... Lange hat die Suche gedauert doch letztendlich entschied ich mich für das Modell 7520G von Acer. Da diese Serie verschiedene Modelle hervorgebracht hat, hier kurz einige Eckdaten.
Gründe für den Kauf und der Kauf an sich...
Für mein Maschinenbau Studium stand schon bald fest, dass ein billiger ... Bericht lesen
angebotene Netzteil ist ideal als Ersatz oder Zweitgerät geeignet und versorgt Ihr Notebook ebenso wie das herkömmliche Netzteil mit Strom und ermöglicht die zuverlässige Ladung des Notebookakkus. Ein beliebter Einsatz eines zweiten Netzteils ist die Verwendung je eines Netzteils an verschieden Standorten (z.B. 1 Netzteil im Büro, 1 Netzteil zu Hause). So kann der ständige Transport des Netzteils entfallen. Eine integrierte Schutzelektronik bietet Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, so unter anderem gegen Kurzschluss, als auch gegen Überhitzung. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus und Akkuzubehör in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus, Ladegeräten und Netzteilen aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
Speicherinformation Maximaler Speicher: 2(4)GB Steckplätze: 2 Anmerkungen: Um die Vorteile der Dual Channel Technologie zu nutzen empfiehlt es sich das Gerät paarweise (mit zwei identischen Modulen) zu b
Originalprodukt handelt, liefern wir ein kompatibles Produkt. Das bedeutet, es handelt sich nicht um ein Originalprodukt des Herstellers und wird auch nicht von diesem hergestellt und empfohlen. Alle Marken - und Produktbezeichnungen gehören den jeweiligen Eigentümern und dienen nur zu Kompabilitätsbeschreibung.
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Erfahrungsbericht von botskiller über Acer Aspire 7520 03.01.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Akkulaufzeit
lang
Kontraste
ausgezeichnet
Festplatten-Kapazität
riesig
Bedienung/Ergonomie
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
ausgezeichnet
Pro:
umfassendes Software Paket, viel Speicher 500GB, 17" Widescreen, viel Leistung für Spiele
Kontra:
Knarzen des Sub Woofers, starke Geräusch Entwicklung bei Nutzung, verstaubt schnell
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Das Studium hat begonnen und somit war nun doch ein Laptop nötig. Lange hat die Suche gedauert doch letztendlich entschied ich mich für das Modell 7520G von Acer. Da diese Serie verschiedene Modelle hervorgebracht hat, hier kurz einige Eckdaten.
Gründe für den Kauf und der Kauf an sich... Für mein Maschinenbau Studium stand schon bald fest, dass ein billiger Laptop wohl kaum die nötige Leistung bringen würde, also begab ich mich auf die Suche nach einer stärkeren "Maschine". Viele Seiten wurden abgeklappert und schon früh stach mir die Aspire 7500 Serie von Acer ins Auge. Wichtig, neben ordentlicher Rechenleistung und einem großen Display, war mir vor allem die Qualität, der Laptop muss für lange Zeit ausreichen und durfte entsprechend auch gerne etwas kosten. Gekostet hat er dann letztendlich knappe 1200 Euro, worauf ich jedoch später noch eingehen werde. Das günstigste Angebot fand ich zum Kaufzeitpunkt auf der Seite hastecomputer.de über welche ich wohl beizeiten einen gesonderten Bericht verfassen werde.
Der erste Eindruck... Das Notebook kam, sauber verpackt, in einem Acer Karton. Einen weiteren Schutzkarton gab es nicht, was mich zuerst ein wenig verwunderte, doch als ich die Verpackung öffnete erkannte ich den Grund. Das Notebook nahm nur einen recht kleinen Teil ein, der Rest war mit einer festen Form stoßdämpfenden Materials ausgefüllt und bot somit einen perfekten Schutz gegen äußere Einflüsse. Mitgeliefert wurde ein Netzstecker sowie ein paar Treiber CDs, das war es soweit dann aber auch schon. Als ich es aus der Verpackung nahm, fiel mir gleich das Gewicht auf, 3,6kg sind schon recht ordentlich, das war mir jedoch von vornherein bewusst, irgendwo musste die Leistung ja erkauft werden.
Äußere Form und Allgemeines... Die Größe ist Aufgrund der Tatsache, dass es sich um ein 17" Widescreen Display handelt doch etwas ungewohnt. In die Breite nimmt das Notebook gute 40cm, in die Tiefe ca 30cm und in die Höhe rund 4 cm Platz ein. Öffnen lässt es sich durch einen kleinen Schalter, welcher durch kurzes Schieben den Deckel entriegelt. Aufgeklappt ist das Notebook eine wahre Augenweite. Im Vergleich zu Modellen anderer Hersteller erkennt man hier schnell, dass es sich nicht um ein Gerät für 500 Euro handelt. Acer liefert, zu der normalen Tastatur und dem Touch Pad noch ein Zahlenfeld, wie man es von einer normalen Tastatur auf der Rechten Seite gewohnt ist. Über dem Display erkennt man die Webcam, welche laut Werbung einiges verspricht. Über dem Tastenfeld nehmen auf der gesamten Breite des Laptops die Boxen ihren Platz ein. Sie sind durch eine Silberne, mit feinen Löchern überzogene, Metall Blende Farblich Perfekt auf der Gesamtbild abgestimmt und gliedern sich wunderbar in den hellen Grauton ein, in welchem sich das Gerät präsentiert. Darüber finden sich 6 Schnellstarttasten. Je eine für W-Lan und Bluetooth, sowie das Mitgelieferte Multimedia Paket und die zum Produktumfang gehörende Acer Arcade Software, welche zur Überwachung aller wichtigen Prozesse dient. Außerdem findet man 2 Tasten, welche man frei belegen kann. Durch die Bilder eignen sie sich jedoch nur für die Email und Browser (IE, Mozilla, etc...) Programme.
Installation... Dank dem vorinstallierten Betriebssystem Windows Vista Home Premium erspart man sich das lästige Prozedere, welches ein jeder kennt der schon einmal selbst einen PC erstellt und zusammengebaut hat. Acer bietet ebenfalls ein umfassendes Software Paket, welches die einfache Überwachung und Verwaltung des Laptops ermöglicht. Sämtliche Hardware Komponenten wurden sauber installiert und bedürfen keiner weiteren Aktualisierung mehr, so zumindest der erste Eindruck. Weitere Geräte lassen sich Problemlos anschließen und auch die Nutzung des Internets, ist Dank der guten Acer W-Lan Software ohne Probleme und Umstände möglich. Einzig den Akku muss man vor Inbetriebnahme in den Unterboden des Gehäuses stecken, doch dies ist Dank einer Bild Anleitung sogar für einen Laien ohne Probleme möglich.
So da stand ich nun, nicht mehr viel zu tun und erst einmal vollkommen Überzeugt davon, einen guten Kauf getätigt zu haben. Die ersten Tage liefen ohne weitere Probleme, doch bekanntermaßen zeigen sich Schwächen, Probleme, aber auch die Stärken erst nach längerer intensiver Nutzung.
Zuerst möchte ich nun auf die vorinstallierte Acer Software eingehen. Aktivieren lässt sie sich durch einen grünen Knopf am rechten oberen Eck des Tastenfeldes. Anfangs tat ich sie als unnötiges Spielzeug ab, doch mit der Zeit habe ich sie lieben gelernt. Einfaches Drücken lässt das Display dunkler werden und es erscheinen 3 Menüs. Das eine gibt mir recht simpel Auskunft über den aktuellen Akku Zustand und gibt einem zusätzlich die Möglichkeit zwischen 3 verschiedenen Modi zu wählen. Diese erlauben die Leistung optimal auf die entsprechende Situation einzustellen. Ist man nun Unterwegs und hat keine Stromquelle zur Hand, so empfiehlt sich der Stromsparmodus, er verringert die Rechenleistung des CPUs und dimmt das Display herunter, wodurch es einem möglich ist, die Akku Laufzeit erheblich zu verlängern. Aufwendige Rechen Operationen ziehen sich nun jedoch entsprechend in die Länge, doch dafür ist der Modus auch nicht gedacht. Außerdem gibt es die Auswahl Möglichkeit Ausbalanciert, welche für den normalen Gebrauch optimal ist, sowie Höchstleistung. Dies empfiehlt sich bei Spielen oder Programmen, welche viel Power benötigen. Hinzu gibt diese Software einem die Möglichkeit, sein W-Lan zu verwalten. Man kann Kinderleicht zwischen verschiedenen Netzen wählen und auch weitreichendere Einstellungen vornehmen. Zu guter Letzt gibt es den Szenario Modus, dieser erlaubt die Einstellungen Film, Musik und Spiel. Sie passen Sound und Bildqualität den jeweiligen Bedürfnissen an. Hinzu kommt noch die Software für die Webcam, welche es einem erlaubt Bilder und auch Videos aufzunehmen. Also mehr ein Fall für die Selbstverliebten unter uns, der praktische Nutzen ist hierbei eher gering.
Dann war da ja noch mehr Software... Ausgesucht hatte ich mir den Laptop wegen seiner üppigen Festplatte und der guten Leistung, doch dann so etwas... Es ist quasi unmöglich, ordentliche Geräte ohne vorinstalliertes Betriebssystem zu bekommen, geschweige denn wenigstens Windows XP . Windows Vista sieht zwar wunderbar aus, bietet einige Interessante Funktionen und ist auch sonst ganz Nett, doch der enorme Hardware Hunger ist nicht normal. Der Arbeitsspeicher ist von vornherein zu gut 40% allein durch Vista und zugehörige Software belegt, was vor allem bei weiteren Anwendungen unangenehm wird. Wenn möglich sollte ein jeder versuchen XP zu erwischen, hier hat man deutlich mehr von seinem Geld. Was auch negativ ins Gewicht fällt ist die Tatsache, dass Microsoft seit Vista keine Office Pakete mehr mitliefert. Jemand der meint sofort mit Word arbeiten zu können wird hierbei enttäuscht werden, gute 80 Euro sind notwendig, bevor man die entsprechenden Funktionen, welche einem mittlerweile bereits vollkommen normal erscheinen, nutzen kann. Hierbei lässt sich jedoch recht einfach durch gratis Software wie Open Office Abhilfe schaffen.
Tatsächliche Leistung... An sich gestaltet sich das Hardware Paket dieses Laptops recht Üppig, getrübt wird der glänzende Schein jedoch deutlich durch das Betriebssystem. Ordner mit viel Inhalt brauchen oft mehrere Sekunden um geladen zu werden, aufwendige Anwendungen geraten häufig ins Stocken. Filme und Musik hingegen lassen sich jedoch flüssig abspielen und auch einfache Office Anwendungen bereiten dem Laptop nur wenig Probleme. Wechselt man hingegen auf Windows XP erlaubt einem der Laptop mit einem Mal unerwartete Möglichkeiten. Hier zeigt sich die wahre Leistung und man hat endlich das, wofür man bezahlt hat. Falls möglich kann ich also nur ein Downgrade empfehlen, idR bieten die Händler dies mittlerweile sogar an, zu dem Kaufzeitpunkt war dies leider noch nicht der Fall. Für alle jene, welche nun wirklich daran interessiert sind Vista von ihrer Festplatte zu verbannen, kann ich nur noch einmal betonen. Es lohnt sich! Spiele welche zuvor nicht spielbar waren laufen nun auf nahezu maximalen Details und auch macht sich bemerkbar, dass XP bereits seit einigen Jahren auf dem Markt ist. Die Treiber hierfür sind ausgereift und bereiten kaum noch Probleme. Acer bietet hier sogar sämtliche Treiber auf seiner hp, welche einen Umstieg umso einfacher gestalten, einfach auf folgenden Link gehen: http://www.acerpanam.com/flex/acerdrivers/bin/drivers.html dort Notebook auswählen und das entsprechende Modell in der mittleren Spalte. Auf der rechten Seite finden sich nun die Treiber. Hier darauf achten, dass bei Operating System XP steht. Auch finden sich hier die Treiber für eine eventuelle Vista Neuinstallation. Bei eventuell anfallenden Fragen stehe ich natürlich gerne bereit und helfe auch jenen, welche nicht ganz so versiert sind. Bitte nur in mein öffentliches GB schreiben, nur dann merke ich auch wenn jmd Hilfe benötigt!
Das Display... Zu Beginn des Kaufs hatte ich leichte Zweifel ob der wahren Leistung, doch diese wurden Gnadenlos ausgeräumt. Man erhält ein gestochen scharfes Bild, welches es einem sogar ermöglicht, HD Filme in ihrer ganzen Pracht zu genießen. Die maximale Auflösung von 1440x900 mag manchen vllt etwas wenig erscheinen, doch ist sie in diesem Fall vollkommen ausreichend. Ein Manko, welches man von älteren TFTs kennt, konnte man hier jedoch nicht vermeiden. Sitzt man direkt davor, ist das Bild in seiner ganzen Pracht zu genießen, ganz anders verhält es sich jedoch, wenn man von der Seite darauf blickt. Das Bild verliert relativ schnell an Helligkeit, wobei der Kontrast noch einige Zeit konstant bleibt. Hieraus zeigt sich schnell, dass dieses Display nicht dafür gemacht wurde, dass viele Leute darauf Filme oder ähnliches schauen, es ist eben für den 1Mann Anwender gedacht. Gänzlich unnütz ist es aber dennoch nicht, mit 2-3 Mann kann man noch ganz entspannt Filme ansehen, dies sollte man jedoch nur mit einer Greifbaren Stromquelle tun. Nun ein etwas wichtigerer Bereich des Displays, nämlich die Befestigung, bzw Verarbeitung der Halterungen am Gehäuse. Hier zeigen sich gerne die ein oder anderen Probleme, vor allem bei Billig Geräten. Wenn das Notebook auf einer nicht unbedingt ruhig stehenden Oberfläche steht, bewegt sich der Deckel mit dem Display doch leicht hin und her, Dank der guten Qualität bleibt es jedoch bei diesem leichten Wackeln und entwickelt sich nicht zu einem beunruhigenden Schlackern. Hier macht sich die gute Qualität auf jeden Fall bemerkbar. Auch interessant für alle jene, welche gerne einen normalen PC Monitor bzw gar einen TV für ihren Laptop nutzen. Dies ist hier ohne größere Probleme möglich. Die Ausgänge bieten die entsprechenden Möglichkeiten. Was mich vor allem beim TV beeindruckt hat war die Tatsache, dass das Notebook automatisch die Auflösung änderte um ein einbrennen zu vermeiden, welches den Fernseher bleibend schädigen könnte. Hier hat man bei Acer mitgedacht und die Fehlerquelle Mensch ausgeschlossen, was einen möglicherweise teuren Schaden vermeidet.
Die Tasten... In diesem Bereich lagen meine größten Zweifel. Ich habe gerne einen gewissen Widerstand bei meinen Tastaturen und von Laptops kannte ich bisher nur recht wenig Widerstand. Mit selbigem verhält es sich in diesem Fall jedoch erstaunlich ausgewogen. Die Tasten ermöglichen einem ein angenehmes Schreiben, bieten einen gelungenen Kompromiss zwischen den 2 Lagern und sind somit für einen jeden gut geeignet.
Das Touchpad... Auf die Größe des gesamten Gerätes gemessen fällt das Touchpad recht klein aus, für eine Bedienung ist es jedoch ausreichend. Darunter befinden sich 2 schmale Tasten, je eine für Links- und Rechtsklick der Maus. Zwischen beiden ist eine quadratische Taste mit einer Runden Einbuchtung, welche das Mausrad ersetzt und zum Scrollen in verschiedenen Menüs, auf Webseiten oder in Office Dokumenten dient. An sich eine nette Sache, doch mit der Zeit ergaben sich auch hier ein paar Probleme. Das Touchpad. Es weißt sporadische Aussetzer auf, während denen es nicht möglich ist, die Maus zu bewegen. Vom technischen Support wurde ich hierbei auf unsachgemäße Bedienung verwiesen und damit war für sie die Sache geklärt... Auch für Personen welche viel Schreiben stellt es eher ein Hindernis dar. Man kommt sehr leicht auf selbiges bzw auf eine der Tasten darunter, wodurch die Maus sich während dem Arbeiten plötzlich an einem ganz anderen Ort wiederfindet und dort oftmals sogar Klicks ausführt. Mag vllt ein wenig an meiner Grobmotorik liegen, doch hat man anscheinend bereits Erfahrungen mit solchen Problemen gemacht und die Möglichkeit eingebaut das Touchpad komplett zu deaktivieren. Darüber hinaus kann der rechte Rand des Pads ebenfalls als Scrolltaste und der untere Rand für das Vorwärts- Rückwärtsschalten von Seiten genutzt werden. Dies habe ich jedoch ganz schnell ausgeschaltet, da es ohne Eingewöhnung mehr unabsichtlich und dann auch ungewollt genutzt wird.
Der Sound... Hierbei bietet Acer einen wahren Hochgenuss. Das Notebook wartet mit Stereo Lautsprechern und einem Subwoofer auf, welche einem einen einmalige Soundqualität versprechen. Hierbei muss man sicherlich erst einmal Qualität definieren, ein jeder sieht das etwas anders. Ich war mir im klaren, dass man bei einem Laptop nicht in den selben Genuss kommt wie bei einem herkömmlichen Sound System. Und in der Tat zeigen sich einige Schwächen. Bei der normalen Nutzung bemerkt man hiervon nichts, doch vor allem bei sehr hohen und sehr tiefen Tönen bemerkt man ein leichtes Knacken beim Subwoofer. Ob dies nun an unzureichender Befestigung der Blende oder am Gerät direkt liegt konnte ich leider nicht fest stellen, bei weiterem nachforschen fand ich jedoch heraus, dass dies wohl öfters vorkomme, was meiner Meinung nach nicht unbedingt förderlich für den Ruf von Acer ist. Als ich dann ein Headset an die Buchsen an der Front anschließen wollte ergaben sich auch schon die nächsten Probleme. Notebooks werden gerne mit alter Software ausgeliefert, was hier ebenso der Fall war. Das Update behob dieses Problem jedoch umgehend und ermöglichte eine angenehme Nutzung.
Das Laufwerk... Nunja, es ist halt vorhanden würde ich einmal sagen. Durch Drücken auf einen Knopf fährt es aus dem Gehäuse heraus und man kann die CD einlegen. Wie bei den meisten Notebooks hat man immer etwas Angst das Laufwerk abzubrechen, sobald man eine CD/DVD in das Laufwerk drückt, was sich auch hier nicht sehr viel anders verhält. Ich denke dagegen wird es so schnell auch keine hinreichende Lösung geben, da ein stabileres Fach mehr Gewicht bedeuten würde, was man bei einem Laptop an sich ja tunlichst vermeiden will. Während der Nutzung ist es angenehm ruhig und dreht nur selten hoch, was es quasi unbemerkt arbeiten lässt.
W-Lan bzw. Netzwerkanschluss... Hier liefert Acer einen NVIDIA Netzwerk Adapter sowie einen Atheros W-Lan Adapter. Vor allem das W-Lan zeigt den Anspruch auf Qualität, auch bei schwachen Quellen ermöglicht es eine optimale Nutzung des Internets. Dank der bereits erwähnten Taste kann man den W-Lan Adapter auch deaktivieren, da er sonst die ganze Zeit nach neuen Quellen sucht.
Anschluss eines Monitors/TVs... Trotz des guten Displays mögen es manche doch lieber, wenn sie ihren Laptop für Filme an einen größeren Monitor, bzw TV anschließen können. Hierfür stellt das Notebook natürlich die entsprechenden Ausgänge zur Verfügung. Was mich ein wenig verwunderte war die Geschwindigkeit mit der dieses Anschließen von statten ging. Die Auflösung wird umgehend angepasst und verringert somit die Gefahr, dass sich das Bild aus Versehen auf einem Fernseher "einbrennt" und ihn somit beschädigt. Wem dies etwas seltsam formuliert vorkommen mag, eine zu hohe Auflösung kann bei einem Fernseher bleibende Schäden verursachen und somit schnell ein teurer Spaß werden.
Leistung bei Spielen... Nicht nur für das Studium, sondern auch für das Entspannen sollte die kleine Kiste ausreichen, also wurden sofort ein paar Demos installiert um mal zu testen wie sich das ganze denn so macht. COD4 lies sich zu meinem Verwundern mit mittleren Grafikeinstellungen recht ordentlich spielen, vereinzeltes Ruckeln, doch dies war nicht weiter tragisch, solange man sich nicht im Online Modus versuchte. Das aktuelle Fifa hatte ebenfalls keine Probleme, wobei man dies nicht wirklich als Herausforderung betrachten kann. Ausgiebiger testete ich es dann doch mit BF2142 und hier überzeugte er mich vollends. Maximale Grafikeinstellungen und ein flüssiges Spielen sind hier ohne Probleme möglich. Gut gehört dieser Titel ja nicht mehr zu den ganz Aktuellen, doch verlangt BF vor allem auf großen Karten mit vielen Spielern doch einiges ab und auch hier meisterte er jede Hürde ohne Probleme. Zu guter letzt wurde dann noch die Demo von Need for Speed Pro Street installiert und hier zeigten sich dann doch erhebliche Probleme. Selbst auf minimalen Details verursachen Rennen mit anderen Fahrzeugen massives Stocken und nehmen einem jeden Spielspaß. Gut, bei einem Laptop weiß man eben, dass sie von der Leistung mit gleich genannter Hardware im Tower PC nicht mithalten können, doch für sein Geld bietet er eine ordentliche Spiele Plattform.
Leistung bei komplexer Software... Für mein Studium ist die Nutzung von CAD Software unerlässlich, folglich musste sich der Laptop auch hier beweisen. Als Herausforderer stellt sich ihm das Programm Solid Works Student Version. Zu bemerken ist für jene, welche mit CAD nicht viel anfangen können, folgendes: CAD Software wird zum Erstellen von 3D Modellen, Bauplänen, Skizzen und vielem weiteren genutzt. Modelle können im Raum gedreht werden und bieten somit eine gute Ansicht aller Ecken und Kanten. Entsprechend sind hier massive Rechenvorgänge notwendig, wozu an sich nur High End Systeme ohne Probleme in der Lage sind. Ich war ein wenig Skeptisch, doch wurde ich positiv überrascht. Das Notebook arbeitet hierbei recht flüssig und lässt einen wunderbar damit arbeiten. Es gibt Zwischenzeitlich leichtes Stocken, doch dies kommt nur auf Grund der Rechenvorgänge sogar bei starken Tower PCs vor. Der Arbeitsspeicher zeigt hier sein wahres Potential und der Auslagerungsplatz auf der Festplatte wird optimal genutzt, was nicht zuletzt auf das optimierte System von Vista zurück zu führen ist. Bei komplexeren Modellen treten dann zwar immer wieder Grafik Fehler auf, doch dies ist bei bestem Willen nicht verwunderlich. Diesen Test besteht das Gerät mit bravour und zeigt seine wahre Klasse
Akku Laufzeit... Hier liegt immer so ein wenig eine Grauzone, viele Hersteller geben schon gar keine genauen Zeiten mehr an, die der Akku durchhalten könnte, da dies mittlerweile von zu vielen Faktoren abhängt. Im Energiesparmodus und mit nur minimaler Nutzung kann man gute 2h-2,5h mit dem Gerät vorlieb nehmen, ich habe es nie ganz an die Grenze gebracht da mir dieser Modus Schlichtweg zu schwach ist. Dieses Notebook ist auch nicht dafür gemacht um Stundenland ohne Stromquelle zu laufen, dafür bietet es zu viel Leistung. Was ich hier jedoch Nennenswert finde ist die Software zur Energieverwaltung. Sie erlaubt es die Helligkeit des Displays und die Leistung des CPUs nach eigenem Ermessen zu verringern und somit die Nutzungszeit ohne direkte Stromquelle zu erhöhen. Hierbei macht man natürlich entsprechende Einbußen beim Komfort.
Geräusch Entwicklung... Während bei normaler Anwendung fast nichts zu vernehmen war, so ändert sich das ganze doch gleich erheblich wenn die Festplatten bzw das Laufwerk genutzt werden. Gut bei einem Laufwerk ist dies nicht so gravierend, es wird nur selten genutzt und fällt daher nicht so erheblich ins Gewicht, bei den Festplatten verhält sich dies jedoch ein wenig anders. Vor allem desto mehr Daten den üppigen Speicherplatz füllen, umso häufiger meldet sich das Plattenkarussell lautstark zu Wort. Das Gehäuse trägt hier auch nur recht wenig zur Linderung bei, wie es aussieht war nicht mehr allzu viel Platz um Dämpfer einzubauen, welche dem ganzen hätten entgegen wirken können.
Wärme Entwicklung... Bei Laptops einer der wohl wichtigsten Faktoren, im Vergleich zu normalen Tower PCs bieten sie nicht genug Platz im Gehäuse für üppige Lüfter, hier wird dann viel mit Passiv Kühlung und kleineren Lüftern, welche die Passiv Kühler am Rand des Gehäuses mit frischer Luft versorgen, gearbeitet. Was mich ein wenig verwunderte war die Tatsache, dass die meiste Wärme im Bereich der Festplatten entsteht, wo man die primäre Energie Quelle doch eigentlich im Bereich der Grafik Karte und des CPUs vermutet. Andererseits spricht dies für die Exzellente Kühlung dieser wichtigen System Komponenten, da Festplatten an sich keine direkte Kühlung benötigen. Auch der Akku bleibt erstaunlich Kühl. Noch viel wichtiger als bei schwächeren Laptops ist es hier jedoch darauf zu achten, dass die Lüfter Schlitze am linken hinteren Rand immer frei bleiben. Bei starker Beanspruchung und ungenügender Luft Zufuhr steigen die Temperaturen recht fix unangenehm an. Was negativ ins Gewicht fällt ist sind die schmalen Rippen der Lüfterzufuhr. Es ist mir ein Rätsel, wesshalb neue Notebooks anstatt bei großen Öffnungen zu bleiben, auf kleine, nur wenige mm breite, Schlitze ausweichen. Diese fallen nicht einmal sonderlich auf was das ganze noch unverständlicher macht. Nach einem guten halben Jahr machte sich dies dann auch so langsam bemerkbar, massive Probleme bei komplexen Anwendungen und das ständige Hochdrehen des Lüfters ließen mich hellhörig werden. Ich rätselte lange, woran dieser plötzliche Leistungseinbruch wohl liegen könnte und nach dem Durchsuchen diverser Foren stieß ich auf einen Hinweis, nämlich den Staub. Also gleich daran gemacht den Laptop einmal zu öffnen. Hierbei darf man nicht ganz zimperlich sein, nachdem man die Schrauben heraus gedreht hat, muss man mit einem Schlitzschraubenzieher in der Rille am unteren Rand den Deckel heraus hebeln. Beim ersten mal hatte ich so meine Zweifel, doch sieht man, sobald man ihn einmal ausgebaut hat, auch den Grund. >>Hier jedoch Vorsicht! Wenn sie sich nicht Sicher sind, oder keine rechte Erfahrung damit haben, wenden sie sich an jmd, der sich damit auskennt! Ein falsches Vorgehen kann sowohl zum Erlischen der Garantie, als auch zu Schäden an der Hardware führen!!<< Den Schraubenzieher nur am Rand ansetzen, nur nicht weiter in das Gehäuse schieben, da man hierbei Schäden verursachen kann! Nun findet sich rechts oben der Aktiv Kühler, welche so noch nicht auf allzu viel schließen lässt. Von diesem noch die 3 Schrauben lösen und ihn herausnehmen, doch auch hier Vorsicht! Er ist noch über den Stromanschluss mit dem Notebook verbunden, also nur auf die Seite legen. Nun sieht man schon die Staubschicht an den Lüfterschlitzen, diese vorsichtig entfernen und das ganze rückwärts wieder zusammen bauen.
Fazit... Zu Beginn war ich fasziniert von meiner neuen Errungenschaft, ein spitzen Leistung sowie der üppige Speicher von 500GB überzeugten mich deutlich. Auch die ersten Spiele und Anwendungen liefen 1A und es zeigten sich keine nennenswerten Probleme. Erstes Manko waren die Probleme mit dem Sound Treiber, welche sich jedoch schnell beheben ließen. Was mir dagegen schon bald mehr Kopf Zerbrechen bereitete war die Blende, bzw der eingebaute Sub Woofer. Woran es genau liegt weiss ich leider nicht, doch diese Störgeräusche können auf Dauer nervig sein. Komischerweise treten sie nur bei bestimmten Liedern, bzw Filmen auf, wesshalb ich auch vermute, dass es ebenso an der Qualität der Sound Dateien liegen könnte. Ganz werde ich das wohl nie heraus bekommen. Über dies tröstete das stechend scharfe Bild dann aber recht schnell hinweg, welches einem einen wunderbaren Filmgenuss garantiert und auch die optimale Selbst Einstellung für Externe Wiedergabe Geräte kann ich nur loben. Der Akku leistet seinen Dienst, doch kann ich von einer ausgiebigen Nutzung ohne Netzstecker nur abraten. Das deutlich dunklere Bild wird mit der Zeit unangenehm für die Augen und trübt die Nutzungsfreude doch erheblich. Die Leistung im Rechen und Grafik Bereich sind für die angegebenen Werte auf jedenfall gut. Mir fehlen leider die Nötigen Vergleichswerte um sagen zu können, ob er ganz an der Spitze steht, doch ist er mit Sicherheit einer der besten. Mit der Verarbeitung hat man bis auf kleine Mankos sicher seine helle Freude und auch die Garantie von 2 Jahren, bzw 1 Jahr Reisegarantie sind ein netter Bonus welche das Angebot wunderbar abrunden. Was ebenfalls für diesen Laptop spricht ist das umfassende Software Paket, mit welchem er dem Käufer aufwartet. Es bedarf weder guter Kenntnisse, noch viel Arbeit ihn in Betrieb zu nehmen und zu bedienen. Das Gewicht ist mit seinen stolzen 3,6 Kilo wohl nicht ganz zu vernachlässigen, doch dies war mir von vornherein klar, denn irgendwo muss die Leistung ja auch untergebracht sein. Ebenfalls besticht er durch die, für Laptops absolut unüblich große Festplatte von 500GB. Was mich ein wenig wunderte war die Tatsache, dass 4 Partitionen angelegt wurden. Eine mit 250 GB und 2 mit je 111, wobei eine für das Betriebssystem genutzt wird. Für damals gute 1200 Euro war er auf jedenfall ein Schnäppchen und zu derzeitigen knappen 1100 Euro kann ich ihn auch Problemlos weiter empfehlen. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass dieses Notebook nur Sinn macht, wenn man sowohl die Speicherkapazität als auch die Rechenleistung in Anspruch nehmen will. Jemand der dies nicht benötigt ist besser damit beraten sich ein Gerät in einer anderen Preisklasse zu suchen.
Ich Danke für die Aufmerksamkeit und hoffe ich konnte ein gutes Bild dieses Laptops vermitteln...
Ich gebe für jede Rubrik eine eigene Bewertung wie das Laptop meiner Meinung nach in der Kategorie unter 1000 Euro zu bewerten ist!
AUSSEHEN + AKKUS:
Der Aspire 7520 basiert auf Acer's neuem innovativem Gemstone Design und sieht wirklich klasse aus ...
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Diesen Bericht schreibe ich gerade auf einem Aspire 7520G. Insgesamt bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden, bis auf einige wenige Punkte. Ich habe es fruher beruflich genutzt, aber wer das Teil einmal einen ganzen Tag herumgetragen hat, versteht, dass ich ...
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Ich habe mir den Acer Aspire 7520G-402G32Mi für 999 Euro gekauft und bin mehr als zufrieden.
Der Kaufgrund war klar, ein Gamer Laptop für möglichst wenig Geld.
Nach sehr langer Suche und Laptop-Erfahrungen von Bekannten wurde mir sehr zu dem Herstelle ...
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Verarbeitung
Akkulaufzeit
Kontraste
Festplatten-Kapazität
Bedienung/Ergonomie
Software-Ausstattung
hilfreich
17.11.2007
Kurzbewertung zu Acer Aspire 7520 Bewertung für Acer Aspire 7520von
chris_freinhofer
Ich bin von diesem Notebook mehr als begeistert.
Das abspielden der Musik auch im standby/sleep Modus ist traumhaft und das Office Package der Hammer.
Am Besten an diesem Notebook finde ich das super gestaltete und hochmoderne Design - das haut einen
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hilfreich
20.01.2009
Super Notebook Bewertung für Acer Aspire 7520von
shining_230
Pro: - alles außer dem W-Lan Empfänger Kontra: - WLan Empfänger
Das Acer Aspire 7520G ist endlich mal ein super Notebook, welches eigentlich keinerlei Macken besitzt...
Das Notebook besitzt einen 17" Widescreen Bildschirm, was beim Arbeiten sehr angenehm auffällt. Desweiteren ist das Notebook dank seines Dual Core pr ...
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Pro: Einfach anzuschließen, liest sehr viele Karten Kontra: Mir fällt auf Anhieb nichts ein
...)
7.5. Entwicklung des Kartenlesers unter Windows Vista und Windows 7
Da ich öfters bei meinem Vater zu Besuch bin, nehme ich den Kartenleser häufig mit.
Da mein Vater einen Laptop ? einen Acer Aspire 7520 G ? besitzt, auf dem Windows Vista Service Pack 2 installiert ist, kommt dieses Gerät auch auf diesem neueren Betriebssystem zum Einsatz. Ergebnis: Die Installation und der Datentransfer gingen genauso problemlos vonstatten: Der Kartenleser wurde sofort als USB-Gerät erkannt, und auch hier wurden die Laufwerke flink eingebunden, und die Daten flogen genauso schnell von der Karte hin zur Festplatte wie unter Windows XP.
Ende September 2009 installierte ich in einer zweiten Partition auf meiner heimischen Festplatte die kostenlose Testversion von Windows 7 (Laufzeit bis 01.06.2010) und probierte den Kartenleser auch dort aus. Ich mache...
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