässt. Da kann man mal sehen, dass Leistung nicht immer groß und laut sein muss. Und das sind sowieso die beiden größten Vorteile eines Laptops: Platzersparnis und Geräuschkulisse. Den Laptop hört man wirklich nur dann, wenn entweder Festplattenzugriffe stattfinden, der Lüfter anspringt oder das DVD-Laufwerk in Benutzung ist. Während Lüfter und Festplatte eigentlich noch recht leise sind, macht das DVD-Laufwerk beim Einlesen der CD oder DVD doch schon einen gewissen Krach. Wenn die CD oder DVD dann endlich läuft, gibt sich das auch wieder einigermaßen. Schwierig wird’s nur, wenn es Leseprobleme hat, dann bleibt es laut. Aber ansonsten kann ich in Punkto Geräusche wirklich nicht meckern.
Mit seinen 2,4 bis 2,8 kg Gewicht (habe leider keine Waage, auf die ich den Laptop hätte stellen können, aber das sind die Angaben, die ich so bisher im Internet gefunden habe) ist der Acer Travelmate nicht gerade ein Leichtgewicht in seiner Klasse, zumal es ja auch Laptops gibt, die keine 1000g wiegen. Aber meiner Meinung nach ist er auch nicht so schwer. Da sind ein paar Tüten Milch schon schwerer und wir sind ja keine Schwächlinge, oder? *gg* Mein Desktop-Rechner hat da doch schon einiges mehr gewogen…
Der einzige Negativpunkt bei einem Notebook allgemein ist jedoch die fehlende Möglichkeit, den Rechner nach eigenen Wünschen zu erweitern und aufzurüsten. Beim Travelmate lassen sich so ohne weiteres jedenfalls nur die Festplatte, das optische Laufwerk und der RAM austauschen oder erweitern. Für alles Weitere müsste man da schon das komplette Notebook auseinander nehmen.
Und mit diesen Worten werde ich dann auch meinen bisher längsten Bericht schließen.. Ich hoffe, euch hat das Lesen dennoch gefallen und ihr konntet alle wichtigen Informationen erfahren. Sollte etwas fehlen, schreibt es mir einfach. Ich werde dann zusehen, dass ich die gewünschten Informationen schnellstmöglich nachtragen werde. Und auch ansonsten freue ich mich wie immer über jeden Kommentar von eurer Seite aus. :-)
Viele Grüße, Euer Jan
Dieser Bericht wurde für folgende Meinungsforen verfasst: Ciao.com ; Yopi.de
Warum Acer?
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Es war mal wieder Zeit für einen neuen Computer. Nach dem ich eigentlich ganz zufrieden mit meinem Gericom-Notebook war (--> http://www.ciao.de/Gericom1stSupersonicPer4mance983180) habe ich mich längere Zeit ...
Bericht lesen
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Pro: großes Display (SXGA+ Version!), schnell, leise, lange Laufzeit Kontra: für centrino ziemlich schwer
Neulich musste ein neues Notebook her. Mein Sony C1XD war einfach zu laut, langsam und klein geworden, doch es hatte als echte subnotebook einige Ansprüche hinterlassen: 1. Ein Notebook muss gut tragbar sein, sonst kaufe ich mir lieber einen Desktop z ...
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Pro: zuverlässig, gut, guter Herstellerservice Kontra: kaum Software mitgeliefert
...Da hier schon so viele Berichte stehen möchte ich nicht alles wiederholen sondern die herausragenden Punkte meines Gerätes aufzählen.
Vorher noch eine Begründung warum gerade Acer:
1. Mein alter Acer TravelMate 512T läuft nach 4 Jahren immer noch. ...
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...Meine Freundin hat sich im November 2003 das Acer Travelmate 291LMI Notebook mit 60 GB Festplatte, 512 MB Arbeitsspeicher, Centrino mit 1,4 GHz und DVD-RW Brenner für 1599 Euro zugelegt und damit beste Erfahrungen gemacht. Als sich das Gerät als "Vorführm ...
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Pro: Grafikkarte, Centrino Prozessor, sehr leise, relativ klein, DVD+/- Brenner Kontra: Lautes Optisches Laufwerk, interne Lautsprecher
...Ich besitze den Acer Travelmate jetzt seit fast einem Jahr. Da ich für die Uni nun doch mehr ausser Haus arbeiten musste, habe ich mir dieses Notebook angeschafft.
Bei der Kaufentscheidung ging es mir Hauptsächlich um eine lange Akkulaufzeit, keine lauten Geräusche und eine gute Grafik für Spiele.
Lieferumfang
Der Laptop kam mit Windows XP Home(Recovery Verion), NTI CD- und DVD Maker und Norton AntiVirus 2004(also 30 Tage Testverion). Stromkabel und Modemkabel wurden ebenfalls mitgeliefert.
Ausstattung:
Das Gerät hat 3 USB Anschlüsse, einen Drucker Anschluss, einen Firewire Anschluss, sowie einen PCMCIA Steckplatz, Modem- und Netzwerk Steckdose, einen VGA Ausgang und einen S-Video Ausgang. Letzter ist sehr Praktisch um Filme und/oder Videos en einem Fernseher abzuspielen. Natürlich ist auch ein Stereo Ein- und Ausgang über 3...
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