Akku für Acer Aspire 5670
Ausgangsspannung: 14,8 Volt. Bei unserem Angebot handelt es sich um einen hochwertigen ... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Erfahrungsbericht von Memphi über Acer Aspire 5670 13.04.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Akkulaufzeit
lang
Kontraste
gut
Festplatten-Kapazität
groß
Bedienung/Ergonomie
gut
Software-Ausstattung
gut
Pro:
preiswert, vielseitig, schnell
Kontra:
Treiber nicht aktuell
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Gliederung
Allgemeines
Vorüberlegungen
Verarbeitung
Technische Highlights
Sonstige Ausstattung
Anschlüsse
Arbeitserfahrungen
Support
Fazit
Allgemeines
Ich möchte heute einen Erfahrungsbericht zum Acer Aspire 5670 schreiben. Ich habe mir das Gerät vor gut 1.5 Jahren gekauft, da mein altes Gerät eine technische Panne hatte (Bier+Laptop passt halt nicht zusammen - aber das ist eine andere Story). Da ich Informatik studiere und die Computer-Kabinette alles andere als brauchbar eingerichtet sind, war für mich klar, ich brauch ein Notebook. Dabei sollte es aber auch eine Weile verwendbar sein, bis es hoffnungslos veraltet ist.
Vorüberlegungen
Also ich damals im Begriff war mir ein Notebook zu kaufen kamen die Dual-Core Prozessoren gerade auf den Markt. Problematisch sah es damals preislich aus. Da ich - wenn man schon eine solch groß Investition tätigt - gleichzeitig auch ein zukunftsträchtiges Modell kaufen wollte, was eine Weile hält, entschied ich mich auch gleich einen Rechner mit intern 2 werkelnden Prozessoren zu kaufen. Im Vergleich zu vielen anderen Notebook-Herstellern war Acer mit Abstand das billigste und sah vom Design her und von den Leistungsmerkmalen durchaus brauchbar aus. Zu diesen Leistungsmerkmalen komme ich aber noch. Da ich häufig aber auch mit meinen Kommilitonen skype - speziell vor Prüfungen - sollte es auch über Multimedia-Features verfügen, wie integriertes Mikro oder optional noch eine WebCam. Dies begrenzte die Auswahl der Notebooks dann doch erheblich, zumindest wenn ich nicht gleich gut 2000EUR loswerden wollte. ;-) Das Aspire kam damit in die engere Wahl und ich recherchierte nach bishereigen Testurteilen, wobei es nur sperrilich welche zufinden gab. Aber wenn dann waren diese durchaus gut benotet.
Verarbeitung
Also ich den Laptop das erste mal auspackte viel meine Mundlade nach unten, weil es doch recht schickt aussieht. Glänzend poliertes ebenes Plastik strahlt einen an wie ein Diamant. Was übertrieben klingt war bei mir aber in der Tat so. :-) Auch so ist der Rechner für den Alltag stabil gebaut. Freilich ein IBM-Luxusrechner ist es nicht, sprich wenn er mal vom Tisch auf den Boden knallt, wird da sicher was kaputt gehen, aber zum rumwerfen ist das Ding ja auch nicht konzipiert. Leichter Stöße (und davon gabs bei mir einige) steckt das Ding locker weg. Hab bisher nur leichte Abnutzungsspuren um die Tastatur herum, und ganz feine - kaum sichtbare - Kratzer auf der silbernen Oberseite. Aber ansonsten ist noch alles tadellos. Auch die Scharniere des Displays halten gut durch und sind auch bis jetzt noch nicht ausgeplappert oder ähnliches.
Technische Highlights
Da ich ja nun doch ein wenig vom Fach bin , war ich entzückt von der technischen Ausstattung. Intern werkelt ein T2300 Intel Core Duo Prozessor welcher einen Takt von 1.66MHz hat. Die volle Leistung dreht er allerdings erst dann auf, wenn sie benötigt wird, ansonsten drosselt die CPU selbst runter. Was ein wenig negativ auffällt, wenn der Rechner an der Leistungsgrenze werkelt (sowohl bei CPU- als auch Grafikkartenlast) wird der Lüfter recht laut und ungünstigerweise ist der Luftausstoß zur rechten Seite, wo man meist eine externe Maus verwendet. Da die Luft bei Vollast recht heiß ist, arbeitet es sich mit der Maus dann recht unangenehm, speziell im Sommer. Allerdings ist es schwer bei einer solch kompakten Bauart die Lüftung großartig in andere Richtungen zu lenken (insofern Verständnis für Ausus Bauweise). Der Arbeitsspeicher ist für meinen Kaufzeitpunkt betrachtet auch ein Schmankerl für sich. 1GB Arbeitsspeicher sind zwar mittlerweile Standard, allerdings wurde meist Trick 17 angewandt und der etwas langsamere 533MHz Arbeitsspeicher verwendet. Bei diesem Notebook nicht, da kommen 2x 512MB Riegel zum Einsatz mit 667MHz, also der neue DDR2-Speicher, mit momentaner Maximalgeschwindigkeit. Die beiden Speichermodule unterstützen natürlich Dual-Channel, so dass auf beiden Riegeln parallel Daten geschrieben und gelesen werden können. Die Festplatte von der Kapazität her mit 120GB recht groß, wenn auch die Geschwindigkeit mit 4800U/min etwas lahm wirkt, wenn man vor allem große Daten läd oder bearbeitet. Allerdings sollte erwähnt werden, von Haus aus sind ca. 40GB mit Software und Treibern belegt, wo der Hersteller wohl bei den Rohlingen Einsparungen vornehmen wollte. Wer also die volle Kapazität nutzen will (so wie ich), muss den Rechner noch einmal neu aufsetzen und neu partitionieren. Vorher sollte er aber alles auf der Festplatte auf CD oder DVD brennen - das hatte ich vergessen - weil so fehlt mir momentan die Windows-CD. (hatte glücklicherweise noch eine bei mir rumliegen) Das Display hat eine Größe von 15,4 Zoll WXGA und eine Auflösung 1480x800 Pixel - eben Standard. Die Helligkeit ist sehr gut, auch wenn mal etwas Sonne in der Umgebung ist, reicht die Helligkeit aus um auf den Display was zu erkennen - allerdings stört dann das CrystalClear-Display erheblich. Durch die glänzende Oberfläche reflektiert es bei heller Umgebung vieles auf dem Display, was teilweise doch recht störend ist. Ein weiteres Highlight ist aber der Grafikchip. In diesem Rechner werkelt eine ATI Radeaon X1600 mobile. Was für den Kaufzeitraum ein recht neues Modell war. Soweit ich richtig gelesen habe besitzt diese 128MB eigenen Grafikspeicher und holt sich bei Bedarf (würde wohl eher bei Spielen passieren) noch bis zu 384MB vom Arbeitsspeicher. Normalerweise findet man heutzutage nur noch Chips die ausschließlich den Arbeitsspeicher verwenden. Was insofern blöd ist, als dass man damit teilweise nur 512mb Arbeitsspeicher zum eigentlichen Arbeiten hat, weil der andere Teil von der Grafikkarte beschlagnahmt wird. Bei dem DVD-Brenner war ich erstaunt, das ein Brenner von Markenführer Pioneer verwendet wurde, allerdings nur mit gedrosseltem Brennspeed. Aber dennoch Qualität. Mit 8x DVD-Brennspeed momentan nicht mehr der schnellste Brenner, aber für Notebookverhältnisse immer noch sehr gut. Dazu werden auch DVD-Rams gebrannt und gelesen. Das Touchpad ist mittig integriert und sinnvoller Weise ein paar Millimeter tiefer eingepasst, so dass ausversehndes klicken während des Schreibens eher selten vorkommt. (falls jemand da doch häufiger draufkommt, so kann er es auch komplett deaktivieren über die Funktionstasten) Die Tastatur finde ich auch sehr gelungen, da ich viel schreibe ist so etwas besonders wichtig. Ein angenehmer Tastenanschlag quittiert das erfolgreiche drücken. Die Aufkleber mit den Buchstaben sind auch recht resistent, hatte schon bei einigen anderen Notebooks gesehen, wie die Bezeichnungen abgehen. Dies ist hier nicht der Fall.
Sonstige Ausstattung
Das Notebook ist als Vielseiter konzipiert worden, so besitzt es ein relatives starkes WLan (mit max. 54Mbit/s). Besonders wichtig für die Kommunikation mit dem Handy (für mich zumindest) sind Infrarot und Bluetooth, mit welchem relativ fix und einfach Daten ausgetauscht werden können. Blutetooth und WLan sind dabei zum stromsparen einfach über die vorderen Benutzertasten ein und abschaltbar. Ein jeweilige LED informiert über dessen Status (bei WLan blinkt diese, wenn Daten übertragen werden). Integriert ist für Multimedia ein Mikrofon, welches bei normalen Raumverhältnissen gut zu verwenden ist - man muss also nicht mit dem Mund direkt am Mikro kleben. Einzig störend von anderen wird das parallele Tippen auf der Tastatur empfunden, da das Mikro direkt daneben ist. Aber kleines Gerät und wenig Platz lassen da kaum anderen Möglichkeiten. Die WebCam ist letztlich eine Logitech WebCam (wird unter anderem Namen suggeriert) mit 1.3MegaPixel. Doch relativ qualitativ hochwertig. Das letztlich Logitech dahinter steckt merkt man auch an den vielen Features zu der Cam. So kann man FaceTracking aktivieren, wo die Kamera am Ende selbstständig zu dem/den Gesicht/ern ranzoomt etc. Besonders spaßig ist auch, dass man solche Grafiken wie ein Lebkuchenmännchen auswählen kann, welches dann die Gesichtbewegungen nachahmt. Sicher eher ein Spaßfeature aber witzig und nennenswert. Automatische Einstellungen von Lich und Farbe erledigt der Treiber auch sehr gut - wie aber auch von Logitech nicht anders zu erwarten. Die Kamera ist darüber hinaus um 225° schwenkbar, etwas um die Landschaft in der man sitzt zu filmen, dabei stellt sie automatisch das Bild richtig herum da (also nicht das am ende was auf dem Kopf steht). Für die Tonausgabe sorgen 2 kleine Sprecher in der Front des Laptops. Natürlich kommen da jetzt keine super Klangtöne raus mit sattem Bass, allerdings sind diese doch recht gut, so ist ein Übersteuern durch zu laute Musik so schnell nicht möglich. Was den Vorteil hat, wenn man in der Gruppe ein paar YouTube-Videos guckt, dass jeder was hören kann. ;-)
Anschlüsse
Für Audio gibt es in der Front 1xLine-Out für den Anschluss an richtige Boxen, 1x Mic-In für ein richtiges Mikrofon oder zusammen mit dem Line-Out für für ein vernünftiges Headset. Dazu gibt es noch einen Line-In für sonstige anschließbare Geräte, die Musik abspielen. So kann man z.B. einen Plattenspieler hieran anklemmen und diese dann digital aufzeichnen. Auf der rechten Seite befinden sich 2x USB (2.0++) Anschlüsse, sowie ein Svideo-Anschluss, für den Anschluss z.B. an einen Fernseher, sowie ein VGA-Anschluss für einen Monitor. Auf der Rückseite befindet sich ein RJ-45 Anschluss (für Netzwerkkabel) und ein DVI-Anschluss für Beamer und TFT-Displays. Links befinden sich dann noch der Stromanschluss, Modem-Anschluss-Dose und 2 weitere USB-Anschlüsse.
Arbeitserfahrungen
Arbeiten ist prinzipiell ein Genuss mit diesem Gerät, alles funktioniert schnell, zuverlässig und stabil. Allerdings sollte man dringend die "neusten" Treiber von Acer installieren, speziell mit dem alten Grafiktreiber hatte ich absolute Probleme, wo mehrere ATI-Prozesse liefen, die den Rechner zu 100% auslasteten. Wobei wir damit beim größten Manko angekommen sind. Die Treiber werden sogut wie gar nicht weiter entwickelt und die Referenztreiber von ATI z.B. kann man nicht installieren (bricht mit einer Fehlermeldung ab, da der Hersteller - also Acer - hierfür verantwortlich sei).
Im mobilen Einsatz
Da ich den Rechner häufig auch mobil einsetze (z.B. in Vorlesungen, wo keine Steckdose in der Nähe ist) war mir eine lange Akkulaufzeit neben der Leistung auch wichtig. Vorlesungen zu je 90 Minuten sollten schon bestritten werden können bis der Akku am Ende ist. Laut Hersteller wird eine Laufzeit von 4 Stunden angegebene - da dies meist sehr optimistische, aber keinesfalls reale Zeiten sind, will hierzu noch etwas sagen. Mein Wusch waren summiert 3 Stunden Akkulaufzeit. Dies ist mit einfach Strom weg und los nicht zu packen, da wären maximal 2.5 Stunden bei normaler Arbeit drin - wenn die CPU oder die Grafikkarte dabei mal an den maximal Last-Bereich stößt sind wohl eher max. 2 Stunden drin. Allerdings kann man mit dem Tool "Notebook Hardware Controll" relativ gut Einstellungen für den mobilen und Steckdosen-Betrieb definieren. So kann man die CPU auf auf max. 1GHz beschränken, was mehr als ausreichend ist und die die Grafikkarte ebenfalls drosseln (Office etc. braucht ja nun keine extreme Rechenleistung). Außerdem kann man die Festplatte drosseln lassen, wenn diese nicht benötigt wird. Mit diesen Maßnahmen und dem leichten herunterfahren des Hauptstromfressers Nummer 3, dem Display, läuft das Ding problemlos 3-3.5 Stunden. In Räumen lässt es sich bei einer leicht heruntergefahrenen Helligkeit dennoch problemlos arbeiten. Das ganze geht übrigens auch mit den Acer-Tools, allerdings fand ich die wenig praktikabel, da alles zu starr definiert werden muss und man diese noch so einfach während des Betriebes anpassen kann.
Support
Ich habe bisher nur 2 mal Anfragen gestellt, einmal wegen einer Windows Ersatz-CD und zum anderen wegen dem Grafikkartenproblem der und der vollen Auslastung durch die ATI-Prozesse. Beidemale wurde mir binnen 48h (nur Werktage betrachte hilfreich geantwortet. Sollten auf die Antwort weitere Fragen bestehen, so brauch man nur auf antworten klicken und landet dann auch gleich direkt wieder bei der Person, die einem zuvor geantwortet hat. Telefonsupport wird denk ich mal ähnlich kompetent sein.
Fazit
Bis auf die mangelnde Treiberentwicklung bin ich von dem Laptop sehr zufrieden und würde ihn jederzeit weiter empfehlen. Erst auch heute noch vergleichsweise recht schnell und sehr stabil - eben alles was man braucht und die Akkulaufzeit ist auch mehr als ausreichend.
Pro: schicke Optik, leistungsstark Kontra: manchmal laut, mangelhafte Verarbeitung bei Kamera und Bildschirmschanieren
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1. Vorwort
2. Optik
3. Verarbeitung
4. Komponenten & Software
5. Leistung
6. Service
7. Fazit
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1. Vorwort
Da ich für die Schule, ich gehe in eine Laptop Klasse, einen Laptop brauchte, entschied ich mich nach langen Überleg ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich