Ob nu Sonderangebot oder Normalpreis ~ immer wieder her damit!
11.09.2009
Pro:
Design, Bedienung, Energiesparfunktion, viel schnicki - schnacki welches begeistert
Kontra:
Akku - Notstand wird nicht akkustisch untermalt, gewöhnungsbedürftiger 16 : 9 Bildschirm
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Verarbeitung
Akkulaufzeit
Kontraste
Festplatten-Kapazität
Bedienung/Ergonomie
Software-Ausstattung
mehr
 Cosmay
Über sich:
"Es kommt mir obszön vor, wenn Menschen jederzeit erreichbar sind. Es ist nicht richtig." ...
Mitglied seit:08.07.2000
Erfahrungsberichte:2072
Vertrauende:301
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Es ist bereits rund 8 Jahre her, dass ich meinen ersten Laptop gekauft hab ~ zu einem damaligen noch-Schnäppchen Preis von rund 1.300 EUR. Inzwischen sind die Preise immens gefallen; was mich jedoch auch nicht wirklich beruhigte, als vor wenigen Wochen mein blauer Schlepptop mit grafischen Problemchen zu kämpfen hatte. Nachdem der Lüfter nun bereits jahrelang mehr schlecht als recht agierte, wurde mir rasch bewusst, dass eine Reparatur kostspieliger sein würde als eine Neuanschaffung.
Es begann eine teilentnervte Reise durch den Media Markt Aachen, den Saturn Düren, den Media Markt Köln und schließlich dem nach einem geschlürften Eiskaffee beschlossenen Kauf im erstgenannten Media Markt. In Köln gabs die Kiste nämlich nicht.
Produktinfos und so
Es ist schon erstaunlich, wie schnell man sich um weitere 499 EUR verschulden kann. Noch erstaunlicher ist jedoch, dass im Media Markt selbst ein „Angebotsschildchen“ neben dem „Aspire 5738ZG“ prunkte, die Internetseite von jenem jedoch nichts wusste. Erst Anfang dieser Woche teilte mir der Newsletter sodann mit, dass „mein“ Laptop nun im Angebot sei ~ soviel dann also auch zum Thema „Verkäufer, die zum Kauf drängen, weil der Preis nicht lange Bestand haben wird.“ Und, ebenso interessant: laut Prospekt ist die vorinstallierte Treibersoftware auf Windows 7 umbastelbar; laut Auskunft des irgendwie brutal aussehenden russischen Verkäufers jedoch nicht.
Mir persönlich ist das egal, ich wollte eh Windows xp und freunde mich nur langsam mit der Vista-Variante an; doch Menschen, die Wert auf die neuesten Windowsversionen legen, dürften hier schon einen dicken Knackpunkt gefunden haben. Weiterer Rätselpunkt die Garantie: im beiliegenden Heftchen steht etwas von lediglich einem Jahr (was ich doch arg knapp finde); im Prospekt ist von 24Monaten die Rede. Sonstig jedoch stimmen alle Infos überein:
Aspire 5738ZG ~ Intel Pentium Processor T4200 (2 Ghz, 800Mhz FSB) ~ NVDIA GeForce G105M up to 1791MB Turbo Cache ~ 4096 MB DDR2 Arbeitsspeicher ~ 500 GB S-ATA-Festplatte ~ DVD-Multiformat-Brenner mit Double-Layer-Funktion ~ ATI® Mobility Radeon™ HD4570 Grafikkarte mit 512 MB DDR3 Video RAM ~ 15,6" HD Acer CineCrystal Display (Auflösung 1.366 x 768 Bildpunkte) ~ 3GB DDR3 Memory ~ 250GB HDD ~ 10/100/1000 Mbit Netzwerkanschluss (auch für DSL), ~ Wireless LAN 802.11 a/b/g/DRAFT-N, ~ 4 x USB 2.0, ~ Webcam mit integrierten Microfon. ~ Virtual Surround sound ~ Power Smart Funktion (sprich: Energiespartaste)
Microsoft® Betriebssystem Windows Vista™ Home Premium OEM bereits vorinstalliert.
Mein ungewohntes Leben mit meinem ungewohnten Laptop
Der erste Schock erfolgte bereits beim auspacken. Ich persönlich bin es ganz einfach gewohnt, beim Kauf diverser Hardwarekomponenten auf diverse CD-Roms (oder früher eben Disketten) zu stoßen. Sogar mein LG Handy hatte eine Installations-CD dabei. Doch hier... niente. Keine Windows-CD, keine Programme, kein gar nichts. Recovery-Cds möge der Anwender selbst erstellen; für die „große Version“ braucht man dafür auch bloß 4 Rohling-DVDs oder eben 13 Rohling-CDs. Na dann, vielen Dank auch. Beim ersten Gebrauch des Laptops fiel mir rasch auf, wie sehr mir solche CDs ganz einfach fehlen ~ eben weil man durch die eigene Installation erstmal sieht, was man überhaupt alles auf dem PC vorfinden kann; bzw.
Bilder von Acer Aspire 5738ZG
selbst entscheidet, was man überhaupt haben möchte. Hier ist alles bereits da, Programme, die mir bis heute nichts sagen und auch keine Hilfedatei aufweisen ~ letzteres lässt sich zwar irgendwo im Netz herunterladen, aber nuja... so richtig glücklich bin ich damit nun offen gestanden nicht.
Die Devise lautet somit „learning by doing“ bzw. by aufkläring durch andere. Dass die vorinstallierten Office-Programme nur begrenzt funktioniert, war mir alles andere als bewusst. Erst recht nicht, weil auf dem Laptop selbst das Office-Logo zu sehen ist. Von dem Virenscanner hab ich das nicht anders erwartet, aber dass sogar das einzig installierte Schreibprogramm flöten geht... Vielen dürfte das vermutlich klar sein, doch man bedenke immerhin, dass ich persönlich mich mit solchen Dingen bislang nie wirklich auseinander setzen musste. Mein alter Laptop hatte alles drin, alles drum, alles drauf – das ganze „bitte kaufen Sie alles noch zusätzlich, damit der Preis nur auf den ersten Blick günstig bleibt“ gab es „früher“ noch nicht in dem Ausmaße, wie es heutzutage mehr und mehr der Fall ist. Ebenso gewöhnungsbedürftig der 16:9 Bildschirm, was für die meisten DVDs zwar nicht verkehrt ist, für Leute wie mich, die gerne ihr Desktop-Motiv zum Anschmacht-Motiv machen, jedoch einige Problemchen aufwirft: viele Fotos sehen regelrecht verzehrt aus, sofern man sie auf den ganzen Bildschirm anpasst. Da wird schnell ein Schnuckelchen zum Moppelchen ~ das Argument: „das liegt nur am Bildformat“ tröstet nur bedingt.
Dafür hält der „Acer“ bzw. das Windowsprogramm immerhin ein paar schmucke vorinstallierte Hintergrundbilder parat ~ und ich wusste mir ja auch mal wieder auf meine eigene skurrile Art und Weise zu helfen. Auch schade jedoch, dass somit die meisten handelsüblichen Laptop-Klebefolien flachfallen. Genauer gesagt bin ich fast in Tränen ausgebrochen, als ich im „Tedi“ mehrere kongeniale Motive sah; die jedoch aufgrund der „falschen Größe“ für mich allesamt unbrauchbar waren.
So bleibt mir immerhin die Qual der Wahl erspart... aber Leute, die ihre Rappelkiste gerne mit auf Reisen nehmen, werden noch das ein oder andere Abenteuer beim Kauf einer Laptop-Tasche erleben. Rein optisch gibt’s bzgl. des Laptops selbst nichts zu meckern; die Aufmache wirkt in der Tat recht edel und macht einen auf Bonzenkiste. Nachteil zum „gelackten“ Outfit ist jedoch, dass sich hier rasch Fingerabdrücke ansammeln, die man nur mit Samthandschuhen für längere Zeit los wird.
Da der Laptop quasi mit einem „Sicherheitsverschluss“ zu öffnen ist, tatscht man bei jedem öffnen des Deckels erneut am Rand herum ~ Grund genug für mich, auch hier die Schutzfolie auf der Oberseite noch eine Weile haften zu lassen. Das optische Bild wird ein wenig von dem Umstand getrübt, dass sich die Anschlüsse hier an den Seiten befinden. Manch einer wird genau dies gut finden; doch mir persönlich ist die alte Machart, allesamt nach hinten zu verfrachten, irgendwie lieber gewesen. Nun liegt mein Modem-Kabel also über den halben Schreibtisch; was diesem absolut zweckdienlichen Mobiliar zwar auch fast nichts mehr macht (zumal das Kabel ohnehin über den kompletten Zimmerboden gelegt werden musste); aber irgendwie stört es mich doch ein wenig. Sehr tröstlich in diesem Zusammenhang jedoch, dass die USB-Anschlüsse „aufgeteilt“ wurden; sprich: zwei links, zwei rechts. Ich habe Laptops gesehen, an denen die Anschlüsse sich alle auf der rechten Seite befinden ~ für mich persönlich wäre das absolut mistig, eben weil ich mir das Kabel dann noch über die Beine legen müsste, um es nicht vor dem Wohnzimmerschrank öffentlich liegen zu lassen. Denkt nicht drüber nach, dem ist einfach so.
Auffällig bei der Tastatur ist die Tatsache, dass die Tasten ein wenig auseinander liegen; was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Etwaige Krümelchen und Staubflocken lassen sich so besser entfernen und verhaken sich nicht unter dein einzelnen Tasten. Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich, einfach mal davon abzusehen, über der Tastatur Kekse zu mampfen..... und wo ich grad davon spreche: mir ist es bereits gelungen, den Inhalt meiner Teetasse über die Tastatur zu kippen ~ was dem Acer rein gar nichts ausgemacht hat. DAS sind Dinge, die mich begeistern. ~ Nicht, dass ich solche Experimente hobbymäßig absolviere; doch mein alter IPC-Laptop verweigerte bei solche einem Geschehen für einen gewissen Zeitraum die Funktion einiger Tasten. Das touchpad macht hingegen manchmal scheinbar, was es will. Ab und an kommt es vor, dass man versehentlich den Maßstab zur Ansicht verstelltl, ohne das man es gewollt hat. Ich habe mich recht lange gefragt, wie ich das immer wieder „geschafft“ habe, bzw. wie ich die Verkleinerung rückgängig machen konnte. Mittlerweile hab ich den Dreh raus; und doch ist die Über-Größe des touchpads nicht unbedingt die förderlichste Idee der Hersteller gewesen: viel zu oft berührt man beim tippen dieses Pad versehentlich und löst damit die unterschiedlichsten Funktionen aus. Mehr als hilfreich somit die Möglichkeit, das Pad mit dem danebenliegenden Knopf ganz einfach auszuschalten.
Ein weitere Knopf befindet sich oben rechts auf dem Board: die sogenannte „Acer Power Smart“ Funktion. Hierbei handelt es sich sozusagen um einen „Energiesparknopf“, der bis zu 6ß% Energie sparen soll. Optisch macht sich das ganze durch einen etwas dunkleren Bildschirm bemerkbar, der jedoch bei der vollsten Auslastung arg duster wird. Die Akkuleistung wird somit zwar auf Maximaldauer gebracht; doch wenn ich mir dafür sodann eine Kerze neben den Laptop stellen muss.... Ohnehin wirkt die ganze Akkuleistungsanzeige nicht wirklich ausgereift: ich bin es von meinem vorherigen Laptop gewohnt, dass er mir akkustisch Bescheid gibt, wenn ich besser rasch die Stromzufuhr anknipsen sollte.
Beim „Acer“ vermisse ich so eine Funktion absolut: zwar ist im Bildschirm eine Batterie abgebildet, die in etwa Aufschluss über die Rest-Reserve gibt; doch stimmen die Zeitangaben oftmals überhaupt nicht. Dass es sich hierbei um einen reinen Schätzwert handelt, der obendrein von den ausgeführten Programmen abhängig ist, ist mir bewusst ~ doch das ändert nichts daran, dass ich bei Beginn dieses Textes noch angebliche 6 Std Akkuleistung zur Verfügung hatte, diese jedoch bereits auf 1:35 Std geschrumpft ist ~ bei 67% Restakku. An für sich halb so wild; jedoch ist die leidglich grafische Darstellung denkbar ungeeignet für Programme (oder eben alberne Spiele wie „Farm Frenzy“), die den gesamten Bildschirm einnehmen und somit die Batterieanzeige verdecken. So kann es durchaus passieren, dass man erhobenen Hauptes vor sich hin grinst, dass man es endlich geschafft hat, in der vorgegebenen Zeit 2 Kühe vor dem verhungern zu beschützen... und urplötzlich der Laptop ausgeht. Batterie error. Nein, find ich nicht gut. Sehr gut hingegen finde ich die „Geräuschkulisse“, die der Acer fabriziert. Insgesamt betrachtet ist der Laptop sehr leise; wobei es natürlich immer darauf ankommt, was genau man nun am PC macht. Während man jedoch meinen IPC noch durchs Telefon rauschen und ackern hörte, wurde mir mein Tag mit der Frage an meine Telefonpartnerin „hörst du das?“ versüßt, den diese mit „Was soll ich denn hören? Haste Besuch? Ich hör nix“ beantwortete.
Manche große Freuden basieren auf den kleinsten Umständen.... also nicht darauf, dass mich keiner besuchen kommt... sondern eben darauf, dass es hier sogar Sinn macht, eine CD von „Samsas Traum“ einzulegen ~ sogar Lieder, die im Flüsterton vor sich hinplätschern machen im Acer-Gebrauch einfach nur Laune; nicht zuletzt, weil der Ton regelrecht brillant ist. Das Bild ja sowieso ~ ich selbst schaue mir zwar an für sich keine Filme am Laptop an; sondern eher am heimischen TV-Gerät, doch die reine Neugierde brachte mich dazu, mir zumindest die filmischen Extras von „Ruinen“ am PC anzusehen: und ja, das Bild ist klarer als am TV-Gerät. Nicht nur, weil ich, kurzsichtig wie ich bin, logischerweise näher dran saß; sondern ganz einfach aufgrund der Auflösung (da geh ich zumindest mal eben so von aus). Am Acer macht es ganz einfach Spaß, sich Filmchen anzuschauen; Bild und Ton sind absolut einwandfrei und erinnern keineswegs mehr derartig an „Blechbüchse“ wie es mein Vorgänger-Modell tat.
Der Brenner funktioniert astrein und ist obendrein flotter als flott: so schnell, wie diverse fragwürdige Musikstücke ihren Platz auf nem DVD-Rohling fanden konnte ich mir nichtmal wirklich meinen Tee nachgießen. Nicht zu vergessen die Tatsache, dass der Brennvorgang ebenfalls recht ruhig abläuft und man damit keinsfalls jemanden wecken könnte. Wer also plant, nachts in die Wohnung eines Acer-Besitzers einzusteigen um sich mal eben ein paar Daten zu brennen, dem sei somit gutes Gelingen zugesichert. Dank der Webcam nebst Mikrofon lässt sich wunderbarst über Skype telefonieren; der Ton ist wunderbar, ich brauch mein fernes Gegenüber nicht anzubrüllen, damit jenes mich hört und das Bild der Cam gibt ebensowenig Anlass zu meckern.
Blöd zwar, dass man hier dank der Nicht-Gebrauchsanleitung wie wild alles anklicken und ausprobieren muss, um zu wissen, wie man jene ausschaltet (oder zu erfahren, ob jene automatisch angeht, man sie manuell anschalten muss... ), doch der Selbst-Test via integrierter Fotofunktion offenbarte mir, dass die Handhabung mehr als leicht verständlich ist. Obendrein offenbarte mir jene Foto-Funktion, dass ich, sofern ich mich je dazu bereit erklären werde, via WebCam zu kommunizieren, erstmal ein paar Übungsstunden einlegen sollte, nicht allzu blöd aus der Wäsche zu gucken, wenn ich am Rechner hocke.
Ehrlich.... ich hätte nicht gedacht, bei dieser Tätigkeit dermaßen bescheuert auszusehen. Das entsprechende Beweisfoto ist NICHT gestellt. Leider nicht.
Summa summarumschätze ich, dass manch einer sicherlich noch Fragen haben wird; die mir zu just diesem Zeitpunkt nicht in den Sinn kommen.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich vorab für einen anderen Laptop entschieden hatte, gleiche Marke, günstigerer Preis, teilweise sogar mehr Leistung, dafür mit ohne Webcam und DVD-Brenner. Der ausschlaggebende Punkt dafür, dass die Wahl schlussendlich auf das Modell 5738ZG fiel, liegt, nebden jenem Energiesparknopf – tata – daran, dass viele der neueren Laptops keinen Nummernblock mehr aufweisen. Heutzutage „normal“? Keine Ahnung. Ich bin jedenfalls aus allen Wolken gefallen. Aber mir war ja nichtmal bewusst, dass die kleinen, süßen, Puppenstuben-Notebooks über keinerlei Laufwerke verfügen.
Selbst der Hersteller „Acer“ sagte mir so rein gar nichts; noch nie davon gehört oder gesehen bis dato. Vielleicht am Rande, nicht jedoch bewusst. Wirklich vertrauensvoll klang der Name jedoch offen gestanden nicht. Da jedoch fast alles in China hergestellt wird... so habe ich den Kauf gewagt. Und es bislang nicht bereut, ganz und gar nicht.
Die Umgewöhnung ist bei jedem PC gegeben; auch hatte ich im Büro die erste Zeit Schwierigkeiten, auf deren Tastatur zu schreiben und frage mich bis heute, von welchem LKW eigentlich die Tastatur meines Vaters gefallen sein muss. Den gezahlten Preis – danke, Mama, für die Möglichkeit der privatisierten Ratenzahlung! - halte ich durch die Bank für gerechtfertigt; eben weil der Schlepptop hält, was er verspricht. Außer eben bzgl. des Pseudo-Office-Programmes.
Einziger wirklicher Negativpunkt ist wie gesagt der Umstand, dass auf den „kritischen Batteriezustand“ hin kein akkustisches Signal ertönt. Wer wirklich eine DVD anguckt oder ein Spiel im Vollbildmodus zockt, dem nützt die optische Darstellung so rein gar nichts. Auch hält man nicht unbedingt immer das kleine blaue Licht im Auge, welches Aufschluss über jenes geben soll (und irgendwie nicht wirklich verständlich tut).
Bei so vielem technischen Schnickschnack darf das meiner Ansicht nach ganz einfach nicht passieren ~ im Hinblick auf den (Angebots oder nun doch Normal-?) Preis von 499 EUR gibt’s dafür jedoch auch keinen Punktabzug; eben weil ich mir genug andere Laptops angesehen habe, bei denen ich schon vom reinen angucken her einiges mehr zu beanstanden gefunden hätte. Ergo des Ergos: wer dank des letzten aktuellen Newsletters des Media-Marktes mit dem Produkt-Kauf spekuliert hat, auch wenn jenes Produkt auf der Seite selbst jedoch wundersamerweise bereits nicht mehr aufrufbar ist, der möge beherzt zugreifen.
Die potentielle Schuld möge man im Zweifelsfalle sodann sich selbst zuschreiben ~ ich bin schließlich keine Gesetzesgeberin.
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11.02.2010 18:35
Sehr ausführlicher Bericht! LG BegumW
30.12.2009 09:58
Auch sehr schön geschrieben und super ausführlich
25.12.2009 16:40
Sehr ausfürlicher Bericht. hat mir geholfen.