... Glücklicherweise habe ich dieses Acer Notebook als Ersatzrechner bekommen und nun arbeite ich schon seit einiger Zeit damit. Also schreibe ich noch einen Testbericht, bevor ich den Rechner wieder zurückgebe. Mit meinen Anwendungen habe ich die Kiste auch schön an ihre Grenzen gebracht.
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Akku für Acer Aspire 1360
Ausgangsspannung: 14,8 Volt. Bei unserem Angebot handelt es sich um einen hochwertigen ... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Erfahrungsbericht von Cuchulainn1981 über Acer Aspire 1360 16.07.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Akkulaufzeit
ok
Kontraste
gut
Festplatten-Kapazität
ausreichend
Bedienung/Ergonomie
gut
Software-Ausstattung
mäßig
Pro:
Robustes, kleines Gerät
Kontra:
Einige Macken nach langer Benutzung, kein Kartenleser
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich gebe zu, dass die Behauptung im Titel vielleicht ein wenig übertrieben ist. Aber dennoch war dieser Rechner die Rettung für mich. Ich will einmal von vorne beginnen: Im Moment befinde ich mich in der Diplomphase meines Informatikstudiums. Mit der Diplomarbeit selbst habe ich noch nicht begonnen - die startet erst im Oktober -, aber ich arbeite schon an dem Projekt, über das ich schreiben werde. Da es sich um Softwareentwicklung handelt, brauche ich unbedingt einen Rechner.
Und wie der Teufel so will, trat bei meinem Notebook ein Defekt auf. JAWOLL! Genau der richtige Zeitpunkt. Glücklicherweise habe ich dieses Acer Notebook als Ersatzrechner bekommen und nun arbeite ich schon seit einiger Zeit damit. Also schreibe ich noch einen Testbericht, bevor ich den Rechner wieder zurückgebe. Mit meinen Anwendungen habe ich die Kiste auch schön an ihre Grenzen gebracht.
Dieser Rechner ist nicht mehr der neueste, wie ihr gleich sehen werdet, aber als Referenz für Rechner von Acer ist er noch geeignet. Die Frage, die ich beantworten möchte, ist also: Taugt das Acer-Notebok etwas und kann ich Rechner von diesem Hersteller nach dieser Erfahrung empfehlen?
Diese Werte überwältigen den Betrachter nicht gerade, aber als der Rechner aktuell war, gehörte er mit Sicherheit zu den besseren Maschinen. Aber ich will ja wie gesagt nicht die etwas veraltete Leistung diskutieren, sondern über andere Qualitätsmerkmale sprechen, die für oder gegen den Hersteller sprechen.
Dann wollen wir uns einmal dem ersten Qualitätsmerkmale widmen: Der Bedienbarkeit.
Im unteren Teil des Bildschirms befinden sich die Kontrollleuchten WLAN, Batterieladeanzeige, Stand-By, Feststelltaste, Nummernblock und Ladeanzeige. Man hat die Leuchten immer im Auge, wenn man auf den Bildschirm schaut. Es sind also keine Verrenkungen notwendig, um sie zu sehen - so soll es sein.
Die Tasten zum Einschalten, für WLAN und alle weiteren Funktionen des Notebooks befinden sich über der Tastatur, sind also auch leicht zu erreichen. Was ich ungünstig finde, ist, dass das WLAN standardmäßig bei Start des Rechners aktiviert ist. Gerade, wenn man das Akku verwendet kann ein solcher zusätzlicher Verbraucher nerven.
Das Touchpad befindet sich mittig unter der Tastatur. Bei meinem eigenen Notebook habe ich immer das Problem, das ich bei Schreiben mit der Hand aufs Touchpad komme und ich dann auf einmal an einer ganz anderen Stelle weiterschreibe. Dies geschieht bei diesem Gerät so gut wie nie.
Einige Tasten sind noch einmal mit speziellen Funktionen belegt, die durch Drücken der Taste Fn aktiviert werden. Die Funktionen selbst stehen noch einmal in blauer Schrift auf den Tasten. Das sind Funktionen wie Lautstärkeregelung, Umschaltung auf externen Monitor oder der Ziffernblock, den es bei den meisten Notebooktastaturen aus Platzgründen nicht gibt. Die Fn-Taste ist leicht erreichbar und man kann ohne abenteuerliche Verrenkungen die Tasten mit den entsprechenden Funtionen erreichen. Einziger Nachteil: Die Pos1- und Ende-Tasten sind ebenfalls eine solche Fn-Funktion. Für einen Tastaturjunkie wie mich ist das schon ein wenig nervig, weil dann immer noch die Fn-Taste gedrückt werden muss. Und ich verwende die Pos1- und Ende-Tasten ziemlich häufig.
Sehr wichtig ist die Dokumentation, sprich das Handbuch. Der Rechner stammt aus einer Zeit, in der das Handbuch noch gedruckt mitgeliefert wurde, nicht nur als pdf-Datei auf CD Selbstdrucken. Ungewöhnlich ist die Sprachauswahl: Deutsch, Französisch, Italienisch, kein Englisch.
Was auch überrascht: Das Handbuch ist gar nicht übel - viele Bilder, gute Erklärungen, einigermaßen vollständig. Das wichtigste steht drin. Oft bekommt man ja nur noch lieblos zusammengezimmerte Handbücher, bei denen nicht einmal die Landessprache dabei ist oder wo nur schwer entschlüsselbare Bilder als Erklärung dienen und man einen Kryptographie-Experten braucht, um an die simpelsten Informationen zu kommen. Das ist hier alles nicht der Fall.
Wie hat sich das Gerät nach mehreren Jahren Betrieb nun gehalten?
Im Neuzustand durfte ich es ja nie erleben, aber jetzt benutze ich es nach mehreren Jahren Betrieb als Ersatzgerät. Es musste also ziemlich unterschiedlichen Belastungen standhalten. Ich benutze die Kiste sehr sehr häufig und lasse auch anspruchsvolle Anwendungen laufen, während andere Benutzer wohl weniger anspruchsvoller waren. Wahrscheinlich ist der Rechner auch von Spielern benutzt worden, deren Spiele das letzte aus dem System herausholten.
Im Großen und Ganzen ist der Rechner immer noch in guter Form. Die einzigen Mängel, die nach dieser Zeit aufgetreten sind, sind folgende: Der Tastatur merkt man an, dass sie häufig benutzt wurde. Auf einige Tasten muss man mit richtig viel Kraft draufhauen, damit ein Buchstabe erscheint. Die USB-Anschlüsse sind nicht mehr einwandfrei. Manchmal brauche ich mehrere Versuche, bis meine externe Festplatte erkannt wird.
Sonst gibt es keine Probleme mit dem Rechner. Die Geschwindigkeit ist nicht die höchste, aber das liegt natürlich an der technischen Entwicklung und den Programmen, die ich benötige. Zur damaligen Zeit ließ sich an der Leistung nichts aussetzen. Dennoch wirkt die Kiste ziemlich robust und ich denke, dass sie auch noch einige Zeit laufen wird. Ein Manko ist noch die Akkuleistung, die inzwischen doch ziemlich schwach geworden ist. 45 Minuten läuft die Kiste etwa, bis sie wieder nach Energienachschub verlangt.
Das Display ist absolut hervorragend. Kein Flimmern, kein Flackern, kein undeutliches Bild. Es wirkt, als sei es ganz neu. Die Augen danken es, wenn man mehrere Stunden konzentriert auf das Ding starren muss. Öffnen und Schließen machen auch keine Schwierigkeiten. Die Hebel halten das "Päckchen" optimal zusammen, wenn es geschlossen ist, und es lässt sich einfach ohne Quietschen und Knacken öffnen (ich habe schon anderes erlebt).
Was die Lautsprecher angeht, bin ich jetzt nicht ganz der richtige Ansprechpartner. Ich höre zwar schon ab und zu mal Musik, aber ich achte nicht viel auf die Qualität. Solange man versteht, was da raus kommt, reicht mir das meistens. Obwohl ich der Meinung bin, dass das Ergebnis dieser Lautsprecher für Notebooklautsprecher nicht schlecht ist. Wenn man Wert auf richtige Qualität legt, braucht man natürlich externe Boxen. Aber auch die Lautsprecher funktionieren ohne Rauschen, Knacken ohne sonstige Zerfallserscheinungen. Auch die Soundkarte scheint noch in gutem Zustand zu sein.
Beim Studium läuft ohne Internet gar nichts mehr. Ich benutze WLAN wie auch kabelgestütztes Internet. In beiden Fällen gibt es keinerlei Schwierigkeiten. Beide Netzwerkkarten senden und empfangen fröhlich ohne Schwierigkeiten.
Was mich überrascht hat, war die Lautstärke. Der Lüfter ist ziemlich leise, nur wenn sie viel zu laden und zu arbeiten hat, hört man die Kiste schon ordentlich knattern. Das Ladelämpchen blinkt sich dann einen Wolf und der Rechner macht sich bemerkbar. Und wenn man wie ich gerade Eclipse am Laufen hat, nebenbei noch einen Tomcat-Server und dann auch noch den Firefox starten möchte, gibt die Ladelampe erst einmal keine Ruhe mehr. Und das Rattern erinnert an ein Maschinengewehr - wenn auch ein leises.
Software ist bei dem Rechner auch dabei: Eine 90-Tage-Norton-Version, Cyberlink, Aspire und PowerDVD. Als Betriebssystem war Windows XP vorinstalliert, wie es sich gehört.
Acer bietet eine Recoveryfunktion an, für die man keine CD benötigt. Diese Funktion habe ich nicht getestet. Möglicherweise starte ich sie, bevor ich den Rechner zurückgebe. In dem Fall schreibe ich noch ein wenig dazu. Jedenfalls finde ich, dass ein solches Programm eine gute Idee ist, denn die Recovery-CD verschwindet oft in irgendwelchen Schubladen und ist unauffindbar, wenn man sie denn mal benötigt.
Kurz als Erklärung: Die Recovery-Funktion stellt wieder den Auslieferungszustand her. Dabei werden alle neuen Daten gelöscht. Hier muss man nur auf die versteckte Partition achten (einfach ausgedrückt: Ein Teil der Festplatte, an den man nicht ohne Weiteres herankommt), denn darauf befinden sich die Wiederherstellungsdaten. Diese Partition darf also nicht gelöscht werden. Unter Windows bekommt man sie nie zu sehen. Installiert man dagegen ein ordentliches Betriebssystem (z.B. Linux oder Unix), muss man doch ein wenig darauf aufpassen.
Fazit: -------- Dieser Rechner war jetzt leider nur kurze Zeit bei mir in Benutzung. Dennoch erlaube ich mir mal ein Urteil über die Qualität, die Acer da geliefert hat.
Insgesamt hat der Rechner einen vernünftigen und sehr robusten Eindruck auf mich gemacht. Nach mehreren Jahren teils bestimmt intensiver Benutzung kann man bis auf einige Kleinigkeiten immer noch gut mit der Kiste arbeiten. Ich bin mit der Qualität dieses Acer-Rechners zufrieden. Er müsste 2004 etwa im normalen Verkauf gewesen sein. Als Hersteller kann ich Acer nach dieser Erfahrung durchaus empfehlen.
Ein Nachteil fällt mit an dieser Stelle noch ein. Es gibt keinen Kartenleser. Den braucht man normalerweise nicht so häufig, aber in meinem Fall war es dann doch ein Problem, weil ich für die Bilder von meiner Kamera nur den Kartenleser meines eigenen Rechners benutze. Aber Fotos liefere ich nach, wenn ich meinen eigenen wieder zurückhabe.
Das wars dann von mir und meinem Retter. Ich danke euch fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren. Und wenn ich meinen Rechner zurückhabe, folgt zu ih ebenfalls ein Bericht ;)
Und hier für die Technikfreaks noch einige Daten:
- Mobile AMD Sempron™ 2800+ Prozessor, 256KB L2 Cache - 512 MB Standard DDR-333 SDRAM, aufrüstbar auf max. 2048 MB (zwei soDIMM Steckplätze) - 60GB Ultra ATA/100 Festplatte (4200rpm) - DVD±RW Dual Brenner (schreibt auch CDRW's) Lesen: 4X DVD+R, 4X DVD +RW, 4X DVD-R, 4X DVD-RW 8X DVD-ROM, 24X CD-ROM Schreiben: 2.4X DVD+R, 2.4X DVD +RW, 2X DVD-R, 2X DVDRW 16X CD-R, 10X CD-RW - 15.0" XGA TFT LCD mit 1024 x 768 Pixel mit 16.7 Mio. Farben - NVIDIA® GeForce™ FX Go5200 mit 64 MB DDR Video RAM, unterstützt 8X AGP und Microsoft® DirectX® 9.0b - Aspire CinemaVision™ Video Technologie (Aspire Arcade) - Aspire ClearVision™ Video optimierende Technologie (Aspire Arcade) - Audiosystem mit zwei integrierten Lautsprechern - Simultaner Betrieb von LCD und CRT, DualView™ Support - MPEG2/DVD Hardware-Support - FDD 1.44MB Laufwerk optional erhältlich, USB (Hier klicken...)
- 4 x USB 2.0 - 1 x Typ III oder 1 x Typ II PCMCIA PC-Card Steckplatz - 1 x RJ11-Port für das 56Kbps Faxmodem - 1 x RJ45-Port für die LAN-Anbindung - 1 x IEEE 1394 (Firewire) - 1 x Infrarot (FIR) - 1 x S-Video-out (NTSC/PAL) - 1 x paralleler ECP/ EPP-Anschluss - 1 x externer VGA-Port - 1 x Lautsprecher/Kopfhörer/Line-out - 1 x Mikrofon-in/Line-in - 1 x Anschluss für das Netzteil
- Abmessungen: 361,0 (B) × 292,5 (T) × 47,3 (H) mm - Gewicht: ca. 3.6kg - Kensington-Schloss Buchse
Pro: Super Laptop, Super Preis! Kontra: bis auf den aKKu nix
Vor kurzem habe ich mir im Internet ein schniekes Laptop gekauft. Meine Hier nun ein Lobgesang auf meinen neuen Acer. Einleitung
Daten
Inbetriebnahme
Software
Hardware
Bildschirmqualität
Akku
Lüfterlautstärke
Anwendung
Service
Fazit
*** ...
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*** Vorwort ***
Vor zweieinhalb Jahren habe ich mich entschlossen mir einen Laptop zu kaufen, da ich fürs Abi viel im Internet recherchieren musste und meine Hausaufgaben lieber am PC als handschriftlich mache. Dann kam die Frage auf, welcher Herstelle ...
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Hi alle zusammen!
In meinem zweiten Bericht auf dieser Plattform, möchte ich über das Gerät schreiben, mit dem ich mit dieser Plattform verbunden bin, auf dem ich meine folgenden Berichte schreiben werde. Bevor ich diesen Laptop hatte ich einen Rechner ...
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...Das dieses Notebook mich nur 799,- Euro gekostet hat, wegen einer "ruinösen" Sonderangebotsaktion von KOMET (REWE Gruppe), war für mich eigentlich der einzige Umstand, ausgerechnet ein Acer Aspire zu kaufen...als Informatiker lag mein Augenmerk auf anderen Geräten, aber so...
Das Acer Aspire 1360WLMi ist ausgezeichnet verpackt mit nach Hause gekommen. Dort ausgepackt, fiel mir sofort die sehr gute Verarbeitung auf. Viele Handbücher und Kurz-Info-Broschüren lagen auch noch mit bei, weiterhin alle System- CD's, darunter auch die Wiederherstellungs- (Recovery) CD für XP.
Aufgebaut und angeschlossen, konnte es auch gleich losgehen. Die Installionsroutine ist natürlich standartmässig über die Runden zu bringen, aber dann gehts los. Egal welche Anwendung, das Acer Aspire 1360WLMi macht eine gute Figur. Dem Prozessor entsprechend sind...
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...*** Vorwort ***
So, dieses Mal berichte ich über den Laptop, den sich meine Eltern vor einiger Zeit gekauft haben. Da ich diesen neben meinem eigenen (siehe Bericht über den Acer Aspire 1360) auch recht häufig nutze, kann ich euch ein paar Dinge darüber berichten und hoffe mal, dass diese euch weiterhelfen.
Zur Kaufentscheidung: Da meine Eltern die Nase voll hatten von ihrem Uralt-PC haben sie sich nach Beratung mit einem "Experten" aus ihrem Freundeskreis für den Fujitsu Siemens AMILO Pro V3515 Edition entschieden und sind sehr zufrieden damit.
*** Technische Daten***
Produktbeschreibung Fujitsu Siemens AMILO Pro V3515 Edition - Celeron M 430 - 15.4" TFT
Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe) 35.7 cm x 27.1 cm x 3.9 cm
Gewicht 2.9 kg
Lokalisierung Deutsch / Deutschland
Systemtyp Notebook
Eingebaute Geräte Stereo...
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...ich so stark, so dass ich auch einen Stern abziehe. Die anderen Minuspunkte sind für mich gut zu verschmerzen, da man nun mal auf Grund der geringen Größe Abstriche machen muss. Dennoch reicht es für dicke 4 Sterne und eine Kaufempfehlung. Vor allem im Vergleich zu einem alten Medion und einem aktuellen Acer fällt mir auf, dass ich um keinen Preis tauschen möchte. Das Preis-Leistungsverhältnis finde ich absolut okay, wobei ich generell sehr geizig bin. Sollte dieser Laptop mal ausgedient haben, werde ich auf jeden Fall wieder bei Toshiba gucken, denn die Qualität hat mich mehr als überzeugt.
Vielleicht hat euch der mehrmalige Vergleich mit dem Laptop meines Freundes etwas gestört, aber ich finde nichts besser als einen direkten Vergleich zu einem schlechteren Laptop. So habt ihr das Acer Aspire 1360 auch direkt ein wenig kennen gelernt...
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